Chronische Blasenentzündung - Wege aus dem Teufelskreis
Krankheitsbilder allgemein -
Sammlung von Symptomen und Ursachen zahlreicher Krankheitsbilder.
Erfahrungen, die auf dem Weg zur Besserung gesammelt wurden.
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23.04.2011, 05:39
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AW: Chronische Blasenentzündung - Wege aus dem Teufelskreis
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Sehr fleissiges Mitglied
Registriert seit: 21.11.2006
Ort: NRW
Beiträge: 738
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Zitat von monsterbird
Hallo Carmen,
habe in Deinem Bericht gelesen, dass im Fall einer Nichtbesserung der Blasenentzündungen bei Deiner Tochter die Harnwege erweitert werden sollen. Das wurde früher sehr gerne gemacht - Urethrotomie - d.h. der Anfang der Harnröhre wird eingeschlitzt , das geht ganz schnell; aber ich kenne keine Frau, bei der das etwas geholfen hat. Bei mir wurde dann ein paar Jahrzehnte später eine Art Cyste am Harnröhreneingang entdeckt; und auf meine Frage, ob das vielleicht vom Narbengewebe der Urethrotomie sein könnte, hat der Urologe rumgedruckst und gemeint, das würde man heute auch nicht mehr so oft machen. Ich habe aber dann eine kleine OP gebraucht um die Harnröhre wieder frei zu bekommen - aber Blasenentzündungen habe ich trotzdem weiter bekommen.....
Das ist meine Erfahrung damit und ich gehe mal davon aus, dass es auch tatsächlich um die sogenannte Urethrotomie ging.
Vielleicht handelt es sich ja auch um was anderes.
Hmmm..??? Gruß monsterbird
ich wünsche Deiner Tochter, dass sie um sowas rumkommt.... 
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Ich hatte ja hier nur darüber berichtet. An meiner Tochter lasse ich nur Wasser und...........da wird nichts geschnibbelt. Auch die harntreibenen Tabletten erhält sie nicht von mir, schon allein wegen ihrem bronchialasthma, welches trotz Pollen, nicht soooo schlimm ist wie sonst. Jetzt müssen wir uns erstmal um ihre Nase kümmern, die seit Jahren verstopft ist. Sie hat leider viele Baustellen. Durch die stetig verstopfte Nase, erhält sie oft Ohrenentzündungen, aber auch hierdurch bedingt, können allergische Reaktionen sich in der Lunge verstärken, weil die freie Nase wie eine Klimaanlage für die Lungen sind. Hatte vor ca. 2 Wochen einen tollen Bericht im TV gesehen, wenn die Nase stetig verstopft ist und welche Auswirkungen das haben kann. Wenn die Lungen wegen der Nase schon nicht richtig belüften, wird natürlich ihr allergisches Asthma bedingt wesentlich schlimmer. Die meisten Medis halfen bei meiner Tochter nicht mehr. Nasenspray´s gab ich ihr nur mal zur Not, weil die abhängig machen.
Die stetig verstopfte Nase sehe ich aber auch im Histaminbereich. Kenne einige, die berichten, dass sie oft abends oder in den frühen Morgenstunden mit einer verstopften Nase zu tun haben. Von Ernährung und Histamin wollte sie nichts hören.
Sorry für´s Abweichen.........
LG Carmen
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23.04.2011, 11:34
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AW: Chronische Blasenentzündung - Wege aus dem Teufelskreis
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Moderatorin
Registriert seit: 04.02.2009
Ort: Spanien
Beiträge: 4.294
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hallo carmen ,
Zitat:
Nasenspray´s gab ich ihr nur mal zur Not, weil die abhängig machen. 
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trotz abweichung  ein kleiner tipp ,wenn schon nasenspray mal nötig ist dann immer nur ein nasenloch besprühen ,so entsteht nicht "so" schnell eine abhängigkeit ,besser jeden tag eine bis zwei salz-wassser-nasenspülungen auch dann wenn keine verstopfung vorliegt .
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eigene erfahrung
lg ory
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.........schreib ,damit ich dich sehe .
