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Der gefährliche Tilidin-Kick?
Tilidin ist eigentlich ein opioidähnliches Schmerzmittel, das in der Medizin zur Behandlung mittelstarker bis starker Schmerzen eingesetzt wird.
In den letzten Jahren taucht es jedoch zunehmend als Missbrauchssubstanz auf – besonders unter Jugendlichen. Das Medikament wirkt enthemmend, euphorisierend und schmerzunterdrückend. In höheren Dosen kann es einen sogenannten „Kick“ auslösen, der psychisch schnell abhängig machen kann.
Laut Aussagen aus der Rechtsmedizin führt eine Überdosierung häufig zu Aggressivität, Kontrollverlust und fehlender Schmerzempfindung.
In manchen Jugendgruppen wird Tilidin gezielt vor Auseinandersetzungen oder Partys eingenommen. Der Wirkstoff stammt oft aus illegalen Quellen (z. B. über den Schwarzmarkt oder über gefälschte Rezepte).
Fachleute warnen, dass Tilidin körperlich abhängig machen kann – ähnlich wie Opiate, da es im Körper zu Nortilidin umgewandelt wird, das opioidtypisch wirkt. Bei längerem Gebrauch kommt es zu Entzugserscheinungen, psychischer Instabilität und auch sexueller Funktionsstörung.
Besonders problematisch: Tilidin fällt in Deutschland nicht unter das Betäubungsmittelgesetz, solange es in Kombination mit Naloxon verschrieben wird. Dadurch ist es im Vergleich zu anderen Opiaten leichter zugänglich.
Quellen berichten, dass in Berlin bereits zahlreiche Jugendliche abhängig sind – viele halten Tilidin fälschlicherweise für ein harmloses Schmerzmittel.
Mich interessiert:
– Wie schätzt ihr das Risiko solcher „Alltagsdrogen“ ein?
– Warum ist Tilidin gerade bei jungen Männern so verbreitet?
– Welche Maßnahmen wären sinnvoll, um Missbrauch zu verhindern?
Uta
Tilidin ist eigentlich ein opioidähnliches Schmerzmittel, das in der Medizin zur Behandlung mittelstarker bis starker Schmerzen eingesetzt wird.
In den letzten Jahren taucht es jedoch zunehmend als Missbrauchssubstanz auf – besonders unter Jugendlichen. Das Medikament wirkt enthemmend, euphorisierend und schmerzunterdrückend. In höheren Dosen kann es einen sogenannten „Kick“ auslösen, der psychisch schnell abhängig machen kann.
Laut Aussagen aus der Rechtsmedizin führt eine Überdosierung häufig zu Aggressivität, Kontrollverlust und fehlender Schmerzempfindung.
In manchen Jugendgruppen wird Tilidin gezielt vor Auseinandersetzungen oder Partys eingenommen. Der Wirkstoff stammt oft aus illegalen Quellen (z. B. über den Schwarzmarkt oder über gefälschte Rezepte).
Fachleute warnen, dass Tilidin körperlich abhängig machen kann – ähnlich wie Opiate, da es im Körper zu Nortilidin umgewandelt wird, das opioidtypisch wirkt. Bei längerem Gebrauch kommt es zu Entzugserscheinungen, psychischer Instabilität und auch sexueller Funktionsstörung.
Besonders problematisch: Tilidin fällt in Deutschland nicht unter das Betäubungsmittelgesetz, solange es in Kombination mit Naloxon verschrieben wird. Dadurch ist es im Vergleich zu anderen Opiaten leichter zugänglich.
Quellen berichten, dass in Berlin bereits zahlreiche Jugendliche abhängig sind – viele halten Tilidin fälschlicherweise für ein harmloses Schmerzmittel.
Mich interessiert:
– Wie schätzt ihr das Risiko solcher „Alltagsdrogen“ ein?
– Warum ist Tilidin gerade bei jungen Männern so verbreitet?
– Welche Maßnahmen wären sinnvoll, um Missbrauch zu verhindern?
Uta
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