Da wo die Hölle ist - Spurensuche

10.04.11 23:06 #1
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Da wo die Hölle ist

Magnus ist offline
Themenstarter Beiträge: 103
Seit: 31.10.09
@ nicht der papa,

ich weiß nicht, ob es Dir aufgefallen ist - Du hast bereits um 300% mehr - in meiner Sache getan - als jeder Arzt.

Jap, die Studie kenn ich zwar schon, aber siehst Du nun auch z.B. anhand dieser, wie das so ist mit Clenbuterol und dem was im Beipackzettel steht? Und ob nun diese Studie oder eine der anderen, in allen tritt ein kleiner Horror ans Licht -immer ein kleiner Teil dessen, was in meinem dummen, armen Körperchen abgeht. nur einem Arzt kannst Du nicht mit Deinem Wissen aufwarten - der schmeisst Dich aus der Praxis, wenn Du es wagst ihn mit einer Zusammenfassung von solchen Ergebnissen zu "erpressen". So und nicht anders empfinden die das dann und werden richtig, richtig ärgerlich.

Ich gebe zu, dass ich manchmal nahe von "Verschwörungstheorien" gelange, wenn ich mich frage, woher diese strikte Weigerung bei den Ärzten außer Stress, Zeitdruck, Ignoranz, Sadimus udgl. noch her rühren könnte, da doch nicht ein einziger bereit war, sich auch nur einen Hinweis geben zu lassen.
Dann spekuliere ich zuweilen darüber, wie es sich für einen Arzt darstellen würde, wenn er nachweisen würde, was Clenbuterol - defacto - am Menschen anzurichten im Stande ist..... Weltweit wird ziemlich alles Schlachtvieh mit Clenbuterol gemäßtet... ein Mega-Mrd-Geschäft. Und so ist schon bekannt dass "zu viel davon" im Steak den Esser dessen töten kann - wäre nicht so vorteilhaft, wenn nun noch ein Fakt auf dem Tisch landen würde, wie gefährlich es tatsächlich für den Menschen ist. Von X-Tausenden dummen Sportlern, die das Zeug fressen, ganz zu schweigen, ebenso von allen Lungenkranken die das verschrieben bekommen - wenn auch mit leichteren Dosen - doch mit den Jahren....

Also es geht um richtig, richitg viel Geld. Und da man doch auch schon sonst hörte, dass die Ärzte in Knechtschaft zu den Pharmakonzernen stehen... käme es vielleicht einem gesellschaftlichem Selbstmord gleich, wenn ein Herr Dr. meint, ein Mult-Mega-Mrd-Geschäft aufs Härteste torpedieren zu müssen -nur um einem Idioten zu helfen, wo er doch ohnehin in seiner ganzen Berufstätigkeit hunderte sieht, denen er auch nicht helfen kann, weil sie tödliche Erkrankungen etc. haben. Also er sieht sowieso - auch die Alten - die Menschen leiden und sterben - on mass - was brächte es ihm da in Clenbuterol herumzurühren? Für einen von tausenden.

Ich meine, es geht mir sonst manchmal einfach nicht mehr in den Kopf. Bei meinem Gleichgewichtssinnsausfall wurde es gänzlich abgelehnt nach Ursachen zu suchen (war halt da, ja, erhebliche Durchblutsungstörungen, wieso - ist doch wurscht); was mein Herz anbelangte, pochten sie ohne weitere Überlegungen sofort auf das Herz selbst - wonach auch auf jeden Fall niemals Clenbuterol damit was zu tun haben könne, mein dauerndes Wasserlassen sei halt eine ewige Reizblase, meine tränenden Augen stammen einfach vom Staub in den Straßen, Tachykardie war halt Jahrelang eine Frage des Stresses (bis zur Herz-OP, da hies es, es könne ein Geburtsfehler gewesen sein), der plötzlich hochgeschossene Blutdruck sei eine Frage der Ernährung (ich bin der Erste in meiner Familie mit erhöhtem Blutdruck und war vor Clen., der mit dem tiefsten) und alles weitere tritt nicht sichtbar zu Tage - wie macht man ein unklares Gefühl im Kopf sichtbar? Oder rasch ermüdende, brennende Muskulatur? Ja, beim Belastungstest z.B. der bei mir seit Clen. aussieht, als würde ich 80Kg Übergewicht haben, obwohl ich rein äußerlich, immer noch - zwar verrotet - aber sportlich ausseh; oder wie wird ein juckendes Brennen der Haut sichtbar? Impotenz? - Woher auch immer, so plötzlich nach dem Absetzen von Clenbuterol -niemals kann Clenbuterol die Ursache für Impotenz sein! So also, da diese Dinge nicht sichtbar sind, existieren sie nicht und die anderen bedürfen keiner weiteren Aufmerksamkeit - und keinesfalls darf angenommen werden, es gäbe einen Zusammenhang all diesen Mists, auch dann nicht wenn fein säuberlich - zufällig das gesamte Spektrum des Sympathikus betroffen ist - außer das nicht vergessen wird, dazu zu sagen, dass die Beschwerden unmöglich von Clenbuterol stammen können. Und ich sitze dann da, habe diese Beschwerden seit Clen., habe mehrer Belege in wis.-Arbeiten dazu - und darf diese nicht einmal ansprechen, und wenn ich es tue - dann: "also jetzt wird es langsam neurotisch!"

