Benommenheit und mehr

21.11.10 18:38 #1
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Benommenheit und mehr

ChriB ist offline
Beiträge: 455
Seit: 17.01.09
Hallo, Mayaro,

Zitat von Mayaro Beitrag anzeigen
Ich glaube nicht, dass hier so was übermäßig vorhanden ist. Wär es dann nicht auch so, dass es mir, wenn ich mal 4 Wochen im Urlaub wäre, schon besser gehen müsste?
Wäre gut möglich, aber sicher ist es nicht.

Zitat von Mayaro Beitrag anzeigen
Zahnfüllungen habe ich schon ein paar. Ich nehme an die sind aus Kunststoff, aber wie kann ich herausfinden, ob ich davon die Symptome habe?
Du kannst div. Tests machen, z.B. LTT (Lymphozytentransformationstest), BDT (Basophilendegranulationstest), bei einem Umweltmediziner. Dabei wird eine Blutprobe genommen und gemessen, ob etwas reagiert. Leider ist es möglich, daß der Test negativ ist, obwohl der Kunststoff schadet.

Ein "Symptomtagebuch" finde ich hilfreich, um versteckten Ursachen auf die Spur zu kommen.

LG, ChriB
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Laserdrucker und damit bedrucktes Papier können toxische, metallhaltige Stäube freisetzen.

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Mayaro ist offline
Themenstarter Beiträge: 13
Seit: 14.07.10
Hi leute!
ich wollte mich mal wieder melden. auf alle eure ideen konnte ich noch nicht eingehen. hab aber mal 2 ansätze ausprobiert.

zum einen war ich bei einer atlasprofilax-behandlung. das ist jetzt über 3 wochen her, aber bis jetzt hat sich absolut nichts getan. auch kurz nach oder während der behandlung habe ich keinen unterschied gemerkt....

und zum anderen habe ich mit meinem arzt mal über nahrungsmittelunverträglichkeit gesprochen und daraufhin eine stuhluntersuchung gemacht, bei der ein stark erhöhter epx-wert festgestellt wurde. kennt jemand diesen wert? hab das nur mit der post bekommen und der nächste termin ist leider erst in 4 wochen...

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Crizei ist offline
Beiträge: 368
Seit: 29.03.08
Hallo Mayaro,

bitte hab weiterhin Geduld, die positiven Auswirkungen zeigen sich oft erst nach Monaten oder sogar Jahren.

Eine Nachbarfamilie, wo sich 6 Personen Atlasprofilax machen ließen (kurz nach mir vor etwa 4 ½ Jahren), merkt auch nichts Besonderes. Es ist jedoch auffallend, dass ich kaum mehr irgendwelche Klagen über Nahrungs-Unverträglichkeiten, Hautirritationen, schlechtem Allgemeinbefinden und, und,... höre. Den Leuten geht es gut. Sie selbst sind nicht so überzeugt...für mich, als Außenstehende sind die Veränderungen, über die Jahre hinweg, durchaus bemerkbar.

Aber Genaues weiß man halt nicht, zB. ob die Kinder auch so gute Schulerfolge gehabt hätten....

Also ich meine, unnütz war es sicher nicht. Auch ich brauchte trotzdem anfänglich noch andere Behandlungen, die aber immer weniger werden.

Über dien epx-Wert weiß ich leider nichts

Liebe Grüße

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Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo Mayaro,

Ein erhöhter EPX-Wert kann auf Nahrungsmittelallergien hindeuten: In diesem Falle empfiehlt sich das IgE-Nahrungsmittelscreening.

Wir empfehlen grundsätzlich vor der Bestimmung von spezifischem IgE ein Gesamt-IgE zu bestimmen.

Sie können das auf dem Patientenbogen vermerken.

Der IgE-Test wird nur dann durchgeführt, wenn das Gesamt-IgE erhöht ist.

Hierdurch werden unnötige Kosten für die Patienten vermieden.

Das Gesamt-IgE kostet 14,57 Euro, eine zweite Blutabnahme ist dafür nicht erforderlich.
www.hauss.de/nahrungsmittelscreening.0.html

Der erhöhte Wert kann also auf Allergien hinweisen. Aber wie hier schon geschrieben: Es sollte erst der Gesamt-IgE bestimmt werden, dann ein IgE-Screening auf einzelne Nahrungsmittel.

Vielleicht wäre ein Anruf beim Labor Hauss eine Möglichkeit, mehr zu erfahren?

Grüsse,
Oregano

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Mayaro ist offline
Themenstarter Beiträge: 13
Seit: 14.07.10
@Crizei:
ich weiß, dass ich in dieser sache noch etwas geduld haben sollte. ich wollte nur mal den aktuellen stand kundtun.

@Oregano:
alles klar,ich werd das so machen und meinen gesamt-IgE-wert bestimmen lassen.

