Leider sehr ratlos; verschiedene Symptome

13.04.11 16:46 #1
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Nhata ist offline
Beiträge: 9
Seit: 13.04.11
hallo zusammen ):

Ich bin wie der Name sagt wirklich sehr ratlos und frage mich, was eigentlich passiert. Hab mich schon längere Zeit etwas schlapp gefühlt, aber es war nichts dramatisches und nun nachdem ich letzte Woche Antibiotikum (250 Cam) bekommen und eingenommen habe geht es mir katasrtophal.

Hier ein Überblick:

- durchgehende Schwäche und sehr geringe Belastbarkeit, ich bin benommen und kann meine Augen kaum aufhalten(schwindelig)
- Ich friere und bin sehr blass, dennoch schwitzen meine Gliedmaßen (Hände, Füße) immer wieder stark
- Meine Schleimhäute, besonders die Lippen und der Mundinnenraum, sind sehr trocken, ich trinke durchgehend um das irgendwie einzurenken, aber es hilft kaum..ich weiss nichtmal ob ich deshalb trinke oder weil ich durst habe..
-Trinke nun gut 3l+, das war vorher undenkbar..
-immer nach dem essen zitter ich und mir wird leicht übel ohne das ich irgendein Nahrungsmittel jetzt ausgrenzen kann..es passiert immer..esse ich mehr als eine kleine Portion neige ich schnell zu weichem Stuhl bzw ab und zu Durchfall
- habe immer wieder Druck auf der Brust , ab und zu so ein 'stolpern' und auch Herzrasen ohne ersichtlichen Grund...ich verstehe das überhaupt nicht woher das auf einmal kommt

Das beschreibt es mehr oder weniger..ich hab auch kaum Hunger mehr und fühle mich nur noch zum wegwerfen.

Weiss jemand, was das sein kann? Wollte morgen früh zum Arzt, da ich bisher dachte vllt brauch ich nur etwas Ruhe und ähnliches, aber es wird immer unangenehmer und ich hab schon Probleme meine Augen offen zu halten,um dies zu schreiben ):

Dank schoneinmal!

Liebe Grüße

Nhata

Leider serh ratlos..

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo Nhata,

warum hast Du denn ein Antibioticum verschrieben bekommen?

Gruss,
oregano

Leider sehr ratlos; verschiedene Symptome

Nachtjäger ist offline
in memoriam
Beiträge: 2.178
Seit: 24.03.08
Das wäre auch meine Frage. Wenn da irgend ein viraler Infekt vorraus gegangen sein sollte (bei dem Antibiotika allerdings wirkungslos wären ),könnte der ein Auslöser für eine u.U. jahrelang schlummernde Allergie gewesen sein. Jedenfalls könnten die Beschwerden nach dem Essen,sowie die Müdigkeit / Abgeschlafftheit und die restlichen Symptome durchaus dafür sprechen.

Sinnvoll wäre also aus meiner Sicht jetzt ein Allergie-Test.Bevorzugt durch einen naturheilkundigen Arzt oder HP,der mit einer Bioenergetischen Methode testet,und,falls Allergieen oder Intoleranzen festgestellt werden,diese dann auch behandeln kann ! ! (was die Schulmedizin nicht kann ).
Nachtjäger

Leider sehr ratlos; verschiedene Symptome

Nhata ist offline
Themenstarter Beiträge: 9
Seit: 13.04.11
Ich hatte anfangs eine leichte Erkältung, jedoch zeigten sich dann vor ca. 1 Woche Anzeichen einer bakteriellen Infektion des Rachenraums, deshalb das Antibiotikum.

Die Beschwerden bin ich auch Gott sei Dank los..

Wenn ihr ernsthaft meint, es läge vllt. an einer Allergie, dann spreche ich das morgen mal an.

Gibts denn da eine Möglichkeit, sich schlau zu machen, wer sich womit auskennt..also vllt so einer Art Liste, wo ich einen Arzt mit entsprechender Qualifikation in meiner Nähe finden kann? Ich kwenn mich überhaupt nicht damit aus, da ich bisher als 'allergiefrei' galt und keine Probleme damit hatte.

Sollte ich sonst vllt. noch etwas überprüfen lassen? Mein Arzt hat der immer die Einstellung 'wird schon nichts sein, kuriert sich von selbst, wird schon..'. Wenn ich dem gegenüber keinen Verdacht äußere, heißts nur, das ich mich ausruhen soll und man nichts testen braucht.

Leider sehr ratlos; verschiedene Symptome

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo Nhata,

was ist das für ein Antibiotikum, dieses 250Cam. Ich finde nichts darüber .
Hast Du noch den Beipackzettel um nachzuschauen, welche Nebenwirkungen angegeben sind?

