Tagesmüdigkeit, Gewichtszunahme und Schwitzen

07.02.11 01:33 #1
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jakobmuede ist offline
Beiträge: 4
Seit: 07.02.11
Hallo,

ich bin im Moment ziemlich ratlos, und hoffe, dass ihr mir vielleicht weiterhelfen könnt. Schon seit ca. fünf Jahren treten bei mir verschiedene Symptome auf, wobei die vordringlichsten Beschwerden eine permanente Tagesmüdigkeit, eine Gewichtszunahme um bisher ca. 20 kg und ein schon bei kleinsten Anstrengungen einsetzendes, temperaturunabhängiges Schwitzen v.a. am Rücken, Kopf und unter den Achselhöhlen sind.

Angefangen haben die Beschwerden aus dem Nichts mit starken Einschlafschwierigkeiten, d.h. drei bis vier Stunden Einschlafzeit oder gänzlich schlaflosen Nächten. Weitere Symptome sind unter anderem häufiger Harndrang (manchmal normal, manchmal vier bis fünfmal in der Stunde), vereinzelt Kurzatmigkeit und mitunter das Gefühl eines zu schnellen Herzschlags. Dazu kommt ein quasi immer präsentes leichtes Husten bzw. Räuspern sowie ein eher unruhiger Magen mit Blähungen und Sodbrennen, vereinzelt auch trockene Augen bzw. vorübergehendes unscharfes Sehen, meistens auf einem Auge schlimmer als auf dem anderen.

Die Symptome sind vollkommen situationsunabhängig, egal ob Arbeit oder Urlaub, ob gute Laune oder schlechte Laune, kein mir bekannter äußerer Einfluss beeinflusst sie gezielt – auch Bewegung, Stress oder Ernährung scheinen belanglos zu sein, genauso wie der Konsum von Kaffee, Tee oder Alkohol.

Auffällig an der Gewichtszunahme ist, dass diese meistens innerhalb kurzer Zeit auftritt – einmal hatte ich innerhalb eines Monats 10 kg zugenommen, das Gewicht gehalten, und dreieinhalb Jahre später erneut 8 kg innerhalb eines Monats zugenommen, und das Gewicht abermals gehalten. Mittlerweile zeigen sich an meinem Bauch auch deutliche rote Streifen, die wohl darauf zurückzuführen sind.

Auch das Schwitzen ist manchmal extrem – selbst in 15 Minuten Busfahrt bei einer Außentemperatur von 7 °C schaffe ich es manchmal, mich komplett nasszuschwitzen. Tage, an denen ich zwei, drei T-Shirts innerhalb von zwei Stunden durchschwitze, kommen auch vereinzelt vor.

Einschlafprobleme habe ich mittlerweile kaum noch, nur noch vereinzelt. Die Tagesmüdigkeit selbst würde ich als abgeschlagen, matt und platt beschreiben, selbst kleine Besorgungen können zur Qual ausarten und mich massiv ermüden lassen. In vielen Bereichen fühle ich mich wesentlich langsamer als früher und bin auch unkonzentrierter– manchmal verbringe ich den halben Tag mit Kleinigkeiten, und mehr als 30 Minuten vor einem Buch sitzen und lernen sind leider zum wahren Highlight mit Seltenheitswert geworden. Ich versuche dennoch, sehr aktiv zu sein und bin täglich zwischen 30 und 60 Minuten zu Fuß unterwegs, pflege Freundschaften und Hobbies.

An Schlaf benötige ich zwischen 8 und 9 Stunden, länger schlafe ich nur extrem selten. Selbst wenn ich ausschlafe, bin ich am Morgen schon völlig platt, die Probleme treten nicht erst im Lauf des Tages ein. Ich habe den Eindruck, gegen Abend werde ich fitter, aber das mag auch nur Einbildung sein. Auffällig ist, dass Bewegung die Müdigkeit massiv verstärkt, was dann zwischen einigen Minuten und mehreren Stunden anhält. Trotz der Müdigkeit schlafe ich jedoch nie ungewollt ein.

Mein Hausarzt hat mittlerweile auch die Möglichkeit CFS in Betracht gezogen. Ich bin nur Laie, einige Symptome passen wohl gut, aber mein Eindruck ist, dass eine „typische“ CFS-Erkrankung die Betroffenen komplett ans Bett fesselt. Früher hatte ich es durchaus öfter, dass ich den halben Tag im Bett verbracht habe, das ist mittlerweile nicht mehr so. Ich habe generell den Eindruck, dass die Beschwerden früher schlimmer waren, so kann ich mich an Tage erinnern, an denen mir sogar das Sprechen schwergefallen ist, das fühlte sich an, als ob ich zu viel getrunken hätte – undeutliche Aussprache und dergleichen.

