Häufige ''Ohnmachtsanfälle''

25.11.11 15:58 #1
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Häufige ''Ohnmachtsanfälle''

lolamaus ist offline
Themenstarter Beiträge: 79
Seit: 15.11.08
Achh so Kummernummern das ist nichts für mich mhhm
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Wer kämpft kann verlieren,aber wer nicht kämpft hat schon verloren

Häufige ''Ohnmachtsanfälle''

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Warum denn nicht?
Hast Du das schon versucht?

Gruss,
Oregano

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lolamaus ist offline
Themenstarter Beiträge: 79
Seit: 15.11.08
ja habe ich mal...ist ehrlich nichts für mich
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Häufige ''Ohnmachtsanfälle''

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Ach, lolamaus.
Es ist so Vieles nichts für Dich. -
Welche Hilfe genau möchtest Du denn haben? Läßt Du Dich überhaupt auf irgendeine Hilf ein?

Grüsse,
Oregano

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lolamaus ist offline
Themenstarter Beiträge: 79
Seit: 15.11.08
Ok das mit dieser Kummernummer, was soll mir das bringen

Ich brauche irgendwie keine Hilfe, aber auch irgendwie trotzdem Angst
Ich kann mich nicht entscheiden...

Vor 3 Tagen bin ich wieder draußen umgekippt und der Notarzt kam, wollte aber nicht mit, ich darf ja selber entscheiden, bin ja jezt 18!

Das z.B. ich kann mich einfach nicht selber richtig entscheiden
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Häufige ''Ohnmachtsanfälle''

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo lolamaus,

solange Dir nicht wirklich klar bist, in welche Richtung Hilfe für Dich gehen soll und was Deine Probleme überhaupt sind, wirst Du Dich auch nicht entscheiden können. Dazu kommt, daß Du eben die lolamaus bist und kein Mediziner.

Erwachsen sein bedeutet, unter anderem, Verantwortung tragen. Klar, wenn es die schönen Dinge sind, ist es toll. Ausgang, vielleicht eigene Wohnung, Reisen und andere Dinge tun, ohne dass man jemandem Rechenschaft abgeben muss. Verantwortung kann auch eine Bürde sein.

Erwachsen sein heisst auch die Konsequenzen für das eigene Handeln zu übernehmen. Und manchmal will man einfach keine Konsequenzen. Auf jeden Fall nicht solche, die einem nicht passen.
Gross sein ist nicht schwer, erwachsen sein um so mehr | el mundo de canela

Grüsse,
Oregano

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lolamaus ist offline
Themenstarter Beiträge: 79
Seit: 15.11.08
Hallo,

wollte mich mal wieder hier melden...

Ich war 4 Tage in einer Psyschiatrie, die ich dann leider abgebrochen hatte...
Mein Essverhalten ist zurzeit mehr als unnormal geworden...ich kann kaum noch etwas drin behalten, nciht mal Wasser...

Es fehlt mir jede Kraft, körperlich bin ich zudem zurzeit sehr schwach


Ich habe sehr abgenommen, doch am Gewicht hat sich nciht viel verändert!Meine Ärztin fragte gestern besorgt nach meinen Gewicht.Ich sagte ihr , dass ich XXX wiege und sie glaubte mir nciht und würde mich 7 Kilo weniger schätzen!

Meine Eltern glauben mr auch nciht, dass ich 'XXX wiege und schätzen mich weniger ein.Sogar meine Klamotten schlabbern...Ich merke es ja selber, dass ich an Maße abnehme doch am Gewicht kaum?

Was passiert mit meinen Körper?Kann mir das bitte einer erklären :( das mac ht mich echt fertig...

LG
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Shelley ist offline
Beiträge: 10.454
Seit: 28.09.05
machst du muskeltraining?

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IchDiskutierNichtMitIdioten.ErstZiehnSieMichAufIhrNiveauRab, DannSchlagen'sMichMitIhrerErfahrung.

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lolamaus ist offline
Themenstarter Beiträge: 79
Seit: 15.11.08
Zitat von Shelley Beitrag anzeigen
machst du muskeltraining?



Nee...Sport auch nicht, nur ich bewege mich halt oft viel
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Meine Geschichte und V.a Nebennierenschwäche

lolamaus ist offline
Themenstarter Beiträge: 79
Seit: 15.11.08
Hallo zusammen

Ich habe hier schonmal von meinen Beschwerden berichtet (lange her)

Zu meiner Geschichte:

Ich bin 19 Jahre alt und leide seit ich 12 bin unter sogenannten ''Ohnmachtsanfälle'' wo ich nicht wirklich ohnmächtig werde , sondern eher mehr zu Boden falle aus Schwäche, Panik , Schwindel usw...

Es gab schlimmere Zeiten an dem ich jeden Tag umgekippt.Ich war sehr oft in verschiedenen Krankenhäusern, Psychotherapien,Ärzte und viele Untersuchungen ...
Nichts hatte geholfen und keiner wusste warum .Es wurde letzendlich gesagt, dass es psyschicher Ursache ist.

Ich bekomme bei größeren Menschenmengen Panikattacken.
Wenn ich mich etwas mehr anstrenge wird mir schnell schwindleig und werde schwach.Ich bin schnell kaputt



Das letzte Mal (Oktober) als ich im Krankenhaus lag wurde nochmal ein MRT gemacht und man sah ein 0,5 cm Hypophysentumor und ein etwas erhöhter Prolaktinspiegel.Man sagte mir aber, dass es nicht schlimmes ist und man es nur jährlich kontrollieren lassen sollte.
Ich war aber so beunruhigt, dass ich mich an einem Endokrinologen gewendet habe und dies auch so bestätigt hatte.Sie machte aber dennnoch spezielle Hormonuntersuchungen und stelle dann einen Cortisolmangel fest.

Seitdem nehme ich Hydrocortison 15-5-0 .Anfangs hatte ich auch eine Besserung gespürt, aber dann nicht mehr.

Nun...ich leide auch unter einer Essstörung (Bulimie) und das Problem ist ich kann nicht genau sagen, ob das wirklich am Cortisolmangel liegt oder an der Essstörung oder die Tabletten nicht wirken, weil ich es erbreche??!!

Mein Cortisol lag aber bei der letzten Blutuntersuchungen wieder im Normbereich...


Die Ärztin meinte , sie könne mich nicht behandeln, solange noch die Essstörung besteht.Und sie denkt , dass das ganze umkippen und die ganzen Symptome von der Essstörung kommt auch das Cortisolmangel!


Aber die Essstörung habe ich erst seit dem ich 16 bin.Das kann garnicht sein...
Ich weiß nun auch selber nicht , ob man einen Cortisolmangel von einer Mangelernährung entwickeln kann?!



Ich bemühe mich jeden Tag um einen Therapieplatz, doch leider ist es sehr schwer einen zu finden und ich will natürlich von dieser ES raus kommen und versuche jeden Tag mein bestes dafür zu geben...



Tut mir leid, ich hoffe mein geschreibe kann man verstehen...Würde mich sehr über eure Amtworten und Meinungen freuen!


Liebe Grüße

lolamaus
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