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23.04.2011, 11:41
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AW: Chronische Blasenentzündung - Wege aus dem Teufelskreis
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Extrem fleissiges Mitglied
Registriert seit: 07.04.2010
Ort: Ba-Wü; hinterm Wald
Beiträge: 1.615
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Auch off topic @nasenspray
Ich kenne das gut, die Ablehnung gegen Nasenspray; habe mir als Jugendliche die Nasenschleimhaut samt Geruchssinn ruiniert damit. Allerdings ist es auch keine Alternative, die Nase verstopft zu lassen, ohne etwas dagegen zu tun; auf die Weise habe ich mir Jahre später langwierige Nebenhöhlenentzüngen mit Zysten in den Nebenhöhlen eingehandelt.
Wie Ory scheibt: Salzwasserspray oder (meine Erfahrung) Spenglersan K-Spray helfen ganz gut. Das mache ich inzwischen bei Erkältung und Heuschnupfen
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Ich wünsche uns Vertrauen, am Anfang jedes Tages....
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26.04.2011, 17:45
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AW: Chronische Blasenentzündung - Wege aus dem Teufelskreis
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Sehr fleissiges Mitglied
Registriert seit: 22.09.2010
Ort: Celle
Beiträge: 497
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Hallo,
ich leide unter diversen Beschwerden (sh. mein Thema "Scheidenbrennen und Brennen beim Wasserlassen ohne Infektion") und möchte mal was fragen:
Ich brauche Teststäbchen zur Bestimmung des Urin pH Wertes. Kann mir jemand Links zu solchen Artikeln in einer Online Apotheke schicken?
Und - gibt es diese Teststreifen die Ärzte verwenden auch, wo man Nitrit etc. sehen kann? Wenn ja, bitte auch Links! DANKE!
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26.04.2011, 22:49
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AW: Chronische Blasenentzündung - Wege aus dem Teufelskreis
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Mitglied
Registriert seit: 03.11.2010
Beiträge: 92
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Hallo Anonym,
Ich habe immer die Teststreifen"Combur9"Da habe ich alles drauf.pH-Wert,Leukos,Nitrit,Blut und Eiweiss.
Allerdings sind die nicht billig.
Beziehen tu ich sie bei Apotal oder kuck bei Preisroboter wo sie im Moment am günstigsten sind.
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10.05.2011, 17:41
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AW: Chronische Blasenentzündung - Wege aus dem Teufelskreis
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Frisch registriertes Mitglied
Registriert seit: 10.05.2011
Beiträge: 12
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Hallo Tweetyhole,
ich stell mich kurz vor. 39 Jahre weiblich, seit September letzen Jahres Blasenentzündung zunächst mit Nierenbecken Entzündung. In Frankreich zunächst fehlerhaft behandelt. Dann Antibiose, Besserung, Verschlimmerung, wieder Antibiose USW. Immer in zweiwöchigen Abständen. Ende November eine Woche stationär Antibiotikum i.v. Danach Langzeitantubiose bis Mitte Feburar. Trotz Abtubiotikum neue Infekte behandelt mit stärkerer Antibiose, so ging es weiter bis vor zwei Wochen. Zwischenzeitlich im April erneut stationär mit Verdacht auf interzistielle Zystitis, diese wurde durch Probeentnahem Ausgeschlossen. Die Hanröhre wurde geschlitzt. Das übrigens ohne Vorankündigung also ohne mein Wissen und ohne mein Einverständniss.
Nach der Op schlimmere Beschwerden als je zuvor die auch unter Antibiotikum nicht besser wurden.
Weitere Beschwerden haben sich zudem im Laufe der Monate hinzugesellt.
Schwach und zittrig, kurzatmig, ständige Müdigkeit, Verdauungsbeschwerden, Kopf- Nacken und Gliederschmerzen. Schwindelatacken, Wadenkrämpfe, Doppel Bilder beim sehen.
Weil ich mich in ein körperliches Wrack verwandelt hatte und dementsprechend nicht mehr regelmäßig bis garnicht arbeiten konnte, kamen Finanzielle Sorgen und Zukunftsängste hinzu. Das alles mündete in einer starken Depression. Ich war kommplett Empfindung- und Teilnahmslos geworden und wurde vollständig vom Schmerz beherrscht.
