Benommenheit besser durch Multivitaminbrausetablette

07.01.11 16:42 #1
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wuffwuff2003 ist offline
Beiträge: 8
Seit: 07.01.11
Hallo zusammen, da ich neu hier bin (32 J. männlich) versuche ich mein Problem so gut es geht zu schildern, und hoffe Ihr könnt mir noch einen Rat geben.
Meine Probleme sind folgende: Benommenheit seit jetzt einem Jahr, ab und zu gibt es bessere Tage aber ganz verschwindet diese Benommenheit aber nicht. Sie äußert sich in einem Art Schwankschwindel, bzw. einem Gefühl des Fallens, und sozusagen betrunken sein. Dazu kommen dann die Panickattacken wenn die Benommenheit zu stark ist. Ebenso ist mir ständig kalt, ja zeitweise friere ich regelrecht und das bei Temperaturen über 20°C. Außerdem bin ich schnell erschöpft und antriebslos, und ab und an hab ich auch mit Beinschmerzen zu kämpfen, (Art Muskelkater)
Folgende Tests wurden in diesem letzten Jahr gemacht,
EEG, und diverse andere neurologische Tests, CT vom Kopf, und MRT von Kopf und Wirbelsäule. Thoraxröntgen, EKG alles ohne Befund. Ebenso die Lumbalpunktion (MS + Borreliose) ohne Befund. (Wurde danach 3 Monate mit Anti-Depressiver behandelt, brachte aber gar nichts)
Ultraschall von Leber, Milz, Bauchspeicheldrüse, Gallenblase, und Magen Darm Spiegelung auch alles OK. Fructosetest und Lactosetest ergaben leichte Fructosemalabsorption. (Eine eingeführte Reis-Kartoffel-Diät brachte auch kein besseres Resultat, außer daß ich mal 10 Kilo abnahm). Man machte noch eine Stuhluntersuchung auch auf Candida, alles negativ. Man machte noch einen kompletten Prick Test auf Lebensmittel sowie einen Igg Test (Immupro300). Nichts Auffallendes.
Ich ließ das Haus komplett auf Giftstoffe untersuchen, auch alles OK, ich selbst hatte bis vor 10 Jahren ein paar Amalgamfüllungen, machte deshalb noch einen Schwermetalltest, auch OK. Beim Ostheopathen war ich auch, der stellte eine leichte Blockade im Halswirbel fest, aber das war auch nicht das Problem.
Es folgten mehrere Blutuntersuchungen, und eine Vollblutanalyse, die Werte waren soweit alle in Ordnung, Vitamine Mineralien alles OK, bekam trotzdem noch Vitamin B als Zusatz in Kapseln, brachte auch nichts.
Wie gesagt mir geht es immer noch nicht besser bin seitdem Arbeitsunfähig, eine letzte Möglichkeit die ich jetzt noch hätte wäre die Schilddrüse, aber laut meinem Arzt liegen dessen Werte aus der letzten Blutanalyse im Normbereich:
TSH: 2,36
T3 frei: 3,4
T4 frei: 12,9
Antikörper (Thyroperoxidase + Thyroglobuline): unter 1
Ich habe gehört daß die Schilddrüse viele Probleme machen kann, aber Benommenheit wäre mir da jetzt neu. Das einzige was mir aufgefallen ist, nehme ich eine Multivitaminbrausetablette, geht es mir für einige Stunden etwas besser, klingt schon verrückt, kann es mir auch nicht erklären.
Vielleicht fällt einem von Euch noch etwas ein. Besten Dank !!

Benommenheit

Malve ist offline
Moderatorin
Beiträge: 22.472
Seit: 26.04.04
Hallo wuffwuff2003,

herzlich willkommen in unserem Forum.

Gab es vor Beginn der Benommenheit und der Symptome etwas Besonderes - Zahnbehandlung, Insektenstich, Umzug, Erkrankung etc. etc.? Kannst Du Dich an irgendwas erinnern?

