Essen läuft aus der Speiseröhre

09.09.10 18:18 #1
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Essen läuft aus der Speiseröhre

Corinchen ist offline
Beiträge: 50
Seit: 10.09.10
Ich habe - im Gegensatz zu Ihnen - dem TE keine konkrete Diagnose gestellt. Eine, die schon komplett ausgeschlossen wurde.

Ihr Bedürfnis Ihre mangelnde Kompetenz weiter hier im Thread zu verstreuen werde ich ab jetzt durch fehlende Rückantwort unbefriedigt lassen.

Dem TE stehen ich aber weiterhin gerne mit Rat und Tat zur Seite.

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Bergeversetzer ist offline
Beiträge: 1.146
Seit: 12.04.10
Heilerde, Basentabletten u.ä. aus der Drogerie, das ist alles nur Herumgepfusche.

Das ist eine ganz fürchterlich negativ wertige Aussage.
Ich gehe davon aus das TE nicht weiß was er hat. Wir stellen hier Vermutungen an. Ich persönlich habe auch keine Diagnose gestellt.
Aber ich sage: Vorsichtig mit Medikamenten.
Wir wissen hier doch nichts weiter über den TE, außer das ihm Mageninhalt bei Rechtslage zurückläuft.

Man müßte da schon viel mehr wissen, um ein solches Medikament vorschlagen zu können. PPH sind ja nun auch keine Allheilmittel. Die haben zu bedenkende Nebenwirkungen. Und eben für diese Einschätzung reicht das Wissen hier nicht aus.

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nicht der papa ist offline
Beiträge: 4.535
Seit: 18.11.09
Zitat von Corinchen Beitrag anzeigen
Der TE sollte einfach mal zu einem kompetenten Arzt gehen und die Problematik abklären lassen.
Von dieser klugen Feststellung ist der TE sicher beeindruckt, denn da ist er noch gar nicht drauf gekommen, wie man Beitrag #3 entnehmen kann.

Da Du dich so gut auszukennen scheinst- Zu wie vielen Ärzten muss man denn deiner Meinung nach für gewöhnlich gehen, um einen kompetenten zu finden?
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Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben. gerold 2.1.11

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Shelley ist offline
Beiträge: 10.454
Seit: 28.09.05
hallo corinchen,

nichs gegen deine tipps.
für mich würde ich sie vielleich auch ohne deinen rat, aber auf ärztliche anordnung ausführen. je nachdem...

nur habe ich eben gedacht, dass wir hier in einem forum sind, wo leute ursachen für ihre symptome suchen und nicht einfach pillen gegen ihre symptome nehmen wollen.

ich weiss nicht.

ich dachte, pillenrat-foren gibt es noch andere im ganzen internet, doch dieses forum ist eben so speziell, weil die leute ursachen suchen und diese auf natürliche weisen (wenn es gar nicht anders geht, mit schulmedizin) behandeln wollen.

grüsse von shelley
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IchDiskutierNichtMitIdioten.ErstZiehnSieMichAufIhrNiveauRab, DannSchlagen'sMichMitIhrerErfahrung.

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Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Bitte zurück zu Denno und zum Threadthema !

Gruss,
Oregano

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nicht der papa ist offline
Beiträge: 4.535
Seit: 18.11.09
Zitat von Bergeversetzer Beitrag anzeigen
Aber ich sage: Vorsichtig mit Medikamenten.
Da gebe ich dir vollkommen Recht.
Weil es mir gerade eingefallen ist. Hatte ja letztens was zu Omeprazol gepostet, das klar macht, wie hoch die Chancen für weitere gesundheitliche Probleme durch solche Medikamente ist. Nur weil etwas frei verkäuflich ist, ist es noch lange nicht harmlos.
http://www.symptome.ch/vbboard/gesun...tml#post443671
Wenn z.B. 1 bis 10 von 1.000 Menschen durch Omeprazol
Veränderungen der Leberenzyme oder
Juckreiz oder
Hautausschlag oder
Haarausfall oder
Lichtempfindlichkeit oder
vermehrtes Schwitzen oder
Störungen der Sehfähigkeit (Verschwommensehen, Schleiersehen und Einschränkung des Gesichtsfeldes) oder
Hörstörungen (z. B. Ohrgeräusche) oder
Geschmacksveränderungen oder
Unwohlsein oder
Wassereinlagerungen in den Beinen (Ödeme)
bekommen,
die sich nach der Einnahme nicht alle zurückbilden

