Diverse nervtötende Probleme

28.10.10 09:57 #1
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Unia ist offline
Beiträge: 13
Seit: 28.10.10
Guten Tag, liebe User und Moderatoren!


Vorerst, vielen Dank für dieses wunderbare Forum - es gibt weder im österreichischen noch im deutschen Raum ein annähernd informatives.

Ich komme zu euch, mit einigen Problemen, für welche ich eine Linderung suche. Ich hab für den 21. Dezember 2010 einen Termin beim Internisten bekommen, bin aber mittlerweile kurz davor durchzudrehen. Ich geb euch einen kurzen Steckbrief zu mir und meiner Person, damit ihr euch etwas drunter vorstellen könnt - und will euch dann kurz meine Problembereiche schildern.

Geschlecht: weiblich
Alter: 20 (22.08.1990)
Größe: 166 cm
Gewicht: 56 kg


Gesundheitliches Problem Nr. 1: RL-Syndrom & Insomnia


Vor 4 Jahren wurde nach einem Krampfanfall in der Berufschule das RL-Syndrom diagnostiziert. Auch wenn die Wikipedia großmäulig tausende Merkmale, Ursachen und Gegenmittel verkündet, ist das RL-Syndrom eine äußerst unerforschte und unbekannte Erkrankung.

Weder weiß man wo sie herkommt, noch wie man sie behandelt. Man kennt die 100%igen Symptome nicht und weiß nicht ob sie einen ein Leben lang begleitet, oder nach ein paar Jahren verschwindet.

Wir haben viel ausprobiert, mein Internist und ich. Anfangs, versuchten wir es mit Magnesium-Beutel, wovon ich täglich 2 Stück trinken musste. Fehlanzeige.
Dann versuchten wir es mit Vibrationsbeutel an den Schmerzstellen - wieder Fehlanzeige. Nach zahlreichen weiteren Versuchen griffen wir zu leichten Schmerzmitteln und Schlaftabletten - selbst das, wollte nicht wirken.

Es wurde von Woche zu Woche ausgeprägter. Wo ich anfangs nur Nachts Schmerzen hatte und deshalb nicht schlafen konnte, hatte ich sie plötzlich auch tagsüber. Vor wenigen Wochen sogar während der Autofahrt - Ich musste an den Pannenstreifen fahren, weil ich sonst vielleicht das Auto verrissen hätte.

Die einzige "wirksame" Schmerzlinderung ist die Bekämpfung des Schmerzes, mit größerem Schmerz. Versteht mich nicht falsch - ich breche mir nicht den Finger damit ich das Bein nicht mehr spüre - aber mein Arzt hat gemeint, wenn ich wieder dieses schmerzhafte Ziehen verspüre, muss ich meinen Fuß einfach so in die Schmerzrichtung dehnen dass ich schreien muss - wenn ich danach locker lasse, ist der Schmerz meist fast weg. Das ganze ist natürlich nicht so einfach - es kostet erstens ne Menge Überwindung sich selber inmitten eines schmerzhaften Krampfes den Endstoß zu geben, zweitens ist dieser kurzzeitige Schmerz so unerträglich,dass ich dafür einen Polster zum reinbeißen brauch in welchen ich dann außerdem wie ein Tier reinbrülle.

Die Schmerzen sind hauptsächlich im Unterschenkel, oder in der Mitte der Fußsohle.

Das ist der schmerzende Teil. Nun kommt aber noch die oben erwähnte Insomnia ins Spiel - und die hält nicht nur mich wach, sondern auch meinen Freund.

Wenn ich vorm Schlafen krampfe, kann ich natürlich nicht schlafen.
Wenn ich im Schlaf nen richtigen Krampf hab, wach ich schmerzerfüllt auf und muss dann aufstehn um meinen Fuß in die Krampfrichtung zu dehnen, in Polster beißen, losbrüllen,.....

