Schwerkranke Mutter mit Verdacht auf Morbus Wilson ?

11.01.08 12:59 #1
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Schwerkranke Mutter mit Verdacht auf Morbus Wilson ?

edi ist offline
Weiblich edi
Beiträge: 1
Seit: 29.01.08
Hi Tito,

falls es MW ist, kann ich dir nur Mut machen nach Heidelberg zu gehen. Ich fühle mich dort sehr gut betreut. Bin bei Frau Dr. M.

Schwerkranke Mutter mit Verdacht auf Morbus Wilson ?

Tito ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.429
Seit: 08.07.05
Danke edi,

ich werde das im hinterkopf behalten. Der Kupferwert ist ja nicht sonderlich hoch, ok coeruloplasmin ist im unteren normbereich, wobei dr. m (aus freiburg) sagt, dass coeruloplasmin ansteigt bei DMPS gabe.
morgen haben wir erstmal nen termin für den DMPS test, danach sehen wir weiter.

aber danke für eure unterstützung.

Schwerkranke Mutter mit Verdacht auf Morbus Wilson ?

margie ist offline
Beiträge: 4.564
Seit: 02.01.05
Hallo Tito,

der DMPS-Test kann den Laborwerte für das Kupfer verändern, zumindest für eine gewisse Zeit danach. Denn es wird dabei auch das leicht mobilisierbare Kupfer ausgeschieden, das man mit den Laboruntersuchungen für MW messen will.
Schätze mal, dass das Serum-Kupfer absinkt, das Urinkupfer hinterher auch, so dass man bei einem 24h-Sammelurin hinterher evlt. falsch niedrige Werte beim Urinkupfer bekommt.
Ich kann schwer einschätzen, wie lange man danach warten sollte, bis die Wirkung des DMPS aufgehoben ist auf diese Werte.
Aber man sollte dies dem Arzt in HD sagen und am besten die Laborwerte dort nicht gleich in den nächsten 2 (oder 4 oder 8 ?) Wochen machen lassen.

Gruß
margie
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“Das Fleisch, das wir essen, ist ein 2-5 Tage alter Leichnam.” - Volker E. Pilgrim, Schriftsteller


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