Kupfermangel = Zinkvergiftung?

03.11.10 14:13 #1

5-10% der Bevölkerung verlieren unerkannt Vitamin B6 und Zink
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Kupfermangel = Zinkvergiftung?

Blondie76 ist offline
Themenstarter Beiträge: 298
Seit: 20.07.09
Ich habe noch etwas gefunden. Was auch immer bei mir mit meiner Leber / Galle nicht stimmt, mir hilft es jedenfalls. Die Schulmedizin konnte mir zu meinem Leber / Gallenproblem und zu meinen inzwischen auftretenden Herzproblemen nichts sagen. Ich spüre nur, dass mir Taurin gut tut. Wenn man aber schon Vitamin B6 hochdosiert einnimmt, muss man vermutlich mit der Menge des Taurins aufpassen.

Anwendungen
Angewendet wird es hauptsächlich zur Stärkung der Sehkraft, bei Epilepsie und Angstzuständen, Herzrhythmusstörungen, Herzinsuffizienz, Bluthochdruck (in Verbindung mit Kalzium) und zur Entgiftung.

Der Bedarf an Taurin kann bei folgenden Bedingungen, Beschwerden und Krankheiten erhöht sein

bei Mangel an den Aminosäuren Methionin, Cystein und an Vitamin B6
bei gestörter Fettverdauung (z.B. bei Erkrankung von Leber, Gallenblase oder Bauchspeicheldrüse)
bei erhöhter oxidativer Belastung (Schadstoffe etc.) b
eim Risiko für Netzhautkrankheiten (grauer Star)
bei erhöhtem Blutdruck oder Risiko für Herz- und Gefäßkrankheiten
bei Arteriosklerose
bei chronisch-degenerativen Krankheiten
bei chronischen Leberkrankheiten
bei Epilepsie
Taurin ist an einer Reihe von physiologischen Prozessen beteiligt, z.B. der Konjugation von Gallensäuren, der Osmoregulation, der Detoxifikation von Xenobiotika, der Stabilisierung von Zellmembranen, der Steuerung des zellulären Kalziumstroms und der Modulation der neuronalen Erregbarkeit. Erniedrigte Taurinspiegel werden mit Netzhautdegeneration, retardiertem Wachstum und Kardiomyopathie in Verbindung gebracht. Taurin wird klinisch zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Hypercholesterinämie, Anfallsleiden, Augenerkrankungen, Diabetes mellitus, Alzheimer-Krankheit, Leberfunktionsstörungen, Mukoviszidose und Alkoholismus eingesetzt.

Taurin
Lg Blondie76

Kupfermangel = Zinkvergiftung?

Blondie76 ist offline
Themenstarter Beiträge: 298
Seit: 20.07.09
Den Text fand ich auch noch interessant. Allerdings muss man mit Taurin und gleichzeitigem Salzkonsum aufpassen. Irgendwie erhöht das Taurin den Salzgehalt in den Zellen oder so ähnlich.

www.provitas.org/InfoTexte/L-Taurin.pdf
Lg Blondie76

Kupfermangel = Zinkvergiftung?

carmen007 ist offline
Beiträge: 782
Seit: 21.11.06
Zitat von Blondie76 Beitrag anzeigen
Den Text fand ich auch noch interessant. Allerdings muss man mit Taurin und gleichzeitigem Salzkonsum aufpassen. Irgendwie erhöht das Taurin den Salzgehalt in den Zellen oder so ähnlich.



Lg Blondie76
Hallo Blondie,

Taurin besteht in der Anwendung ein Teil des Natriums (nicht Kochsalz) das Natrium im Wasser ,aus der Leber zu vertreiben.

Bei diesen chronischen Leberleiden, die nicht selten in Schrumpfleber und Speiseröhrenblutungen enden können, spielt offensichtlich die ständige Freisetzung sogenannter Lysosomaler Enzyme eine Rolle. Diese sind sehr aggressive, zellzerstörende Enzyme, welche aus kleinen Bläschen im Zellplasma den sogenannten Lysosomen, freigesetzt werden. Diese Lysosomen sind nicht so sehr in den eigentlichen Leberzellen als vielmehr in den Zellen des Lebergerüstsystems vorhanden. Man könnte versuchen, die Wände dieser Lysosomen-Bläschen abzudichten, damit die aggressiven Enzyme nicht austreten können. So kann man an den Wänden der Lysosomen Calcium freisetzen, indem man es spezifisch dorthin transportiert mit Calciumorotat und oder Calcium Diorotat. Den Natriumgehalt in diesen Bläschen und insbesondere in ihren Wänden muss so niedrig wie möglich gehalten werden, das Natrium dort auszutreiben. Dies ist mit dem natriumvertreibende Lithium-Orotat. Es gibt auch Leberkuren mit Lithiumgehalt.

