Doppelsichtigkeit

01.07.10 11:26 #1
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BeatriceB ist offline
Beiträge: 53
Seit: 20.04.10
Seit 3 Tagen bin ich Doppelsichtig. Beginnend in der Ferne und seit gestern auch in der Nähe. Angeblich habe ich als langjährige (21 Jahre) Diabetikerin eine Abduzensparese. Eine Entzündung des Nervs, der den linken Sehnerv steuert. Das linke Auge schielt jetzt quasi nach rechts und ich sehe alles doppelt. Hat das irgendjemand schon mal gehabt? Ich habe hier im Forum nichts wirklich relevantes zur Doppelsichtigkeit gefunden.


Man kann die Entzündung mit Cortison behandeln - ist aber bei Diabetes nicht so angesagt, weil es den Insulinstoffwechsel blockiert. Sonst habe ich bisher noch nie was gehabt - weder an den Füßen noch Netzhaut...da war immer alles perfekt. Mein Hba1 ist nicht besonders gut. (Die Frage kommt ja bestimmt :-) Unter 7 war ich jedenfalls noch nie.)
Ich habe allerdings auch einen Zeckenbiss gehabt - einen alten (hab ich nie gewußt) und einen neuen, den ich entdeckt habe. Gleich kommt noch eine Computertomographie...um anderes auszuschliessen.
Als Entzündungsbehandlung hat mir ein Arzt schon den Tip gegeben, Apis D30 einmal täglich 5 Glob. ansteigend bis 10 Globuli zu nehmen. Hol ich mir gleich. Akupunktur habe ich gestern schon versucht - bisher keine Veränderung.

Beatrice

Doppelsichtigkeit

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo Beatrice,

wenn Du einen neueren Zeckenbiß hattet (wann genau?), sollte auch geschaut werden, ob Du evtl. eine Borreliose aufgefangen hast.

Ein vierzehnjähriger Junge wurde wegen Kopfschmerzen, die seit mehr als zwei Wochen bestanden, untersucht. Danach entwickelte er Doppelsichtigkeit; die Kopfschmerzen verschwanden. Bei der Untersuchung zeigte er eine milde Lähmung des 6. Nervs auf der linken Seite. Er verneinte die Frage nach Kopfschmerzen und sagte, daß er sich abgesehen von der Diplopie gut fühle. Lyme Titer 1:512. Liquoruntersuchung: 700 Lymphozyten. Die Therapie erfolgte mit Ceftriaxon über 21 Tage, die ein völliges Verschwinden der Diplopie bewirkte. Seitdem geht es ihm gut.
NEUROL. MANIF. VON LYME BORRELIOSE IN KINDERN

.... Augen: Schmerzen, Doppel- und Schleiersehen, Lichtempfindlichkeit......
http://www.borreliose-berlin.de/druc...n/symptome.pdf

Borreliose

Meiner Meinung nach solltest Du auf jeden Fall soweit möglich klären lassen, ob Du eine Borreliose hast, bevor der Diabetes als Ursache in Betracht gezogen wird, wenn Du da vorher keinerlei Probleme hattest (was sie heute leider nicht ausschließt):

Grüsse,
Uta

Doppelsichtigkeit

nicht der papa ist offline
Beiträge: 4.535
Seit: 18.11.09
Hallo,

Uta, ich hatte früher einen guten Freund, der starker und langjähriger Diabetiker war. Damals kam es bei Diabetikern öfter zu gravierenden Augenproblemen bis hin Netzhautablösung. Da mir daher bekannt ist, dass die Nebenwirkungen der Diabetes vielfältig sind, würde ich jetzt nicht an Borreliose denken.
In Verbindung mit Diabetes kommt die Abduzensparese denn auch öfter vor.

Was ist eine Abduzensparese?
Abduzensparese ist der Ausfall des 6. Hirnnerven. Es handelt sich um einen Augennerven. Es kommt zu einem schielen des betroffenen Auges zur Mitte hin. Der nervlich versorgte Muskel heisst Musculus rectus lateralis. Durch diesen Nervenausfall kommt es zu Doppelbildern, dass auch das Hauptsymptom ist. Dieser Nerv kann sehr leicht durch Entzündungen geschädigt werden, da er durch einen blutgefüllten Raum verläuft(Sinus cavernosus). Beim schielen ist das dreidimensionale sehen gestört bzw. gar nicht möglich.
Abduzensparese Augennerven - Ursache Therapie Diagnose
Akute, schmerzhafte Okulomotoriusparesen kommen nicht selten assoziiert mit Diabetes mellitus vor, sparen dann aber in der Regel die inneren Augenmuskeln (Pupillomotorik) aus.
Als Komplikation des Diabetes mellitus ist die N.-oculomotorius-Parese relativ häufig. Typischerweise ist der Beginn (retro)orbital oder frontal schmerzhaft, in 80 % die Pupillenfunktion ungestört. Ungeklärt ist, warum häufig Patienten mit nur latentem oder mildem Diabetes mellitus erkranken, in der Regel auch ohne Zeichen einer distal symmetrischen Polyneuropathie.
Die Augenmuskelnerven
PS: Eine Liquoruntersuchung setzt eine Lumbalpunktion voraus, die ich für eine wirklich riskante Untersuchung mit vielen möglichen absolut üblen Folgen halte. Die würde ich vermeiden, solange es geht. Borreliose kann man doch auch anders feststellen.