Hihihihihi - wenn das nicht zum wegflippen sei, was dann?

Geändert von Magnus (16.04.11 um 03:11 Uhr)

Da wo die Hölle ist

Joh70 ist offline
Beiträge: 945
Seit: 08.10.06
Hallo Magnus, vor langer Zeit warst Du schon mal im Forum. Zu dem Beitrag von Dir damals, hatte ich geschrieben, daß vieles für ein Autoimmungeschehen spricht, was die Hauptsymptome verursacht. Bist Du da schon weitergekommen? Also die Ursache in einem fehlgeleiteten Immunsystem.

Da wo die Hölle ist

Magnus ist offline
Themenstarter Beiträge: 103
Seit: 31.10.09
Zitat von Joh70 Beitrag anzeigen
Hallo Magnus, vor langer Zeit warst Du schon mal im Forum. Zu dem Beitrag von Dir damals, hatte ich geschrieben, daß vieles für ein Autoimmungeschehen spricht, was die Hauptsymptome verursacht. Bist Du da schon weitergekommen? Also die Ursache in einem fehlgeleiteten Immunsystem.
Hallole,

Nein - keinen Millimeter. Und wie ich es sehe, wird mir nichts bleiben als weiter dem nach zu gehen, was einen direkten Zusammenhang hat. Es nutzt mir nichts wenn ich bei X verschiedenen Erkrankungen vergleichbare Beschwerdebilder sehe - ich habe auch längst nicht mehr die Mittel einen Labortest nach dem anderen zu bezahlen. Davon ab ist es wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen - ich könnte 1000 verschiedene Blutbilder machen lassen und bei dem 1001. dann fündig werden, oder nicht.

Ich muss einfach zunächst das "Urbeschwerdebild" klären - und dann kann ich mich immer noch nach evtl. in 2009 dazugekommenen Mist scheren.

Und dieses "Urbeschwerdebild" liegt glasklar im sympatischen System - dort und sonst nirgends - und, wenn ich also nach den Studien gehe, anhand der Lymphozyten auf den Beta-Rezeptoren festzustellen.

Wie auch immer, alles andere würde mich in Unendlichkeit ins Nichts führen.

Herzlichen Dank für die Nachfrage


Da wo die Hölle ist

nicht der papa ist offline
Beiträge: 4.535
Seit: 18.11.09
Naja, ich habe nur das gemacht, was ich für mich selbst und meine Familie auch machen würde.

Das liegt an meiner persönlichen Geschichte, nach der ich in der Kindheit Medikamente nehmen musste, die nicht wirklich geholfen haben, vielleicht alles schlimmer machten und damals sehr starke Auswirkungen auf mich hatten. Die Krankheit geht zum Glück eh mit der Pubertät weg. So dass ich mit 16 die Medikamente selbst absetzte.
In der Folge bin ich mit 17 das erste Mal von einem Behandlungsstuhl aufgesprungen und habe die Behandlung eines Frauenarztes verweigert.