Was die Schilddrüse betrifft, so wäre es gut, wenn Du auch die Referenzwerte des Labors hinzufügen könntest.
Wie ich gesehen habe, wurden nur zwei von drei Antikörpern untersucht; es wäre sinnvoll, auch den dritten überprüfen zu lassen. Desweiteren gehört unbedingt - falls noch nicht gemacht - ein Ultraschall beim Facharzt (Nuklearmediziner) zu einer zuverlässigen Abklärung.
Hier kannst Du Informationen zur Schilddrüse finden:
Schilddrüse

Übrigens - Benommenheit ist bei Schilddrüsenfunktionsstörungen/-erkrankungen recht häufig.

Liebe Grüße,
Malve

Benommenheit

wuffwuff2003 ist offline
Themenstarter Beiträge: 8
Seit: 07.01.11
Hallo,

Also ich kann mich an nichts besonderes erinnern, keine Verletzungen, keinen Umzug, keinen Stress , Arbeit alles bestens, es war sogar eine ganz schöne Zeit, kein Stress rein gar nichts. Ich war davor fast ein ganzes Jahr überhaupt nicht krank, ausser und das beachtete ich weiter nicht, waren Kopfschmerzen so jeden 3. (ca 2 Monate bevor das mit der Benommenheit anfing) Tag aber seit Beginn der Benommenheit klangen die auch ab.
Hier noch einmal die Schilddrüsen werte mit Referenzwerten, wobei ich im Internet gelesen habe daß der TSH Referenzwert nun auf maximal 2,5 gesenkt wurde.
TSH: 2,36 (0,27-4,20)
T3 frei: 3,4 (2,0-4,4)
T4 frei: 12,9 (9,3-17,0)
Anti-Thyroperoxidase: <1 (<5,6)
Anti-Thyroglobuline: <1 (<4,1)

Ich habe noch eine Blutanalyse vorliegen die im Krankenhaus gemacht wurde da wurden allerdings nur 2 Werte abgelesen, an 2 verschiedenen Tagen.

Tag 1: TSH: 3,23 Tag 2: TSH: 2,09
Tag 1: T4 frei: 1,37 Tag2: T4 frei: 1,32

Der 1. Tag war bei der Einlieferung da gings mir mies, abends machte man mir die Lumbalpunktion, danach bekam ich eine Spritze mit irgend etwas was recht schläfrig machte, und mir die Überlkeit nehmen sollte die ich durch die Schmerzen der Lumbalfunktion bekam. Am darauffolgenden Tag also Tag 2 machte man mir eine erneute Blutabnahme, mit den oberen Werten, und wenn ich mich zurückerinnere denke ich war mir an dem Tag auch besser.

Ansonsten wurde hinsichtlich der Schilddrüse nie weiteres getestet, sprich Ultraschall, oder Szintigrafie.

Und das mit der Benommenheit bei der Schilddrüse hatte ich zuvor noch nicht gehört, aber man lernt also immer noch dazu

Danke

Benommenheit

Malve ist offline
Moderatorin
Beiträge: 22.472
Seit: 26.04.04
Hallo wuffwuff2003,

ich würde eine komplette Schilddrüsenuntersuchung - wie beschrieben machen lassen; sicher ist sicher, zumal ja noch einige Parameter fehlen.

Dass Du im Krankenhaus einmal einen erhöhten TSH-Wert hattest, wäre zusätzlich ein Grund dafür.

Benommenheit aufgrund einer Schilddrüsenerkrankung kenne ich selber, von daher kann ich dies bestätigen. Dieses Symptom wird auch häufig als Konzentrationsstörung und Schwäche geschildert.

Es können natürlich auch andere Ursachen für Deine Symptome vorliegen, jedoch würde ich hier mal anfangen.

Hast Du übrigens Amalgamfüllungen in den Zähnen?

