Ausschluss Morbus Wilson (bei KPU/HPU-Symptomatik)

08.01.05 11:52 #1
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Ausschluss Morbus Wilson (bei KPU/HPU-Symptomatik)

Kate ist offline
Themenstarter Moderatorin
Beiträge: 10.141
Seit: 16.11.04
Hallo Margie,

danke für Deine weiteren Hinweise. Ich hab' die Prozedur ja schon mal durchgemacht für den 24-Std.-Test bei der KEAC. Der Kanister ist groß genug und dicht und ich kann ihn im Kühlschrank deponieren. Fragt sich dann nur noch, welches Labor Lust hat, meinen Kanister entgegen zu nehmen. Ich bin nämlich sehr skeptisch, was das selber-Probe-nehmen betrifft. Ich werde beizeiten mal das Labor hier am Ort fragen.

Was Deine übrigen Ausführungen betrifft hast Du recht: Das Ausmaß an Eigenrecherche und - verantwortung, das heute von den Menschen im medizinischen Bereich gefordert ist, ist erschreckend. Wer das nicht kann oder will (mein Vater sagt immer "dafür ist der Arzt zuständig, das sehe ich nicht ein, mich damit zu beschäftigen), ist oft gekniffen... Zum Teil liegt das an der Komplexität der Medizin selber (ist ja alles andere als eine exakte Wissenschaft), zum Teil an den von Dir beschriebenen eher politischen Sachverhalten. Dass man mit Selbstmedikation viel Schaden anrichten kann, stimmt auch, nur ob dieser Schaden nun größer ist als der, der durch "Fachleute" angerichtet wird, stelle ich mal in Frage... (Dazu geisterte mal folgende Zahl durch die Presse: "In einem Jahr sterben auf den internistischen Stationen der deutschen Krankenhäuser 58000 Patienten an Medikationsfehlern". Sowas ist schwer zu schätzen, aber das, was ich selbst schon an Fahrlässigkeit und mangelnder Sorgfalt erlebt und gehört habe, lässt eine eher noch größere Zahl vermuten...) Ich mache es so ähnlich wie Lukas: Ich picke mir schon den einen oder anderen Arzt oder HP heraus und erwäge das, was dieser sagt, nutze gezielt diagnostische Möglichkeiten der Schulmedizin, recherchiere aber auch viel selbst und ergreife entsprechend auch selbst Maßnahmen. Im Moment bespreche ich das alles mit meinem HP, so dass ich noch ein Stück zusätzlicher Sicherheit habe.

Viele Grüße und einen schönen Sonntag!
Kate

[geändert von Kate am 05-08-05 at 09:35 AM]

Ausschluss Morbus Wilson (bei KPU/HPU-Symptomatik)

Margit ist offline
Beiträge: 13
Seit: 05.05.05
Hallo ihr alle zusammen,
ich darf in allem euch eine natürliche Ausleitung weitergeben, und entscheidet aus eurem innersten Gefühl, ob dieses für euch passt.
Nehmt 3 Handvoll Sauerampfer ( nur Blätter),dazu noch ein wenig Schafgarbe ,ca. 24 Blätter zuletzt noch 5 ganze Brennesseltriebe und legt dieses alles in gutes Quellwasser ,dann stellt es für 14 Tage in die Sonne sprich Luft hinaus,abdecken damit nichts anderes hineinkommen darf ,und mit dem abgesiebtem Wasser (Sud) spült täglich euren Mund.
So darf alles in Schleimhaut aufgenommen werden und diesen im Körper allheitlich reinigen,wenn ihr dann nach 3 bis 4 Tagen spürt ,das der Darm sich entleert und übel riecht ,dann ist dies eine Bestätigung das nun die Reinigung in allem am Abschliessen ist.
Ich arbeite als Medium und es ist mir immer wieder eine große Freude, überall wo ich spüre das es um Ehrlichkeit geht, mitzuhelfen.
Ich selbst habe immer wieder die Erfahrung gemacht das wir alle Heilhelfer schon vor unserer Haustüre hätten und nur wieder lernen müssen ,diese auch zu erkennen ,in diesem Sinne
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Mit lieben Gruß Margit

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Lukas
Hallo Margit,

nichts für ungut... aber wenn übelriechende Darmentleerung als ein Zeichen bzw. eine Bestätigung für ein Abschließen einer allumfassenden Reinigung gelten soll, dann frage ich mich, wie viele Jahrzehnte dieser Abschluss noch andauern soll...

Viele Grüße
Lukas


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Lukas
Hallo Margie,

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Was mich am meisten dabei ärgert, ist das Verhalten der meisten Ärzte, die sich nur mit den großen Volkskrankheiten wie Diabetes, Asthma, Bluthochdruck auskennen und die Patienten, die andere Probleme haben, "hängen lassen".
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wie kommst Du darauf, dass sich Ärzte bei Diabetes, Asthma usw. auskennen? Sie machen in diesen Bereichen doch genauso alles falsch wie in all den anderen Bereichen. Sie versuchen lediglich, mit dem Menschen zusätzlich schädigenden Pharmazeutika gewisse Symptome zu unterdrücken anstatt Krankheitsursachen aufzuspüren und dem Patienten Hilfestellung zu geben, diese zu beseitigen...