Mir ist also schon lange klar, das verschrieben wird, was gerade verfügbar ist und nach Leitlinien behandelt wird. Die Mittel sind selten gesund und die Leitlinien basieren oft genug nicht auf Wissen, sondern auf auf Hypothesen- Hypothesen sind Theorien.
Deshalb habe ich Null Vertrauen in die Schulmedizin, was sich für mich leider auch immer wieder bestätigt. Davon getrennt sehe ich nur die Chirurgie.
Deshalb habe ich hier auch schon einige Threads geschrieben, wie
http://www.symptome.ch/vbboard/psych...opharmaka.html
http://www.symptome.ch/vbboard/gesun...ikamenten.html
http://www.symptome.ch/vbboard/ads-a...italin-nw.html

Zurück zum Thema.
Ich danke dir, dass Du uns alle auf die Clenbuterol-Problematik aufmerksam gemacht hat. Ich empfinde es mittlerweile als Sauerei, dass es in D überhaupt Humanmedizin mit Clenbuterol gibt.
Warum gibt es keine Rote-Hand-Briefe, Warnungen, etc. dazu?
Ja, die basieren bei uns in der Regel auf den Meldungen, die zu einem Mittel aus den USA kommen.
Nur, aus den USA kann da nix kommen, weil in den USA Clenbuterol in der Humanmedizin strikt verboten ist, nur bei einem Medikament in der Veterinärmedizin bei Pferden in geringer Dosis erlaubt ist und auf keinen Fall in der Viehzucht angewandt werden darf, damit es nicht in die Nahrungskette gelangen kann.
Update on Illegal Compounding of Clenbuterol Veterinary Drug Products
Daher denke ich, dass man noch einiges dazu auf amerikanischen Seiten finden wird.

Wenn ich bedenke, dass Clenbuterol auch heute noch in
Handelsnamen
Spiropent (D, A)
Kombinationspräparate
mit Ambroxol: Mucospas (A), Spasmo-Mucosolvan (D)
Veterinärmedizin: Venti Plus (A), Ventipulmin (A)

enthalten ist und damit auch Kinder, sogar Babys, behandelt werden, dann kann ich das angesichts der japanischen Studie und des Verbots der FDA für keine Sekunde nachvollziehen.

Zeigt einmal mehr, dass sie keine Skrupel haben, wie sie die geplanten 5 Dauermedikamente für 50-jährige (stand haargenau so mal auf einer Pharmabörsenseite) erreichen.
__________________
Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben. gerold 2.1.11

Geändert von nicht der papa (16.04.11 um 13:59 Uhr)

Da wo die Hölle ist

Shelley ist offline
Beiträge: 10.454
Seit: 28.09.05
hallo nicht der papa,

clenbuterol kann ein sehr wirkungsvolles medikament zur unterstützung der atmung bei asthma sein, sofern man es nich überdosiert.

ich habe es selbst bekommen und in tiefer dosierung keine nebenwirkungen, aber auch keine schäden davon getragen.

wie bei allem kommt es immer auf die dosierung an.

was dem einen als heilmittel dient, ist dem anderen ein gift.

für meine atmung ergab sich, dass nun doch eine kombination von unifyl und diamox in tiefer dosierng besser ankommt als clenbuterol.

würde sich herausstellen, dass mir unifyl und diamox nicht mehr hilft oder mehr schadet, sich clenbuterol in angepasster dosis jedoch besser zeigen würde, so täte ich es wieder nehmen.

ich lasse meine medikamente energetisch austesten und obwohl ich nicht an solche methoden glauben, habe ich bis jetzt nur positive erfahrungen damit gemacht, so dass ich der sache vertraue und sofern sie für mich positiv sind, auch medikamente nehme, welche für andere schädlich sind.

mit dem essen ist es ja das selbe.

was jemandem einen allergischen schock auslösen kann, kann für einen anderen eine gute quelle für wichtige nährstoffe sein.
ich finde, dass es auf das individuelle mass ankommt. so gesehen kann ich in dem moment nicht nachvollziehen, dass du nur das negative über clenbuterol schreibst. ja doch. nachvollziehen kann ich es, doch finde ich eben auch wichtig, dass man verschiedene aspekte einer sache betrachtet.

übrigens frage ich mich gerade:
was passiert mit den menschen, welche pferdefleisch von pferden, welche tief dosiert clenbuterol bekommen haben, essen?
ist es nicht inkonsequent, das mittel dem vieh zu verbieten, den pferden jedoch nicht?
oder dürfen sich nur sprungpferde damit dopen, nahrungsmittel-pferde aber nicht?
warum haben nicht alle pferde das selbe recht?
dürfen sprungpferde es bekommen, weil sie mehr wert sind, als schlacht-pferde?
welcher gedanke und welche politik steckt hinter dem ganzen?

viele grüsse von shelley
__________________
IchDiskutierNichtMitIdioten.ErstZiehnSieMichAufIhrNiveauRab, DannSchlagen'sMichMitIhrerErfahrung.