Und seit knapp 8 Monaten hab ich noch andere Erscheinungen dazubekommen.
Ich krampfe ohne es zu merken!

Mein Freund kann deshalb oft nicht schlafen, weil ich ihn ihn ihm Halbschlaf trete, zucke, oder seltsam atme. Er beschreibt das so:

-Ruckartige Bewegung des rechten Fußes, meistens anwinkeln des Knies, Zuckung nach hinten.
-Ruckartige Bewegungen des rechten Armes, meistens Anwinkeln des Ellenbogens, Zuckung zum Brustkorb hin.
-Ruckartige Atmung, stockend, manchmal kurzzeitig kein Atmungsgeräusch mehr da, gefolgt von einem schmerzhaft anhörenden tiefen Einatmen. In diesem Moment kann man mich nicht wecken.

Er hat letztes mal eine Tonaufnahme mit dem Handy gemacht weil ichs ihm nicht geglaubt hab (Für ein Video ist die Handykamera zu schlecht), und die hörte sich echt schlimm an ://

Ich hoffe hier im Forum auf jemanden zu treffen, der ebenfalls vom RL-Syndrom betroffen ist und sich eventuell mit mir austauschen könnte. Hat jemand Berichte über eine Linderung des ganzen?
Hat jemand der restlichen Forenuser vielleicht eine Idee, wie man das ganze noch dämmen könnte?


Gesundheitliches Problem Nr. 2: Bauchschmerzen


Das wohl gravierendste Problem momentan, sind meine Bauchschmerzen. Ich hab sie mittlerweile seit fast 6 Monaten, manchmal nur ungemütlich, manchmal richtig schmerzhaft, so dass ich mich verkrümmt hinsetzen muss, damit es nachlässt. Im liegen und stehen tuts am meisten weh.
Ich kann seit Wochen kaum noch aufs Klo gehen... entweder ich muss 5x in der Stunde, oder ich kann mehrere Tage lang gar nicht, bis ich mir in der Apotheke einen Einlauf holen muss... und auch wenn das wahrscheinlich tierisch kindisch klingt, mir ist das immer mega peinlich mit 20 Jahren...

Das Problem ist, meine ganzen Ideen haben nichts bewirkt.
Bis zu 5 Liter Wasser am Tag getrunken - nichts gebracht.
Bis zu 4 Liter Kamillentee am Tag getrunken - nichts.
2x täglich geregelte Portionen mit viel Ballaststoffen - nichts.
Viel Joghurt und Milchprodukte - nichts.
Scharfes Essen - nichts.
Normales Essen - nichts.

Ganz schlimm ist auch, dass es mir ständig im Rachen hochstößt. Nicht rülpsen - aber hochstoßen. Immer wieder im Laufe des Tages, obwohl ich keine kohlensäurehaltigen Getränke zu mir nehme. Das bringt wirklich Übelkeit.. es riecht/schmeckt zwar nach nichts, aber es hindert am normalen Atmen und führt damit zu Übelkeit.

Ich weiß wirklich nicht mehr weiter!
Ich hab auch ab und an das Medikament "Agiolax" eingenommen, ein natürliches Granulat gegen Verstopfung, aber auch das hat nichts bewirkt.

Welche Hausmittel kennt ihr noch?
Wie lindert ihr eure Bauchschmerzen?


Gesundheitliches Problem Nr. 3: Diverses
-Kopfschmerzen
-Narbenschmerzen bei Wetterumschwung

und ein sehr kurioses Ding

-Stich in den Nacken beim ersten Schluck Bier.

Das hab ich erst seit einem guten Jahr, vorher nie gehabt. Und es ist ausschließlich bei Bier. Wenn ich den ersten Schluck nehme, bekomm ich einen sehr schmerzhaften Stich in den Nacken. Wenn der dann nach 1-2 Minuten abgeklungen ist, kommt er nicht wieder.
Aber trinke ich nach ner Woche wieder eines, bekomme ich wieder direkt beim ersten Schluck diesen Stich.