Untersuchungen habe ich schon dutzendfach hinter mir, alles ohne Ergebnis: Blutbilder, Urinproben, EKG, EEG, MRT, neurologische Untersuchung, Szintigraphie, Schlaflabor, Lungenuntersuchung. Einzig einmal wurde ein erhöhter ADH-Wert im Blut gemessen (doppelt so hoch wie normal). Ein Experte für Endokrinologie schloss jedoch aus, dass die Beschwerden endokrinologischen Ursprungs sind.

Versuchte Behandlungen bisher waren unter anderem eine Schlafrestriktionstherapie, die Einnahme von Circadin, L-Tryptophan, Vagantin, Baldrian, Stilnox und Noctamid.

An Vorerkrankungen ist mir nichts bekannt, keine Allergien oder Ähnliches, auch Medikamente nehme ich nicht regelmäßig ein. Einzig ein (mittlerweile sehr gut in den Griff bekommener) Tinnitus begleitet mich seit ca. sechseinhalb Jahren, aber er stellt keine Belastung mehr für mich da, da ich ihn fast nie wahrnehme.

Mein Dilemma ist nun, dass mir jeder Arzt etwas anderes rät. Die einen raten zum Psychologen, die anderen zum Psychiater. Einmal kommt der Hinweis, unbedingt sofort eine stationäre Therapie zu beginnen, dann höre ich aber auch, auf keinen Fall sofort stationär, solange nicht klar ist, was los ist. Ich bin medizinischer Laie und will auch niemandem zu nahe treten, aber für mich hört sich das nach ziemlicher Ratlosigkeit an, was denn nun genau los ist, also wird es auf die Psychosomatik geschoben. Zwar will ich nicht ausschließen, dass nach der langen Zeit die Symptome sich auch auf der Ebene niederschlagen, aber mein Bauchgefühl sagt mir einfach, es ist nicht ursächlich – zumal die Ärzte sich auf die Müdigkeit zu fokussieren scheinen, und die Gewichtszunahme und das Schwitzen eher weniger thematisieren.

Vielleicht hat ja jemand hier noch eine zündende Idee, wonach ich noch suchen könnte bzw. welcher Arzt für solche Symptome ein Experte ist. Macht es Sinn, dem CFS-Verdacht nachzugehen, oder sind die Symptome dafür zu untypisch?

Viele Grüße,
Jakob

Tagesmüdigkeit, Gewichtszunahme und Schwitzen

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo Jakobmuede,

obwohl bei Dir offensichtlich schon sehr viel untersucht worden ist, würden mich speziell alle Schilddrüsenwerte interessieren:

TSH, fT3, fT4, TPO-Ak, TG-Ak, TRAK und Ultraschallbefund.

Grüsse,
Oregano

Tagesmüdigkeit, Gewichtszunahme und Schwitzen

Forgeron ist offline
Beiträge: 1.085
Seit: 11.02.07
Hallo Jakob,

mir scheint, Sie haben einfach einen ungesunden Lebensstil, sonst würden Sie nicht in dem geschilderten Maße zunehmen.
Dies bedeutet, sich auf eine mäßige gesunde Ernährung einzustellen, die 80% Obst und Gemüse und 20% übrige Nahrungsmittel beinhaltet. Es reicht auch nicht, nur 30-60 Minuten spazieren zu gehen, da muß schon 3 x wöchentlicher Ausdauersport von 30-45 Minuten hinzukommen plus täglicher Gymnastik von 15-30 Minuten.

Gruß
Kurt Schmidt

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jakobmuede ist offline
Themenstarter Beiträge: 4
Seit: 07.02.11
Hallo,

danke für die schnellen Antworten!

Forgeron: Dass der Lebensstil verbessert werden kann, streite ich gar nicht ab. Dennoch scheint mir die Vielzahl der Symptome gegen eine solch einfache Lösung zu sprechen. Warum tritt dieses Kratzen im Hals auf, woher kommt der teils starke Harndrang? Und vor allem, warum kann ich mein Gewicht ca. dreieinhalb Jahre ziemlich konstant halten, und nehme dann innerhalb von einem Monat fast wieder 10 kg zu? Wenn ich konstant einen ungesunden Lebensstil habe, würde ich doch nicht immer nur "schubweise" zunehmen? Mein Hausarzt meinte auch, dass 10 kg in einem Monat fast nicht machbar sind und vermutete Wasseransammlungen statt Fettgewebe.