PSPS:
Borreliose durch Zeckenstich: Homöopathische Mittel
Nach einem Zeckenstich empfiehlt es sich, Ledum palustre (Sumpfporst) einmalig in der C 200 einzunehmen. Dieses Mittel hilft bei Insektenstichen und Tierbissen aller Art, die Auswirkungen lokal einzudämmen. Bei einem Zeckenstich sollte es sogleich prophylaktisch eingenommen werden, bevor sich Symptome entwickeln. Bei anderen Insektenstichen, die zwar unangenehm, aber weniger folgenreich sind, kann man abwarten, welche Symptome sich entwickeln und dann das passendste Mittel geben.

Ledum palustre ist insbesondere angezeigt, wenn ein Gefühl der inneren Hitze an der Stichstelle auftritt, die Wunde sich jedoch kalt anfühlt. Die Betroffenen frieren, aber Wärme verschlechtert. Kälte und kalte Umschläge verbessern. Die Wunde schwillt und juckt, starke Schmerzen können auftreten und sogar bei roter Verfärbung an den Lymphbahnen entlang kann dieses Mittel oft noch rechtzeitig eine Ausbreitung verhindern.

Eine Verschlimmerung wird oft auch beobachtet am Abend, vor Mitternacht und durch Alkohol. Falls der Kopf der Zecken nicht mit entfernt werden konnte, kann erst abgewartet werden, ob er durch dieses Mittel abgestoßen wird. Wenn jedoch Beschwerden auftreten, können Silicea oder Hepar sulfuris in der C 30 erwogen werden, die dabei helfen, dass der Körper Fremdköper ausscheidet. Zur Prophylaxe kann auch einmalig die Nosode von Borrelia burgdorferi in der C 200 verabreicht werden.

Kommt es zu mehreren Stichen in einer Saison, sollten Sie sich in eine klassisch homöopathische Behandlung begeben. Die wiederholte Einnahme eines homöopathischen Mittels kann auf den Organismus und seine Lebenskraft unerwünschte Auswirkungen haben, die über den Zeckenstich hinausgehen, da es auf allen Ebenen wirkt und nicht nur lokal auf den Zeckenstich.
Borreliose: Was tun bei einem Zeckenstich?
Mit anderen Worten bin ich nicht sicher, ob Apis (gerne bei Insektenstichen gegeben) das Mittel der Wahl ist und würde zu Ledum tendieren.
Teilweise wird empfohlen nach Zeckenbiß eine Gabe Apis C200, am übernächsten Tag eine Gabe Ledum C200 zu nehmen.
Am Besten wäre sicher sich in die Hände eines erfahrenen Homöopathen zu begeben.
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Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben. gerold 2.1.11

Geändert von nicht der papa (01.07.10 um 15:30 Uhr)

Doppelsichtigkeit

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo n.d.p.,

ich sage ja nicht, daß Doppelsehen nicht durch den Diabetes verursacht werden kann.

Aber ich meine, daß einer möglichen Borreliose nachgegangen werden sollte, um die Gelegenheit nicht zu verpassen, jetzt etwas dagegen zu tun.

Wenn schon Homöopathie bei Borreliose, dann würde ich das mit einem erfahrenen HomöopathIn zusammen tun.

Gruss,
Uta

Doppelsichtigkeit

nicht der papa ist offline
Beiträge: 4.535
Seit: 18.11.09
Dann sind wir ja einer Meinung.
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Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben. gerold 2.1.11

Doppelsichtigkeit

BeatriceB ist offline
Themenstarter Beiträge: 53
Seit: 20.04.10
Danke ihr Beiden für Euren Rat. Das Apis sollte nur für die Entzündung des Nervs sein, da ich ihn ja nicht mit Cortison behandeln kann/will. Da war selbst der Schulmediziner/Neurologe nicht so überzeugt davon. Und der Arzt, der mir das empfohlen hat hat eine antroposophische Ausrichtung und kennt sich glaube ich ganz gut aus. Und er gehört zur Familie :-)
Bei der Borrelioseuntersuchung vor gut 2 Wochen hatte ich 3 Wochen nach dem Zeckenbiss einen IGG von 23 (ältere Borreliose) und IGM 14. Was jetzt wohl nicht so hoch ist. Am Dienstag habe ich noch mal Blut abgenommen bekommen. Keine aufälligen Befunde. Den neuen IGG und IGM bekomme ich erst nächste Woche. Also werde ich mich erst mal in mein Schicksal fügen und abwarten. Ich wollte halt auch nicht auf Verdacht Antiobiotika in mich reinschütten - da werde ich dann ziemlich krank....und das mein linkes Auge ab und zu weh tut, habe ich schon länger. Genauer gesagt hatte ich links in der Schläfe/Stirn leichte Kopfweh. Ich habe immer gedacht, die Lesebrille wäre zu schwach, die nächste dann zu stark und ich habe mich wohl auch durch das ewige Recherchieren im Internet Augenmäßig etwas überanstrengt.