Liebe Grüße,
Malve

Benommenheit

wuffwuff2003 ist offline
Themenstarter Beiträge: 8
Seit: 07.01.11
Hallo,

Also ich werde gleich am Montag mir die entsprechende Überweisung einholen, und mir sogleich einen Termin vereinbaren. Deutet diese Benommenheit dann eher auf die Über - oder die Unterfunktion hin? Konzentrationsschwäche ist eh dabei, halt durch die Benommenheit, Schwäche zeigt sich dadurch, daß ich nach 2 Stunden auf den Beinen schon erhebliche Beinschmerzen bekomme, halt eben als wären die Beine komplett ausgelaugt. Die Muskeln machen sich dann sofort bemerkbar, und wo ich früher nur 7 Stunden geschlafen habe, könnte ich heute nach 6 Stunden wach sein schon wieder ins Bett.
Zu den Amalgamfüllungen kann ich sagen ich hatte welche, glaube 6 waren es, aber vor 5 Jahren wurden sämtliche Zähne entfernt, somit auch sämtliche Füllungen. Eine Schwermetalluntersuchung mittels DMPS wurde vor 3 Monaten gemacht, allerdings waren die Ausscheidung von Quecksilber, Kupfer fast null, auch in den Haaren fanden sich keine Belastungen. Das war dieser sogenannte Dreifach DMPS Test.

Mfg

Benommenheit

Malve ist offline
Moderatorin
Beiträge: 22.472
Seit: 26.04.04
Hallo wuffwuff2003,

zur Schwermetallausleitung findest Du in der entsprechenden Rubrik jede Menge an Informationen, falls Du hierzu noch Fragen hast.

Benommenheit kann sowohl bei Über- als auch Unterfunktion auftreten; in unserem schon genannten WIKI findest Du eine Auflistung der Symptome bei den verschiedenen Störungen/Erkrankungen.

Achte bei den bevorstehenden Untersuchungen bitte darauf, dass wirklich alles abgeklärt wird. Wenn Du die Befunde hast, darfst Du sie gerne hier einstellen.

Liebe Grüße,
Malve

Benommenheit

wuffwuff2003 ist offline
Themenstarter Beiträge: 8
Seit: 07.01.11
Hi,

Eine Ausleitung bräuchte ich ansich nicht da ich nicht belastet bin, das wurde abgeklärt.

Auf was genau sollte ich denn aufpassen, bei der Untersuchung? Was verstehst du unter "alles abgeklärt"

Danke

Benommenheit

Malve ist offline
Moderatorin
Beiträge: 22.472
Seit: 26.04.04
Hallo wuffwuff2003,

mit "alles" meinte ich
TSH, fT3, fT4; Antikörper TPO-AK, Tg-AK, TRAK
Ultraschall beim Nuklearmediziner

Leider wird oft nicht alles untersucht, deshalb ist es hilfreich, wenn man als Patient "ein Auge darauf hat".

Liebe Grüße,
Malve

Benommenheit

wuffwuff2003 ist offline
Themenstarter Beiträge: 8
Seit: 07.01.11
Hallo,

Danke für die Angaben. Ich werde dies genau im Auge behalten. Die Aussage des Magen-Darm-Spezialisten "Sie haben eine ausserordentlich langsame Verdauung" könnte ja dann auch auf die Schilddrüse zutreffen, denn überall liest man "verlangsamter Stoffwechsel". Werde die Sache jedenfalls Montag mal sofort in Angriff nehmen, und sobald was vorliegt auch posten. Ich hoffe dass dies das Problem ist, ansonsten weiß ich mir auch keinen Rat mehr.

Nochmals Danke.

Benommenheit

Nischka ist offline
Beiträge: 1.516
Seit: 02.01.11
Lieber Wuffwuff!
Ein Thema, das noch viel zu wenig bekannt ist, ist das der Mikrowellenstrahlung. Sehr viele Menschen leiden darunter und wissen nicht, daß es daher kommt bzw. daß diese Strahlung jede Art von Symptomatik auslösen oder verschlimmern kann. Wenn man sie einmal "gehört" hat, ist man doch beeindruckt (hörbar zu machen durch ein Meßgerät), wie stark sie ist und wie weitreichend. Es ist ein Problem, daß sie nicht mit unseren Sinnesorganen wahrgenommen werden kann.
Ich setze hier eine Datei von einem Flyer rein, damit Du mal einiges dazu lesen kannst, wenn Du magst:


Elektromagnetische Strahlung (= Mikrowellenstrahlung)
durch
Handys, Schnurlostelefone, W-LAN, Sendemasten,
Fernseh-Receiver, Energiesparlampen etc.

