Temporäre Schmerzen seit 4 Jahren

02.05.10 19:27 #1
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Temporäre Schmerzen seit 4 Jahren

kecks86 ist offline
Themenstarter Beiträge: 94
Seit: 02.05.10
Hallo ihr zwei,

erst einmal vielen Dank, dass ihr euch Zeit für mich nehmt und mich so gut beratet. Ich habe meine Schilddrüsenwerte noch einmal genauer betrachtet und in der Tat sind die T3 und T4 Werte SEHR niedrig:

Freies T3 LIA 2.74 Normal: 2.0-4.4
Freies T4 LIA 1.04 Normal: 0.90-2.00

Da kann auch der normale TSH Wert nichts dran ändern, der ja bei 1.80 liegt. Normalwerte: 0.27-4.2

Bei der Alkalischen Phosphatase stand bei mir ein Normwert von 35-105. Also dachte ich, dass der Wert ja eigentlich sehr mittig ist??

Ultraschall von der Schilddrüse wurde auch schon gemacht. Was aber nicht auffällig.

Also so wie es aussieht, ist meine Schilddrüse wohl doch noch schlechter als gedacht.

Habt Ihr mir Tipps, wie ich jetzt weiter verfahren soll? Soll ich einfach auf 50mg pro Tag hochgehen und schauen was passiert?
Oder doch noch einmal mit meiner Hausärztin reden??
Ich habe am Freitag auch einen Termin bei meiner Heilpraktikerin. Soll ich ihr das eventuell sagen, bzw. meine Laborwerte zeigen??

Liebe Grüße

Anne

Temporäre Schmerzen seit 4 Jahren

kecks86 ist offline
Themenstarter Beiträge: 94
Seit: 02.05.10
Ach ja noch etwas, ich habe mir gestern den Vortrag von Herrn Dietrich Klinghardt angesehen:

video.google.de/videoplay?docid=-3328585874253292715#

Hier kam er auch auf die Schilddrüse zu sprechen und meinte, wenn man morgens vor dem Aufstehen seine Temperatur misst und diese unter 36,6 oder so liegt, dann hat man auf jeden Fall immernoch eine Unterfunktion, auch wenn man Medikamente einnimmt. Ich habe das heute morgen gleich einmal getestet und meine Tempertaur lag nur bei 35,8. Also sollte nach seiner Meinung wohl wirklich was nicht stimmen!
Was haltet ihr denn davorn? Bzw. was haltet ihr insgesamt von diesem Mann??

Temporäre Schmerzen seit 4 Jahren

Malve ist offline
Moderatorin
Beiträge: 22.472
Seit: 26.04.04
Hallo kecks86,

wenn Du "Klinghardt" in die Suchfunktion eingibst, wirst Du sehr viele Threads finden, in denen er erwähnt wird. Ich denke, wir halten viel von ihm.

Was die Temperaturmethode betrifft, so kannst Du darüber auch hier nachlesen:

Temperaturmessmethode nach Barnes

Eine andere alternative Möglichkeit um eine Hypothyreose bei normalen Blutwerten zu diagnostizieren, ist der Test von Broda Barnes auf Grundlage der basalen Körpertemperatur. Dabei misst man mit einem speziellen Basalthermometer oder einem Quecksilberthermometer die Körpertemperatur unmittelbar nach dem Aufwachen. Man beginnt mit der Temperaturmessung am 5. Zyklustag und führt sie 3 bis 5 Tage durch. Bleiben mit den Wechseljahren die Monatsblutungen aus, kann der Test jederzeit durchgeführt werden. Dann errechnet man aus diesen Messwerten eine Durchschnittstemperatur.

