Wenn die Ärzte nichts finden...

13.05.07 18:51 #1
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nobix ist offline
Beiträge: 1.923
Seit: 30.11.04
Information an einen Kranken bei dem div. Ärzte nichts finden
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HINWEIS:
Diese Information ist geeignet für Menschen, die nicht wissen woher ihre Krankheitssymptome kommen und denen div. Mediziner trotz massiver gesundheitlicher Probleme lediglich bescheinigt haben, dass sie gesund sind. Eine Variante ist es, wenn Mittel verschrieben wurden die nicht wirklich weiter geholfen haben. Das geht z.T. soweit, dass dem Patienten Simulation eingeredet wird, oder er möge sich in psychotherapeutische Behandlung begeben.

Dieser Text ist am 12.5.2007 in seiner Urform in einem Forum entstanden, in welchem Personen über ihre eigenen Erfahrungen und Heilungen berichten und ratlosen Neulingen mit ähnlichen Krankengeschichte versucht wird, Hilfe zu geben. Bei der Sanierung von Amalgamproblemen z.B., berichten ca. 80% der Erkrankten nach der Sanierung und Ausleitung von Besserungen, bis hin zu sehr guter Besserung. Um diese Information für Neulinge besser abzurunden wurde der Text nachträglich bearbeitet und ergänzt.


Hallo Belli!

Ja du hast Recht mit Deiner Klage über unsere "Spezialisten", auch ich hatte mehrere beängstigende Krankheitssymptome und weder mein Hausarzt, noch über 10 Spezialisten an die ich überwiesen wurde, oder die ich selbst konsultiert habe, hatten den Verdacht auf eine Vergiftung. Wir sollten unsere Energie aber nicht über Klagen bzgl. der Spezialisten verschwenden, sondern für die Erkennung der wahren Ursachen unserer Probleme und Therapierung derselben verwenden, um uns nachhaltig von unseren Problemen zu befreien, oder mindestens diese weitgehend zu lindern, nur das bringt uns weiter.

Ich kenne das exakt genau so, wie Du es beschrieben hast und mindestens folgende Symptome hatte ich ebenfalls: Herzschmerz, linker Armschmerz, Augenschmerzen, Migräne, Kopfschmerzen, Kribbeln in den Fingern und geschwollene Knöcheln, kalte Hände und Füße, div. Gelenkschmerzen u.v.m. Mehr mögliche Symptome siehe unter
SELBSTTEST: http://amalgam.am.funpic.de/selbsttest.xls (Excel-Dokument)
Es gibt mitlerweile an die 200 Symptome bei einer Quecksilberbelastung/Quecksilbervergiftung. Vermutlich weil dieses Gift im Rückenmark, Gehirn, und auf allen Nervenbahnen und in vielen Organen gespeichert wird! Es lauert als 'Schläfer' in den Schaltzentralen, Organen und Steuerleitungen unseres Körpers und wartet quasi auf den Moment, in dem das Imunsystem den Geist aufgibt, weil es gegen die Vergiftungen nicht mehr ankommt.

Eins möchte ich aber hier klarstellen, es gibt nicht nur Vergiftungen und gesundheitliche Probleme durch Amalgam bzw. Quecksilber, aber es ist überproportional an vielen chronischen Beschwerden beteiligt und vielen Medizinern scheint das nicht klar zu sein, sonst hätten sie mich nicht belächelt, heute freue ich mich, dass es bei mir der richtige Weg war.

Namhafte Toxikologen sagen, bei Quecksilber dürfte es eigentlich keine Toleranzgrenze für den Menschen geben, weil es eines der stärksten Nervengifte für ein Individium darstellt. Leider ist das ausserhalb der Toxikologie recht wenig bekannt. Zahnärzte verarbeiten es noch heute, obwohl auf der Quecksilber-Verpackung ein Totenkopf signalisiert wie giftig dieses Element ist.

Bei mir war es eine Quecksilbervergiftung durch Amalgamplomben. Es kommen aber auch andere Vergiftungen in Frage, die wir meist nicht vermuten, weil sie direkt mit unserem normalen Leben und der Umwelt zu tun haben und wir keinen Verdacht schöpfen, weil wir glauben, so etwas dürfe ja nicht vorkommen, weil darüber gewacht wird und es sicher auch entsprechende Gesetze gibt die so etwas verbieten. Leider ist die Praxis nicht so.

