Magen/Darm- und Atemprobleme seit inzwischen 5 Monaten

02.01.11 18:19 #1
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Magen/Darm- und Atemprobleme seit inzwischen 5 Monaten

Casadero ist offline
Beiträge: 104
Seit: 09.01.11
Hattest Du irgendwann in Deinem Leben (egal wann) irgendeine OP (egal welche) von der Narben geblieben sind (wenn auch nicht sichtbar)? Diese können (und sind sie noch so klein) ggf. zu einer Art "Dauerschonhaltung" führen, die Dir selbst als solches aber überhaupt nicht bewusst wird. Diese Schonhaltung wiederum kann sich dann auf Deine Organe bzw. Muskelgruppen auswirken was wiederum Symptome hervorrufen KÖNNTE...

Magen/Darm- und Atemprobleme seit inzwischen 5 Monaten

braunkappe ist offline
Beiträge: 316
Seit: 17.09.10
Hallo!

Ich hatte auch solche Atemproblemen. Ich saß sogar beim Pulmologen und dachte, ich werde sofort ersticken - ich bekam keine Luft. Sie haben mich dann mit der Maschine gemessen, und war alles OK. Sein Tipp war: Hyperventilation. Wenn man meint, keine Luft zu bekommen, so atmet man noch tiefer ein (zumindest will man das) und so kommt es zu Hyperventilation. Ich möge bitte in eine Tüte atmen, dann sollte es nach paar Atemzüge weg sein. (Ob es so war, weiß ich nicht mehr.)

Es ging bei mir übrigens ganz weg, nachdem ich ausgeleitet habe. (Schwermetalle)
__________________
LG Braunkappe

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Casadero ist offline
Beiträge: 104
Seit: 09.01.11
Ich lese hier häufig etwas von "Ausleiten" - ist diese Form der "Entschlackung" nicht sehr umstritten? Es gibt doch gar keine "Schlacken" im Körper, aber der Begriff verkauft sich halt gut, oder? Und: Kann so eine "Entgiftung" den Körper nicht auch mehr schwächen als die Gifte die man loswerden möchte? Und wie entgiftet man richtig?

Magen/Darm- und Atemprobleme seit inzwischen 5 Monaten
Esther2
Zitat von Casadero Beitrag anzeigen
Ich lese hier häufig etwas von "Ausleiten" - ist diese Form der "Entschlackung" nicht sehr umstritten? Es gibt doch gar keine "Schlacken" im Körper, aber der Begriff verkauft sich halt gut, oder?
Drum reden wir auch nicht von Entschlackungskuren sondern von Entgiftung!

Und: Kann so eine "Entgiftung" den Körper nicht auch mehr schwächen als die Gifte die man loswerden möchte?
Wenn du´s falsch machst, auf jeden Fall.

Und wie entgiftet man richtig?
1. Wenn du totaler Laie bist, hast du keine Chance, das richtig zu machen. Vielleicht hast du Glück und du schadest dir nicht.
2. Auch die Fachleute streiten sich, wie das richtig geht. Hier im Forum kannst du dir die unterschiedlichen Meinungen ja ansehen.

LG, Esther.

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braunkappe ist offline
Beiträge: 316
Seit: 17.09.10
Hallo!

Ausleiten / entschlacken / entgiften .... aus der Hand lesen ... Warzen besingen ...

Es ist mir dermaßen egal, was die Allgemeinheit (die es übrigens nicht nötig hat!) davon hält, WENN ES MIR HILFT!!!

Wenn man schon X Ärzte besucht und durchprobiert hat, und keiner einem helfen konnte / wollte , dann greift man auch mal zu den alternativen Methoden, denn es bleibt einem nichts anderes übrig!!

Und ja, es ist Geldmacherei in dem Sinne, dass man es in der Regel selber bezahlen muss. ABER immer häufiger bekomme ich auch beim Arzt ein Privatrezept in die Hand gedrückt, das muss ich dann auch selber bezahlen - Wo bitte ist dann der Unterschied??
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LG Braunkappe

Geändert von braunkappe (14.02.11 um 19:50 Uhr) Grund: schreibfehler

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s1984 ist offline
Themenstarter Beiträge: 15
Seit: 02.01.11
So, lange hab ich hier nichts mehr hören lassen zum aktuellen Stand, möchte aber noch einmal berichten, wie es weitergegangen ist und geht mit meinen Symptomen.

Zu ersteinmal, es geht inzwischen wirklich besser. Ich habe die Ernährungsumstellung vollständig abgeschlossen und ernähre mich inzwischen deutlich gesünder als vor meiner Krankheit. Magen- und Darm sind auch weitestgehend stabil geworden, es treten kaum noch Durchfälle oder Übelkeit auf.
Auch die Atemprobleme haben sich weiter verbessert was ich dem kontinuirlichen Rückentraining sowie Physiotherapeutischen/Osteopatischen Behandlungen anrechne. Ganz beseitigt ist leider beides noch nicht. So merke ich immernoch eine beeinträchtigung beim Tiefatmen, alllerdings nicht mehr in der Form dass ich Anfälle von Atemnot bekomme.
Meine körperliche Leistungsfähigkeit kommt langsam zurück und ich kann inzwischen auch wieder regelmäßig in vernünftiger Intensität Sport machen. Das Gewischt ist unten geblieben bei 65kg bei 1,75m - was ich aber vor allem der Ernährung zuschreibe, ausserdem fühle ich mich wohl damit und habe nicht das Bedürfnis wieder zulegen zu müssen

Nachdem aber eben doch hier und da dann doch einmal wieder der Magen/Darm-Bereich Probleme macht und die Atmung eben auch noch nicht wieder zu 100% so ist "wie es sein soll" - zu deutsch es für mich zwar alles erträglich ist aber eben nicht Beschwerdenfrei - war ich die Tage dann doch noch einmal bei einem Heilpraktiker (Schulmedizin war ja schon länger durch).