Oregano: Ein Dexa-Test neulich lieferte kein Ergebnis. Wegen der Werte schaue ich gerade in die Blutbilder, die ich hier quasi schon archiviert habe. In Klammern ist jeweils genannt, von wann die Angabe ist:

TSH basal: 1,60 (Mitte 2007); 0,90 (Anfang 2008); 0,53 (Ende 2009); 0,91 und 0,62 (Ende 2010)
T3 gesamt LIA: 1,26 (Mitte 2007)
freies T3 LIA: 4,23 (Mitte 2008)
T4 gesamt LIA: 7,87 (Mitte 2007)
freies T4 LIA: 1,19 (Mitte 2008)

Zu den anderen Werten habe ich leider keine Unterlagen, obwohl zig Werte vorliegen. Sind die eventuell auch unter anderem Namen bekannt?

Der Ultraschall der SD brachte hervor, dass sie wohl irgendwie größer ist, aber kein Knoten oÄ vorliegt und die Größe wohl auch nicht bedenklich ist. In einer vorherigen Untersuchung meinte ein Arzt noch, einen "gutartigen Knoten" oÄ endeckt zu haben, was aber wohl doch nicht der Fall ist.

Danke euch allen!
Jakob

Geändert von jakobmuede (07.02.11 um 17:03 Uhr)

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hoppy ist offline
Beiträge: 83
Seit: 27.08.10
Zitat von jakobmuede Beitrag anzeigen
Weitere Symptome sind unter anderem häufiger Harndrang (manchmal normal, manchmal vier bis fünfmal in der Stunde), vereinzelt Kurzatmigkeit und mitunter das Gefühl eines zu schnellen Herzschlags. Dazu kommt ein quasi immer präsentes leichtes Husten bzw. Räuspern sowie ein eher unruhiger Magen mit Blähungen und Sodbrennen, vereinzelt auch trockene Augen bzw. vorübergehendes unscharfes Sehen, meistens auf einem Auge schlimmer als auf dem anderen.
Hallo jakobmuede

Bez. Magen - hattest Du schon daran gedacht evt. eine Magen-Darm Untersuchung durchfuehren zu lassen? (Kolonoskopie/Magenspiegelung)
Der Husten kann von einem Reflux der Magensaeure kommen, oder allgemein einer 'nervoesen' Verdauung.

Die Muedigkeit/unscharfes Sehen kann von einem unregelmaessigen Zuckerspiegel kommen.
Mit einer Kohlenhydratarmen/Vollwertigen Kost kann schon nach einigen Wochen eine erhebliche Besserung der Symptome eintreten.

Ich moechte mich Forgerons Empfehlungen anschliessen.
Ich hatte (habe teilweise immer noch) eine vielzahl von Symptomen und es geht mir sehr viel besser seit ich meine Ernaehrung umgestellt habe und regelmaessig (3xWoche) Ausdauersport betreibe.

Du kannst zusaetzlich noch versch. Nahrungsergaenzungsmittel einnehmen, welche Dir kurzfristig die benoetigte Energie geben, bis die Ernaehrungsumstellung und der Ausdauersport in ihrer Wirkung greifen.

Ich wuensche Dir alles Gute!

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Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo Jakob,

ich finde es auffallend, daß der TSH immer niedriger wird, also in Richtung Überfunktion. Welche Referenzwerte des Labors stehen dabei?

Was fehlt, sind wie so oft die Antikörper, und die sollten bei solchen Symptomen wirklich gemacht werden.
Hausärzte machen die nicht. Also besser gleich zum Endokrinologen und Nuklearmediziner, damit auch noch einmal ein neues Ultraschallbild gemacht wird. Die bisherigen Ultraschallergebnisse sind ja etwas unklar.

Mit "Dexa-Test" meinst Du sicher den Dexamethason-Test?:
Dexamethason-Test: Hormonlabor Basel, Prof. J. Girard

Der bezieht sich auf Cortisol und ACTH und hat also kein ERgebnis in Richtung Tumor der Nebennieren gebracht ? (Ich kenne mich da nicht so gut aus)

Evtl. bleiben da noch Nahrungsmittelintoleranzen, die durchaus auch zu Wasseransammlungen führen können. Und da vor allem die Histaminintoleranz (s. Wiki).
Vielleicht ist auch dieser Thread für Dich interessant?:
http://www.symptome.ch/vbboard/hista...ddruese-2.html

Grüsse,
Oregano

Geändert von Oregano (07.02.11 um 23:10 Uhr)

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hoppy ist offline
Beiträge: 83
Seit: 27.08.10
Noch als Ergaenzung:

Zitat von jakobmuede Beitrag anzeigen
Forgeron: Dass der Lebensstil verbessert werden kann, streite ich gar nicht ab. Dennoch scheint mir die Vielzahl der Symptome gegen eine solch einfache Lösung zu sprechen.
Eine 'ungesunde' Lebensweise (welche die meisten Menschen heutzutage betreiben) kann bei anfaelligen Menschen sehr starke physische Auswirkungen haben.