Es ist so, dass z.B. Amalgam-Quecksilber sich im Körper im Laufe eines Lebens in Depots anreichert. Selbst wer kein Amalgam im Mund hat, kann Quecksilber auf anderem Wege erhalten haben: Bei der Geburt, durch Impfen, durch Medikamente, über ein defektes Quecksilberthermometer in der Vergangenheit, Lebensmittel - besonders Fisch, oder auf anderen Wegen, z.B. im Beruf, wenn dort mit Quecksilber hantiert wird. Hier ein Beispiel, Saatweizen wurde bis ca. 1985 in Deutschland sogar mit Quecksilber gebeizt!

Besonders gefährlich ist es, wenn jemand glaubt das Amalgam schädlich ist und es von einem unwissenden Zahnarzt ausbauen lässt. Dabei wird durch den mit hoher Drehzahl laufenden Turbinenbohrer Quecksilber verdampft, es kann über die Schleimhäute in Mund und Nase direkt ohne Umwege ins Blut und über die Hirnschranke ins Gehirn eindringen, z.T. mit fatalen Folgen für die Gesundheit. Richtig wäre eine geplante stufenweise Sanierung unter Dreifachschutz, die je nach Empfindlichkeit, bzw. Vorschädigung mit ausreichenden Erholungspausen von 2 Wochen bis zu einigen Monaten, für eine ausreichende Zwischenentgiftung ohne Schaden sorgt.

Wenn jetzt, meist durch die erneute Belastung des Körpers, das "Fass überläuft", d.h. der Körper bzw. das Imunsystem mit der Giftfracht nicht mehr fertig wird, treten typische Symptome auf. Bei Quecksilber sind an die 200 Symptome möglich, dabei hat ein einzelner Geschädigter davon i.d.R. lediglich ca. 5 Leitsymptome. Das macht das Erkennen der wirklichen Ursache nicht gerade leicht, andererseits haben namhafte Ärzte bereits seit über 80 Jahren vor der extremen Giftigkeit von Quecksilber gewarnt. Es gibt auch Länder in denen die Nutzung von Amalgam generell verboten ist(Japan, Russland, ehem. DDR, Schweden vor dem EU-Beitritt...)

Bei mir war die Auslösung massiver Gesundheitsprobleme mit erneuter Zahnbehandlung und einem unerkannten Zahnherd verbunden. Die Basisbelastung hatte ich über 15 Amalgamplomben erhalten, die nachweislich regelmässig Quecksilber an den Körper abgeben, der es überwiegend im Kiefer, im Fettgewebe und Organen deponiert. Normale Untersuchungen von Blut und Urin, erkennen die Belastungen in den Depots nicht, insbesondere nicht im Rückenmark, der Gehirnmasse und in den Nervenbahnen. Den Nachweis kann man allerdings trotzdem erbringen. Folgende Methoden kommen dafür in Frage: DMPS-Test, Kinesiologische Tests, Kaugummitest etc.

Wenn man zum ersten Male gewahr wird, wo sich Gifte ablagert, wird einem auch klarer, warum so viele unterschiedliche Symptome vorkommen können. Denn wenn auch das Gehirn und das zentrale Nervensystem in Mitleidenschaft gezogen werden, ist fast nichts mehr unmöglich. Sobald die körpereigene Selbstheilung über das Imunsystems beeinträchtigt wird, steigern sich die meist chronischen und multiplen Probleme immer mehr.

Es empfiehlt sich, eine eigene chronologische Krankengeschichte anzulegen, bzw. für die Vergangenheit zu rekonstruieren. Dabei sollte man möglichst kleinlich sein und evtl. auch die Eltern befragen! Unablässig ist neben der Dokumentation von medizinischen Behandlungen und Medikamenten folgendes:
- Hatte die Mutter Amalgamplomben (50% des Giftes geht an das Erstgeborene über)
- wurde ich gestillt (10% zusätzliche Belastung durch Quecksilber möglich)
- wurde ich geimpft (Impfen enthielten früher stets Hg und Al, Al potenziert die Giftigkeit von Hg sogar noch...)
- zerbrochenes Quecksilberthermometer in der Wohnung erlebt(hochgiftige Gas durch Verdampfung, bleibt Monate in dem Raum erhalten)
- Medikamente können Hg enthalten (zur Sterilisation etc.)
- häufiger Fischgenuss kann zur Belastung beitragen(Meeresfisch besonders, mitlerweile aber auch Süßwasserfische)
- Amalgamplomben (egal wie viel oder wenig, Hg ist ein Nervengift)
- andere Zahnmetalle (hoffentlich nicht in Kombinationen)
- tote Zähne/Zahnwurzeln (es bilden sich oft hochtoxische Gifte, incl. Leichengift)
- Weisheitszähne (Plomben und Herde sind oft beteiligt)
- Zahnbehandlungen (besonders mit Amalgam ohne Dreifachschutz)
- ...
Falls ein Mediziner über ihre Krankengeschichte, oder bei einer Vermutung auf Vergiftungen nur müde lächelt, wissen sie sofort, dass sie in der falschen Praxis sind. Versuchen sie es dort aber sofort wieder, wenn ein neues Praxisschild an der Tür prangt.

