Probleme ohne Ende........

14.02.11 21:40 #1
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Probleme ohne Ende........

inchiostra ist offline
Themenstarter Beiträge: 2.078
Seit: 16.07.09
Liebe Annette

bei deinem Sohn funktioniert das ja gut mit einem Coatch. Da freue ich mich für dich. Auch, das es dir dadurch besser geht.
Ich brauche da wohl noch eine Weile.
Wie du sagst, fehlt ja auch das Vertrauen.
Doch, wie soll ich das bekommen?
Sie würde ja auch nur 1 oder 2 Mal im Monat kommen bzw. zu, Sohn gehen.
Und die Zeit dazwischen?
Bis er sich mit ihr über seine Gefühle und Beschwerden äussert, dass kann dauern.
Und das finde ich eben schade.
Ich habe jetzt Jahre gebraucht um ihn zu verstehen.
Auch, was seine Gesundheit angeht.
Keine Ahnung wie die Betreuerin meinen Sohn verstehen soll?
Jeder Asperger ist doch auch anders.

Dann hast du ja auch anstrengende Jahre hinter dir liebe Annette.
Auch wie bei mir keine Familie oder sonstige Unterstützung.

Darf ich fragen, ob dein Sohn noch bei Euch zu Hause wohnt?

Wünsche dir auch weiterhin alles Gute und ein schönes Wochenende.
Liebe grüße von inchiostra

Probleme ohne Ende........

inchiostra ist offline
Themenstarter Beiträge: 2.078
Seit: 16.07.09
Hallo liebe Friedoline
Geht es dir gut? Und den Hunden?

Danke für deine Gedanken. Kann es aber noch nicht so nachvollziehen.
Ein junger Mann ist Sohnemann nur auf dem Papier.
Auch meine Ärztin sagte, er wäre eigentlich viel jünger in seiner Entwicklung.
Aber es heisst ständig, er ist ja erwachsen.
Wieso soll so plötzlich, wenn er ausziehen würde, alles besser laufen?
Dann sind die ganzen Probleme weg?
Dann hätte ich ihn ja schon mit 5 Jahren wegschicken müssen.
Hatte mir sogar dieser Psychiater damals vorgeschlagen.
Geben sie ihren Sohn doch in eine Pflegefamilie.

Aber du hast recht diese vielen wenns und aber können ganz schön blockieren.

Hunde will er auch nie um sich haben. Sie bellen ihn auch nur an, weil sie das merken.

Liebe Grüße von inchi und schlaf gut 15-hund.jpg

Probleme ohne Ende........

Ann Iris ist offline
Beiträge: 99
Seit: 24.12.11
Liebe Inchiostra

Ja, ich denke du hast da recht, indem du sagst, dass du noch nicht so weit bist.
Ich glaube, bei dir liegen zwei "Problembereiche" vor. Zum einen bist du noch nicht bereit, deinen Sohn loszulassen. Und das blockiert dich so sehr, dass du alles daran gibst - UNBEWUSST -, dass die Betreuung respektive die Unterstützung durch eine aussenstehende Person nicht funktionieren kann.
Zum anderen überträgt sich deine Unsicherheit aber auch auf deinen Sohn. Denn wenn du nicht überzeugt davon bist, dass eine Beraterin an der Seite deines Sohnes der richtige Weg sein könnte zu euer aller Entlastung, dann kann dein Sohn auch nicht das notwenige Vertrauen aufbauen. Er vertraut dir und deiner Meinung.

Dir selbst geht es wohl schon lange Zeit nicht gut. Gerade das Gedankenkreisen lässt dich nicht zur Ruhe kommen und sorgt dafür, dass du auch ein wenig den Blick für das Wesentliche verlierst.
Bist du selbst in ärztlicher Behandlung?
Was machst du für dich selbst?

Zitat von inchiostra Beitrag anzeigen
Gestern hatten wir wieder, eigentlich wie immer, Probleme am Esstisch.
[...]
ADHS -Asperger-Borderline oder was auch immer am Esstisch zusammen kommt, sind in einer Familie ein Problem.