Ich würde auf jeden Fall zum Arzt gehen und versuchen herauszubekommen, was los ist. Viel Glück dabei!

Grüsse,
Oregano

Bitte gebt mir einen Hinweis

Nhata ist offline
Themenstarter Beiträge: 9
Seit: 13.04.11
Hallo zusammen,

ich hatte bereits einen Thread eröffnet und ich hoffe es ist nicht schlimm, das ich einen zweiten auf mache, da ich nicht die Konzentration habe, alles zu durchsuchen..

Ich weiss nicht mehr weiter..meine Beschwerden sind total schlimm, aber mein Arzt sieht keinen Behandlungsbedarf bzw verlangt von mir ihm konkrete Vorschläge zu machen und ich hab weder die Zeit noch die Kraft mir was zusammenzukleistern..ich hab doch keine Ahnung davon ):

Nochmals eine Zusammenfassung:
- Extrem geringe Belastbarkeit, (Konzentrations-) schwäche
- sehr blass, Haut schuppig, Haare fallen aus und Schleimhäute sehr trocken
- Kann kaum sehen
- Starke Gelenkschmerzen und zittern(häufig nach dem essen)
- Immer wieder das Gefühl nicht genug Luft zu bekommen
- Schwindel und Benommenheit

Nahrungsmittelunverträglichkeit ist ausgeschlossen, er hat ein kleines Blutbild gemacht und da waren Entzündungsparameter und Blutsenkung und noch irgendwas erhöht (ich weiss leider nicht mehr was), aber er meint, das war bestimmt nur weil ich eine leichte Erkältung hatte, die aber längst weg ist..

Ich bin 20 und Nichtraucherin..und ich hab keine Ahnung was ich noch machen soll..ich hab keine Kraft zu diskutieren oder zu Fuß zu einem anderen Arzt zu gehen, der nächste wäre gut 3.5 km weg und ich schaff es einfach nicht und weiss auch nicht, wie ich dahin kommen soll..

Weiss jemand einen Rat?

Danke und nochmals entschuldigung..

Bitte gebt mir einen Hinweis

Kullerkugel ist offline
Beiträge: 6.671
Seit: 01.06.10
Hallo Natha ,

wie wurde das ausgeschlossen ?

Nahrungsmittelunverträglichkeit ist ausgeschlossen,
Im kleinen Blutbild ?

Wie ist es mit Deiner Verdauung ? Was isst Du ?

Lies mal das Thema Histaminintoleranz !

LG K.
__________________
LG K.

Bitte gebt mir einen Hinweis

Nischka ist offline
Beiträge: 1.516
Seit: 02.01.11
Hallo Nhata,
es gibt sicherlich eine Menge Möglichkeiten, woran Deine Beschwerden liegen, Du bekommst hier wohl noch viele Vorschläge.

Ich will mit einem Vorschlag schon mal anfangen: Dein Beschwerdebild kann das eines Menschen sein, der unter der Mikrowellenstrahlung leidet, das ist die Strahlung, die von Handys, schnurlosen Telefonen, WLAN, Energiesparlampen, Sendemasten etc. ausgeht. Es wäre jedenfalls nicht ungewöhnlich, wenn es daran liegen würde.
Laut einer Statistik von Hallberg/Oberfeld (Auswertung aus sieben Ländern) liegt der derzeitige Bevölkerungsanteil derer, die Symptome durch diese Strahlung entwickeln, bei 20% - bis spätestens zum Jahre 2017 bei 50%.

Nur ist dieses Thema noch viel zu unbekannt. Schließlich wird viel Geld mit dieser Technologie gemacht, so schiebt man die Tausenden von Studienergebnissen lieber unter den Tisch und schreibt nur sehr selten in den Medien etwas davon.

Wenn Du Dich mal in Fallbeispiele einlesen möchtest, hier sind über 30 aufgeführt:
Dokumentierte Gesundheitsschäden - 32 Kasuistiken
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Und hier ein Ausschnitt von einem Flyer zum Thema:

(...) Die gesundheitlichen Schädigungen treten nicht nur bei geschwächten Menschen auf. Schon jetzt sind in manchen Städten die Bewohner ganzer Straßenzüge erkrankt.

Schnurlostelefone, Handys und W-LAN bestrahlen alle Menschen und Tiere im Umkreis von 50 m (die Wände mühelos durchdringend)!

Die Gefährdung der Gesundheit beginnt bei 0,1 µW/m² (Mikrowatt pro Quadratmeter): veränderte Kalziumabgabe menschlicher Hirnzellen (Bahmeier), die Schlaf-/Melatoninstörung bei 20 µW/m² (Schwarzenburg 1998), und bei 200 µW/m² treten Störungen an der Zellmembran auf (Marinelli 1999) usw.