Evtl. kommt man beim Rekonstruieren der Krankengeschichte sogar selbst auf die Ursache(n), denn speziell bei erneuten Behandlungen, bzw. Problemen im Kieferbereich zeigen sich Folgen auch schon innerhalb von Tagen oder Wochen. Wenn es länger dauert, was auch vorkommen kann, dann vermutet niemand mehr einen Zusammenhang, und ein Beweis wird auch immer schwieriger! Bei mir war evtl. auch die mehrfache Gabe von Antibiotika, mitausschlaggebend, "dass das Fass bei mir überlief", oder genauer gesagt, die Selbstheilungskräfte nicht gestärkt, sondern sogar massiv geschädigt wurden.

Deshalb auch am Anfang einer unerklärbaren Leidensgeschichte die Frage, wie sieht es mit den Zähnen aus?
- sind Plomben mit Amalgam im Mund,
- evtl. sogar noch Goldkronen oder Brücken gleichzeitig,
- was gibt die Krankengeschichte her,
- liegen Allergien vor, speziell auf Zahmetalle
Aber darauf achten, dass ein wirklicher Langzeittest(Epikutan etc.) gemacht wird, und nicht nur der Dreitages-Test(ablehnen!), den die meisten Hautärzte empfehlen! Früher waren es stets 7 Tage, das wurde aber reduziert! Warum? Ja das ist die grosse Frage, denken Sie mal nach. Ein Tipp, bei anerkannter Allergie muss die Krankenkasse die Sanierung bezahlen.

Viele gesundheitliche Probleme können durch Umweltgifte ausgelöst werden. Man mag es nicht glauben, je mehr man sich damit beschäftigt erkennt man die Hintergründe. Sogar einige verantwortungsbewusste Ärzte, auch Zahnärzte, erkennen mitlerweile die Fehler der Vergangenheit.

Deshalb hier ein Link mit der Aufzählungen weiterer Krankmacher:
http://www.symptome.ch/wiki/index.php/Krankmacher

Und ein weiterer Link über eine Linksammlung zum Thema:
Amalgam Risiko Folgen Krankheiten Symptome Quecksilber Hinweise Zähne Schwermetalle Gifte ausleiten...
http:///amalgam.funpic.de

Hilfe/Tipps gibt es in einschlägigen Foren(meist mit Forum, Wiki und Chat), siehe Link oberhalb, z.B. auch bei:
Das Ende der Symptombekämpfung - Das Gesundheitsforum

Es gibt 2 dominierende Methoden der Ausleitung, welche nach der Zahn/Amalgamsanieung angesagt sein sollten:
- nach Klinghard und
- nach Daunderer.
Beide haben gewisse Vor- und Nachteile. Man musst selbst erst mehr über diese Techniken lernen bzw. wissen, dann kann man sich für seinen Weg entscheiden.

Ausserdem gibt es ein sehr gutes Buch von Dr. Joachim Mutter mit dem Titel: Amalgam - Risiko für die Menscheit. Bessere Hilfe und Antworten gibt es nicht, ausser entsprechende Literatur und Wissen von dem Toxikologen Dr. Daunderer(toxcenter.de). Beides sollte Pflichtlektüre für Medizinstudenten sein, wird es in den nächsten 100 Jahren vermutlich aber nicht werden!