Dafür wollte ich immer Hilfe und Unterstützung haben.
Nicht, indem ich ausziehen soll oder wie jetzt Sohnemann.
Weglaufen hilft nicht. Probleme zusammen lösen aber.
Doch das ist nicht einfach.
Möchtest du mir diese Esstisch-Problematik näher beschreiben? Oder hattest du schon davon geschrieben, vielleicht sollte ich es nachlesen.
Weisst du, manchmal lösen sich "Probleme" auch auf, wenn man mit einer anderen Sichtweise an die Situation heranzugehen versucht. Oftmals sind es nur Kleinigkeiten, die irritierend und störend wirken und die man dann eigentlich ganz leicht beheben kann, sodass erst gar keine ungute Stimmung aufkommen kann.

Eines möchte ich noch betonen - Asperger bedeutet nicht zwingend, dass es immer und überall und jederzeit ein Problem sein muss.
Das kam mir nun so vor beim Lesen der Texte. Ich bin selbst Autistin wie mein Sohn und ich weiss sehr genau, wie schwierig dies manchmal oder auch öfter für die anderen Familienmitglieder sein muss im Umgang mit uns. - Aber das ist umgekehrt eben auch der Fall.

Man kann sich aber gegenseitig annähern.
Und das bedeutet nicht, dass einer von euch beiden ausziehen soll. Nein, überhaupt nicht. Aber Loslassen als Mutter bedeutet ganz langsam Schritt für Schritt den jungen Menschen selbständig werden lassen, sich ganz sachte zurückzunehmen, Verantwortung an ihn selbst übertragen und ggf. an aussenstehende Personen (Betreuerin) abgeben.
Sieh dies als Entlastung, als Chance für ein besseres Zusammenleben in eurer Familie und auch als wichtigen Entwicklungsschritt deines Sohnes, aber sieh es nicht mehr wie bisher als Bedrohung.

Denn dein Posting -
Zitat von inchiostra Beitrag anzeigen
Betreuerin im Vergleich zur Mutter. Also ich. (Immerhin ist sie nur 5 Jahre jünger als ich)
In den ersten Wochen, als es amtlich wurde, dass sie die Betreuerin ist, schimpfte und schrie ich hier nur rum. Sagte laufend zum Sohn, dass er doch zu ihr ziehen soll usw.
Einmal schimpfte und heulte ich am Telefon auf sie ein, dass sie mir postwendend gleich zwei Psychiater nach Hause schickte. Sie dachte, ich würde mir noch was antun.
Dann als sie mal kam, war ich auch nicht freundlich zu ihr.
Ich kann das gar nicht steuern.
- zeigt schon deine Verzweiflung auf und deine grosse Angst, dass die Betreuerin deinen Platz einnehmen könnte.

Das ist sicherlich nicht im Sinne der Betreuung und auch nicht im konkreten Fall im Sinne der Betreuerin deines Sohnes so gedacht, wie du es zu empfinden scheinst.
Die Betreuerin soll und wird nicht den Platz einer Mutter einnehmen wollen.
Nein, sie agiert eher in der Funktion einer Freundin und Helferin in der Not.
Verstehst du, wie ich das meine?

Zitat von inchiostra Beitrag anzeigen
Heute sprach ich ihn dann mal an, ob es nicht besser wäre einen Mann als Betreuer zu haben.
Das hätte ich lieber nicht fragen sollen. Was ein echter Asperger ist, der sucht keinen Gesprächspartner/in. Ich dachte, so etwas 10 Jahre älter als er, oder so. Lehnte er ab.
Aber mich möchte er nicht als Betreuerin haben. Nur diese jetzige.
Aber wer stellt denn solch eine Behauptung auf? Das schockt mich ehrlich gesagt ziemlich.
Hat das dein Sohn gesagt? Oder verstehe ich das jetzt einfach nur völlig falsch?

Auch Asperger-Autisten haben das Bedürfnis danach, sich mitzuteilen. Es fällt uns nur oftmals sehr schwer, dies zum Ausdruck zu bringen, manchmal geht das gar nicht, manchmal wählen wir die falschen Worte, meist versteht dies unser Gegenüber nicht.
Ich bin gerne alleine, suchte oftmals die Einsamkeit und Ruhe. Aber das Leben ist nicht einfach und so sind vielfältige Schwierigkeiten zu bewältigen in einer nichtautistischen Welt, die sehr oft völlig unverständlich ist. So wird das Gedächtnis mit unbeantworteten Fragen überflutet, man hat das Gefühl daran zu ersticken, wenn diese Gedankenflut nicht aufgehalten werden kann. Bevor man dann innerlich explodiert, muss man doch irgendwo die Gedanken loswerden - sprich sich MITTEILEN.