Gruß Carmen

Kupfermangel = Zinkvergiftung?

Kayen ist offline
Beiträge: 3.454
Seit: 14.03.07
Zitat von carmen007 Beitrag anzeigen
Hallo Blondie,

Taurin besteht in der Anwendung ein Teil des Natriums (nicht Kochsalz) das Natrium im Wasser ,aus der Leber zu vertreiben.

Bei diesen chronischen Leberleiden, die nicht selten in Schrumpfleber und Speiseröhrenblutungen enden können, spielt offensichtlich die ständige Freisetzung sogenannter Lysosomaler Enzyme eine Rolle. Diese sind sehr aggressive, zellzerstörende Enzyme, welche aus kleinen Bläschen im Zellplasma den sogenannten Lysosomen, freigesetzt werden. Diese Lysosomen sind nicht so sehr in den eigentlichen Leberzellen als vielmehr in den Zellen des Lebergerüstsystems vorhanden. Man könnte versuchen, die Wände dieser Lysosomen-Bläschen abzudichten, damit die aggressiven Enzyme nicht austreten können. So kann man an den Wänden der Lysosomen Calcium freisetzen, indem man es spezifisch dorthin transportiert mit Calciumorotat und oder Calcium Diorotat. Den Natriumgehalt in diesen Bläschen und insbesondere in ihren Wänden muss so niedrig wie möglich gehalten werden, das Natrium dort auszutreiben. Dies ist mit dem natriumvertreibende Lithium-Orotat. Es gibt auch Leberkuren mit Lithiumgehalt.

Gruß Carmen
Hallo Carmen,

gibt es hier evl. eine Testung im Blut, ob es tatsächlich an den aggresiven Enzymen/Lysosomaler Enzyme liegt?

Einfach so jetzt Lithium und Calcium substituieren halte ich gerade bezüglich der Nebenwirkungen von Lithium für ziemlich fraglich?
Nicht das nachher die nächste Symptomatik entsteht.

Reicht dann Taurin nicht einfach aus, hat ja die geringsten Nebenwirkungen.

Herzliche Grüsse
Kayen
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Kupfermangel = Zinkvergiftung?

carmen007 ist offline
Beiträge: 782
Seit: 21.11.06
Zitat von Kayen Beitrag anzeigen
Hallo Carmen,

gibt es hier evl. eine Testung im Blut, ob es tatsächlich an den aggresiven Enzymen/Lysosomaler Enzyme liegt?

Einfach so jetzt Lithium und Calcium substituieren halte ich gerade bezüglich der Nebenwirkungen von Lithium für ziemlich fraglich?
Nicht das nachher die nächste Symptomatik entsteht.

Reicht dann Taurin nicht einfach aus, hat ja die geringsten Nebenwirkungen.

Herzliche Grüsse
Kayen
Hallo Kayen,

zu den Test im Blut kann ich nichts sagen. Blondie kann sich ja gerne mal mit dem jeweiligen Apotheker in Verbindung setzen und ihr Problem schildern. Am besten viell. sogar per Email. Ich glaube nicht, dass Taurin bei ihr alleine nicht ausreichen wird, um ihr Problem in den Griff zu bekommen.

Blondie kann mir gerne eine PN senden

Lieben Gruß Carmen

Kupfermangel = Zinkvergiftung?