E l e k t r o s e n s i b i l i t ä t – e i n n e u e s K r a n k h e i t s b i l d


Nach offiziellen Angaben seitens des Bundesamtes für Strahlenschutz sind inzwischen 10% aller Kinder und Erwachsenen „elektrosensibel“. In der BRD betrifft dies also mindestens 8 Mio. Menschen.
Laut einer Salzburger Umweltstudie sind es 19%, und in Schweden geht man bereits von 30% aus.

► Dem Großteil der Elektrosensiblen ist dies jedoch noch nicht bewußt geworden. Sie leiden – ausgelöst durch die mittlerweile überall vorhandenen elektromagnetischen Felder – unter unterschiedlichsten Beschwerden und führen die Ursachen auf andere Umstände wie z. B. seelischen Streß zurück.
Die Zahl der Betroffenen steigt sprunghaft an. Bis 2017 soll laut Schätzungen (Oberfeld und Hallberg, Auswertung von Publikationen aus 7 Ländern) die Zahl der Elektrosensiblen auf 50% der Bevölkerung angestiegen sein!

Die gesundheitlichen Schädigungen treten nicht nur bei geschwächten Menschen auf. Schon jetzt sind in manchen Städten die Bewohner ganzer Straßenzüge erkrankt.

Schnurlostelefone, Handys und W-LAN bestrahlen alle Menschen und Tiere im Umkreis von 50 m (die Wände mühelos durchdringend)!

Die Gefährdung der Gesundheit beginnt bei 0,1 µW/m² (Mikrowatt pro Quadratmeter): veränderte Kalziumabgabe menschlicher Hirnzellen (Bahmeier), die Schlaf-/Melatoninstörung bei 20 µW/m² (Schwarzenburg 1998), und bei 200 µW/m² treten Störungen an der Zellmembran auf (Marinelli 1999) usw.
Beim Schnurlostelefon beträgt die Strahlungsstärke der Mikrowellen:
bei 5 m Abstand 800 µW/m²
bei W-LAN: im Klassenraum 1.000-16.900 µW/m² bei 30 cm Abstand 90.000 µW/m²
beim Handy: am Kopf mehr als 10.000 000 µW/m² (W. Maes, Baubiologe)

Dr. G. Carlo, Leiter einer im Auftrag der US-Mobilfunkindustrie durchgeführten 27-Millionen-Dollar-Studie (1999):
„Es gibt Schäden durch Mobilfunk. Dabei geht es nicht nur um Hirntumore, Krebs und Blutveränderungen, sondern auch um genetische Störungen und andere Probleme. Eine Entwarnung ist absolut unhaltbar.“
Dr. med. H. C. Scheiner, Umweltmediziner, München:
„Das ist mit Sicherheit der größte Umweltskandal (...), der alles Bisherige in den Schatten stellen wird! Wir müssen uns daher bemühen, die Aufklärung so weit voranzutreiben, daß die Rate neurodegenerativer Erkrankungen, gerade von heute jungen Menschen, in irgendeiner Weise doch noch begrenzt wird. Ansonsten müssen wir uns auf eine Fülle von jungen Alzheimer-Patienten, von MS- und Parkinsonerkrankten und frühzeitig debilen Mitbürgern gefaßt machen.“

Elektrosensible leiden beispielsweise unter folgenden Beschwerden:

■ Schlafstörungen (inneres Vibrieren wie unter Strom, Schwitzen, Herzklopfen o. ä.) ■ Kopfschmerzen ■ Schwindel ■ Herzrasen/-rhythmusstörungen ■ nachlassendes Denkvermögen ■ Benommenheit ■ Wortfindungsstörungen ■ Übelkeit ■Taubheitsgefühl, z. B. wenn Handy/Schnurlostelefon (auch Headset) am Kopf war ■ depressive Verstimmungen ■ Allergien ■ Immunschwäche bzw. häufige Infekte ■ Bluthochdruck ■ Verhaltens- und Lernstörungen – Hyperaktivität – Aggressivität – Interesselosigkeit bei Kindern und Jugendlichen ■ Veränderung der Hirnströme ■ Konzentrations- und Gedächtnisschwächen ■ Unruhe, Reizbarkeit ■ Gelenkschmerzen ■ Augenringe ■ Wahrnehmen hoher Töne oder eines Brummtons ■ Hirntumor ■ Krebs ■ Verspannungen ■ Erschöpfung ■ Antriebslosigkeit ■ Zähneknirschen ■ Frösteln ■ Sehschwäche ■ Augenentzündun-gen/-schwellungen ■ Grauer Star ■ Hörverlust/Hörsturz ■ Angstzustände ■ Panikattacken ■ Schilddrüsenprobleme ■ Hormonstörungen ■ Nasenbluten ■ Nervenschmerzen ■ inneres Zittern ■ Nebenhöhlenentzündungen ■ Potenz- und Frucht-barkeitsstörungen ■ Erbgutschäden ■ Hautveränderungen (Rötungen, Pigmentierung, Gesichtsblässe) ■ Brennen/Kribbeln der Haut, Juckreiz ■ Appetitlosigkeit oder ständiges Hungergefühl ■ Gewichtszunahme oder -abnahme ■ viel schreiende Babys
- Eine Verschlechterung aller bereits bestehenden Erkrankungen ist möglich. -

Viele Menschen glauben, weil sie die Strahlung nicht direkt wahrnehmen, daß diese daher keine Auswirkungen auf ihre Gesundheit habe: Nur ein Teil der Elektrosensiblen nimmt die Wirkungen der Strahlung ab 0,1 µW/m² durch unmittelbare Beschwerden wahr. Die Elektrosensibilität steigert sich nach und nach, sie ist mit Allergien vergleichbar. Gewisse Beschwerden treten nur an bestimmten Orten auf, nach Ortswechsel gehen sie allmählich zurück. – Ärzte sprechen heute vom Mikrowellensyndrom.

Eine Betroffene berichtet:
„- Meine Nachbarn haben sich Schnurlostelefone angeschafft. Diese strahlen 24 Stunden durchgehend. Ich war bisher gesund, aber seitdem leide ich unter Unruhe, Angespanntheit, Schwindel, Immunschwäche, Hautbrennen und auch Depressionen.
Ein Baubiologe hat in meiner Wohnung eine hohe Strahlenbelastung gemessen.
- Seitdem meine Nachbarn im Haus gegenüber auch noch W-LAN benutzen, habe ich zudem oft heftige Kopfschmerzen, Haarausfall, Sehstörungen, Augenringe, leide unter Schlaflosigkeit, Übelkeit und nehme ohne Grund zu.
- Mein Studium mußte ich nun abbrechen, da die Universität durch W-LAN und Sendemasten schwer strahlenbelastet ist.
- Bus und Zug kann ich nicht mehr fahren, weil viele Mitmenschen nicht informiert sind, wie stark und gefahrvoll die Strahlung ist, die von ihren Handys und W-LAN-Laptops ausgeht. Sie ist über 1.000 Mal stärker als für den Empfang nötig. Dies gilt weitgehend ebenso für sog. „strahlungsärmere“ Mobiltelefone. – Könnte man die Strahlung doch riechen oder sehen.“

Jede Körperzelle ist Sender und Empfänger elektromagnetischer Schwingungen und tritt in Resonanz mit natürlichen wie künst-lichen elektromagnetischen Feldern. Gesundheit ist dabei gleichbedeutend mit ungestörtem Informationsfluß. Künstliche elektromagnetische Felder des Mobilfunks verstellen die Steuerungssignale und stören die Zellkommunikation.
Wissenschaftler sehen Parallelen zwischen dem Gefahrenpotential durch Hochfrequenzstrahlung und dem der Radioaktivität.