Mein Sohn wohnt noch bei mir zuhause. Er kann noch nicht selbst für sich sorgen.
Deshalb bekommt er diejenige Unterstützung, die er benötigt, auch wenn er volljährig ist. Das Alter spielt in dem Fall keine Rolle, er ist noch nicht reif für eine eigene Wohnung. Und er bekommt die Zeit, die er benötigt, um sich zu entwickeln.
ABER dies ist das Ziel für die Zukunft.
Das ist sein Wunsch und das wünsche ich mir auch für ihn.

Wie gesagt, liebe Inchiostra, Loslassen bedeuetet nicht, dass dein Sohn ausziehen muss, sondern vielmehr ein sanftes Umleiten der Verantwortlichkeiten.
Ich hoffe, du nimmst mir meine Worte nicht übel, manchmal klinge ich wohl etwas ruppig in meinem Ausdruck und in meiner Direktheit, aber es ist niemals böse gemeint.

LG Annette

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Ann Iris ist offline
Beiträge: 99
Seit: 24.12.11
Zitat von inchiostra Beitrag anzeigen
Sie würde ja auch nur 1 oder 2 Mal im Monat kommen bzw. zu, Sohn gehen.
Und die Zeit dazwischen?
Bis er sich mit ihr über seine Gefühle und Beschwerden äussert, dass kann dauern.
Und das finde ich eben schade.
Dafür braucht er dich, liebe Inchiostra.
Denn du bist dahingend seine Übersetzerin.

Es ist ganz schwierig, um Hilfe zu bitten, jemand anderen anzusprechen und mitzuteilen, dass man gerade nicht weiter weiss und Unterstützung bräuchte.

Meinem Sohn gelingt es inzwischen immer besser, sich mir anzuvertrauen. D.h. er kommt nicht und fragt um Hilfe. Ich habe eine sehr gute Beobachtungsgabe und finde meist den richtigen Einstieg in das passende Gesprächsthema ohne ihn zu bedrängen. Im Verlauf dieses Gespräches wird oftmals dann ersichtlich, dass er eine gewisse Angelegenheit nicht alleine lösen kann, dass er dazu seinen Coach benötigen würde.
Aber wenn es ihm dann nicht gelingt, den Coach anzurufen oder zu mailen, dann muss ich das für ihn übernehmen, weil seine Not nur immer grösser werden würde.
Da er erwachsen ist, unternehme ich keine Schritte, ohne sie zuvor mit ihm besprochen zu haben. Aber wenn er mir auf seine ganz eigene Art signalisiert, dass er ein Gespräch (Treffen oder Telefon) mit seinem Coach benötigt, dann vermittele ich dieses.

1 oder 2 Mal ein Trefffen im Monat ist sehr wenig. Da müsste man womöglich nochmal den realen Bedarf überprüfen lassen.

LG Annette

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Friedoline ist offline
Beiträge: 467
Seit: 29.06.12
Hallo liebe Inchi,

mir geht es gut,bin zur Zeit im Urlaub in Nordfriesland mit Tochter und Enkeln.
Die Wuffs machen sich bei uns ein schönes leichtes Leben,und wir mit ihnen auch.
So jetzt zu deiner Antwort.
Dieses Leben als Familyvorstand ist bei dir ein Reiner Hochseilakt vom Feinsten im Bildlichen Sinne gemeint,nicht böse,sondern lieb gemeint.das kostet sehr viel Kraft und Mut das alles zu bewältigen und auch auszuhalten.
Das dein Sohn laut Ausweiß volljährig ist,aber nicht die Reife dazuhat,bedingt durch sein Asperger und noch mehr,braucht er auch eine besondere Betreuung.
Diese Betreuung habe ich gemeint mit dem Ausziehen in eine andere Wohneinheit,ein betreutes Wohnen wie es bei uns im Ort ist,mit gleichaltrigen und auch ihren gemeinsamen Asperger und noch mehr.In diesem Haus wird Gemeinsamkeit Hilfe und Betreuung gegeben rund um die Uhr.
Die Eltern sind sehr mit einbezogen in diese Gemeinsamkeit,da Probleme immer wieder auftauchen und auch gelöst werden,für das Wohl des Kindes.