Da wo die Hölle ist

Angie ist offline
Beiträge: 3.390
Seit: 18.04.08
Boah, ich glaubs nicht.

Unsere Jüngste hat im Urlaub Spasmo-Mucosolvan vom Arzt am Urlaubsort verschrieben bekommen, da ich unsere homöopathische Apotheke vergessen hatte.

Sie hat das Zeugs überhaupt nicht vertragen, war sehr nervös und ist im Schlaf ständig hochgeschreckt...nie wieder!
Unser Homöopath zuhause meinte, dass es höchstwahrscheinlich an diesem Zusatzstoff liegt.

VG, Angie

Da wo die Hölle ist

Magnus ist offline
Themenstarter Beiträge: 103
Seit: 31.10.09
Ich habe einen netten Bericht gefunden, über einen Arzt, der ein Buch über seine Kollegen geschrieben hat. Scheint nahe an der Realität, fehlen eigentlich nur noch Erfahrungswerte von Patienten mit seltenen Erkrankungen - dann würde das Buch aber wohl auch ein Horror-Schocker werden. Vielleicht kennen die meisten von Euch diesen Bericht schon, ist von 2007, ich geb den Link dennoch mal hinein:

Deutsche rzte: Der Patient, das "AOK-Schwein" - Gesundheit | STERN.DE


Zu Clenbuterol: Ja, ich weiß ja nun, was Clenbuterol so schönes kann. Es ist potentiell brandgefährlich. Bei hohen Dosen freilich noch weit mehr, als bei geringen Dosen. Interessant war natürlich die Zeit der Einnahme - Du wirst zu einer unkaputtbaren Maschine, wirklich, wirklich irre, bei entsprechenden Mengen. Ansonsten, bei normalen therapheutischen Dosen, würde es nach bisherigem Kenntnisstand wohl erst nach längerer Einnahme zu Schäden führen. Und natürlich könnte man sich Gedanken machen, warum z.B. (ausgerechnet) in den USA Clenbuterol für Menschen generell nicht zugelassen ist.... und generell würde ich mich fragen, wenn man nun Clenbuterol therapheutisch langfristig einnimmt - über Monate, Jahre gar - wie wollte man dann auch noch beurteilen können, wenn es einem irgendwann, irgendwie schlechter geht, warum es einem schlechter geht? Und welchem Arzt sollte man dies erzählen? Es gibt in Deutschland ziemlich keinen einzigen Arzt, der auch nur den Hauch einer Ahnung hätte, was Clenbuterol für Potentiale hat, außer eben der "Kenntnisse" die dem Beipackzettel zu entnehmen sind. Dass es Spätfolgen geben kann, wird von denen auch gänzlich verleugnet. Das einzige was sie dazu im Kopf haben, ist die Zeit, die Clenbuterol als solches im Körper verbleibt, mithin sie meinen, dass wenn es den Körper verlassen hat, alles wieder i.O. sei. Es ist zwar erwiesener maßen nicht so, aber so ein Wissen, kann man sich an die Wand nageln, auch wenn es eine Habilitation ist. Es gibt für so etwas keine Ansprechpartner. Die Pharmaindustrie lässt sich da auf nichts ein, kein Arzt, kein Ministerium, keine Kammern. Sie sprechen darüber nicht mit Patienten bzw. Bürgern.

Da wo die Hölle ist

Joh70 ist offline
Beiträge: 945
Seit: 08.10.06
OK, bitte trotzdem nicht ausschließen. Antikörper können im Nervensystem oder Gehirn Zellen aller Art angreifen. Oder auch nur Stoffe, die im Blut zirkulieren. Dabei werden Entzündungen ausgelöst oder nur Botenstoffe ausgeschüttet, wie Histamine, die Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen, Depressionen nach sich ziehen können.

Für einen unerfahrenen Arzt sieht es dann nach Depri aus, für einen selber nach Nervenvergiftung oder Kreislaufschwäche, für den Körper ist es vielleicht "nur" eine unkontrollierte Immunreaktion, mit jedoch massiven Symptomen und ggf. auch schleichendem Gewebsverlust.

