Borreliose, Schilddrüse, Nervenkrankheit, oder was habe ich?

09.08.11 00:01 #1
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Borreliose, Schilddrüse, Nervenkrankheit, oder was habe ich?
lisbe
... also Zähneknirschen ist das häufigste Anzeichen für Darmparasiten. Vor allem bei Kindern. Aber Du kannst Dir auch eine Schiene machen lassen..
Gruß!

Borreliose, Schilddrüse, Nervenkrankheit, oder was habe ich?

Abigail ist offline
Beiträge: 211
Seit: 10.10.10
Hallo Stephan,

lass Dir auf jeden Fall eine Knirschschiene machen (unproblematisches kleines Ding) ehe Du Dir noch - wie ich - Zähne mit dem Knirschen zerstörst. Wenn Du sie später nicht mehr brauchst, weil die Ursache für das Knirschen beseitigt ist, um so besser.

Meine Knirschursachen: Stress und HIT (Histamin-Intoleranz)

Die Sehstörungen könnten auch ein Hinweis auf Fruktose-Malabsorption sein. Vielleicht solltest Du auch das noch untersuchen lassen - tritt häufig zusammen mit Laktose-Intoleranz auf. Fruktose-Malabsorption kann genauso wie Histamin-Intoleranz eine Ursache für Müdigkeit sein.

Die Allergiegeschichten sprechen wieder für eine Histaminproblematik. Bei Allerien wird ja immer Histamin freigesetzt.
(DAO-Wert und Histaminwert im Blut testen lassen. Manchmal ist bei vielen und starken Allergien insb. auf Nahrungsmittel der Histaminwert im Blut stark erhöht obwohl der DAO-Wert normal ist. Auch dann hilft histaminarme Diät + natürlich Allergenvermeidung wo irgend möglich.)

Herzlichen Gruß Abigail

Geändert von Abigail (24.08.11 um 10:25 Uhr)

Borreliose, Schilddrüse, Nervenkrankheit, oder was habe ich?

stephanmg ist offline
Themenstarter Beiträge: 183
Seit: 08.08.11
Zitat von lisbe Beitrag anzeigen
... also Zähneknirschen ist das häufigste Anzeichen für Darmparasiten. Vor allem bei Kindern. Aber Du kannst Dir auch eine Schiene machen lassen..
Gruß!
Hallo,
die Schiene wäre ja erst einmal eine Hilfe, meine Gelenke und Zähne zu schonen, wie ich schon geschrieben hatte glaube ich ja auch immer mehr, dass sich in meinem Körper etwas tut. Das mit den Darmparasiten behalte ich ja mal im Auge, wobei ich natürlich erst einmal die Ergebnisse der Stuhlprobe abwarten werde. Vor zwei Jahren hatte ich drei Stuhlproben machen lassen, herausgekommen ist damals nichts, auch da hatte ich schon Probleme mit dem Darm.
Besonders wegen dem Hund und meinen Hobbys kann ich mir ja auch ohne weiteres vorstellen, dass es einen Befall gibt. NUR, ich sträube mich dagegen derzeit, irgendwelche Hardcorechemischen Sachen nur auf Verdacht in mich hineinzuschieben. Ich habe Angst, wieder eine neue Baustelle aufzumachen, wenn ich diese Medikamente einnehme - daher wenn jemand ein eher homoöpatisches Mittel als Idee hat, wenigstens anzutesten, ob es dann einen etwas besser geht, dann wäre ich darüber sehr erfreut.
LG
Stephan

Borreliose, Schilddrüse, Nervenkrankheit, oder was habe ich?

stephanmg ist offline
Themenstarter Beiträge: 183
Seit: 08.08.11
Zitat von Abigail Beitrag anzeigen
Hallo Stephan,

lass Dir auf jeden Fall eine Knirschschiene machen (unproblematisches kleines Ding) ehe Du Dir noch - wie ich - Zähne mit dem Knirschen zerstörst. Wenn Du sie später nicht mehr brauchst, weil die Ursache für das Knirschen beseitigt ist, um so besser.

Meine Knirschursachen: Stress und HIT (Histamin-Intoleranz)

Die Sehstörungen könnten auch ein Hinweis auf Fruktose-Malabsorption sein. Vielleicht solltest Du auch das noch untersuchen lassen - tritt häufig zusammen mit Laktose-Intoleranz auf. Fruktose-Malabsorption kann genauso wie Histamin-Intoleranz eine Ursache für Müdigkeit sein.