Warum soll es nicht besser laufen,ist er es nicht Wert ihm eine Möglichkeit zu ermöglichen sein Leben anders zu leben mit gezielter Hilfe.Das soll nicht heißen Abschiebung oder Abgeben sondern das sein jetziges Leben unbedingt leichter für ihn werden muß,und dieses kann es nur mit gezielter rund um die Uhr betreuter Hilfe,meiner Meinung nach.Ich hoffe das du diese offenen Worte von mir nicht zu übel nimmst.

Lieber herzlicher Gruß. Friedoline
PS. Jetzt ist aber Heija Zeit.
__________________
Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare-Christian Morgenstern

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inchiostra ist offline
Themenstarter Beiträge: 2.078
Seit: 16.07.09
Hallo,

wollte nur mal kurz reinschauen und habe wenig Zeit.

Aber liebe Annette will das schnell richtig stellen. Tut mir leid, dass du geschockt warst.

Also, was ein richtiger Asperger ist meinte ich so. Das sie eben, und dass erlebe ich beim Sohnemann extrem, dass er keine gleichgesinnten sucht. Keinen Small Talk führen kann, was dann ziemlich frustriert. Wollen vielleicht, aber nicht können.
Small Talk ist Schwerstarbeit für sie. Alles muß logisch sein.
Mal wird zu schnell oder zu langsam, zu laut oder zu leise gesprochen.
Was muß er sagen guten Tag oder Hallo usw.

Das meinte ich

Bekam heute ein Schreiben vom Gericht.
Da stehen 3 Zeilen. Telefonat mit der Betreuerin mit dem Gericht.

Eine Betreuung zusammen mit der Mutter lehnt sie. Ihrer Erachtens ist es besser für den Betroffenen, wenn eine außenstehende Person die Betreuung übernimmt.
der Betroffene akzeptiere sie, nur wenn die Mutter dabei sein, erkläre er, es solle alles mit ihr abgestimmt werden.

Die Fehler sind nicht von mir. Sohnemann hatte auch diesen Brief extra bekommen und verstand nur Bahnhof.

Er sagte auch ob er eine Betreuerin hat oder keine, ihm ist alles egal.

Habe zwei Wochen Zeit mich wieder zu äussern.

Ich lese Morgen weiter, muß das jetzt erstmal verdauen und überlegen.

Liebe grüße und einen schönen Abend von inchi

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Kullerkugel ist offline
Beiträge: 6.671
Seit: 01.06.10
Liebe inchi,

ich möchte Dir einfach ganz liebe Grüße senden.
Ich denke oft an Dich und Sohnemann.Vielleicht hilft Dir das auch etwas ?


So wie Du schreibst, kann ich aber nichts weiter zur Hilfe beitragen.
Es ist wohl so gekommen, wie ich es damals schon befürchtete ?

Ich drücke Euch ganz fest die Daumen, das es doch noch ohne fremde Personen vom Amt geht ? Und Du die Betreuung bekommst....

Wünsche Dir und Allen hier schöne Ostertage
LG Kuku
__________________
LG K.

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mondvogel ist offline
Beiträge: 5.086
Seit: 07.04.10
Liebe Inchi,

erstmal möchte ich dir schreiben, dass ich an Dich denke....solch einen Brief am Samstag zu bekommen ist besonders perfide....Du kannst wenig machen, außer zu versuchen mit viel Besonnenheit und Gelassenheit diesem Schreiben zu begegnen. Mir ist dazu eingefallen, dass du mal versuchen solltest, mit der Betreuerin ins Gespräch zu kommen, zu versuchen Dich mit ihr zu verbünden anstatt Dich so sehr von ihr abzugrenzen.
Sie spürt natürlich deine Ablehnung und nimmt es wahrscheinlich persönlich. Das macht die ganze Betreuungssituation so schwierig bzw. noch schwieriger.