Das Immunsystem verursacht alle Arten von Symptomen, wenn es will. Ein chronischer Verlauf ist vorprogrammiert, nahezu therapieresistent, weil sich falsche Immunkomplexe gebildet haben, die von nun an das Sagen haben. Wenn sie einen Feind auserkohren haben, der gar keiner ist, hält der innere Krieg dauerhaft an. Eben so lange, bis es irgendwie gelingt, die Immunkomplexe wieder zu spalten und abzubauen. Das ist schwierig, denn der Körper würde das ja selber tun, wenn er noch dazu in der Lage wäre. AI-Krankheiten gelten als unheilbar. Ich bin da zwar anderer Meinung. Aber sie sind zäh. Es gibt keine oder kaum Heilmittel, die da ganz gezielt ansetzen, jedoch hunderte Beschwerdebilder, teilweise unbekannte Antikörper, für die es nicht einmal einen Labortest gibt.

Solche dubiosen, chronischen Beschwerdebilder, ohne Diagnose, gibt es inzwischen immer öfter.
Siehe z.B. hier, vor wenigen Tagen reingekommen:
http://www.symptome.ch/vbboard/koenn...d-sterben.html

Geändert von Joh70 (16.04.11 um 16:33 Uhr)

Da wo die Hölle ist

nicht der papa ist offline
Beiträge: 4.535
Seit: 18.11.09
Zitat von Angie1 Beitrag anzeigen
Boah, ich glaubs nicht.

Unsere Jüngste hat im Urlaub Spasmo-Mucosolvan vom Arzt am Urlaubsort verschrieben bekommen, da ich unsere homöopathische Apotheke vergessen hatte.

Sie hat das Zeugs überhaupt nicht vertragen, war sehr nervös und ist im Schlaf ständig hochgeschreckt...nie wieder!
Unser Homöopath zuhause meinte, dass es höchstwahrscheinlich an diesem Zusatzstoff liegt.

VG, Angie
Hallo Angie,
man darf halt wirklich nix glauben. Wir haben damals gleich die bitteren Pillen geholt und deshalb von Hustensäften prinzipiell abgesehen.
Da gab es ja auch noch Codeinhaltige Säfte und sonstigen Mist.
Wenn die FDA Clenbuterol strikt für den Einsatz am Menschen untersagt, dann sagt das für mich jedenfalls schon alles.

Zusammensetzung von SPASMO MUCOSOLVAN Saft
5ml Saft enthält
Wirkstoffe
0.01 mg Clenbuterol hydrochlorid
Clenbuterol
7.5 mg Ambroxol hydrochlorid
6.84 mg Ambroxol
1225 mg Sorbitol
306 mg Fructose
0.1 BE Kohlenhydrate
Hilfsstoffe
Sorbitol 70
Propylenglycol
Natriumbenzoat
Hyetellose
Weinsäure
Glycerol 85%
Aromastoffe, natürlich, naturidentisch
Wasser, gereinigtes
hallo nicht der papa,

clenbuterol kann ein sehr wirkungsvolles medikament zur unterstützung der atmung bei asthma sein, sofern man es nich überdosiert.

ich habe es selbst bekommen und in tiefer dosierung keine nebenwirkungen, aber auch keine schäden davon getragen.
Das Du keine Schäden davon getragen hast kannst Du mMn. gar nicht wissen.
Denn zum Einen machen sich leichte Schäden oft erst nach Jahrzehnten richtig bemerkbar. Zum Anderen hast Du keine körperlichen Belastungen, an denen Du die messen könntest und eh schon viele sonstige Schäden.
Zudem nimmst Du neben zeitweisem Morphium sicher eine Unzahl an anderen Medikamenten.
Und da möchte ich gar nicht wissen, was Du sonst für ein Zeug (freundlich ausgedrückt) nimmst. Denke doch nicht, dass das irgendwie besser ist. Gerade Theophyllin.

Wenn nach der Studie 0,01 mg/kg KG ausreichen um eine Nekrose zu erzeugen und 1 Spiropent 0,02 mg enthält, dann können sie sagen das bei geringer Dosis von mehreren Tabletten keine Nekrose entsteht.
Das Risiko sehen sie trotzdem so hoch, dass sie die Tageshöchstdosis deshalb schon auf wenige Tage mit max. 5 Tabletten, also 0,1mg, reduzieren mussten.