Auswertung der Ergebnisse:
- Liegt die Durchschnittstemperatur unter 36,4 °C, liegt eine Schilddrüsenunterfunktion vor.
- Liegt die Durchschnittstemperatur zwischen 36,6 und 36,8 °C, besteht die Möglichkeit, dass eine Hypothyreose vorliegt.
- Liegt die Durchschnittstemperatur über 36,8 °C, liegt keine Schilddrüsenunterfunktion vor
http://www.schilddruesenguide.de/sd_...ahren.html#tem

Bist Du bezüglich Schilddrüse schon einmal vom Facharzt untersucht worden (Endokrinologe/Nuklearmediziner)? Wenn nicht, dann würde ich dazu raten, weil er sich am besten auskennt - auch gerade bei der Befundung des Ultraschalls.
Hier von Patienten empfohlene Ärzte (Ben's Liste) findest Du übrigens Adressen, falls Du Bedarf hast.

Meiner Meinung nach bist Du in einer Unterfunktion, auch wenn die Werte im Normbereich liegen; wichtig ist das Befinden. Viele Betroffene fühlen sich mit den Werten, die Du hast, nicht wohl.

Liebe Grüße,
uma

Geändert von Malve (04.05.10 um 10:50 Uhr)

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kecks86 ist offline
Themenstarter Beiträge: 94
Seit: 02.05.10
Hallo Ihr,

hatte nun gestern ein sehr langes Gespräch mit einer an Hashimoto erkrankten. Diese meinte, dass meine Symptome sehr darauf hindeuten!
Ich sollte zu einem Endokrineologen gehen und das überprüfen lassen!
Was meint ihr? Könnte das möglich sein??

Ich habe schon einer Expertin auf diesem Gebiet eine Email geschickt, jedoch wurde diese leider noch nicht beantwortet. Ich hoffe das tut sie bald...

Grüße

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Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo kecks,

uma hatte Dich in #6 + 13 ja auch schon auf den Schilddrüsen-Facharzt = Endokrinologe hingewiesen. Es wäre sicher eine gute Idee, Dir aus der Liste einen passenden Arzt auszusuchen und bald einen Termin dort auszumachen.

Grüsse,
Uta

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kecks86 ist offline
Themenstarter Beiträge: 94
Seit: 02.05.10
Hallo,

also ich habe mal wieder Blutwerte bekommen:

TSH basal 1.17 Norm: 0.3-4.0
Tg Ak 41.4 Norm: < 60

Ich hab mich tierisch aufgeregt, weil meine Ärztin einfach die fT3 und fT4 Werte nicht bestimmen hat lassen! Diese zwei Werte sagen ja fast gar nichts aus!
Nächsten Mittwoch hab ich einen Termin bei einem Radiologen zur Schilddrüsensonografie, dann weiß ich da mehr.

Mittlerweile geht es mir wieder viel schlechter. Zwischenzeitlich war es minimal besser. Lag vielleicht daran, dass ich das Thyronajod von 25 auf 50 ng hochgesetzt hab...
Heute habe ich auch Halsschmerzen dazubekommen und es tut weh, wenn ich rechts unter meinen Kehlkopf fasse.

Ich habe mir auch überlegt, dass es von der Nebenniere kommen könnte. Deswegen lasse ich mein Cortisol bestimmen. Aber das dauert wohl einige Zeit, bis ich die Ergebnisse habe.

Zur Zeit habe ich ziemlich viel Angst. Zum einen davor, dass der Radiologe nächsten Mittwoch die Diagnose stellt, dass ich Hashimoto habe und meine Symptome dann trotzdem nicht weggehen, und zum anderen, dass ich es nicht habe und wieder nicht weiß, was mit mir los ist!! Beides macht mich fast verrückt! Falls es nun doch nicht von der Schilddrüse kommt, welche Möglichkeiten gibt es denn sonst noch?? Ich habe einfach viel zu große Angst wieder in ein totales Loch zu fallen!!!

