Pyridoxinhydrochlorid gut oder schlecht

  • Themenstarter Themenstarter UlliS
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09.02.10
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282
Hallo Leute, :wave:

ich bin etwas irritiert und ich hoffe, dass mir jemand hilfreich in die Seite treten kann. Auf der Internetseit von KEAC (Klinisch Ecologisch Allergie Centrum) KEAC - Hämopyrrollaktamurie (HPU) und HPU-Test®: Empfehlung bei positivem HPU-Test kann man/frau folgendes lesen:

Nehmen Sie die folgenden Nahrungsergänzungsmittel ein, die bei vielen verschiedenen Firmen erhältlich sind:
◦Pyridoxal-5-Phosphat oder B6-Phosphat (kein Vitamin B6 in der Form von Pyridoxin oder Pyridoxinhydrochlorid) 50 mg täglich morgens

Das Pyridoxinhydrochlorid ist demnach nicht so sonderlich gut für HPUler. Hier im Thread ist allerdings immer nur von Pyridoxinhydrochlorid oder P5P die Rede. :confused: Kann mich freundlicherweise jemand aufklären.

Gruß
UlliS
 
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Pyridoxal-5-Phosphat = P5P
Pyridoxin oder Pyridoxinhydrochlorid sind oft nicht so gut, weil das KPU'ler schlecht in das körpereigene P5P umwandeln können und es sich dann im Blut staut. Gibt man zusätzlich zum Pyridoxin oder Pyridoxinhydrochlorid genügend große Mengen P5P, dann kann der Körper das Pyridoxin oder Pyridoxinhydrochlorid besser verwerten und der Blutpegel sinkt wieder. Für einige KPU'ler ist es besser, gar kein Pyridoxin oder Pyridoxinhydrochlorid zu geben, sondern nur reines P5P. Woran das liegt, kann keiner so richtig sagen, da hilft oft nur probieren, was besser hilft.
Liebe Grüße

Günter
 
Hallo !

Aber warum staut sich normales B6 im blut bei Kpu´lern.
In mein burgerstein handbuch steht um B6 in aktives P5p umzuwandeln, braucht der körper B2 und zink, dann liegts vielleicht daran ?

gruß detlev
 
Das kann auch an so etwas liegen. Kamsteeg schrieb aber, daß die überhöhten Blutwerte an normalen B6 sich normalisierten, als P5P gegeben wurde und belegte das auch mit Meßwerten. Keine Ahnung, warum das so ist.
Liebe Grüße

Günter
 

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