Nach Zusammenbruch schon fünf Monate Verzweiflung

30.07.10 03:19 #1
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Nach Zusammenbruch schon fünf Monate Verzweiflung

Damaris ist offline
Themenstarter Beiträge: 10
Seit: 30.07.10
Meine Mutter hat keine Haustiere...

Es ist einfach frustrierend, jetzt haben wir soviele Ansätze und ich weiß genau dass unser Arzt wahrscheinlich nicht mal eine "Baustelle" angehen wird wenn ich damit ankomme

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felix78 ist offline
Beiträge: 122
Seit: 09.03.11
Ja sorry, ich hab auch nich angefangen mit dem Wurmzeugs. Ist eh Schwarzmalerei. Als ebenfals starker Raucher kann ich nich verstehn wie man sich über blaue Füsse, krampfadern und dergleichen wundern kann. Vielleicht ist das ein Ansatz?
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Terpentinspiritus. Zu Einreibungungen bei Rheumatismus mit Olivenöl,kampferspiritus und salmiak

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macpilzi
1. Baustelle sollte ein Umweltmediziner sein!

beim Hausarzt würde ich auf den Tisch hauen. irgendwann ist die Zeit gekommen zu sagen was man will!!! musste ich auch lernen.
der spurt dann schon. es geht immerhin um die Gesundheit deiner Mutter. kannst ihn ja fragen ob er ne bessere Idee hat bzw. was zu tun ist? bin gespannt was er schlaues weiß!

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tellerrand ist offline
Beiträge: 713
Seit: 10.11.10
wollt ich grad sagen: Sucht euch einen Umweltmediziner!
Ansonten mal sauerkraut oder spinat essen. Wenn es dann rapide schlechter geht -> Histaminproblem.
Das wird aber nicht die einzige Bausteine sein.

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lolobea ist offline
Beiträge: 18
Seit: 15.06.11
Also - meiner Meinung nach vorrangig - ist das Bearbeiten von den Selbstmordgedanken das wichtigste, sekundär ''alles'' andere.
Denn das zieht einem auch ziemlich viel Lebensenergie ab, wenn man mit diesem Thema zu kämpfen hat. (ich weiß das aus eigener Erfahrung )

aber das was meine vorherigen schreiber geschrieben haben klingt durchaus einleuchtend

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Damaris ist offline
Themenstarter Beiträge: 10
Seit: 30.07.10
Also um Eines mal vorweg zu nehmen, wir haben mittlerweile den Hausarzt 3 mal gewechselt und sind nun wieder beim 1. gelandet weil die anderen komplett dicht geschalten haben. Wir haben seit den ersten Wochen der Erkrankung meiner Mutter den Mund aufgemacht und uns durchgesetzt, in normalen Gesprächen und auch bis mal die Fetzen flogen...nur leider schalten die meisten Ärzte auch in den Krankenhäuser einfach auf Durchzug und am ende ist man doch auf Sie angewiesen...schließlich muss jmd. meine Mutter krank schreiben damit Sie wenigstens das wenige Krankengeld noch zum Überleben bekommt.

Termin beim Umweltmediziner hab ich heute bekommen, allerdings erst am 26.07.

Meine Mutter spielt momentan mit dem Gedanken sich in die Psychiatrie einweisen zu lassen, dass ist momentan das Hauptproblem welches wir versuchen in den Griff zu bekommen, da Sie von dort aus keine Termine wahrnehmen kann und natürlich meiner Meinung nach Fehl am Platz ist.

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Sonnenblume1703 ist offline
Beiträge: 1.952
Seit: 05.05.10
Oh Damaris, was Du über Deine Ärzteerfahrungen schreibst, kenne ich.
Man glaubt gar nicht, was man sich von diesen Weißkitteln manchmal alles bieten lassen muß
Ich war deswegen lange beim Heilpraktiker. Aber für manche Dinge braucht man die Ärzte doch, vor allem, wenn man verschreibungspflichtige Medikamente braucht

Es ist wirklich schrecklich! Aber Du hast recht, man muß sich durchbeißen und versuchen, möglichst diplomatisch zu sein, obwohl einem manchmal zu etwas anderem zumute ist ...

Alles Gute für Deine Mutter und Dich und ganz viel Kraft wünscht

Kerstin
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Damaris ist offline
Themenstarter Beiträge: 10
Seit: 30.07.10
Zitat von Sonnenblume1703 Beitrag anzeigen
Oh Damaris, was Du über Deine Ärzteerfahrungen schreibst, kenne ich.
Man glaubt gar nicht, was man sich von diesen Weißkitteln manchmal alles bieten lassen muß
Ich war deswegen lange beim Heilpraktiker. Aber für manche Dinge braucht man die Ärzte doch, vor allem, wenn man verschreibungspflichtige Medikamente braucht

Es ist wirklich schrecklich! Aber Du hast recht, man muß sich durchbeißen und versuchen, möglichst diplomatisch zu sein, obwohl einem manchmal zu etwas anderem zumute ist ...

Alles Gute für Deine Mutter und Dich und ganz viel Kraft wünscht

Kerstin
Danke für den netten Zuspruch

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anonym09 ist offline
Beiträge: 659
Seit: 18.04.09
Zwischenzeitlich glaubte meine Mutter an eine Krebserkrankung im Magen/Darmbereich und wollte sich via Magen/Darmspülung checken lassen. Hierfür war Sie einige Tage in einem örtlichen Krankenhaus untergebracht, wo Sie wieder richtig aufblühte und auch die Schweissattacken nachgelassen haben. Bei allen Untersuchungen wurde wiedermal nichts festgestellt...Mama kam wieder nach Hause auf Ihr Sofa.
Erst mal gute Besserung für deine Mutter!
Der kurze Auszug aus deinem Text, den ich oben eingefügt habe, könnte aussagen, das Deine Mutter, als sie im Krankenhaus wegen der Magen Darm Spiegelung war, auf Diät gesetzt wurde und es ihr deshalb viel besser ging.
Es könnte sein, das sie eine Lebensmittelunverträglichkeit hat.
Wie sieht es mit ihrer Verdauung aus? Hat sie damit irgendwelche Probleme?
Was isst sie?

Es gibt versch. Szenarien, die ihre Symptome auslösen könnten.
Das sie Magnesiummangel hat, sagt eigentlich, das sie auch andere Mängel hat. Wurde sie auf Eisenmangel getestet?
Wie sieht es mit Vitaminen aus?
Als starkler Raucher sollte sie sowieso darauf achten, mehr Vitamine zu sich zu nehmen.
Isst sie viel Süßes?
Pilze im Darm können auch Krankheitssymptome auslösen.


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