Der Zeitpunkt ist halt mehr als blöde. Ich heirate in 4 Wochen und wir wollten danach auf Hochzeitsreise - Traumreise. Wenn man alles doppelt sieht, ist das nur noch anstrengend und man stolpert in der Gegend rum. Aber vielleicht wird es ja bald wieder besser. Der Neurologe hat gemeint ohne Medikamente ca. 3 Wochen. Das hoffe ich jetzt mal!


Also noch mal vielen Dank! Ich werde berichten, was es wirklich ist und ob das Apis hilft.

Beatrice

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nicht der papa ist offline
Beiträge: 4.535
Seit: 18.11.09
Dann würde ich ihn noch mal nach dem Ledum fragen, dass ja die Gifte aus dem Körper schaffen soll.
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Doppelsichtigkeit

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo Beatrice,

wieviel Wochen nach dem Zeckenbiß wurden die IGG bzw. IGM bestimmt?

Wann werden die Borrelien-Antikörper gebildet?
Antikörper gegen Borrelien findet man etwa 3 Wochen nach der Infektion (nach dem Zeckenbiss). Und zwar eine bestimmte Klasse von Antikörpern, sog. IgM-Antikörper ("Frühantikörper"). Nach etwa 6 Wochen findet man dann auch IgG-Antikörper gegen Borrelien. Die IgM-Antikörper können verschwinden oder auch jahrzehntelang weiter nachweisbar bleiben. IgG-Antikörper bleiben meist nachweisbar.
Dem entsprechend findet man im Stadium I der Erkrankung nur in einem Teil der Fälle Antikörper im Blut (nur IgM oder IgM und IgG). Im Stadium II sind in den meisten Fällen (bis 90%) Antikörper nachweisbar, im Stadium III bei fast allen Fällen (fast 100%).
Diagnose der Lyme-Borreliose - bersicht

Viele Heilpraktiker arbeiten auch mit einer "Borellien-Nosode"; das wäre noch eine Möglichkeit außer möglicherweise homöopathischem Apis oder Ledum.

Für die Hochzeit und die Traumreise wünsche ich alles Gute und drücke die Daumen, daß die Reise klappt!