Beim Schnurlostelefon beträgt die Strahlungsstärke der Mikrowellen: bei 5 m Abstand 800 µW/m²
bei W-LAN: im Klassenraum 1.000-16.900 µW/m² bei 30 cm Abstand 90.000 µW/m²
beim Handy: am Kopf mehr als 10.000 000 µW/m² (W. Maes, Baubiologe)

Dr. G. Carlo, Leiter einer im Auftrag der US-Mobilfunkindustrie durchgeführten 27-Millionen-Dollar-Studie (1999):
„Es gibt Schäden durch Mobilfunk. Dabei geht es nicht nur um Hirntumore, Krebs und Blutveränderungen, sondern auch um genetische Störungen und andere Probleme. Eine Entwarnung ist absolut unhaltbar.“

Dr. med. H. C. Scheiner, Umweltmediziner, München:
„Das ist mit Sicherheit der größte Umweltskandal (...), der alles Bisherige in den Schatten stellen wird! Wir müssen uns daher bemühen, die Aufklärung so weit voranzutreiben, daß die Rate neurodegenerativer Erkrankungen, gerade von heute jungen Menschen, in irgendeiner Weise doch noch begrenzt wird. Ansonsten müssen wir uns auf eine Fülle von jungen Alzheimer-Patienten, von MS- und Parkinsonerkrankten und frühzeitig debilen Mitbürgern gefaßt machen.“

Elektrosensible leiden beispielsweise unter folgenden Beschwerden:

■ Schlafstörungen (inneres Vibrieren wie unter Strom, Schwitzen, Herzklopfen o. ä.) ■ Kopfschmerzen ■ Schwindel ■ Herzrasen/-rhythmusstörungen ■ nachlassendes Denkvermögen ■ Benommenheit ■ Wortfindungsstörungen ■ Übelkeit ■Taubheitsgefühl, z. B. wenn Handy/Schnurlostelefon (auch Headset) am Kopf war ■ depressive Verstimmungen ■ Allergien ■ Immunschwäche bzw. häufige Infekte ■ Bluthochdruck ■ Verhaltens- und Lernstörungen – Hyperaktivität – Aggressivität – Interesselosigkeit bei Kindern und Jugendlichen ■ Veränderung der Hirnströme ■ Konzentrations- und Gedächtnisschwächen ■ Unruhe, Reizbarkeit ■ Gelenkschmerzen ■ Augenringe ■ Wahrnehmen hoher Töne oder eines Brummtons ■ Hirntumor ■ Krebs ■ Verspannungen ■ Erschöpfung ■ Antriebslosigkeit ■ Zähneknirschen ■ Frösteln ■ Sehschwäche ■ Augenentzündun-gen/-schwellungen ■ Grauer Star ■ Hörverlust/Hörsturz ■ Angstzustände ■ Panikattacken ■ Schilddrüsenprobleme ■ Hormonstörungen ■ Nasenbluten ■ Nervenschmerzen ■ inneres Zittern ■ Nebenhöhlenentzündungen ■ Potenz- und Frucht-barkeitsstörungen ■ Erbgutschäden ■ Hautveränderungen (Rötungen, Pigmentierung, Gesichtsblässe) ■ Brennen/Kribbeln der Haut, Juckreiz ■ Appetitlosigkeit oder ständiges Hungergefühl ■ Gewichtszunahme oder -abnahme ■ viel schreiende Babys

- Eine Verschlechterung aller bereits bestehenden Erkrankungen ist möglich. -

Viele Menschen glauben, weil sie die Strahlung nicht direkt wahrnehmen, daß diese daher keine Auswirkungen auf ihre Gesundheit habe: Nur ein Teil der Elektrosensiblen nimmt die Wirkungen der Strahlung ab 0,1 µW/m² durch unmittelbare Beschwerden wahr.
Die Elektrosensibilität steigert sich nach und nach, sie ist mit Allergien vergleichbar. Gewisse Beschwerden treten nur an bestimmten Orten auf, nach Ortswechsel gehen sie allmählich zurück. (...)"
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Evtl. stimmt das auch, was Kullerkugel anspricht: Histamin-Intoleranz.

Ich hatte eine Histamin-Intoleranz, solange ich nicht wußte, woher meine Beschwerden stammen. Fünf Jahre habe ich nach der Ursache gesucht. Alle Behandlungen halfen nicht nachhaltig. Durch Zufall kam ich auf den Faktor mit der Strahlung, und das war es dann.
Seitdem meide ich die Strahlung, wo es nur möglich ist, habe auch mit Nachbarn Gespräche geführt, da ich feststellte, daß ein Strahl eines Schnurlostelefons von einer Anwohnerin in 8 Metern Entfernung quer durch mein Bett ging.
Seitdem sind etliche Symptome nicht mehr aufgetaucht bzw. wenn, dann nur, wenn ich in die Strahlung gehe.
Meine Histamin-Intoleranz ist seitdem nicht mehr aufgetaucht.