Blondie76 ist offline
Themenstarter Beiträge: 298
Seit: 20.07.09
Ich habe einfach zu lange zu hochdosiert Zink eingenommen. Womöglich habe ich gar keine KPU (Test wurde ja erst nach der ganzen Geschichte gemacht) und habe deshalb einfach das Zink überdosiert. Ich habe mir ein Buch gekauft über orthomolekulare Medizin und es steht ganz deutlich drin, dass man bei einer längeren hochdosierten Zinksubstitution zumindest die Kupfer und Eisenwerte unbedingt im Auge behalten muss. Ein Kupfermangel führt zu Blutarmut und hat jede Menge andere schwerwiegende Folgen. Wie ich leider am eigenen Leib nun erfahren muss.
Das sind auch die Gründe, warum ich diesen Thread eröffnet habe. Egal wer wie hoch Zink substituiert und aus welchen Gründen. Es gibt Gefahren dabei.
Ich habe durch das DMPS jede Menge Zink ausgeschieden. Vielleicht war aber in meinem Gewebe vorher schon zu viel da oder was weiß ich. Jedenfalls hatte ich alle Symptome einer heftigen Vergiftung (angefangen bei dem Druckschmerz der Leber, dann Schmerzen der Gallenblase (Entzündung), dann kam die Bauchspeicheldrüse dazu und nun eben Herz und Nieren.
Ich konnte mich in dieser Zeit auch nicht richtig ernähren. Hätte ich z.B. kupferreich gegessen, dann hätte ich das Zink garantiert nicht so eingelagert (was ja die Blutuntersuchung zeigen wird). Da ich aber die Lebensmittel, die kupferreich sind nicht vertrage, kam dann eben das eine zum anderen.
Ich wollte wie schon gesagt hier nur auf die Gefahren aufmerksam machen.

Da meine Probleme schon zu groß sind, werde ich auf gar keinen Fall jetzt noch irgend etwas anderes substituieren. Meine Leber ist schon kaputt. Ich hatte im Mai nur noch einen Cholinesterasewert von 2600. Ab 2000 sagte man mir steht man auf der Transplantationsliste. Meine aktuellen Werte werden durch das Taurin stark verfälscht. Ich hatte eine Woche nach dem Wert von 2600 einen Wert im Normbereich (dank Taurin). Deshalb hat mir der Gastroenterologe auch nicht geglaubt, dass da etwas toxisches abläuft und ich selbst hatte leider nie das Zink im Verdacht.

Viele liebe Grüße
Blondie76

Kupfermangel = Zinkvergiftung?

Kayen ist offline
Beiträge: 3.454
Seit: 14.03.07
Hallo Blondie,

in meinem ersten Beitrag hatte ich evtl. Kupfermangel vermutet. Daraufhin hattest Du geschrieben, dass Deine Kupfer Werte normal waren. Also ich wäre mir da immer noch nicht sicher, dass es am Zink liegt.

Ich konnte mich in dieser Zeit auch nicht richtig ernähren. Hätte ich z.B. kupferreich gegessen, dann hätte ich das Zink garantiert nicht so eingelagert (was ja die Blutuntersuchung zeigen wird)
Wäre schön, wenn Du noch etwas über das Blut Ergebnis berichtest. Danke.

Es ist auch gut, dass Du hier Dein Gefühl reinschreibst.
Früher einmal haben sich die Ärzte auch auf die Schenkel geklopft alls sie hörten, das der Helicobacter pylori Magengeschwüre verursacht.
Heute ist es Gewissheit.

Herzliche Grüsse
Kayen
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Kupfermangel = Zinkvergiftung?

Blondie76 ist offline
Themenstarter Beiträge: 298
Seit: 20.07.09
Wenn ich noch kann, werde ich ganz bestimmt über das Blut Ergebnis berichten. Ich bezweifle aber, dass ich dazu noch in der Lage bin. Es geht mir einfach zu schlecht. Ich bezweifle auch nicht, dass der eine oder andere hier hochdosiert Zink benötigt. Ich wollte hier einfach meine Bedenken äußern.
Ich war mir mit der KPU - Sache so sicher und ich denke schon, dass ich das habe. Wenn aber gewisse Organe bereits geschädigt sind, dann kann eben eine hohe Zinkeinnahme die Probleme noch verschärfen oder weiter vorantreiben.