Aber sie können nicht sagen, dass es bei geringer Dosis keine Vorschäden Richtung Herzschädigung geben kann. Tun sie auch nicht. Steht ja auch deutlich als Risiko in der Fachinformation.
Im Zusammenhang mit der Anwendung von Sympathomimetika wie Spiropent können kardiovaskuläre Effekte auftreten.
www.diagnosia.com/de/medikament/spiropent-002-mg-tabletten
Pharmazeutika sollen die Menschen ja nicht gleich töten. Dann würde keiner sie nehmen wollen. Chronisch Kranke sind die, an denen richtig verdient wird.

Das Prinzip ist in meinen Augen immer noch das Gleiche, wie das frühere Verordnen von massenhaft Quecksilber und das vorübergehende Spritzen Krebskranker mit flüssigem Blei. Nur die Gifte sind, ausser bei der Krebsbehandlung bei der viele direkt am Medikament sterben, nicht mehr ganz so giftig.
Wobei Quecksilber heute ja letztlich immer noch in kleinen Spuren in pharmazeutischen Produkten enthalten sein kann. Es wird nur nicht mehr in den Massen verwandt, dass es bei der Obduktion aus den Leichen rausläuft.

Die Devise lautet damals wie heute - Keine Wirkung ohne Nebenwirkung.
Und da fragt es sich für den Patienten jeweils nur, ob die irreversibel oder reversibel sind.

Verstehe deine Frage zu Pferden nicht. Steht doch deutlich bei der FDA, dass kein Tier in die Nahrungskette kommen darf, dass mit Clenbuterol behandelt wird. Also auch kein Pferd. Für die meisten Menschen in der westlichen Welt stehen Pferde übrigens auf der gleichen Stufe wie Hunde und Katzen.
__________________
Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben. gerold 2.1.11

Da wo die Hölle ist

Magnus ist offline
Themenstarter Beiträge: 103
Seit: 31.10.09
Zitat von Joh70 Beitrag anzeigen
OK, bitte trotzdem nicht ausschließen. Antikörper können im Nervensystem oder Gehirn Zellen aller Art angreifen. Oder auch nur Stoffe, die im Blut zirkulieren. Dabei werden Entzündungen ausgelöst oder nur Botenstoffe ausgeschüttet, wie Histamine, die Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen, Depressionen nach sich ziehen können.

Für einen unerfahrenen Arzt sieht es dann nach Depri aus, für einen selber nach Nervenvergiftung oder Kreislaufschwäche, für den Körper ist es vielleicht "nur" eine unkontrollierte Immunreaktion, mit jedoch massiven Symptomen und ggf. auch schleichendem Gewebsverlust.

Das Immunsystem verursacht alle Arten von Symptomen, wenn es will. Ein chronischer Verlauf ist vorprogrammiert, nahezu therapieresistent, weil sich falsche Immunkomplexe gebildet haben, die von nun an das Sagen haben. Wenn sie einen Feind auserkohren haben, der gar keiner ist, hält der innere Krieg dauerhaft an. Eben so lange, bis es irgendwie gelingt, die Immunkomplexe wieder zu spalten und abzubauen. Das ist schwierig, denn der Körper würde das ja selber tun, wenn er noch dazu in der Lage wäre. AI-Krankheiten gelten als unheilbar. Ich bin da zwar anderer Meinung. Aber sie sind zäh. Es gibt keine oder kaum Heilmittel, die da ganz gezielt ansetzen, jedoch hunderte Beschwerdebilder, teilweise unbekannte Antikörper, für die es nicht einmal einen Labortest gibt.

Solche dubiosen, chronischen Beschwerdebilder, ohne Diagnose, gibt es inzwischen immer öfter.
Siehe z.B. hier, vor wenigen Tagen reingekommen:
http://www.symptome.ch/vbboard/koenn...d-sterben.html

Ja, ich verliere nichts aus den Augen - nur nutzt es nichts. Es gibt keinen Arzt, der sich damit beschäftigen würde! Ich habe deutlich über 100 durch - DEUTSCHLAND weit - immer, ausnahmslos, das gleiche Spiel. Es ist sinnlos, wenn ich noch sonst was für Überlegungen anstelle... sinnlos, entlos, ein Lauf durchs Nirvana.

Alle anderen Annahmen stammen von Menschen die eben nichts kniffliges haben, oder die das Glück hatten einen Arzt mal anzutreffen, welcher ZUFÄLLIG gerade mal was hörte oder las oder irgendwann einmal einen Fall X hatte.

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