Ich stand kurz vorm Suizid, als mir ein Bekannter einen Link für dieses Forum geschickt hat und mir dadurch dein Beitrag in die Hände gefallen ist.
Ich danke dir tausendfach!!!!! Ich habe deine Vorschläge alle in die Tat umgesetzt. Begonnen habe ich mit einer Alkana N Kur. Nach drei Tagen waren die Schmerzen quasi verschwunden. Jetzt nach zwei Wochen sind sie einfach weg. Mein pH Wert im Urin lag bei 5,2 als ich mit der Kur begann. Ich habe eine Woche die dreifache Dosierung genommen jetzt nehme ich die zweifach und werde nach und nach langsam Ausschleichen.
Weiterhin habe ich wie du empfielst die Ernärung auf "basische Kost" umgestellt.
Wärend des ganzen Krankheitsverlaufes habe ich die Ärzte auch immer wieder auf Pilsinfektionen angesprochen. Wurde jedoch ignoriert. Lediglich die Frauenärztin ließ sich herab mir mitzuteilen daß die ständigen vaginalen Pilzbefälle, unter denen ich mittlerweile auch litt, vermutlich vom Darm ausgelöst würden. Unternommen hat sie nichts.
Mein Glück war daß mittlerweile auch mein ganzer Mund stark mit Pilzen besetzt war, sodaß der Arzr mich nicht länger als hysterische Ziege betrachten konnte und verschrieb mir Nystatin. Diese Tropfen sollte ich zweimal täglich 1ml nehmen. Dies habe ich dann, nach den Tipps aus dem Netz und nach Packungsbeilage auf 4xtäglich 2ml erhöht.
Jetzt nach zwei Wochen ist der Soor im Mund zwar noch da aber wesentlich besser. War auch nochmal beim Arzt ohne Erfolg. Man wird schlicht nicht ernst genommen. Zu einer Untersuchung des Stuhls konnte ich bisher keinen Arzt überreden. :-(
Gleichzeitig habe ich mit einer Pilzdiät begonnen und auch hier: Nach drei Tagen waren die Depressionen und alle Körperlichen Bescherden verschwunden! Weiterhin nehme ich ein hochdosiertes Vitaminpräparat sowie Bakterien die die Darmflora wieder aufbauen.
Ich muss es nochmal sagen danke danke danke. Ohne deine Tipps wäre ich höchstwahrscheinlich nicht mehr am Leben. Noch bin ich nicht wieder kommplett bei Kräften, aber es wird. Ich denke daß ich das Programm ab nächster Woche mit einem Leichten Lauftrauning ergänzen kann um wieder
vollends auf die Beine zu kommen.
Du bist meine Retterin! DANKE!!!!!
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10.05.2011, 18:20
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AW: Chronische Blasenentzündung - Wege aus dem Teufelskreis
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Moderatorin
Registriert seit: 04.02.2009
Ort: Spanien
Beiträge: 4.294
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hallo rope ,
erst einmal recht herzlich willkommen hier im forum .
ein wink des schicksal das du den thread von tweetyhole gefunden/gelesen hast und etwas für dich rausholen konntest  .
Tweetyhole war längere zeit nicht mehr hier im forum (august 2oo9 das letzte mal ) aber sicherlich werden andere deinen beitrag lesen und eventuell fragen haben .
weiterhin gute besserung
lg ory
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10.05.2011, 21:06
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AW: Chronische Blasenentzündung - Wege aus dem Teufelskreis
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Frisch registriertes Mitglied
Registriert seit: 10.05.2011
Beiträge: 12
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Hallo Carmen,
die reine Erweiterung der Hanröhre wurde bei mir auch gemacht, es wurde nichts geschnitten sondern nur gedehnt. Nach einer Weile war dann wohl ein vertretbares Maß erreicht. Allerdings geht diese Dehnung auch wieder zurück und muss ggf immer wieder neu gemacht werden.