Wisst ihr, das Problem ist einfach dass ich seit Jahren keine Medikamente mehr nehme/nehmen kann :( Ich hatte 2007 einen allergischen Anfall nach der Einnahme eines leichten Schmerzmittels gegen einen wachsenden Weisheitszahn und muss mich seitdem auf jedes Medikament was ich nehmen will stationär 2 Tage lang prüfen lassen. Nicht einmal Aspirin darf ich nehmen, weil es das Blut verdünnt oder sowas.. *seufz*

Ich bräuchte richtig gute Hausmittel. Medikamentfreie.
Könnt ihr mir irgendwie helfen? Oder habt ihr eine Ahnung woher die Bauch/Stichschmerzen kommen?


Oh.. und wünscht mir Glück für Morgen.
Ich hab um 10.15 einen Termin beim Kieferchirurgen - Knochenaufbau am Oberkiefer. Knochenschwund mit 20 Jahren ist wirklich sehr praktisch...


Danke.
Liebe Grüße,

Sarah

Geändert von Unia (28.10.10 um 10:06 Uhr) Grund: Groß-/Kleinschreibfehler

Diverse nervtötende Probleme

Kayen ist offline
Beiträge: 4.569
Seit: 14.03.07
Hallo Unia,

hatte Dein Internist den Ferritin-Wert im Blut gemessen ? (Wegen RLS)?
Wurde schon Dopamin bestimmt ?
Hast Du evtl. ein Histamin Problem? Trinkst Du evtl. vor dem Schlafengehen
Rotwein o.ä?
Wurde auch schon Calcium probiert, bezüglich der Krämpfe und dahingehend eine Blutuntersuchung veranlasst?
Wurde schon eine Untersuchung evtl. in einem Schlaflabor durchgeführt?
Nimmst Du evtl. Antidepressiva oder sonstige Medikamente?



Herzliche Grüsse
Kayen
__________________
Alles verändert sich - dahinter ruht ein Ewiges

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Unia ist offline
Themenstarter Beiträge: 13
Seit: 28.10.10
Hallo Kayen!

Zitat von Kayen Beitrag anzeigen
hatte Dein Internist den Ferritin-Wert im Blut gemessen ? (Wegen RLS)?
Nein - das Thema kam ursprünglich auf, als ich als Teenager eine Gesundenuntersuchung aufgrund von nächtlichen Krämpfen im Unterschenkel gemacht hab. Ferritin.. war das nicht das Eisen, das man übers Knochenmark bestimmt?

Dopamin wurde nicht wirklich bestimmt - gibts da tatsächlich eine Messtechnik dafür?

Wir haben eine Vielzahl an Untersuchungen gemacht.
Zum Beispiel hab ich ein Blutdruck-Messgerät bekommen, welches ich 3x täglich über 4 Wochen verwenden musste und die Werte in einem Plan vom Arzt eintragen musste. Ich glaube auch damit wurde irgendwas bezüglich des Dopaminspiegels berechnet. Das ist schon so lange her :-/

Ich musste damals Madopar-Kapseln schlucken und hab - da ich einen leichten Magnesiummangel hatte, Magnisolv trinken müssen. Ekliges metallisch-zitroniges Brausegetränk ohne Brause. Als der Magnesiumspiegel hoch genug war, haben die Krämpfe immer noch nicht aufgehört. Zwischenzeitlich wurde die Pille noch von Yris-mute auf Yasminelle umgestellt, die derzeit "leichteste" Pille auf dem Markt, mit den geringsten Nebenwirkungen. Alles was als offensichticher Grund dienen konnte, wurde angegangen - nichts davon, brachte ein Resultat.

Damals, war mein Blutdruck fast dauerhaft zu niedrig. Ich hatte auch leichte Herzrythmusstörungen (untypisch für niedrigen Blutdruck) - ich glaube deshalb wurde es am Anfang auch auf das Wachstum geschoben. Erst als ich mit 18 nochmal hin bin hat er gemeint, dass die Symptome, da sie so lange andauern, auf ein RL-Syndrom hinweisen.