Man kann davon ausgehen, dass es in einschlägigen Foren, wie z.B. bei symptome.ch, Leute gibt, die eher zu Daunderer oder Klinghardt tendieren, je nach Krankengeschichte ist der eine oder andere Heilungsweg ratsam. Man muss sich selbst damit beschäftigen, lernen und sich dann entscheiden. Bei einer hochgradigen, akuten Vergiftung wird eher zur Methode Daunderer geneigt, welche schneller wirkt. In anderen Fällen, wird die Klinghardt-Methode bevorzugt, die länger dauert, aber einfacher durch den Patien zu kontrollieren ist.

Wenn jemand dieses hier zum ersten Male liest, kommt es meist nicht auf 1-2 Wochen an. Wer akute Probleme hat, sollte unbedingt sofort einen Therapeuten (des Vertrauens) einbeziehen. Mit Mikroalgen (z.B. Bio Reu Rella, o.a.) kann man den Körper bereits vor der Plombensanierung Teilentlasten. Aber andere Methoden nur, wenn ein erfahrener Therapeut für die Methodenauswahl beteiligt wurde. Experimentieren ohne genaues Wissen, kann hier u.U. bleibende Probleme/Schäden verursachen. Das liegt u.a. daran, dass je nach Ausleitungsmethode(damit ist immer die Aktivierung incl. Ausleitung gemeint) die Schwermetalle, es sind fast immer mehrere im Körper, in anderer Reihenfolge ausgeleitet werden. Das Dumme an der Sache ist, dass unser Körper einige davon aber in Spuren dringend benötigt, sonst initiert dies andere Probleme. Bei der Klinghardt-Methode werden für die Aktivierung aus den Körperdepots andere Produkte(Bärlauch- und Koreandertinktur) als für die Ausleitung(Mikroalgen) verwendet. Bei den Daunderer Methoden ist es jeweils nur eins von zwei Mitteln (DMPS oder DMPA).

Bei der Aktivierung mit Ausleitung können auch die alten Probleme erneut auftauchen. Wenn die Aktivierung stärker, bzw. schneller als die Ausleitung vonstatten geht, gibt es Überschussgifte im Körper, die diese Probleme verursachen können. Mit dem endgültigen eigentlichen Aktivieren incl. Ausleiten darf man erst beginnen, wenn kein Metall mehr im Kiefer ist. Ausserdem muss beim Ausbau der Plomben mit 3fach-Schutz gearbeitet werden. Normale Zahnärzte wissen das nicht oder beherrschen es nicht oder nur sehr selten. Es gibt Therapeuten-Listen im Netz, die dabei weiterhelfen.

Die Reihenfolge eine Sanierung sieht ungefähr so aus:
- Körper von Giften Vorentlasten (Chlorella Mikroalgen)
- Suchen eines Zahnarztes mit nachweislicher Erfahrung im Amalgamsanieren, Vorgespräch einplanen!
- Planen der fachgerechten Amalgamsanierung unter Dreifachschutz mit einem erfahrenen ZA
- Kontrolle: Allergien, Belastung und Kieferpanorame(OPT), Kinesiologisch Untersucheng, etc.
- Spezielle Entgiftungsmassnahmen am Sanierungstag
- Stufenweiser Ausbau aller Zahnmetalle unter Dreifachschutz und Ersatz
(Pausen: mindestens 2-4 Wochen, niemals Metalle einbauen!)
- Wenn der Kiefer Metallfrei ist, mit Aktivierung incl. Ausleitung der Gifte beginnen (niemals eher!)

Nach Beginn bzw. Ende der Entgiftung: Folgeerkrankungen behandeln wie z.B. Magen und Darmprobleme(Pilze), etc. speziell bei Candida im Darm ist darauf zu achten, das beim gezielten abtöten der Pilze erneut massiv Gift frei werden kann, welches die Pilze enthielten! ACHTUNG erneut Vergiftungs-Symptome möglich! Erfahrenen Therapeuten einschalten!

Das sollte jetzt als Anfangs-Info mal reichen...

Geändert von nobix (14.05.07 um 16:46 Uhr) Grund: div. kleine Änderungen/Erweiterungen

Wenn die Ärzte nichts finden...

Anne S. ist offline
Beiträge: 4.240
Seit: 28.03.05
Hallo nobix,

eine schöne Zusammenfassung............aber beinahe zu umfangreich für einen Neuling. Da weiß man nicht wo man zuerst nachlesen soll.

Liebe Grüße
Anne S.

Wenn die Ärzte nichts finden...

