Blutkonserven werden nicht auf Borreliose untersucht, Straftat?

31.08.12 20:39 #1
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Blutkonserven werden nicht auf Borreliose untersucht, Strafta

Cheyenne ist offline
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Seit: 01.12.08
Zitat von Therakk Beitrag anzeigen
sucht man nicht immer nur nach Antikörper? Darauf beruht ja die Impfgeschichte (ja, ich weiss, hatt nicht direkt damitt zu tun)

Warum sucht man nach Antikörpern? Ist eine wirklich gute Frage......

Ist es wirklich ein leichtes Borrelien im Blut festzustellen mit dem Mikroskop? (ich weiss es nicht), aber ich habe gehört dass es eben extrem Aufwändig ist danach zu suchen....Ein HIV Test ist einfach dagegen.....

Fragend Therakk
Im Dunkelfeld ist das recht einfach, vorausgesetzt, das Blut ist nicht so zugemüllt, dass du mehrere Schichten hast, und deshalb nichts mehr so richtig erkennen kannst.

Borrelien haben die sehr typische spiralförmige Statur ;-), das ist recht unverkennbar.

lg
cheyenne

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nicht der papa ist offline
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Seit: 18.11.09
Zitat von sonneundregen Beitrag anzeigen
Es wäre ein Leichtes die Borrelien mikroskopisch im Blut festzustellen!
sonneundregen
Kannst Du das beweisen?

Da Dunkelfeldmikroskopuntersuchungen meines Wissens nicht Bestandteil schulmedizinischer Untersuchungen sind, sondern nur von alternativen Behandlern benutzt werden ist, zählt das eigentlich nicht.
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Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben. gerold 2.1.11

Geändert von nicht der papa (02.09.12 um 00:20 Uhr)

Blutkonserven werden nicht auf Borreliose untersucht, Strafta

Therakk ist offline
Beiträge: 1.690
Seit: 07.08.10
Zitat von Cheyenne Beitrag anzeigen
Im Dunkelfeld ist das recht einfach, vorausgesetzt, das Blut ist nicht so zugemüllt, dass du mehrere Schichten hast, und deshalb nichts mehr so richtig erkennen kannst.

Borrelien haben die sehr typische spiralförmige Statur ;-), das ist recht unverkennbar.

lg
cheyenne
und warum findet man sie so lange nicht beim Patienten?
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Wir leben in der Annahme, dass wir denken, wobei es genauso möglich ist, dass wir gedacht werden

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Cheyenne ist offline
Beiträge: 2.011
Seit: 01.12.08
weil es kaum Ärzte gibt, die mit Dunkelfeldmikroskopie arbeiten, und genauso wenige, die die Meinung eines Heilpraktikers als relevant anerkennen.

lg
cheyenne

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Therakk ist offline
Beiträge: 1.690
Seit: 07.08.10
Zitat von Cheyenne Beitrag anzeigen
weil es kaum Ärzte gibt, die mit Dunkelfeldmikroskopie arbeiten, und genauso wenige, die die Meinung eines Heilpraktikers als relevant anerkennen.

lg
cheyenne
okay, und was würde das jetzt für so einen Blutkonserventest bedeuten? Durchführbar?
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bebu
Bisher ist der wissenschaftlich anerkannte Nachweis einer Infektion mit Borrelien, das Vorliegen von Antikörpern im Blut. Tja, ob das die absolute Wahrheit ist, ich weiß es gegenwärtig nicht und kann es auch nicht beurteilen.

Geändert von bebu (02.09.12 um 00:25 Uhr)

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Cheyenne ist offline
Beiträge: 2.011
Seit: 01.12.08
aus meiner Sicht schon, das ist eine sache von wenigen minuten, blut aus dem ohrläppchen wird zwischen zwei mikroskopierplättchen gepresst und unter das mikro gelegt, auf einem bildschirm kannst du dann sehen, was sich so im blut tummelt. man braucht halt das mikro.

lg
cheyenne

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Cheyenne ist offline
Beiträge: 2.011
Seit: 01.12.08
Zitat von bebu Beitrag anzeigen
Bisher ist der wissenschaftlich anerkannte Nachweis einer Infektion mit Borrelien, das Vorliegen von Antikörpern im Blut. Tja, ob das die absolute Wahrheit ist, ich weiß es gegenwärtig nicht.
hmm, wissenschaftlich ist mikroskopieren in jedem fall, aber die Leitlinien sagen etwas anderes. Das sind zwei Paar Schuhe.

Wenn man dann aber die Leute fragt, die sich mit Infektionen auskennen, und das muss noch nicht einmal die Borreliose sein, dann sagen diese Ärzte sehr wohl, dass eine Serologie nicht verlässlich ist.

lg
cheyenne

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Therakk ist offline
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Seit: 07.08.10
Zitat von Cheyenne Beitrag anzeigen
aus meiner Sicht schon, das ist eine sache von wenigen minuten, blut aus dem ohrläppchen wird zwischen zwei mikroskopierplättchen gepresst und unter das mikro gelegt, auf einem bildschirm kannst du dann sehen, was sich so im blut tummelt. man braucht halt das mikro.

lg
cheyenne
Hmm, da hab ich doch das gefunden
Trichos dienen auch anderen Erregern als Transportmittel ins Blut, nämlich den Borrelien. Diese werden also nicht nur durch Zecken und sonstige Blutsaugern übertragen, sondern kommen auch auf diesem Umweg ins Blut. Dadurch entfällt der typische kreisrunde Hautausschlag, der übrigens auch bei Stichen nicht immer vorhanden sein muss.

Die Häufigkeit des Befalls durch Borrelien wächst, die Durchseuchung in der Bevölkerung nimmt stetig zu. Viele Laborbefunde erscheinen „negativ“, da sich die Borrelien innerhalb einer Stunde bereits in Nerven- oder Körperzellen einnisten und vom Immunsystem nicht mehr registriert werden.
von hierDunkelfeldmikroskopie n. Enderlein
und da klings aber nicht so einfach wenn sich die Dinger in die Nervenzellen einnisten.
Da würde man sie ja auch im Blut (spende) nicht sehen, oder?
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bebu
Zitat von Cheyenne Beitrag anzeigen
hmm, wissenschaftlich ist mikroskopieren in jedem fall, aber die Leitlinien sagen etwas anderes. Das sind zwei Paar Schuhe.

Wenn man dann aber die Leute fragt, die sich mit Infektionen auskennen, und das muss noch nicht einmal die Borreliose sein, dann sagen diese Ärzte sehr wohl, dass eine Serologie nicht verlässlich ist.

lg
cheyenne
@Cheyenne, was wir heute in der wissenschaftlichen Medizin wissen, ist aus meiner Sicht bestimmt noch nicht der Stein der Weisen. Bereits die alten Babylonier wußten in der Medizin "Dinge", die wir heute nicht mehr wissen oder erst wieder mühsam entdecken. So viel zum Wissensstand unserer modernen Medizin - wir sind immer noch in den Kinderschuhen.


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