oder wenn z.B. weniger als 1 von 10.000
eine Entzündung der Mundschleimhaut oder
eine Pilzinfektion des Verdauungstraktes oder
eine Bauchspeicheldrüsenentzündung oder
eine Leberentzündung mit oder ohne Gelbsucht
oder Leberversagen und Hirnschädigung (Encephalopathie) bei Patienten/Patientinnen mit vorbestehender schwerer Lebererkrankung oder
Veränderungen des Blutbildes (reversibles Absinken der Zahl der Blutplättchen, der weißen Blutkörperchen oder aller Blutzellen und mangelnde Bildung weißer Blutkörperchen) oder
schwere Hautschädigung mit Blasenbildung (Stevens-Johnson-Syndrom oder toxische epidermale Nekrolyse) oder
Nierenentzündung oder
Erregungszustände und Depressionen, überwiegend bei schwer kranken oder älteren Patienten/Patientinnen oder
Nesselsucht oder
erhöhte Temperatur/Fieber oder
eine verhamlosend als Gewebsschwellung (Angioödem) bezeichnete allergische Reaktion bei der aber auch alles lebensgefährlich zuschwellen kann oder
Bronchienverengung mit Atemnot oder
einen allergischen Schock oder
allergische Gefäßentzündung oder
Erniedrigung des Natriumgehaltes im Blut
oder Vergrößerung der männlichen Brustdrüsen oder auch
mehrere der in der Packungsbeilage aufgeführten Nebenwirkungen gemeinsam bekommen,
dann sind das schon etliche Menschen mit teilweise wirklich bösen Nebenwirkungen, durch die sie in ihrer Gesundheit weiter schwer geschädigt werden und die eine Menge weiterer Medikamente zur Folge haben werden.

Die Chance auf einen Lottogewinn ist definitiv sehr viel niedriger.
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Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben. gerold 2.1.11

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Corinchen ist offline
Beiträge: 50
Seit: 10.09.10
Und Herr TE, haben Sie denn Ihr Problem in den Griff bekommen?

@all
Kann es sein, dass in diesem Forum jegliche Art von Medikamente bzw. schulmedizinische Behandlung im Ganzen verteufelt werden?

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Shelley ist offline
Beiträge: 10.454
Seit: 28.09.05
nein das ist nicht so.

aber in diesem forum sind wir bestrebt, ursachen zu suchen.
schulmedizin verschleiert die ursachen
weiter bemühen wir uns, auf natürliche weise unsere probleme zu beseitigen.
weil schulmedizin ein problem vielleicht schon beseitig, doch oft weitere probleme nach sich zieht.

also ich finde, das musst du nicht gerade mit dem teufel kommen.
den teufel findest du in der hölle und das hier ist nicht ein höllenforum, sondern ein ganz normales.

viele liebe grüsse von shelley
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julisa ist offline
Beiträge: 1.798
Seit: 20.03.09
Zitat von Corinchen Beitrag anzeigen
@all
Kann es sein, dass in diesem Forum jegliche Art von Medikamente bzw. schulmedizinische Behandlung im Ganzen verteufelt werden?
Nein, in keinster Weise. Aber in unserem Forum geht es um das Ende der Symptombekämpfung ... Magensäure zu blocken ist eine Symptombekämpfung.

Aspirin bei Kopfschmerzen zu nehmen ist eine Symptombekämpfung, die man durchaus mal machen kann, aber die die Ursache der Kopfschmerzen nicht heilt ... das könnte sein: zu wenig getrunken (einfachste Lösung), verspannter Rücken (und dieser wiederum falsche Arbeitshaltung, zuviel Stress etc.), chron. Nebenhöhlenentzündung etc.

Dass auf einmal Säure den Hals hochfließt, hat eine Ursache ... denn es ist ja bis zum Tag x nicht aufgetreten.

Auch bei mir wurde eine Hiatushernie diagnostiziert. Erst als ich meine Ernährung konsequent umgestellt habe, haben sich die Symptome im Magenbereich aufgelöst. Aber auch nicht von heute auf morgen.

Es ist durchaus ein Unterschied, ob man Pommes und Schnitzel oder Banane isst ... beides würde ich hier nicht empfehlen. Auch ausreichendes Kauen ist übrigens sehr wichtig.

Viele Symptome im Magen-Darmbereich haben mit dem falschen Essverhalten zu tun und zeigen sich halt erst nach vielen Jahren, weil der Körper gut kompenieren kann, irgendwann eben nicht mehr.

VG
julisa

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Corinchen ist offline
Beiträge: 50
Seit: 10.09.10
Beim TE wurde aber laut seiner Aussage bei einer MS nichts gefunden. Es kann sich deshalb um eine einfache Magenreizung handeln, die er durch zuviel Stress oder Alk, Koffein oder Nikotin herbei geführt hat. Auch durch Lebensmittelvergiftungen können solche Reizungen entstehen. Eine Magenspiegelung würde dann als Befund nichts oder eine ganz leichte Gastritis Typ C ergeben. Dann sagt der Arzt, das wäre psychosomatisch, denn eine leichte Gastritis ist für die ein Witz während es Patienten immense Schmerzen beschehren kann.

Möchte der Patient nun weiter von Arzt zu Arzt rennen oder will er geheilt werden? Will er, dass sich sein Problem löst oder lebenslang manifestiert, denn das tut eine chemische Gastritis gewöhnlich ohne Behandlung.

Ich nehme deshalb leider seit 3,5 Jahren Protonenpumpenhemmer bzw. H2-Blocker und ich lebe immer noch. Ich wünschte, mir hätte damals jemand diese Tabletten empfohlen, dann hätte ich jetzt nicht mein Leben lang bei bestimmten Dingen Probleme und wäre lebenslang auf diese Medikamente angewiesen.


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