Trotz hunderten von seriösen wissenschaftlichen Studien und trotz zahlreicher „lebender Beweise“ leugnet die deutsche Regierung weiterhin den Zusammenhang der Strahlenwirksamkeit mit Erkrankungen vieler Menschen. Und um die Fakten weiter zu verschleiern, wurde Gesundheitsämtern, z. B. denen in Bayern, die Untersuchung der Betroffenen untersagt, was gesetzeswidrig ist!
Die Tatsache der Elektrosensibilität wird in den Medien oftmals lächerlich gemacht oder heruntergespielt. Mit Mobilfunk wird generell viel Geld verdient. In Schweden sind die gesundheitl. Schädigungen längst für eine Frühberentung anerkannt.

Eine große Zahl von verantwortungsbewußten Ärzten und Wissenschaftlern hat sich zur Kompetenzinitiative zusammengeschlossen, um über die massiven Gefahren für die Gesundheit von Mensch, Tier und Natur zu informieren.
Auch die Wiener Ärztekammer, die Salzburger Landeskliniken, die Europäische Umweltagentur EEA, das Umweltinstitut München, die Österr. Paracelsus-Universität, die Wissenschaftlergruppe des Weizmann-Institutes in Israel, die Radboud-Universität in Holland, die Universität Örebro in Schweden und viele mehr warnen vor dem Gebrauch von Mobilfunk.

Je dauerhafter und stärker die Bestrahlung, desto schneller und schwerer entwickeln sich die Krankheitssymptome.
Die Folgen von Elektrosensibilität sind zumeist extreme Einschränkung der Lebensqualität und Bewegungsfreiheit in der Welt und nicht selten Erwerbsunfähigkeit – viele Betroffene haben (falls sie die Möglichkeit und das Geld dazu hatten) Zuflucht gesucht bei Verwandten, in Pensionen, im Keller oder im Wald. Durch die Ausbreitung des Mobilfunks wird ihre Situation jedoch immer enger und enger!

Deutschlandweit kämpfen hunderttausende um ihre Rechte und ein großer Teil von ihnen ums Überleben – so ist die tatsächliche Situation, auch wenn dies in den Medien nicht veröffentlicht wird!

Handeln wir nicht morgen, handeln wir JETZT!
Wir alle sitzen auf einer tickenden Zeitbombe. Wir können an der bestehenden Situation nur etwas ändern, wenn wir ein Einsehen haben und genug Menschen sich zusammentun (ca. 10.000 Initiativen sind in der BRD bereits aktiv). Es sind weitere flächendeckende Technologien geplant (Wimax und Tetra u. a.)! Bei Asbest und PCB z. B. mußte es erst viele Tote geben, bis auf das Problem adäquat reagiert wurde. Alternative Mobilfunk-Technologien sind längst machbar, z. B. auf Grundlage von gesundheitsunschädlichen Gravitationswellen!

Bleibt noch hinzuzufügen, daß auch unsere Natur „elektrosensibel“ ist – bis auf wenige Funklöcher ist auch sie nahezu überall einer hohen Strahlendosis (energetischen Verseuchung) ausgeliefert und zeigt ihre Schädigungen nachweislich und deutlich anhand von Baum- und Bienensterben, Wetterveränderungen u. v. m.

Selbstverständlich können Krankheitssymptomatiken auch andere Ursachen haben, es ist jedoch wichtig, die elektromagnetische Strahlung als Ursache ins Auge zu fassen.

Was tun: Sich informieren + Mitmenschen/Nachbarn aufklären + Bestandsaufnahme der eigenen Situation (welcher Strahlencocktail ist im eigenen Umfeld aktiv: insbesondere am Schlaf- und Arbeitsplatz) + Abschalten der Strahlungsquellen auch im Interesse von Kindern und Erwachsenen in der Nachbarschaft. Seien Sie ein Vorbild für andere Menschen.
Nehmen Sie diesen Zettel gerne mit. Prima wäre es, wenn Sie ihn kopieren und weiterverteilen könnten, um noch Unwissende zu informieren, die sich und ihre Kinder dann besser schützen können.
Für weitergehende Informationen:
Bürgerwelle e.V. - Herzlich willkommen... Willkommen Der Mast muss weg! Bürgerinitiative Bismarckstraße 57, Stuttgart West. Aktuelles Elektrosmognews, Startseite, Aktuelle News zum Thema Mobilfunk und Elektrosmog www.diagnose-funk.de


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