Das Forum für Gesundheit
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Kein Ersatz für professionelle ärztliche Beratung oder Behandlung.
Lieber Martin,
das mit deiner Mutter tut mir sehr leid. ich bin selbst auch chronisch krank, aber Gott sei Dank meine Familie nicht. Ich rate dir und deiner Mutter auch zu einem guten Bioresonanzterapeuten, der viel Erfahrung auch mit Krebs hat.
Wichtig denke ich ist auch die Ernährung! Milchprodukte stehen immer wieder im Verruf, Brustkrebs zu verstärken. Viel Rohkost, viel gutes Wasser (z.B Plose Wasser) ist wichtig. Orthomolekulare Unterstützung, da sind sicher die Produkte von TISSO eine gute Wahl. Ein gutes Entgiftungsprodukt ist FROXIMUN aber ob das mit der Chemo nicht zu viel wird!?
Herzliche Grüße und alles gute!!
Claudia
Hallo Martin,
auch von mir alles Gute für Deine Mutter (und den Rest der Familie)! Ich würde auch auf die Ernährung schauen wie Claudi schon angesprochen hat.
Die Gerson-Therapie behandelt viel mit grünen Säften, vielleicht wär auch die Budwig-Kost was?
Allgemein würde ich viel frisches Obst und Gemüse, viel Ruhe, viel frische Luft empfehlen. Sonne wär natürlich auch gut.
Liebe Grüße Carrie
Hinweis:
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Einmal Chemo gegen die Viecher in den Lymphknoten ist vielleicht noch ok.
Aber wiederholt Chemo und nur das, würde ich mich dagegen entscheiden.
In meinen Augen ist Krebs eine Virus/Parasiten-Erkrankung mit gleichzeitig geschwächtem Immunsystem und übersäurtem Bindegewebe und Nährstoffmängel.
Ich würde höchstens einen Zyklus Chemo machen, und dann nicht mehr.
Dann würde ich mein Immunsystem aufbauen:
Dazu kann ich empfehlen:
- Thymusextrakt (das Präparat ist Thym-Uvocal aus der Apotheke)
- Misteltherapie
- Katzenkrallentees (das geschnittene Kraut besorgen und aufkochen)
- Mikronährstoffe wie Selen, Zink, Magnesium, Kupfer, Eisen, Jod, etc.
- Shiitake-Heilpilze (pur oder Tabletten)
- Colostrum
Um das Gewebe zu entgiften, viel Gemüse und Obst aber vorallem regelmäßig frische Gemüsesäfte herstellen (mit eigener Saftpresse) und täglich trinken. Dazu kann man auch Kräuter und Tinkturen ergänzen, die vitalisieren, antiobiotisch wirken.
Dazu etwas Kalzium und Kalium-Präparate einnehmen.
Nicht nur eine teure Chemotherapie hat antibiotische Effekte. Manchmal helfen auch schon natürliche Substanzen, wie Kräuter, Kräuteressenzen, Extrakte, Tees, Schwedenbitter (mit Alkohol), Nelkenöl, Angocin (natürliches Antiobiotikum aus der APotheke), Pfeffer, Chili, Zwiebeln (roh oder halbroh), Knoblauch,
gewisse Spurenelemente wirken antibiotisch, z.B. homöopathische Arsentropfen in D4 oder D5. Aber auch anderes.
Dazu einfach weitere informieren.
Die Natur und die Grundstoffe der Chemie geben viel her.
Von teuren Heilpraktikern halte ich nicht viel, aber manches ist sicher nicht schlecht.
Man kann auch mit elektrischem Strom und Magnetfeldmatten das Gewebe anregen und den Stoffwechsel.
Und wenn schon Chemo, dann mit effektivitätssteigernden Maßnahmen, wie Erwärmung der betroffenen Gewebe (Hyperthermie) oder Aushungern und kombination mit Zucker.
P.S. Das sie 500mg Kortison bekommen hat, scheint wohl darauf hinzuweisen, daß sie sehr stark allergisch auf die Chemo reagiert hat. Sie wird wohl nun eine andere Chemo bekommen. Aber ich würde mit dem Gift der Pharmaindustrie nicht lange arbeiten. Seid vorsichtig mit dem Zeugs!
Mein Vater ist auch wieder aus dem Krankenhaus,ihm gehts etwas besser.
Vor Ihrer Chemo bekam meine Mutter von einem naturheilkundlichem Arzt eine Eigenblutspritze die unter UV Licht aufgeladen wurde.
Daran ist meine Mutter fast zugrunde gegangen.Ich bin mir sicher da sie deswegen auch die Chemo so schlecht vertug.
Sie lag 4 Wochen flach nach der Spritze,nahm extrem ab.
Da sah sie wirklich aus als hätte sie Krebs.
Weiss da jemand mehr drüber?
Ich bin mir sicher sie hätte diese Spritze niemals bekommen dürfen in ihrem Zustand,direkt nach der OP.
das erscheint mir echt seltsam eine solche Reaktion auf eine Eigenblutspritze. War das eine Sauerstofftherapie(UVB/UVE)oder eine Ozonangereicherte Infúsion? Ozon ist sehr stark in der entgiftenden Wirkung und die folgende Oxidation von Stoffen im Körper kann sehr anstrengend sein!! Solch eine therapie sollte auch nie lange angewendet werden und es sollten nachher auch Antioxidantien gegeben werden. Aber grundsätzlich sind alle Therapien, die Sauerstoff in Blut und Gewebe bringen sehr zu empfehlen, aber man muss langsam vorgehen und dem Körper nicht zu viel zumuten.
Ihr habt die Sache nicht wiederholt oder?
Wir wussten nicht das es dieselbe Spritze war die mich vor 2 Jahren schon selber aus der Bahn warf,sonst hätten wir das nicht zugelassen.
Richtig erholt hat sie sich davon bis heute nicht.
Ich habe Dr.Bartram nach dieser Art Spritze befragt,er schlug die Hände über dem Kopf zusammen,meinte diese Spritzen können im Körper hochgradig toxisch wirken,er könne nur davor warnen.
Aber vielleicht kann mir hier jemand noch etwas mehr darüber sagen.