Hast Du evtl. ein Histamin Problem? Trinkst Du evtl. vor dem Schlafengehen
Rotwein o.ä?
Ich hab als Teenager gern mal am Wochenende getrunken, nie exzessiv. Mittlerweile trinke ich vielleicht 1x im Monat, meistens am zweiten Freitag im Monat, Abends ein Glas guten Whisky. Rotwein höchstens zu Weihnachten, somit ausgeschlossen :(

Beziehst du Histamin nun auf die Bauchschmerzen? Oder aufs allgemeine? (:
Soweit ich weiß, war mein Blutbild im Bezug auf Histamin in Ordnung.
Das neue Blutbild, mach ich erst am 21. Dezember - somit hab ich die Ergebnisse frühestens Neujahr.

Wurde auch schon Calcium probiert, bezüglich der Krämpfe und dahingehend eine Blutuntersuchung veranlasst?
Calcium hab ich immer auf nem optimalen Wert :-/ Weil ich eine leichte Form der Osteoporose hab. Betrifft bei mir aber nur Kiefer- und Verbindungsgelenks-Knochen. Schultern, Ellenbogen, Knie, Ober & Unterkiefer.

Wurde schon eine Untersuchung evtl. in einem Schlaflabor durchgeführt?
Nimmst Du evtl. Antidepressiva oder sonstige Medikamente?
Schlaflabor wäre noch eine Alternative gewesen.
Ich hatte mir sogar mal einen Termin geben lassen, in der Landesklinik 25km entfernt - bin dort aber nicht hin weil mir die Ärzte dort schon 2 harte Gründe gegeben haben, ihnen nicht im geringsten zu vertrauen (toter Bruder, toter Großvater - vom Tod jeweils 2 Wochen post mortem erfahren).

Antidepressiva und sonstige Medikamente gibts für mich auch nicht (:
Ich bekomm jedes Jahr ein kleines Fläschchen Tramadol von meinem Hausarzt verschrieben. Ne Dosis, die übers Jahr gesehen nicht im geringsten abhängig machen kann - aber wenn ich richtig Schmerzen hab, darf ich das zumindest nehmen ohne danach ins Krankenhaus zu müssen. Da ich allergisch auf die meisten Schmerz- und Entzündungsmittel bin, lebe ich seit 4 Jahren ohne Tabletten. Selbst eine Aspinin wäre zuviel.



._.

Geändert von Unia (28.10.10 um 13:48 Uhr) Grund: Falsch zitiert

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Kayen ist offline
Beiträge: 4.569
Seit: 14.03.07
Hallo Unia,

Nein - das Thema kam ursprünglich auf, als ich als Teenager eine Gesundenuntersuchung aufgrund von nächtlichen Krämpfen im Unterschenkel gemacht hab. Ferritin.. war das nicht das Eisen, das man übers Knochenmark bestimmt?
Ferritin ist superwichtig zu bestimmen. Ferritin hat bei RLS eine ganz andere Aussagekraft als Eisen. Du kannst Dich bei dem Internisten auf die RLS Leitlinien berufen. Da stehen die gesamten Laborwerte drin.

5.2.2 Laboruntersuchungen

Zum Ausschluss sekundärer RLS-Formen sollten folgende Werte bestimmt werden:
Ferritin zur Bestimmung der Eisenspeicher (Eisensubstitution auch bei niedrig normalen Ferritinwerten empfehlenswert. Nach klinischer Erfahrung ist ein Wert von mindestens 50 mcg/l anzustreben.)
Urämie: Nierenretentionswerte (erhöht)
Relevante Laboruntersuchungen bei Erkrankungen, die häufig mit RLS assoziiert sind:

Hyperthyreose und Hypothyreose: TSH, ggf. Schilddrüsenhormone, Assoziation Schlafstörungen und TSH (mögliche Verschlechterung der Schlafstörung bei Hyperthyreose)
Polyneuropathie und Vitaminmangelzustände: Vitamin B12 und Folsäure bei klinischem Verdacht auf Vitaminmangel
http://www.uni-duesseldorf.de/AWMF/ll/030-081.htm


Zu Madopar:

Ich musste damals Madopar-Kapseln schlucken und hab - da ich einen leichten Magnesiummangel hatte, Magnisolv trinken müssen. Ekliges metallisch-zitroniges Brausegetränk ohne Brause. Als der Magnesiumspiegel hoch genug war, haben die Krämpfe immer noch nicht aufgehört.
Hat Madopa in irgendeiner Form angeschlagen oder garnicht? Das ist jetzt unabhängig vom Magnesium.

Wenn Madopar nicht angeschlagen hat, kann man davon ausgehen, dass es nicht am Dopamin liegt.

Wurden mit Magnesium die Krämpfe etwas besser oder garnicht?

Damals, war mein Blutdruck fast dauerhaft zu niedrig. Ich hatte auch leichte Herzrythmusstörungen (untypisch für niedrigen Blutdruck) - ich glaube deshalb wurde es am Anfang auch auf das Wachstum geschoben.
Herzrythmusstörungen treten auch bei einem Histaminproblem auf. Ebenfalls RLS und Magenbeschwerden. Das Histamin im Blut kann normal sein und die DAO erniedrigt.

Weiterhin würde ich vor dem Schlafengehen, trotzdem mal den Test machen,
ob sich mit Calcium (mind. 500 mg) etwas ändert.

Herzliche Grüsse
Kayen
__________________
Alles verändert sich - dahinter ruht ein Ewiges

Geändert von Kayen (28.10.10 um 14:16 Uhr) Grund: Quelle: Link eingefügt

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Unia ist offline
Themenstarter Beiträge: 13
Seit: 28.10.10
Zitat von Kayen Beitrag anzeigen
Ferritin ist superwichtig zu bestimmen. Ferritin hat bei RLS eine ganz andere Aussagekraft als Eisen. Du kannst Dich bei dem Internisten auf die RLS Leitlinien berufen. Da stehen die gesamten Laborwerte drin.
Ich werde es bei meiner Untersuchung im Dezember erbitten (:
Danke für die Information!

Zu Madopar:

Hat Madopa in irgendeiner Form angeschlagen oder garnicht? Das ist jetzt unabhängig vom Magnesium.

Wenn Madopar nicht angeschlagen hat, kann man davon ausgehen, dass es nicht am Dopamin liegt.

Wurden mit Magnesium die Krämpfe etwas besser oder garnicht?
Madopar hat nicht angeschlagen. Das einzige was sich dadurch verändert hat, war der Blutdruck (ist besser geworden) und ich ... ich war ziemlich notgeil. Der Arzt hat gemeint, das kann tatsächlich von Madopar ausgelöst werden. Es war fast schon krankhaft :-/ Mein Freund und ich sind ohnehin sexuell sehr aktiv, zu dem Zeitpunkt hab ich mich für mich selber geschämt.

Durch Magnesium hat die Schmerznachwirkung, beim "Gegendehnen" des Schmerzbereiches, nicht so lange angedauert => glaube ich! Unterschreiben würd ich es nicht, das kann ich mir auch nur eingebildet haben.

Herzrythmusstörungen treten auch bei einem Histaminproblem auf. Ebenfalls RLS und Magenbeschwerden. Das Histamin im Blut kann normal sein und die DAO erniedrigt.

Weiterhin würde ich vor dem Schlafengehen, trotzdem mal den Test machen,
ob sich mit Calcium (mind. 500 mg) etwas ändert.
Das werde ich überprüfen! Ich danke dir vielmals!!

Geändert von Unia (28.10.10 um 14:22 Uhr) Grund: falsch zitiert


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