Welt-Artikel: Fettreiche Ernährung bei Krebs

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28.11.07
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Heute ist ein sehr interessanter Artikel in der Onlineausgabe der Welt erschienen. Schön zu sehen, dass man sich nun auch in Schulmedizin dem Thema vermehrt widmet.

Fettreiche Ernährung gegen Krebs wiederentdeckt

Jeder dritte Europäer erkrankt im Laufe seines Lebens irgendwann an Krebs. Ein Rückgang ist nicht in Sicht, vor allem, weil Krebs vornehmlich eine Krankheit des Alters ist. Neben Operation, Strahlen- und Chemotherapie Forscher greifen Forscher jetzt eine 90 Jahre alte Erkenntnis wieder auf.

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Interessant - allerdings:
bei ketogener Ernährung wird Glucose aus dem Fett gewonnen. Man kann Krebszellen nicht "aushungern" durch Verzicht auf Zucker (Glucose), weil alle Zellen im Körper auf Glucose angewiesen sind.
Der Verzicht auf Industriezucker sowie Getreide hingegen scheint mir da schon eher ein Faktor zu sein, der gegen Krebs hilft.
Was fett und Krebs angeht, hat ja Johanna Budwig einige Erkenntnisse gemacht.
Auch in der Gerson-Anti-Krebs-Therapie soll festgestellt worden sein, dass die Zufuhr jeder Fettart die Tumoren zum Wachsen brachte, bis auf Leinöl.
Es gibt genauso viele Studien, dass fettarme Diäten gegen Krebs schützen.
Letztendlich könnte ich mir noch vorstellen, dass das Fett Schwermetalle und Toxine speichert und diese dann nicht im Körper zu Krebs ausarten.
 
Interessant - allerdings:
bei ketogener Ernährung wird Glucose aus dem Fett gewonnen. Man kann Krebszellen nicht "aushungern" durch Verzicht auf Zucker (Glucose), weil alle Zellen im Körper auf Glucose angewiesen sind.
Der Verzicht auf Industriezucker sowie Getreide hingegen scheint mir da schon eher ein Faktor zu sein, der gegen Krebs hilft.
Was fett und Krebs angeht, hat ja Johanna Budwig einige Erkenntnisse gemacht.
Auch in der Gerson-Anti-Krebs-Therapie soll festgestellt worden sein, dass die Zufuhr jeder Fettart die Tumoren zum Wachsen brachte, bis auf Leinöl.
Es gibt genauso viele Studien, dass fettarme Diäten gegen Krebs schützen.
Letztendlich könnte ich mir noch vorstellen, dass das Fett Schwermetalle und Toxine speichert und diese dann nicht im Körper zu Krebs ausarten.

Carrie,irgendwie stimmt da etwas nicht in der Logik.Laut Otto Warburg können Krebszellen nichts mit Fett anfangen sondern sind ganz von VIEL Kolhydraten abhängig.Wir haben das in diesem Forum vorher in diesem Herbst diskutiert.
Ulf
 
ketonkörper sind nicht glukose..
ketonkörper können glukose zu 2/3 ersetzen im hungerzustand. damit könnte man also "theoretisch" das wachstum stark verlangsamen. allerdings natürlich nur bei absolut kohlenhydratfreier ernährung. und das is schon schwierig genug ;)
 
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