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Hier sollte dringendst etwas geändert werden. Doch durch die Sparpolitik des Gesetzgebers wird dieses (falsche) Verhalten der Ärzte noch gefördert. Wenn ein Arzt immer weniger für seine Leistungen bekommt, dann tut er auch immer weniger. Ist eine logische Sache. Krankheiten, die seltener sind, werden dadurch noch weniger erkannt und die Patienten werden noch mehr dazu gebracht, "Selbstmedikation" zu betreiben.
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Wie heißt es so schön: "Der Rubel muss rollen!" :-/

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Ich befürchte, dass nur eine (kleine) Minderheit derer, die zur Selbstmedikation übergehen, sich damit wirklich helfen können. Der Körper ist nämlich so ein komplexes Gebilde und es gibt so viele Details, die man als Laie nicht weiß, dass man sich nie sicher sein kann, ob das, was man sich gerade selbst verordnet hat, auch das Richtige ist.
***

Und ich meine, dass jeder, der auch nur etwas in sich hineinhört, schon wesentlich mehr und besser über sich selber Bescheid weiß als irgendein Arzt oder HP (es gibt hier Ausnahmen!), der sich überhaupt nicht die Mühe macht, sich wirklich mit dem Patienten, dem Menschen auseinanderzusetzen, sondern bei alldem eben ausschließlich an den o.g. Rubel denkt.

Viele Grüße
Lukas


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margie ist offline
Beiträge: 4.553
Seit: 02.01.05
Hallo Kate, hallo Lukas,

was Du, Kate schreibst über die Medikationsfehler und über andere Fehler an Krankenhäusern ist sicher sehr zutreffend und ich glaube auch, dass die Zahl der Menschen, die daran in Deutschland jährlich sterben deutlich höher als 58 000 ist.
Ich selbst war in den letzten 3 Jahren sehr oft in Krankenhäusern und ich bin jedes Mal wieder entsetzt über die vielen Fehler, die dort passieren.
Man sollte sich auch im Krankenhaus die Befunde täglich zeigen lassen, damit man sich selbst einen Eindruck verschaffen kann und bei den weiteren Maßnahmen, die aufgrund der Befunde vom Arzt angewiesen werden, auch mitreden kann.

Du, Lukas hast schon Recht, wenn Du anzweifelst, dass sich die Ärzte auch mit Diabetes, Asthma etc. nicht richtig auskennen. Ich hätte besser geschrieben, sie kennen sich vielleicht mit der Behandlung dieser Krankheiten etwas besser aus, als mit anderen. Was ich aber wie Du auch kritisiere, ist, dass die meisten sich mit der Symptomunterdrückung beschäftigen, anstatt nach den Ursachen zu suchen.
Wobei bei Krankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes die Ursachen oft schon viele Jahre vor Ausbruch der Krankheit hätten bekämpft werden müssen, um die Krankheiten evtl. wirklich noch verhindern zu können.
Die Zielsetzungen im Gesundheitssystem sind einfach falsch. Man versucht viel zu wenig, der Entstehung bestimmter Krankheiten entgegenzuwirken und beschränkt sich nur auf die (meist sehr teure) Symptombekämpfung.

Gruß
Margie


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Margit ist offline
Beiträge: 13
Seit: 05.05.05
Hallo Lukas,genau so ist es ,wenn es in allem beginnt zu riechen dann ist ein Abschluss da ,das bedeutet nichts anderes als das in dir/euch/uns etwas am gehen ist und somit der Körper alle Schwermetalle egal welcher Art in einfacher Art abgeben könnte,nicht mehr und nicht weniger,dies ist für jene die noch ein wenig Glauben in sich haben.
__________________
Mit lieben Gruß Margit

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Lukas
Hallo Margit,

und ich könnte mir vorstellen, dass u.a. z.B. Schwermetalle, Chemikalien, Gifte, Pilze etc., die sich leider Gottes aber auch so gar nicht aus z.B. dem Darm und dem Körper insgesamt hinausbefördern lassen wollen, weils da drinnen ja so schön und so gemütlich ist, den Darm wie den gesamten Körper über Jahre hinweg in einer Weise schädigen, die u.a. z.B. diesen üblen Geruch - um nicht zu sagen bestialischen Gestank - z.B. beim (oftmals) scheiternden Versuch der Verdauung selbst gesündester Nahrung, mit sich bringt - und dass somit z.B. übelriechende Darmentleerungen über Jahre hinweg vielmehr als Zeichen schwerer chronischer Schädigungen zu erkennen sind und keinesfalls als Zeichen einer nun ihren Abschluss findenden gelungenen Reinigung...

Viele Grüße
Lukas


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Oregano ist offline
Beiträge: 62.176
Seit: 10.01.04
... ich nehme dazu an, daß durch die Gifte nicht nur der Darm als Organ und "Schlauch" geschädigt ist sondern auch die ganze Enzymatik durcheinandergeraten ist oder einfach nicht mehr vorhanden. Wenn also Nahrung in Magen und Darm nicht mehr aufgespalten und damit zerlegt werden kann, gärt das ganze vor sich hin und gibt eben stinkende Ergebnisse.
Schön, wenn man das ganze positiv sehen kann ;) .
Gruss,
Uta

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Margit ist offline
Beiträge: 13
Seit: 05.05.05
Hallo Lukas, wir wäre dann aber der Tip, einfach einmal die ganze Sache auszuprobieren und der Natur eine winzige Chance zu geben ,es wäre erstaunlich wenn dann plötzlich eine Theorie einfach so gehen müßte! :)
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Mit lieben Gruß Margit

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Lukas
Hallo Margit,

offensichtlich warst Du immer - und bist es auch jetzt - zu gesund (was ich Dir durchaus gönne und nicht neide), um Dir vorstellen zu können, welche Chancen ein schwer chronisch-kranker Mensch der Natur innerhalb Jahrzehnten schon erfolglos gegeben hat... oder in klareren Worten: nix mit einfach!

Viele Grüße und Dir weiterhin Gesundheit
Lukas



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