Verschiedene Symptome - Antriebsschwäche, Augenprobleme etc.

03.10.11 22:32 #1
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Warum erklären uns die Ärzte für verrückt?

vigor ist offline
Beiträge: 41
Seit: 27.09.11
Vorsicht mit NORMBEREICH !

Wenn ein Wert nicht im Normbereich ist dann ist es schon katastrophal !
Warum ?

Weil die Normbereiche sehr großzügig gewählt sind, es fallen also viele Kranke gar nicht mehr auf.

Deshalb achtet immer auf die Tendenz !

MHC , etc, wenn das erniedrigt ist, diese Dinge deuten auf Blutarmut.

Bei der Schilddrüse ist der Wert auffällig für eine Unterfunktion sobald der TSH > 2,0 ist.
Der Normwert geht bis 4 was eigentlich qauatsch ist aber somit viele Menschen gesund dargestellt werden.

Also bitte mal die SD Werte hier rein.

Warum erklären uns die Ärzte für verrückt?

Wuschelzwerg ist offline
Themenstarter Beiträge: 13
Seit: 27.09.11
Die habe ich im Moment nicht, könnte höchstens versuchen aus der Klinik den Befund zu bekommen, das sind die Werte von Juni. Kann ich ja morgen mal hinfahren und die holen.

War jetzt bei meiner Neurologin, Überweisung für den Endokrinologen habe ich bekommen. Sie sagte eigentlich macht sie das nicht, aber nachdem ich ihr erklärt habe das ich Probleme mit meiner Hausärztin habe, hat sie es doch gemacht.

Mit dem Schwermetalltest, soll ich aber trotzdem dran bleiben. Irgendetwas ist was meine Leber belastet.

Im November habe ich einen Termin bei der Heilpraktikerin.

Warum erklären uns die Ärzte für verrückt?

Malve ist offline
Moderatorin
Beiträge: 22.477
Seit: 26.04.04
Wenn ein Wert nicht im Normbereich ist dann ist es schon katastrophal !
Nein, das ist es nicht; es ist keine "Katastrophe", wenn ein Wert nicht im Normbereich liegt. Wenn alle Parameter festgestellt worden sind und ein Ultraschall gemacht worden ist, kann eine Diagnose gestellt und der Betroffene - wenn notwendig - entsprechend behandelt werden.

Liebe Grüße,
Malve

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mondvogel ist offline
Beiträge: 5.086
Seit: 07.04.10
hallo,
das einzig Auffällige an meinen Blutwerten war jahrelang der erhöhte Cholesterinwert. (Leber?). Das passte allerdings nicht zu mir; daher ist kein Arzt dem nachgegangen.
Im Nachhinein weiß ich jetzt, dass das ein Zeichen für die nicht gut funktionierende SD war....
__________________
"There is a crack in everything. That's how the light comes in." Leonard Cohen (RIP)

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Wuschelzwerg ist offline
Themenstarter Beiträge: 13
Seit: 27.09.11
Im Frühjahr hatte die Heilpraktikerin meine Leber etwas aufgepeppelt und da ging es mir für ein paar Wochen erstaunlich gut. Hatte wieder Energie, ich hätte Bäume ausreißen können. Nur hat es leider nicht lange angehalten und alles kam langsam wieder.

Ich war heute in der Apotheke, selbst die Apothekerin sieht eine leichte Gelbfärbung meiner Haut. Nur bis jetzt waren die Leberwerte immer unauffällig.

Warum erklären uns die Ärzte für verrückt?
bebu
Zitat von Wuschelzwerg Beitrag anzeigen
Im Frühjahr hatte die Heilpraktikerin meine Leber etwas aufgepeppelt und da ging es mir für ein paar Wochen erstaunlich gut. Hatte wieder Energie, ich hätte Bäume ausreißen können. Nur hat es leider nicht lange angehalten und alles kam langsam wieder.

Ich war heute in der Apotheke, selbst die Apothekerin sieht eine leichte Gelbfärbung meiner Haut. Nur bis jetzt waren die Leberwerte immer unauffällig.
Hallo Wuschelzwerg,

Du solltest einmal einiges etwas genauer medizinisch untersuchen lassen.
Die Gelbfärbung der Haut (Ikterus) ist eine Störung im Bilirubinstoffwechsel und kann verschiedene Ursachen haben, beispielsweise eine Lebererkrankung, selten ein Gendefekt der zu einer Störung der Bilirubin-Aufnahme führt, auch Bauchspeicheldrüse und Gallenblase können im Zusammenhang stehen. Wenn die Leber erkrankt ist, empfindet man meist eine chronische Müdigkeit. Magen-Darm-Beschwerden, Krämpfe im Bauch und Übelkeit, können auch im Zusammenhang mit einer Erkrankung von Leber, Bauchspeicheldrüse und Galle (beispielsweise Gallensteine) sein.

