Hallo nochmal :-)
Diabetikerspritzen gehen merh subkutan oder ins Fettgewebe.
Vorteile der Diabetikerspritzen:
- geringe Verletzungsgefahr
- relativ schmerzlos, fast schmerzfrei, also ideal zum Selberspritzen
- Hautschonend (Kate: die dünnen, sehr feinen Nadeln hinterlassen keine Narben ; kleine Verfärbungen an der Einspritzstelle vergehen nach kurzer Zeit, sie kommen von der Farbe des Vitamins)
Meine persönliche Empfehlung ist Hydroxocobalamin, es ist besser verträglich als Canocobylamin. Habe manchmal 2 x pro Tag gespritzt (morgens und abends). Vorr allem vor dem Schlafengehen hat es eine angenehme Wirkung.
Hier zum Spritzen eine Info:
Zitat:
Insulin spritzen: Wie geht das?
Es hat sich bewährt, in das Unterhautfettgewebe zu spritzen. Diese Gewebeschicht liegt nicht sehr tief und ist auch von Laien einfach zu treffen. Insulin wirkt dort gleichbleibend, so dass die Wirkung abgeschätzt werden kann.
Wichtig für die Wirkung und das Spüren des Einstichs ist die Länge der Nadeln (5 bis 12 mm).
Bei sehr schlanken und muskulösen Menschen und bei Verwendung zu langer Nadeln wird Insulin aber ungewollt tiefer, also in die Muskeln unter dem Unterhautfettgewebe gespritzt ("intramuskulär"). Hier ist die Wirkung wechselhafter und nicht abschätzbar. Durch eine passende Nadellänge und richtiger Technik beim Spritzen wird dies verhindert.
Beim Spritzen wird die Haut mit zwei Fingern der einen Hand leicht angehoben. Dabei ist wichtig, nur das Unterhautfettgewebe, nicht die Muskulatur darunter anzuheben.
Mit der andern Hand wird dann die Nadel der Spritze oder der Spritzhilfe in einem Winkel von 45-90° eingestochen und Insulin gespritzt. Während des Spritzens soll die Hautfalte nicht losgelassen werden. Die Nadel soll weitere 10 Sekunden in der Haut bleiben, damit alles Insulin im Unterhautfettgewebe verbleibt. Erst jetzt wird die Spritze oder der Pen aus der Haut gezogen.
Grundsätzlich muß trübes Insulin durchmischt werden. Dies erfolgt durch häufiges hin und her Kippen (etwa 20 Mal, nicht schütteln!). Grund: Nach längerem Liegen des Pens oder des Insulinfläschchen setzt sich der trübe Anteil (mit Verzögerungszusatz) ab. Es kann dann passieren, dass nur der klare - also schnell wirkende Anteil des Insulin gespritzt wird.
Die Haut muß nicht desinfiziert werden. Die Nadel sollte nicht zu oft wiederverwendet werden. Gebrauchte Nadeln können in einem Glas mit Schraubdeckel gesammelt und dann zum normalen Hausmüll geben werden. Einzelne Nadeln sollen immer mit Schutzkappe weggeworfen werden, damit sich niemand verletzen kann. 
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Diabetes-News Portal: Insulin Therapie - Spritztechnik
Ich persönlich spritze ins Gesäß, finde es da einfacher.
PS: am einfachsten ist es, die Spritze schnell durch die Hautfalte zu stechen, man spürt wirklich fast nichts. Beim Einspritzen der Lösung ist es ja fast sowieso schmerzfrei.
Viel Erfolg
Notoo