Ich wünsche Dir, dass Du die Kraft hast konstruktiv mit diesem Schreiben umzugehen. Wenn es irgend möglich ist, nimm diese Frau mit ins Boot mit Dir zusammen. Ich glaube es ist wichtig, dass Ihr Beiden an einem Strick in die gleiche Richtung zieht.

Alles Gute - und wenn du es nicht schaffst, schreibe es hier auf. Hier wirst Du Unterstützung bekommen, davon bin ich überzeugt.

Mondvogel
__________________
"There is a crack in everything. That's how the light comes in." Leonard Cohen (RIP)

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Wildaster ist offline
Beiträge: 5.427
Seit: 18.03.12
Liebe inchi

ich bin auch in Gedanken bei dir.So wie ich es verstanden habe,wolltest du eine gemeinsame Betreuung und das wurde nun von der Helferin ( wir fanden ja einmal das Wort Betreuerin nicht gut) abgelehnt?
Schreib doch bitte einmal wie du dir das vorgestellt hattest,dass wir etwas zu sagen können.Welche Aufgabengebiete wolltest du übernehmen?
Du hast ja 14 Tage Zeit und vielleicht können wir dir beim Überlegen helfen?
Ich verstehe deine Enttäuschung,aber noch ist die Entscheidung durch das Gericht nicht gefallen,denn du sollst dich ja dazu äußern.
Sei stark inchi

Sei lieb gegrüßt von Wildaster
__________________
Wir haben Fröhlichkeit nötig und Glück,Hoffnung und Liebe.( Vincent van Gogh)

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inchiostra ist offline
Themenstarter Beiträge: 2.078
Seit: 16.07.09
Hallo ihr Lieben Mondvogel, Wildaster und Kuku

sehe, ihr schlaft auch noch nicht.
ich kann nicht, weil habe Schmerzen vom Mittagessen oder jetzt vom Tee.
Ich teste eben den Mariendisteltee.

Liebe Kuku bleib ja in der Nähe, ich brauch´dich noch. Hatten ja früher hier im Tread viel über Ernährung gesprochen. Das geht auch bald los. Denke auch oft an dich.

Wenn ich den anderen Stress (Probleme) los bin.

Aber ich habe mich heute nicht aufgeregt über den Brief.
Blieb ganz
Dachte, ich habe ja Euch
Bin nicht mehr alleine.
Sprach auch viel mit Sohnemann und versuchte auch zu bleiben.
Da sagte er auch schon, das er es gut findet wie ich heute bin, so müßte es eben immer sein.
was ja leider nicht immer geht.
Ich sagte ihm, das ich das mit ihm zusammen besprechen will, und zwar schriftlich, was er denn nun genau will.

Liebe Wildaster haben wir mal wieder die gleichen Gedanken. (Sind ja Schwesternheart.gif). Hatte ich vor alles mal versuchen zu schreiben, wie ich mir das denke.

Werde dran arbeiten.

Was ich aber nicht schön und professionell finde von der Betreuerin, dass sie so schnell aufgibt. Ich weiss von ihr, das sie auch ein schwieriges Kind hat (fast das gleiche Alter)und damit Probleme hat. Das sie auch Mutter ist. Gibt vor viel Erfahrung mit psychisch Kranken zu haben.
Kaum mache ich Probleme, will sie nicht mehr mit mir zusammen arbeiten.
Aber es geht nicht ohne, weil eine Diagnose ohne Zusammenarbeit wird nicht funktionieren.
Ausserdem hat sie noch weitere 5O Menschen die sie zu betreuen hat.

Im äussersten Notfall nahm ich mir auch heute vor nehme ich wieder meine frühere Anwältin zur Beratung dazu. Habe ja langsam Übung darin und schon zwei Prozesse gewonnen.

Lieb euch hier zu haben. Vielen Dank.
Versuche jetzt noch einmal zu schlafen.
Liebe Grüße und allen eine problemlose Nacht

Ach ja liebe Mondvogel hatte ich noch gespeichert von früher hier.
Da hast du mich mal gedrückt . Mach´ ich jetzt mit jedem von euch hier vogel-0131.gif (komisch, bei dir bewegte sich ds Bild)


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