Die Allergiegeschichten sprechen wieder für eine Histaminproblematik. Bei Allerien wird ja immer Histamin freigesetzt.
(DAO-Wert und Histaminwert im Blut testen lassen. Manchmal ist bei vielen und starken Allergien insb. auf Nahrungsmittel der Histaminwert im Blut stark erhöht obwohl der DAO-Wert normal ist. Auch dann hilft histaminarme Diät + natürlich Allergenvermeidung wo irgend möglich.)

Herzlichen Gruß Abigail

Hallo,

erst einmal Danke an alle, das ihr euch hier diese Mühe gibt, damit meine ich wirklich jedes Posting. Es ist auch so, dass ich jedem noch so kleinem Ratschlag irgendwie folgen werde. Allergievermeidung ist natürlich schwierig, wenn man auf Pollen allergisch ist die durch die Luft fliegen - ich weiß im Endeffekt ist diese Sache ja eine später zu überprüfene Sache, da ich immer noch die HOffnung habe, dass sich die Allergien gerade so ausprägen, weil irgendetwas im Körper im Argen ist - hat man diese Sache dann bereinigt, so werden auch die Allergien wieder etwas weniger - so jedenfalls mein Wunschdenken. Daher hoffe ich nicht, dass die Allergien wie etwa eine HI die Ursache sind, jedoch Symptome hervorrufen, sondern dass mein Körper einfach geschwächt ist, von was auch immer. Da sind natürlich aufgrund meiner Lebensumstände Parasiten nicht unbedingt auszuschliessen. Eine HI zu haben, dann eine Milchzuckerunverträglichkeit - was kann man dann noch essen? Also der Gedanke ist wirklich ein Alptraum
LG Stephan

Borreliose, Schilddrüse, Nervenkrankheit, oder was habe ich?

derstreeck ist gerade online
Beiträge: 4.124
Seit: 08.11.10
Hallo stephanmg,

In Bezug auf Schilldrüsenfehlfunktion ist der Vitamin D Spiegel interessant.
http://www.symptome.ch/vbboard/nahru...nfunktion.html

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stephanmg ist offline
Themenstarter Beiträge: 183
Seit: 08.08.11
Zitat von derstreeck Beitrag anzeigen
Hallo stephanmg,

In Bezug auf Schilldrüsenfehlfunktion ist der Vitamin D Spiegel interessant.
http://www.symptome.ch/vbboard/nahru...nfunktion.html
Hallo,

mein Vitamin D Haushalt ist aber wohl soweit in Ordnung bei 0,38ng, ich habe mal den Test selber bezahlt (Krankenkasse macht so etwas ja nicht), jedoch ist hier wohl alles in Ordnung auch wenn eher im unteren Bereich.

LG

Stephan

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lisbe
Zitat von stephanmg Beitrag anzeigen
Ich habe Angst, wieder eine neue Baustelle aufzumachen, wenn ich diese Medikamente einnehme - daher wenn jemand ein eher homoöpatisches Mittel als Idee hat, wenigstens anzutesten, ob es dann einen etwas besser geht, dann wäre ich darüber sehr erfreut.
Also Homöopathie gegen Darmparasiten kannst Du m.E. und aus meiner Erfahrung vergessen. Viel effektiver ist ein Ernährungstest: Du lässt alle Kohlenhydrate (davon leben z.B. Lamblien), alle Zucker und wahnsinnig süße Obststücke aus der Ernährung und alle tierische Eiweisse. Am besten, Du isst von morgens bis abends nur Grünzeug und nur mit Leinöl. Mit dieser Diät wirst Du innerhalb einer Woche eine deutliche Verbesserung Deiner Symptome sehen, weil Du Deinen Körper nicht mehr versäuerst und die ganzen Mitbringsel von Darmparasiten, wie Pilze und Bakterien nicht mehr fütterst.
Es wird funktionieren, jedoch wirst Du trotzdem kein Gefühl dafür bekommen ob es dann Würmer sind.... Und die wirst Du auch damit nicht komplett los. Doch mit der Ernährung änderst Du ihre Lebensbedingungen in der Weise, dass so einiges 'ausgehungert' wird. Trinke nur Wasser oder Kräutertees, vermeide Chloride und Fluoride (vor allem Zahnpasta!) und andere Gifte. Parasiten sind gerne dort, wo Schwermetalle sich aufhalten (Amalgam? Blei?).