RRichter ist offline
Beiträge: 1.312
Seit: 18.12.06
hallo!

man kann nicht nur davon ausgehen: "Man kann davon ausgehen, dass es in einschlägigen Foren, wie z.B. bei symptome.ch, Leute gibt, die eher zu Daunderer oder Klinghardt tendieren......." (so wie du es oben beschrieben hast).

sondern auch davon das es in diesem forum einige leute gibt die auf jegliche symptomatik reflexartig mit vergiftungserklärungen reagieren.

das dadurch ebenfalls neue mitglieder die von der thematik ja nahezu erschlagen werden und sich mit sicherheit in der symptomatik wiederfinden (du hast ja geschrieben das eine amalganvergiftung über 200 verschiedene symtome hervorrufen kann!) ganz leicht auf eine falsche schiene geführt werden können, sollte hier nicht unerwähnt bleiben.

wenn ich manchmal lese mit welcher bestimmtheit nach nur einem posting eines betroffenen, vergiftung als mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit hier von laien diagnostiziert wird, kann ich oft nur den kopf schütteln.
diese vorgangsweise ist mindestens ebenso fahrlässig und überheblich wie von den gleichen personen immer bei den ärzten angeprangert wird.

offensichtlich bedenken oder ignorieren diejenigen personen leichtfertig wie ein betroffener der noch nie in solch einem forum war, sehr rasch durch diverse vorschläge monatelange vielleicht sinnlose therapieversuche unternimmt.

ich kann mich noch sehr gut an meine erste zeit hier erinnern. hätte ich nicht immer wieder betont das ich nie amalgam oder sonstige metalle im mund hatte, und ich mich nicht wehement gegen eine vergiftungsymptomatik gewehrt hätte, ich wäre wohl auch in dieser therapieschine gelandet. jeder zweite vorschlag ging damals in diese richtung.

zum glück hat sich ja letztendlich herausgestellt das ich unter keiner vergiftung sondern an übersäuerung litt.
alle meine damaligen symptome sind lückenlos im amalgam-wiki aufgelistet.

also sollte sich der/die eine oder andere etwas zurücknehmen und daran denken das es sich zumeist um ziemlich verzweifelte menschen handelt die hier landen, und diese nur allzuleicht jeden strohhalm ergreifen der sich ihnen bietet, auch wenn es der falsche ist.



und zu guter letzt:
irgendwie klingt das immer wieder so, wie wenn die ärzte für eure vergiftungen verantwortlichen wären, und diese auch gefälligst zu diagnostizieren und erfolgreich zu behandeln hätten.

die ärzte als sündenböcke hinzustellen ist einfach völliger quatsch.
kein arzt vergiftet einen patienten. dies tut möglicherweise die industrie die ihnen solche materialien liefert (amalgam, impfserum, medikamente,etc.). aber wenn die krankenkassen die ärzte ja nahezu dazu zwingt diese auch einzusetzen und zu verabreichen, ja was soll der einzelne arzt dann tun?
sich weigern und seine existenz aufs spiel setzen? aus dem system ausscheren und sich den unmut der übermächtigen pharmalobby aussetzen?
na da erwartet ihr ein wenig zuviel, denke ich.

vielleicht wären andere sündenböcke das bessere ziel, zumal sicher der eine oder andere hier sein leben einem spezialisten verdankt, ich zumindest schon.
und ich bin froh darüber das es auch solche ärzte gibt, nämlich diejenigen die ihr handwerk verstehen, und davon gibt es zum glück noch jede menge!

grüße
richter

Wenn die Ärzte nichts finden...

nobix ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.923
Seit: 30.11.04
Lieber Rudi!

Eins möchte ich aber hier klarstellen, es gibt nicht nur Vergiftungen und gesundheitliche Probleme durch Amalgam bzw. Quecksilber, aber es ist überproportional an vielen chronischen Beschwerden beteiligt und vielen Medizinern scheint das nicht klar zu sein, sonst hätten sie mich nicht belächelt, heute freue ich mich, dass es bei mir der richtige Weg war.

Jeder muss seinen Weg selbst finden wir können nur beispielhaft unsere Erfahrungen hier wiedergeben.

Liebe Anne!

Wenn ein Neuling alle Beiträge hier durchliest die in Frage kommen könnten, bzw. er sich alles zusammenklauben muss hat er sicher mehr zu tun. Gerade die Fragen eines Neulings haben mich deshalb zu der Zusammenfassung animiert...


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