Ich wurde vor der Zinkeinnahme von mehreren Ärzten gewarnt (im März, April usw.). Ich habe aber immer an der Aussage des Umweltarztes festgehalten (schließlich habe ich ja auch eine massive Belastung durch Amalgam und anderen Schwermetallen). Auch an der Sache mit KPU habe ich festgehalten. Das einzige was mich ärgert ist, dass keiner in dieser Zeit einfach mal mein Blut auf Zink / Kupfer untersucht hat. Jeder hat nur gesagt, lassen sie das Zeug weg (ohne Begründung). Und wenn ich gesagt habe, das kann ich nicht, dann war das Gespräch beendet. Die Ärzte, die so sehr davon überzeugt waren, dass das Zink nicht gut für mich ist, hätten mich mit einer einfachen Blutuntersuchung davon überzeugen können und der Schaden wäre nicht so groß geworden (lebensbedrohlich).
Ich bin nur in den letzten Tagen durch Zufall darauf aufmerksam geworden, da mir ein Labor eine Übersicht geschickt hat mit allen Auswirkungen von chronischen Vergiftungen usw. Das was bei mir durch eine Apherese im Eluat gefunden wurde, passt aber alles nicht zu meinen aktuellen und heftigen Beschwerden. Einzig und allein eine chronische Zinkvergiftung passt zu meinen Problemen. Ich wollte die Übersicht ja einscannen, aber es hat nicht geklappt.
Natürlich sind die anderen Dinge, die bei mir gefunden wurden nicht gerade gesundheitsförderlich und ich hatte deshalb bestimmt schon angegriffene Organe, aber ich habe nichts von den anderen Dingen hochdosiert eingenommen oder bin mit etwas in Kontakt gekommen. Gewisse Belastungen mit Schwermetallen hat vermutlich jeder, ohne dass sie ganz gravierende Schäden hinterlassen.
Jedenfalls weiß ich, dass ich im Juli bereits einen massiv zu niederen Eisenspiegel hatte (Kupfer wurde da ja leider nicht gemessen). Da Zink, Eisen und Kupfer Gegenspieler sind, würde es mich nicht wundern, wenn der Kupferspiegel da auch zu niedrig war. Jedenfalls war er im August an der unteren Grenze des Normbereichs (und da hatte ich das Zink bereits einige Zeit abgesetzt). Durch einen niederen Eisen und Kupferspiegel wurden die lebenswichtigen Organe wie Leber, Nieren , Herz nicht mehr richtig durchblutet und haben einen Schaden genommen (den ich vorher in diesem Ausmaße durch das Amalgam oder sonstiges nicht hatte). Durch die Belastung mit anderen Schwermetallen war ich einfach nur infektanfällig usw. aber nicht ernsthaft bedroht. Jetzt bin ich es schon und ich habe das Gefühl, dass ich mit einem Bein im Grab stehe.
Ich habe nach dem DMPS - Test schon eine Vergiftung vermutet, weil es mir nicht gut ging. Aber im Vergleich zu jetzt ging es mir da noch echt blenden (bis auf den damals schon auftretenden rotbraunen Urin - damals dachte ich an die Leber, heute vermute ich aber eher ein Nierenproblem, da die Nieren bei DMPS ja extrem leiden).

Als Fazit kann ich heute nur eines feststellen. Hätte ich im März mal einfach mein Blut auf Zink / Kupfer untersuchen lassen und den Ärzten einfach gesagt, dass sie das tun sollen, dann würde es mir heute definitv besser gehen.

Sehr wahrscheinlich bleibt mir nichts anderes mehr übrig, als meine Tasche fürs KH zu packen, bevor ich hier vollends zusammen breche.

Lg Blondie76

Kupfermangel = Zinkvergiftung?

Planer ist offline
Beiträge: 1.735
Seit: 06.08.09
Hallo Blondie,

ich wünsch Dir dass es Dir möglichst schnell sehr viel besser gehen wird!

Zu Deinem Einlass zur Zinkstatusbestimmung bin ich gänzlich anderer Meinung und glaube nicht, dass Du durch eine Blutuntersuchung genauen Aufschluss bekommen hättest.

Ich bringe dazu dieses Zitat:

Die am häufigsten angewandte Methode zur Ermittlung des Zinkstatus ist die Messung der Konzentration in Serum oder Plasma. Bei der Beurteilung der Werte wird jedoch üblicherweise nicht berücksichtigt, dass nur ein äußerst geringer Teil des Körperbestandes im Blut zirkuliert und dass die Konzentration über einen weiten Zufuhrbereich vom Körper reguliert wird. Deshalb kommt es erst bei einer extrem hohen oder niedrigen Zufuhr über einen längeren Zeitraum zu Werten au§erhalb des empirisch ermittelten
Normalbereiches. Das Ergebnis der Messung spiegelt somit nicht die tatsächliche Versorgung des Körpers wider [26, 34]. Dennoch wird die Bestimmung der Serumkonzentration an Zink in der Praxis immer noch häufig als Statusparameter verwendet[2, 19].