Was Du zusätzlich machen kannst, ist zu studieren, was ein Hund alles mitbringen kann. Wenn Du bedenkst, dass doofe Flöhe schon Bandwürmer übertragen, dann wird Dir erst das Ausmaß der Geschichte vielleicht klar. Man muss sich etwas mit den Vermehrungswegen dieser Viecher auseinandersetzen und das wird Dir weder ein Arzt noch ein Tierarzt erzählen. Der Arzt braucht Kranke, der Tierarzt braucht Tiere, der Staat braucht die Steuern darauf, die Tierindustrie ist ein Milliardenmarkt (!) - so ein paar grundlegende Mechanismen soll man nie aus den Augen lassen.
Und bei der Gelegenheit kannst Du ja den Tierarzt fragen, warum Dein Hund (und Dein Hund mit 1x pro Jahr wird ja extrem selten entwurmt; Standard wäre 4x im Jahr!) auf Verdacht eine Wurmkur kriegt, Du aber nicht. Immerhin wollen uns die Tierärzte immer verklickern, dass sie nichts machen werden, was dem Hund/Tier schaden würde. Uns schadet das aber? Lauter Widersprüche, wenn Du mich fragst. Aber wir toben mit den Hunden, wir liegen mit ihnen in einem Bett.... Viele der Parasiteneier atmest Du schon mit dem Staub ein, weil sie so klein und leicht sind. Aber auch das wird Dir keiner erklären, sondern vielmehr in was für einer sterilen Welt wir doch leben... Am aller aller schlimmsten finde ich aber, dass die ganzen Menschen hier im Forum ganz schnell mal Antibiotika auf Verdacht kriegen. Wenn ein Gott in Weiss sagt 'wir probieren das mal', dann ist jeder gleich dabei. Aber niemand kriegt hier eine Wurmkur auf Verdacht. Erkläre mir das. Die wenigsten Ausnahmen, die also die doch die Wurmkur kriegen, kriegen natürlich nicht das effektivste Mittel - der Patient könnte ja gesund werden. Also wird Mebendazol verschrieben anstatt von Albendazol....
Es ist ein irrer Kreis. Wenn Du Dich damit nicht beschäftigst, wirst Du auch nie erfahren, dass Du erst entwurmen musst um zu erfahren ob Du wirklich krank bist. Die Würmer kriegst Du an jeder Ecke - auch ohne Hund - aber schwer zu erkranken, das bedarf schon etwas mehr destruktive Arbeit gegen den eigenen Körper. Vergiftungen wären tatsächlich ein Beispiel, wie es einem ganz schnell ganz schlecht gehen könnte, aber auch schleichend über Jahre.
Grüße!

Borreliose, Schilddrüse, Nervenkrankheit, oder was habe ich?

stephanmg ist offline
Themenstarter Beiträge: 183
Seit: 08.08.11
Hallo lisbe,

ich lese ja hier eine Menge im Forum, auch deine schon wirklich sehr vielen interessanten Postings habe ich schon gelesen. Du schreibst ja hier auch aus der eigenen Erfahrung heraus, was man dir auch anmerkt, da du sehr ehrlich rüberkommst.
Also du hast auch schon einige homöopatische Mittel ausprobiert? Die Ernährung ist natürlich Hardcore, aber es klingt natürlich logisch, dass man den Biestern dann ihre Ernährungsgrundlage wegzieht. Ich werde mal diesen Versuch machen.
Ich bin mir nicht sicher, ob es wirklich so extrem bewußt gemacht wird, dass nicht auf Parasiten im Bereich der Schulmedizin eingegangen wird, die Schulmedizin zeigt mir fast täglich ihr wahres Gesicht, und das ist eher von Unkenntnis geprägt.
Du hast ja auch ganz klar deine Katze abgeschafft, ich denke mit Kindern würde ich dann auch so reagieren, andererseits geben Tiere auch einem etwas, diesen Schritt könnte ich nicht gehen, bzw. vielleicht geht es mir auch noch nicht dazu schlecht genug.
Die Frage ist natürlich, ob es für den Hund tatsächlich gesund ist eine Wurmkur zu geben, oder ob nicht auch dieser Part eher von der Industrie so gesteuert wird.
Im Grunde hast du natürlich Recht, warum nicht auch seine Besitzer wenigstens einmal im Jahr entwurmen, wenn man es bei Hunden schon vierteljährlich machen soll.
Der Weg ist natürlich schwer, eine Behandlung ohne Arzt birgt ja auch ein gewisses Risiko, andererseits findet man fast keinen Arzt der sich mit Parasiten aufhalten möchte, ein Teufelskreis, daher meine Idee mit der Homöopathie, die ja in gewissen DIngen auch Erfolge aufzeigen kann, denn sonst müßten ja in Ländern, wo es weniger reinlich als hier zugeht, die Leute nur mit solchen Problemen zu kämpfen haben, oft wird dort aber aus der Natur etwas hergeholt, was einem wenigsten helfen kann, die Biester loszuwerden.