Der Besuch war sehr interessant und aufschlussreich (teuer auch ). Der HP hatte eine sog. "Oberon-Diagnostik" durchgeführt. Das ganze ist soweit ich das beschreiben kann ein Diagnose Verfahren dass sich der Bioresonanz und Quantephyisk bedient, nagelt mich bitte nicht darauf fest wie das genau geht und was dahinter steht, das sollte an anderer Stelle beschrieben stehen. Fakt ist, die Resultate daraus waren interessant.
So kam daraus der Schluss, dass auf organischer Ebene alles i.O. ist, was die Schulmedizin ja auch schon bestätigt hatte im Voraus, da hier keiner etwas finden konnte. Entdeckt wurden durch die Diagnose diverse Belastungen durch Schwermetalle und chemische Stoffe wie z.B. Cadmium, Cystin, Manganperoxid, Penizillin, Blei, Urotropin, u.a. Genau das wurde mir von schon einmal von einer anderen Therapeutin gesagt die mit Matrix-Quantenheilung arbeitet (wie gesagt, ich hab vieles probiert). Weiterhin zeigte die Diagnose und das ist das interessanteste den Heliobacter Pylori Virus - das war die erste Vermutung meiner Hausärztin bei Ausbruch der Symptome, konnte aber per Blut- und Stuhlprobe nicht nachgewiesen werden. Ausserdem noch diverse in Frage kommender Homöopathischer Mittel und Schüsslersalze die auch unter Gesichtspunkten der sog. kreativen Homöpathie von den Leitbildern auch im (so ungern man das zugibt) psychischen bzw. psychosomatischen Bereich passen. Im Pathomorphologischen Bereich wurden Schildrüse - diffuser Kropf und Thyreotoxikose festgestellt sowei eine Darm-Dysbakteriose(auch bereits nachgewiesen). Die Auffälligkeiten im Schildrüsenbereich waren aber nur minimal - ein Chek der Schildrüse wurde ja auch im letzen Jahre schon durchgeführt und blieb ohne Beanstandung.

Zur behandlung wurden nun Schüsslersalze verordnet sowie ein "informiertes Wasser" bzw. Heilwasser mitgegeben welches eben die über die Oberondiagnose ermittelten Informationen bzw. zugehörigen Gegeninformationen enthalten soll. Wir wollen mal sehen, was dabei herauskommt.

So, wieder einiges geworden, aber nur damit das Thema hoffentlich auch zu einem guten Abschluss kommt und vielleicht der eine oder andere Anregungne finde. Auch ich bin immer noch dankbar für jede Anregung oder Hilfestellung, bis ich das Ganze endlich vollständig überstanden habe


Offtopic:
Zur Oberondiagnose möchte ich noch sagen, ich war eigentlich bei solchen Themen auch immer relativ skeptisch, aber die Diagnose passte so gut zu den bis dato unabhängig davon festgestellten Störungen, dass ich das ganze nicht als Zufall oder Humbug abtuen kann. Ich denke das funktioniert wirklich und somit sollte man sich auch vor methoden wie Quantenheilung etc. nicht veschließen - wir werden sehen ;-)

Magen/Darm- und Atemprobleme seit inzwischen 5 Monaten
lisbe
Hi!
Helicobacter pylori ist ein gramnegatives, mikroaerophiles Stäbchenbakterium, das den menschlichen Magen besiedeln kann. (Wikipedia)

Hat der Heilpraktiker nichts zu einer parasitären Belastung gesagt? Zumal Helicobacter einer der typischsten Nebenbefunde bei einer Darmparasitose ist? Was auch erklären wurde, warum es schulmedizinisch nicht nachgewiesen werden konnte.

Gruß!

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s1984 ist offline
Themenstarter Beiträge: 15
Seit: 02.01.11
Nein, weiter hat er dazu nichts gesagt. Ich sollte jetzt erstmal die verordneten Mittel nehmen und dann ich ca. 6 Wochen noch einmal zur nachkontrolle vorbei kommen. Ich würde jetzt erstmal nichts anderes tun, sollte ich?
Aber zum Thema parasitäre Belastung, hätte das nicht bei den diversen Stuhlproben bzw. dann bei der Damrspiegelung auffallen müssen?

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lisbe
Zitat von s1984 Beitrag anzeigen
Aber zum Thema parasitäre Belastung, hätte das nicht bei den diversen Stuhlproben bzw. dann bei der Damrspiegelung auffallen müssen?
Nein, leider nicht.... Die Diagnostik ist schwierig. Bioresonanz ist daher eigentlich gar nicht so schlecht (auch nicht 100%ig), wenn der Macher eine Ahnung hat. Mach alles so, wie er das sagt, doch Du könntest ihn bei Gelegenheit fragen, was er zum Thema zu sagen hat.

Viele Grüße!

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roterelefant
Hallo s1984,

wie geht es Dir heute? Was ist aus der Behandlung mit dem Oberon geworden? Hat es Dir geholfen? Würdest Du diese Diagnostik und Behandlung weiterempfehlen?

Über ein kurzes Feedback würde ich mich sehr freuen, da ich auf diese Diagnostik gerade erst gestoßen bin´und sie mich sehr interessiert.

Liebe Grüße

roterelefant


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