Natuerlich gibt es auch Mitmenschen robusterer Natur, welche trotz regelmaessigem Alkoholkonsuem, keinem Sport und Junk Food trotzdem gesund sind.
Es ist halt nicht gerecht....

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rosmarin ist offline
Beiträge: 2.454
Seit: 12.03.10
Hallo Jakob,

ich würde mich Oregano anschließen und trotz deiner Aussage, dass dein Zustand von Stimmung, Ernährung, Kaffee, Tee unabhängig ist, auf eine Unverträglichkeit von (körpereigenem) Histamin tippen - einfach weil die Symptome sehr danach sind (kenn das sehr gut - man kann sehr sehr lange darunter leiden, ohne den Zusammenhang zu erkennen ).

Hier mal etwas zum Erscheinungsbild einer chronischen Histaminintoleranz - die Symptome, vorwiegend neurologische, wie Schwindel, Müdigkeit, Depressionen, Konzentrationsprobleme, Schlafprobleme, aber auch Herzrasen, Schwitzen und Muskelschwäche - treten hierbei vielfach eher scheinbar unabhängig von Ernährung oder auch sonstigen Reizen auf.

Ich weiß auch, dass ggf. ein Zustand der Dekompensation des Histaminhaushalts (dort auch beschrieben) sehr lange anhalten kann, wenn man nicht zufällig auf die richtige Idee kommt.

Wie Oregano schon schreibt:
Es gibt auch ggf. einen Zusammenhang zwischen Histamin und der Schilddrüse.

Da eine Histaminintoleranz verschiedene Ursachen haben kann, u.a. auch einen Mangel an essentiellen Ressourcen, vielleicht noch 2 Fragen:

Wieviel Wasser trinkst du am Tag?
(Wassereinlagerungen - "innerhalb eines Monats 10 kg" - entstehen teils durch Schilddrüsenprobleme, teils durch eine erhöhte Gefäßdurchlässigkeit durch Histamin teils auch durch Wassermangel) - und ein Wassermangel kann wiederum auch verstärkte Ausschüttungen von Histamin verursachen... Durch Fett kann man so schnell nicht zunehmen.

Gibt es einen Vitamin-D-Spiegel (der Parameter heißt 25(OH)D = Calcitriol)?

Grüße,
rosmarin
__________________
"Wer um seine Krankheit weiß, ist nicht mehr wirklich krank." (Laotse)

Geändert von rosmarin (07.02.11 um 22:05 Uhr)

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Forgeron ist offline
Beiträge: 1.085
Seit: 11.02.07
Hallo Jakob,

ungeachtet der einzelnen Symptome, die weder Sie noch sonst jemand auf Anhieb erklären kann, ist es für ein halbwegs gesundes Leben eben unverzichtbar, sich auf natürliche Art und Weise zu verhalten, d.h. den Zivilisationskrankheiten damit zu entgehen, indem man einen gesunden Lebensstil pflegt.
Da die von Ihnen genannten Symptome zumindestens teilweise in diese Kategorie fallen, ist es empfehlenswert, erst einmal die prinzipiellen Voraussetzungen zu schaffen. Wenn dies nicht geschieht, besteht die Gefahr, daß Sie ohne Aussicht auf Besserung langfristig damit befaßt sein werden, wobei die Gefahr einer Verschlimmerung nicht auszuschließen ist.

Gruß
Kurt Schmidt

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jakobmuede ist offline
Themenstarter Beiträge: 4
Seit: 07.02.11
Lang lang ists her, aber ich wollte mal ein Statusupdate geben. Nach einigen weiteren Untersuchungen, hatte ich jetzt einen Termin bei einer Psychologin, nachdem alle Ärzte ziemlich ratlos waren.

Sie war sich auch nicht wirklich sicher, hat aber nun letzten Endes auf eine "atypisch verlaufende Depression" getippt und ich fange demnächst an, Fluoxetin zu nehmen. Wenn ich das richtig verstanden habe, besteht eine Chance, dass das anschlägt, aber 100%ig sicher schien sich auch die Psychologin nicht zu sein. Ihr "Hauptproblem" lag wohl darin, dass bei dieser atypisch verlaufenden Form der Depression eigentlich immer ein spontan auftretender Heißhunger auf Kohlenhydrate auftritt - doch den gibt es bei mir nicht, das machte sie stutzig... sie meinte, einige Symptome sprechen für die Depression, andere überhaupt nicht.

In ca. 6 Wochen sollte sich zeigen, ob Fluoxetin anschlägt und somit die Diagnose richtig war. Falls nicht - ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung...


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