Wie bereits im Thread erwähnt, solltest Du auch einmal Deine Schilddrüse genauer untersuchen lassen, vor allem auch zu Antikörpern auf die Stoffe der Schilddrüse. Einige der von Dir beklagten Symptome können durchaus einen Zusammenhang mit der Schilddrüse haben.

Genaueres wird Dir wahrscheinlich nur ein Facharzt sagen können.

LG
Bebu

Geändert von bebu (06.10.11 um 22:47 Uhr)

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Wuschelzwerg ist offline
Themenstarter Beiträge: 13
Seit: 27.09.11
Bauchspeicheldrüse und Galle wurden per Ultraschall untersucht, da war nichts auffälliges zu erkennen.

Das einzige was ich sagen kann, das ich vor 8 Jahren an Pfeifferischen Drüsenfieber erkrankt bin, wo ja auch die Leber mit in Mitleidenschaft gezogen wird.
Nur da gehen die Meinungen der Ärzte sehr auseinander, welche sagen man bekommt es nur einmal im Leben und dann nicht wieder, manche behaupten das Gegenteil. Nur wenn man im Internet recherchiert stößt man auch darauf das es viele wieder erwischt, nur die Ärzte wollen es nicht sehen.

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bebu
Zitat von Wuschelzwerg Beitrag anzeigen
Bauchspeicheldrüse und Galle wurden per Ultraschall untersucht, da war nichts auffälliges zu erkennen.

Das einzige was ich sagen kann, das ich vor 8 Jahren an Pfeifferischen Drüsenfieber erkrankt bin, wo ja auch die Leber mit in Mitleidenschaft gezogen wird.
Nur da gehen die Meinungen der Ärzte sehr auseinander, welche sagen man bekommt es nur einmal im Leben und dann nicht wieder, manche behaupten das Gegenteil. Nur wenn man im Internet recherchiert stößt man auch darauf das es viele wieder erwischt, nur die Ärzte wollen es nicht sehen.

Bei welchen Ärzten warst Du denn bisher und welche Verdachtsdiagnosen gab es? Was wurde daraufhin, mit welchen Methoden, untersucht?
Warst Du bereits bei Fachärzten für Innere Medizin (speziell Gastroenterologie) und Endokrinologie?

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Wuschelzwerg ist offline
Themenstarter Beiträge: 13
Seit: 27.09.11
Ich lag letztes Jahr 2 Mal im Krankenhaus für innere Medizin. Es wurde Ultraschall gemacht und eine Magenspiegelung, wegen meinen Bauchschmerzen.

Im Dezember 2009 wo ich das erste mal ins Krankenhaus kam, hatte ich eine vergrößerte Leber festgestellt, wo sofort gefragt wurde, ob ich alkohol konsumiere, was ich natürlich verneint habe.

Nach 6 Wochen war sie wieder verkleinert, das einzige was ich vor dem Krankenhausaufenthalt hatte, war eine Erkältung die über 3 Wochen angehalten hat. Danach fingen dann alle Beschwerden so richtig an, aber ich wurde von meiner Hausärztin sofort auf die Psychoschiene abgeschoben, da sich zu dem Zeitpunkt mein Freund sich von mir getrennt hatte.

Wenn ich ihr meine Beschwerden erklärte, waren sie alle psychosomatisch und sie sah keinen Anlaß mich zu einem Spezialarzt zu schicken.

Ich habe eben einen interessanten Artikel zu EBV gefunden.

www.semmelweis.de/sanumpost/43/mononucleose.pdf

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Wuschelzwerg ist offline
Themenstarter Beiträge: 13
Seit: 27.09.11
So Termin beim Endokrinologen ist gemacht. Am 19.10.11 muß ich zur Blutabnahme hin. Das ist ja nicht mehr allzu lange hin.

Die sind spezialisiert auch auf Nebennieren, mal sehen ob sie das gleich mit untersuchen werden, da ja meine Neurologin chronische Erschöpfung auf die Überweisung geschrieben hat.


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