Hier mal alle meine Symptome, die mir aufgefallen sind:

Immer:
Müdigkeit, Erschöpfung
Eigenen Herzschlag in Ruhe hören
Niedriger Puls und Blutdruck
Blähungen
Konzentrationsschwäche
Nackenverspannungen/Rückenschmerzen
Infektanfälligkeit
Wundheilungsstörung
trockene, talgige Haut
strapazierte, trockene Haare

Häufig:
Kopfschmerzen
Mundtrockenheit, Durst
Ohrengeräusche/Tinitus
Magen-Darm-Probleme
Verstopfung und Durchfall
Schluckbeschwerden
Spannen rechts und links am Hals
Ängstlichkeit
Schnelle Erschöpfung und schneller/lauter Puls bei Anstrengung
Kopfhautjucken( kann aber auch davon kommen, dass ich mich dort sehr häufig kratze --> habe Trichotillomanie)

Manchmal:
Muskelschmerzen/-zittern
Engegefühl am Hals
Miese Stimmung
Antriebslos( meist aber weil es mir körperlich überhaupt nicht gut geht!)
geschwollene Lymphknoten
Halsschmerzen
offene Stellen im Mund

Allgemein:
Morgens sind die Symptome fast überwiegen weg( Kopfschmerzen, Schlappheit etc.) --> beginnt erst ein paar Stunden nach dem Aufstehen
Trotzdem fühle ich mich jeden Morgen wie durch den Fleischwolf gedreht, als ob der Schlaf überhaupt nichts gebracht hat.
Bei Nahrungsaufnahme werden die Beschwerden immer wesentlich besser und sind nüchtern am schlimmsten( manchmal auch zittern)
Bei langen Computerarbeiten und beim Fernsehen werden die Symptome schlimmer!


So das ist alles, was mir aufgefallen ist.
Ich hoffe jemand von euch kann mir weiterhelfen!!

Grüße
kecks

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Quittie ist offline
Beiträge: 3.121
Seit: 20.12.09
Hallo Kecks,

deine Symptomatik erinnert mich an meine Borreliose. Hattest du mal erinnerliche Zeckenstiche? Man bemerkt diese auch oft nicht.

Du hast zwar negative Borrelienwerte, aber damit kann man eine Borrelieninfektion nicht 100%ig ausschließen, denn es gibt leider auch falsch negative Werte, da diese nicht standardisiert sind und somit von Labor zu Labor völlig unterschiedlich ausfallen können.
Ich würde noch einmal bei einem anderen Labor ,oder Arzt auf Borrelien testen lassen, mittels Elisa (Antikörpertest wie der schon gemacht wurde) UND einem Westernblot, welcher sensibler ist und auch positiv ausfallen kann,trotz negativem Elisa.

Morgens sind die Symptome fast überwiegen weg( Kopfschmerzen, Schlappheit etc.) --> beginnt erst ein paar Stunden nach dem Aufstehen
Trotzdem fühle ich mich jeden Morgen wie durch den Fleischwolf gedreht, als ob der Schlaf überhaupt nichts gebracht hat.
Das ergeht mir auch meist so, kenne das Befinden sehr gut!Würde noch einmal auf Borreliose testen lassen. Ich hatte auch versch. Ergebnisse - mehrmals negativ und 3 mal positiv (bei versch. Labors)

Viele Grüße Quittie
__________________
Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, dass man sie ignoriert. (Aldous Huxley)

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kecks86 ist offline
Themenstarter Beiträge: 94
Seit: 02.05.10
Hallo Quittie,

hast du das alles bei einem Hausarzt machen lassen?? Ich bin es nämlich langsam wirklich leid, meinen Hausarzt immer um irgendwelche Blutwerte anzuflehen. Außerdem haben die ja immer das gleiche Labor...
Kann man das auch privat bestimmen lassen?? Die Kosten dafür sind mir langsam echt egal!

Liebe Grüße

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Ellen48 ist offline
Beiträge: 355
Seit: 02.07.08
Zitat von kecks86 Beitrag anzeigen
Hallo Quittie, [***]
Kann man das auch privat bestimmen lassen?? Die Kosten dafür sind mir langsam echt egal!

Liebe Grüße
Hallo kecks86,

ja, das kannst du in jedem Labor privat machen lassen. In deinem Fall halte ich es jedoch für überflüssig, da du eindeutig zu wenig Schilddrüsenhormone im Blut hast. Nach meiner Rechnung produzierst du nur 12,73% T4 und deshalb natürlich auch nur 30,83% T3.