Diese Harnrögrenschlitzung wurde bei mir dann später ebenfalls gemacht, allerdings ohne mein Wissen und ohne Einwilligung. Die hätte ich nie gegeben, denn auch wenn mir kein Urologe wirklich helfen konnte, in dem Punkt waren sich alle einig. das ist ein veraltetes Verfahren und bringt nichts außer Narbengewebe und damit möglicherweise noch mehr Probleme.
Nach diesen Dehnungen waren bei mir die Infekte nur noch schlimmer und nach der Op war es schlimmer als je zuvor.
Wenn es irgendwie anders geht, lass es nicht machen.
Ich denke daß mit der verengten Harnröhre is quatsch, denn ich konnte ja 39 Jahre lang prima damit leben.
Hallo Ory, und Hallo alle anderen,
Fragen beantworte ich gern, was bei mir funktioniert hat muss bei anderen nicht auch funktioniern, aber ich schildere gerne meine Erfahrungen. Vielleicht klappt es bei anderen Menschen ja auch.
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02.06.2011, 11:15
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AW: Chronische Blasenentzündung - Wege aus dem Teufelskreis
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Extrem fleissiges Mitglied
Registriert seit: 07.04.2010
Ort: Ba-Wü; hinterm Wald
Beiträge: 1.615
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So, guten Morgen,
jetzt habe ich wieder eine Blasenentzündung erwischt; die verhagelt mir gerade den so heiß ersehnten Feiertag.
Ich bin so enttäuscht; ich habe ab ca 15. Dez bis mitte März Urovaxom geschluckt; und ich wollte ab nächsten Montag eine 10tägige Auffrischung machen; und jetzt das...es ist zum Heulen. Morgen gehe ich dann zu meiner HÄ; und ich werde wahrscheinlich auf den Knien nach ABs winseln. So eine SCh.......
Huete trinke ich halt viel Blasentee, nehme abwechselnd: Goldrute(Tablette); und homöopatisches Ferrum, und Natrium phosphoricum und dann trinke ich wieder was, und dann schlucke ich wieder ferrum... ich hatte mir den Feiertag anders vorgestellt.....
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Ich wünsche uns Vertrauen, am Anfang jedes Tages....
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02.06.2011, 11:50
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AW: Chronische Blasenentzündung - Wege aus dem Teufelskreis
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Sehr fleissiges Mitglied
Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 551
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hallo Monsterbird,
das ist ja wirklich übel, tut mir leid.
Allerdings finde ich, Du könntest Dich besser behandeln.
- Ich meine, mich zu erinnern, dass ich bei Udo Pollmer mal gelesen habe, dass gerade Eisen von Bakterien benötigt wird. Also ferrum halte ich daher für eher nicht geeignet. Wenns auch homöopathisch ist, also wirkungslos.
Aber die Laktose... Würd ich weglassen.
-Goldrute, Schachtelhalm und Bärentraubenblätter würd ich als sehr hoch dosierte Tees , selbst aufgebrüht, einsetzen. Nicht das gefriergetrocknete aus der Apo. Das ist überwiegend Zucker und zu wenig Wirkstoff.
Tabletten würd ich generell vermeiden, wegen Laktose und der anderen Beistoffe.
Vielleicht mal Meerrettich?
Von den ABs würd ich mich so fern wie möglich halten. Mir gibt es sehr zu denken, dass vor allem Frauen von EHEC betroffen sind. - Wenn das mal nicht die sind, die zu häufig beim Uro waren... Und viel Salat essen, aus Zeitgründen den fertig gerichteten aus dem Kühlregal, in die Schüssel gekippt und Soße aus der Flasche drüber. So stell ich mir den Start der EHEC-Epidemie vor.
Äh, entschuldige, Sarkasmus übermannt mich - war heut nicht Vatertag - also nicht Deiner? *grins*
Danke Euren Berichten zu Urovaxom und Schlitzungen. Entspricht genau meinen Kenntnissen. Nur Geldmacherei.
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abgemeldet
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Weitere Möglichkeiten
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Video zum Thema Blase & Nieren:
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