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izanagi ist offline
Beiträge: 182
Seit: 31.10.08
Hey Mayaro, wie ich dir schon mitgeteilt hatte, erzähl ich mal von mir,
ich hab ungefähr das selbe Problem, vielleicht ein wenig anders manchmal.
Hoffe es ist okey wenn ich mich mit dazu geselle, möchte nicht neue Threads eröffnen.

Grüß dich Oregano, kennst mich und mein Problem ja sicher auch schon

Also ein kleiner Auszug aus meinem Tagebuch:
- 10.10.2008 Metacholintest beim Arzt, wegen Allergien. Habe das Mittel nicht vertragen.
- 11.10.2008 Samstag morgen gegen 10 Uhr, mit 2 Drehschwindelattacken beim Aufwachen.
- 05.10.2009 Operation Tumor Rückenmark, 3ter Halswirbel
- bis Heute Dauerschwindel, Benommenheit

- Weißes Augenblitzen am Augenrand (nur manchmal)
- Fixierung im Raum langsam und unruhig
- Konzentration auf einen Punkt sehr anstrengend
- zwischendurch realitätszweifel der eigenen Hände (fremdwirkend)
- den Körper leicht verlieren, geist löst sich. (dezent)
- Textpassagen Ruckeln willkürlich bei Augenbewegungen
- Craniosacral Theraputin stellt ein "Vibrieren" fest
- 2003-2006 zweimal im Jahr ein knallen im Kopf "Blitz"
- Seit Kindheit schnell in Blickstarre und Trancezustand.
- Hyperventilation nach langem Reden, kribbeln in den Händen
- Nervosität, Ängste, viel Stress, (manchmal Panik, die ersten 3 Monate)

Mein Neuro sagte was von Visuellen Wahrnemungsstörung, weil meine
Beschreibung und dem gesunden Gleichgewichtsorgan eher dazu passen
Nehme jetzt seit 4 Wochen ein Neruoleptikum Gabapentin, aber mir gehts
schlechter als besser :( sind wohl Nebenwirkungen.

Ich verstehe nicht das bei mir Text ruckelt wenn ich ihn nah ansehe und
die Augen rotiere
Die Geschichte mit dem Astrozytom im Rückenmark ist eine seperate,
die hatte nichts mit dem Schwindel zu tun.
Was mich interessiert, damals sagte ein Arzt ich hätte Arthrose wie mit 60.
Vielleicht mein Problem von der HWS??? Jetzt darf ich eh keine Therapie machen, weil ich nen Kunstwirblel und Metalplatte habe :(
Und das Phänomen, ein Loch im Gehörgang, das würd ich gern testen.

Geändert von izanagi (25.12.10 um 15:41 Uhr)

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izanagi ist offline
Beiträge: 182
Seit: 31.10.08
achja... ein besinnliches Weihnachtsfest wünsch ich allen

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Mayaro ist offline
Themenstarter Beiträge: 13
Seit: 14.07.10
Hey Leute,
wollte mich mal wieder melden...leider hat sich immernoch nichts getan. Hab 4 Wochen komplett auf Lactose, Gluten und weitestgehend auf Histamine verzichtet. Ohne Wirkung....an der Nahrung scheint es auch nicht zu liegen.
Hat jemand noch eine Idee, woher diese blöde Benommenheit kommen kann?
Es ist zum verzweifeln.....
Gruß Mayaro

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nana ist offline
Beiträge: 1.424
Seit: 04.07.10
huhu,

finde auch das es sich um eine histaminintoleranz handel könnte...habe auch eine und kenne das benommenheitsgefühl, muss oft nachfrage weil ich manchmal nicht so gut höre...denke ein test der dao werte und eine sammelurinprobe, um methylhistamin zu testen wäre ein schritt um die sache abzuklären...

lg
nana

ps: so einfach ist es nicht so zu essen, um zu testen ob es das ist...denke blutwert/urinprobe wären sinnvoll
__________________
"Nichts lockt die Fröhlichkeit mehr an als die Lebenslust." (Ernst Ferstl)

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Mayaro ist offline
Themenstarter Beiträge: 13
Seit: 14.07.10
@nana85: ich habe schon viele tests bezüglich nahrungsmittelunverträglichkeiten gemacht und der heilpraktiker meinte, histamininteolleranz wäre ausgeschlossen. ich weiß nicht genau, auf welche tests er sich da beruht. ich habe eine liste mit nahrungsmitteln, die ich nicht essen soll. es sind nicht viele und v.a. dinge, die ich sowieso fast nie esse. daran halte ich mich erstmal. aber da ich 4 wochen so eine strenge diät gehalten habe und ich absolut keinen unterschied gemerkt habe, bin ich mit sachen nahrungsmittel als ursache für die starke benommenheit erstmal durch.
es muss eine andere erklärung geben....


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