LG

Stephan

Borreliose, Schilddrüse, Nervenkrankheit, oder was habe ich?

kari ist offline
Moderatorin
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Beiträge: 3.087
Seit: 16.05.07
Zitat von lisbe Beitrag anzeigen
Am aller aller schlimmsten finde ich aber, dass die ganzen Menschen hier im Forum ganz schnell mal Antibiotika auf Verdacht kriegen. Wenn ein Gott in Weiss sagt 'wir probieren das mal', dann ist jeder gleich dabei.
Na, wollen wir lieber mal das Polarisieren sein lassen.

Unzähligen Menschen wurden aufgrund von solchen (wenigen!) Ärzten, die gegen die offizielle Lehrmeinung so handeln - zum Wohle der Borreliosepatienten - aus unermesslichem Leid herausgeholfen!!!

Lisbe, Parasiten sind eine Möglichkeit, Borrelien und Co eine andere, die ursächlich Leiden verursachen können.

Der Körper kann mit dem einen fertig werden und mit dem anderen evtl. nicht. Oder umgekehrt.

Per Ferndiagnose weiß das keiner!
__________________
LG - kari

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stephanmg ist offline
Themenstarter Beiträge: 183
Seit: 08.08.11
Zitat von kari Beitrag anzeigen
Na, wollen wir lieber mal das Polarisieren sein lassen.

Unzähligen Menschen wurden aufgrund von solchen (wenigen!) Ärzten, die gegen die offizielle Lehrmeinung so handeln - zum Wohle der Borreliosepatienten - aus unermesslichem Leid herausgeholfen!!!

Lisbe, Parasiten sind eine Möglichkeit, Borrelien und Co eine andere, die ursächlich Leiden verursachen können.

Der Körper kann mit dem einen fertig werden und mit dem anderen evtl. nicht. Oder umgekehrt.

Per Ferndiagnose weiß das keiner!
Und genau da drehen wir uns ja im Kreis, wenn es Symptome gibt die nicht wirklich erklärbar sind. Ich bin ehrlich, Borreliose halte ich auch trotz negativen Befund im Blut (normaler test) immer noch für möglich, andererseits weiß ich nicht, ob meine Symptome ausreichend sind. Und trotzdem der Kreis der sich hier schließt ist derjenige, dass ich weder chemische Entwurmungskuren zur mir nehmen würde, noch auf gut Glück Antibiotika, das Problem hierbei dürft doch das sein, dass wir auf den Mond fliegen können, aber weder Parasiten noch Borrleiose im Blut bzw. irgendwo anders im Menschen nachweisen können.
Hierbei natürlich auch beachten, dass die Krankenkassen teure Test auch nicht für gut heißen würden, denn ein paar gibt es ja, aber diese werden nicht oder nur selten angewendet.
Das Schizophrene dabei, die Krnakenkassen zahlen über Monate die Hausärzte, spezialisten die man besucht, anstatt im Endeffekt vielleicht einen teureren Blut, Urin, Speichel oder Kottest zu bezahlen, der vielleicht die Ärzteodyssee von Anfang an verhindern würde. Das im Endeffekt vielleicht sogar Geld gespart werden würde interessiert keinen.

Mal noch eine andere Frage. Da ich in einem Chemiepark arbeite, in einem alten Büro, mit Druckern usw. würde ich gerne die Raumluft mal testen lassen. Kennt sich damit jemand aus? Für zu Hause würde ich einen Test ja gerne bezahlen (Ca. 300 Euro aus dem Internet) für die Arbeit gibt es doch andere Stellen?

Das Problem, nervilich fertig sind sie alle hier, das als Argument zu liefern wird schwierig, da auch die Situation nicht einfach ist möchte ich bei einigen auch die psychosomatische Seite nicht ausschliessen, interessant wird es, da eine Kollegin die auch Probleme mit den Nerven und auch Magen Darm Probleme hatte nun in ein neueres Büro gezogen ist, vielleicht sind ja hier auch Toxine in der Luft (sechziger Jahre Bau/Chemiepark) die einen irgendwie zusetzen. Bin hier gerade mal 1 1/2 Jahr im Park? Ausschließen würde ich auch dies nicht.


LG

Stephan


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