Grüsse,
Uta

Doppelsichtigkeit

BeatriceB ist offline
Themenstarter Beiträge: 53
Seit: 20.04.10
Heute morgen gegen 5 Uhr ist mir eingefallen, dass ich oben links seit 2 Jahren einen wurzelgefüllten 6er habe, der sich nach der Füllung immer mal wieder gemeldet hat. So ein leicht ziehender Schmerz, den ich jetzt oben an der Schläfe habe...Werde heute zum Zahnarzt gehen und schauen, ob das vielleicht die Ursache für die ganze Geschichte ist.
Irgendwie habe ich schon die ganze Zeit Hinweise darauf bekommen und nicht verstanden - mindestens 3 mal :-( Kennt ihr sowas? Eine Freundin, die gerade Elektroakupunktur nach Voll lernt - die sagen ja: alle wurzelgefüllten Zähne sind Störherde. Mein Bruder hatte gerade eine Wurzelspitzenresektion und dann noch ein Film, wo ein Zahn die Ursache war für Herzprobleme (ich habe seit ziemlich genau der Zeit einen erhöhten Ruhepuls von ca. 100) Muß ja nicht damit zusammenhängen, aber die Schilddrüse ist o.k. und alles andere auch. War schon zum großen Check beim Kardiologen und der wollte mich lediglich zu täglich einer Stunde strammen Sport verdonnern. Dann würden alle Probleme verschwinden. Das sagt er aber auch über 80-Jährigen :-)
Die Zeckenuntersuchung ist ziemlich genau 3 Wochen nach dem Biss gewesen. Wegen des IGG von 23 muss ich schon mal früher Kontakt gehabt haben. Das ist ja bei 3 Wochen kein neuer Wert. Danke übrigens für die tollen Informationen, Uta. Die hatte ich bei all meinen Recherchen noch nicht gefunden.
Nosoden habe ich schon hinter mir. Ich habe alles genommen. 3 Tage nach dem Biss und einen Tag nach Entdeckung die Borellia Nosode C200, dann 10 Tage später (war auf Reisen und hatte die Nosode zuhause vergessen) die FSME Nosode C200. 3 Tage später eine heftige Reaktion, die ich aber damit nicht in Zusammenhang gebracht habe. Ich hatte immer schon Nackenschmerzen. Aber die wurden unerträglich. Genau davor hatte ich mich noch mal wegen des Atlas nachbehandeln lassen. Da hab ich das natürlich damit in Zusammenhang gebracht. Ich hatte solche Nackenschmerzen, dass ich bald geweint habe. Schmerzmittel über 3 Tage, dann ist der Schmerz am 7. Tag nach der Einnahme der FSME-Nosode auch nach rechts in den Nacken gewandert. Das hat mich dann schon etwas stutzig gemacht. Dann habe ich Grippesymptome bekommen und trotz SAM-e Depressionen. Als ich gegoogelt habe, waren das alle Symptome der FSME. An dem Abend habe ich gedacht, dass es mich voll erwischt hat. Am nächsten Tag war alles weg.
Ein Herr Melhorn (www.melhorn.de - Startseite) Heilpraktiker hat da eine andere Vorgehensweise - steht aber auch schon auf den Borrelioseseiten als Link von AnneS. Ich hatte alle Mittel geholt und auch noch eine Dosis von der Syphilium-Nosode C200 genommen. Vielleicht auch deshalb die heftige Reaktion?? Dann habe ich aber doch gezögert, die Mittel einzusetzen. Man soll 6 Globuli auf den Tag verteilt über 3 Wochen nehmen...
@ nicht der Papa: Er ist gegen Ledum.
Fazit: Jeder sagt was anderes und welchem Rat folgt man dann? Sofort Antibiotika oder vielleicht eher Ledum oder Nosoden oder die Salz-Wasser-Therapie (soll auch helfen)? Zappen hält Melhorn für ganz schlecht, weil der Körper dann mit den Abfallprodukten der Zecken überschwemmt wird und die angeblich nur noch schwer abtransportiert werden. Das hatte ich nämlich nach den Berichten anderer aus dem Forum probiert. Der Körper fordert einen immer wieder heraus - wie man sieht.
Ganz liebe Grüße an Euch beide und danke für Deine guten Wünsche, Uta.

Beatrice

Doppelsichtigkeit

luda ist offline
Beiträge: 6
Seit: 05.07.10
Zitat von BeatriceB Beitrag anzeigen
Seit 3 Tagen bin ich Doppelsichtig. Beginnend in der Ferne und seit gestern auch in der Nähe. Angeblich habe ich als langjährige (21 Jahre) Diabetikerin eine Abduzensparese. Eine Entzündung des Nervs, der den linken Sehnerv steuert. Das linke Auge schielt jetzt quasi nach rechts und ich sehe alles doppelt. Hat das irgendjemand schon mal gehabt? Ich habe hier im Forum nichts wirklich relevantes zur Doppelsichtigkeit gefunden.


Man kann die Entzündung mit Cortison behandeln - ist aber bei Diabetes nicht so angesagt, weil es den Insulinstoffwechsel blockiert. Sonst habe ich bisher noch nie was gehabt - weder an den Füßen noch Netzhaut...da war immer alles perfekt. Mein Hba1 ist nicht besonders gut. (Die Frage kommt ja bestimmt :-) Unter 7 war ich jedenfalls noch nie.)
Ich habe allerdings auch einen Zeckenbiss gehabt - einen alten (hab ich nie gewußt) und einen neuen, den ich entdeckt habe. Gleich kommt noch eine Computertomographie...um anderes auszuschliessen.
Als Entzündungsbehandlung hat mir ein Arzt schon den Tip gegeben, Apis D30 einmal täglich 5 Glob. ansteigend bis 10 Globuli zu nehmen. Hol ich mir gleich. Akupunktur habe ich gestern schon versucht - bisher keine Veränderung.

Beatrice
Hallo Beatrice!
Habe Doppelsichtigkeit seit 5 Wochen. Habe hinter mir ganzes Notfallprogramm, inkl. Computertomografie, MRI, diverse Blut Tests, auch nach Reuma Faktoren und Borellien(sogar 2 Mal, im Abstand von 2 Wochen), weil ich Zeckenbiss gehabt habe. Alles negativ. Man lehrnt damit umzugehen, man passt sich irgendwie an, in meinem Fall ist das eine Augenklappe. Jetzt darf ich 50 % arbeiten und warten, warten...... Keine Diagnose - keine Behandlung. Augenarzt ist der Meinung, dass nach 2-3 Monaten wird wieder gut; Hausarzt kann nicht sagen, wie lange es dauern wird. Nur Geduld ist gefragt. Wünsche Ihnen Gute Besserung


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