In zahlreichen Studien wurde deshalb nach Parametern gesucht, die einen besseren Rückschluss auf den Zinkstatus erlauben. Als mögliche Indikatoren des Zinkstatus dienten dabei vor allem korpuskuläre Bestandteile des Blutes. Die Ergebnisse waren jedoch sowohl für Erythrozyten [11, 45], Leukozyten [45, 58] als auch Thrombozyten [58] ernüchternd. Zur Konzentration im Vollblut liegen nur wenige Daten vor, sodass die Validität dieser Marker noch nicht abschließend beurteilt werden kann. Auch Konzentrationsbestimmungen an Haaren und Nägeln spiegeln die Zinkversorgung nicht adäquat wider [56]. Als funktionelle Marker für den Zinkstatus könnten die Aktivitäten verschiedener zinkhaltiger Proteine dienen. Vor allem die Alkalische Phosphatase, die jeweils 4 Zinkionen enthält, wurde auf ihre diesbezügliche Eignung untersucht. Humanstudien mit hoher und niedriger Zufuhr an Zink zeigten jedoch keinen Zusammenhang zwischen der Enzymaktivität und dem Zinkstatus [45, 61]; ebenso enttäuschend verliefen Studien zur möglichen Eignung der zinkabhängigen Enzyme Superoxiddismutase und 5'-Nucleotidase [11]. Die Konzentration des schwermetallbindenden Proteins Metallothionein erwies sich dagegen bei unterschiedlich hoher Zinkaufnahme als vielversprechender Marker für die Versorgung [69, 22].

Aufgrund der aufwändigen Analytik und der noch unbekanntenGrenzwerte für einen ausreichenden Zinkstatus ist dieser Parameter im klinischen Alltag bis jetzt nicht verwendbar. Positive Ergebnisse wurden auch mit Zink-Toleranz- und Eliminationstests erzielt, in denen die erhöhte Absorption bzw. schnellere Aufnahme aus dem Blut in die Gewebe bei unzureichender Versorgung untersucht wird. Die Analytik ist bei diesen funktionellen Tests einfacher, da nur Plasma oder Serumkonzentrationen gemessen werden; da die Belastung für den Patienten jedoch durch die wiederholten Blutabnahmen über mehrere Stunden hoch ist, werden diese Methoden auch in Zukunft sicher nur bei Verdachtsfällen eingesetzt werden.
aus dieser Quelle:

http://www.dr-moosburger.at/pub/pub070.pdf

Liebe Grüsse
Frank

P.S.: vielleicht ist der letzte Hinweis aus diesem Zitat eine Möglichkeit für Dich etwas weiter zu kommen, vielleicht kennt sich einer Deiner Ärzte damit aus.
__________________
** Ich probier´s erst einmal, bevor ich sage das geht nicht... **

Geändert von Planer (08.11.10 um 09:21 Uhr)

Kupfermangel = Zinkvergiftung?

Kayen ist offline
Beiträge: 3.454
Seit: 14.03.07
Die Konzentration des schwermetallbindenden Proteins Metallothionein erwies sich dagegen bei unterschiedlich hoher Zinkaufnahme als vielversprechender Marker für die Versorgung
Hallo Frank,

wie soll man diesen Marker nur wieder den Ärzten klarmachen.
Das halte ich für extrem schwierig.
Aber wer weiß, vielleicht hat ja jemand Glück.

Ich persönlich halte den Zinkwert in der Erythrozyte für ziemlich aussagekräftig. Dieser Wert sagt ja aus, welche Versorgung in der Zelle ankommt?

Dieser Wert hat bei mir aber auch am besten gepasst. Zink-Wert Erythrozyte erheblich zu niedrig. Serum und alk. Phosphatase normal.
Das mein Zinkwert zu niedrig ist hat auch eindeutig der Geschmackstest ergeben.
Ist schon schwierig dieses Zink-Thema.

Herzliche Grüsse
Kayen
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Der Text wurde aus chlordioxidfreien, biologischen u.somit glücklichen Elektronen erzeugt🐬

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