Jetzt habe ich doch etwas mehr als vorgehabt geschrieben, ich hoffe, es ist nicht zuviel für Dich. Aber vielleicht kannst Du Dich - bei Interesse - mal nach und nach zum Thema informieren.

Auf jeden Fall wünsche ich Dir, daß Du den casus knacktus findest und es Dir baldigst besser geht!

Kullerkugel, Du hast ja wieder einen neuen Salat auf dem Teller aufgemacht, guten Appetit!!

Viele Grüße

Bitte gebt mir einen Hinweis

Nhata ist offline
Themenstarter Beiträge: 9
Seit: 13.04.11
Also zur Histaminintoleranz:

ich musste in ein Röhrchengerät pusten und mir wurde gesagt, damit könnte man sämtliche Intoleranzen feststellen und es hies, alles wäre iO..ist Histamin da üblicherweise bei?

Was die Berichte angeht, so mache ich mir schon länger Gedanken über die Wirkung von solchen Strahlen. Wir haben ein schnurloses Telefon, eine Dsl-box (Kabel), Ps3, Röhrnfernsehr und laptop und wohnen, da ich Studentin bin, in einer 40 qm Wohnung in einem 7-stöckigen Wohnhaus mit etlichen Wlan netzen etc...

Ich wüsste nur nicht wirklich, wie ich dem ganzen entgehen soll, es gibt hier weit und breit keinen ort der nicht so 'verstrahlt' ist.

Gibt es eine Möglichkeit, das ganze irgendwie seperat abzuschirmen?

Und könnte es noch irgendwas anderes sein?

Leider sehr ratlos; verschiedene Symptome

Nischka ist offline
Beiträge: 1.516
Seit: 02.01.11
Halllo Nhata,
das erste, was Du unternehmen kannst, ist, das schnurlose Telefon auf ein normales mit Kabel umzustellen. Ich konnte nicht erkennen, ob bei Dir WLAN eingeschaltet oder deaktiviert ist. Da würde ich mich auch drum kümmern.
Röhrenfernseher, da würd ich sagen: gut Abstand halten, nicht im Zimmer, wo Du schläfst (strahlen etwa 4 Std. nach).
Ps3 kenne ich nicht. Handy möglichst nicht benutzen.
Auch wenn diese strahlenden Geräte evtl. nicht die Ursache sind, so können sie grundsätzlich zu einer weiteren Schwächung des Immunsystems beitragen.
Dann bleiben noch die Geräte der Nachbarn. Das ist natürlich kein so einfaches Kapitel, insbesondere in einem Wohnhaus wie Deinem. Meiner Erfahrung nach ist es nicht möglich, soviel abzuschirmen, da es von allen Seiten kommt.

Was Du mal machen kannst, Dich an eine Initiative wenden und Messungen durchführen lassen, kostet evtl. etwas, aber meistens kann man mit den Leuten auch über Preise reden. Du kannst auch u. U. mal Deine Körperspannung messen lassen. Ich hörte mal von einem Studenten, der in einem Studentenwohnheim wohnte und elendig krank wurde, über lange Monate.
Die Eltern sind dann zu ihm hingefahren mit einem Körperspannungsmeßgerät und stellten sage und schreibe 15.000 (ich glaube, die Maßeinheit war Millivolt) Millivolt fest. Soweit ich mich erinnere, liegt die normale Körperspannung des Menschen zwischen 20 und 80 Millivolt.
Er hat dann sämtliche eigene Geräte ausgeschaltet, es blieben 150 Millivolt Körperspannung. Damit war er zufrieden. Ob das langfristig ausreicht, kann ich nicht beurteilen. Aber es ging ihm wesentlich besser.

Solltest Du mal dazu kommen, Messungen machen zu lassen: Die Meßgeräte haben auch einen Ton, den man einschalten kann, verschiedene Töne für verschiedene Frequenzen. Diese Töne einmal zu hören, gibt einem erheblich mehr Bezug zu dem, was an Strahlung da ist. Sonst ist es so unsichtbar und schwer zu greifen.

Oftmals ist es so, daß einem nichts anderes übrig bleibt als umzuziehen, und dafür etwas neues zu finden, was weniger belastet ist, ist nicht leicht, leider.
Aber evtl. hat man dann die Strahlung nicht aus allen Richtungen und kann noch etwas mit Abschirmung erreichen.
Viel Glück!!


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