Hier ein guter Link: fts2percent | Umrechnung fTs in Prozent

25 L-Thyroxin ist momentan zu wenig, um genügend T3 umzuwandeln.
50 oder gar 75 LT wäre angesagt. Meiner Meinung nach bist du zu schnell auf 50 LT, das bekommt den wenigsten. 25 LT ist ein zu großer Sprung, versuch es doch ein paar Tage erst mit 12,5 - das müsste klappen. Dann warte 6 Wochen bis zur nächsten Laboruntersuchung. Natürlich muss T3,T4 und TSH gemessen werden. Erst dann weitere Entscheidungen treffen. Ich habe gelernt, meine Schilddrüsenhormone selbst zu dosieren und meinen Hausarzt vor vollendete Tatsachen zu stellen.

Nun zu deinen Verdauungsbeschwerden: Die Medikamente (Magensäurehemmer) gegen Magenschleimhautentzündung verursachen starke Verdauungsbeschwerden, da sie die zur Verdauung notwendige Magensäure neutralisieren. Deshalb sollte man diese Medis nicht länger nehmen als unbedingt notwendig. Inzwischen leidest du möglicherweise unter einem Magensäuremangel. Heilerde und Protonenpumpenhemmer sind kontraproduktiv. Wenn dich das Thema interessiert, in einigen meiner Beiträge schreibe ich ausführlicher darüber. Fructoseunverträglichkeit kann hier auch noch eine Rolle spielen, denn es verursacht einen Blähbauch/Blähungen.
Einfach mal 1-2 Wochen kein Obst essen kann helfen den Übeltäter zu entlarfen. Putenfleisch/Huhn, Salate mit gutem Öl und Gemüse sind die Lösung. Am besten auch kein Brot. Oft ist der Leidensdruck noch nicht groß genug, so sind wir Menschen eben gebaut.

Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI)- Antidepressiva-
solltest du nach 1-1/2 Jahren absetzen, da sie ein Kalziumräuber sind und mitverantwortlich für eine (spätere) Osteoporose sind. Dein Mangel an Magensäure durch Medikamente plus die "SSRIs" verhindern dass das Kalcium aus der Nahrung in die Knochen (Skelett) transportiert werden kann.
Für dich als Sportlerin eine Katasrophe, weil hier ein schleichender Knochenverlust im gange ist.

Deine Kopfschmerzen haben m.M.n. etwas mit deinem Hormonhaushalt zu tun. Wahrscheinlich Migräne durch Östrogendominanz. Das bedeutet nicht unbedingt, dass du zu viel Östrogene hast, sondern es kann auch auf ein niedriges Progesteronniveau hinweisen. Jedenfalls stimmt (möglicherweise) die Balance nicht. Deine Zyste ist auch ein Indikator dafür.

Zysten bei jungen Frauen sind fast immer durch eine falsche Ernährungsweise entstanden, nämlich übermäßig viel Zucker und/oder zu viel Kohlenhydrate.
Diese Nahrung verursacht ein chronisch hohes Insulinniveau , welches die Produktion von Androgenen (männliche Hormone) von den Ovarien stimuliert, wodurch wiederum die Produktion von Zysten stimuliert wird.
Eine hohe Zucker/Kohlenhydrat -Ernährung ist auch Mitverursacher von Blähungen, Verdauungsbeschwerden und Kopfschmerzen. So kann es bei Veranlagung sogar zu Diabetes kommen.

Zysten der Ovarien verschwinden innerhalb von 2 - 4 Monaten,
nachdem Zucker/Kohlenhydrate drastisch reduziert wurden
- sagt auch "John R. Lee, M.D.".

Hier noch eine interessante und hilfreiche Seite über Speichel-Hormon-Test

CENSA - Start

Gruß, Ellen

***

Temporäre Schmerzen seit 4 Jahren

kecks86 ist offline
Themenstarter Beiträge: 94
Seit: 02.05.10
Hallo Ellen,

wow das ist ja eine Masse an Informationen. Also da die SD-Werte vom letzten Sommer sind, werde ich wohl zuerst einmal neue Werte bestimmen lassen. Am Mitwoch habe ich auch einen Termin beim Radiologen, der sich mit Hashimoto ziemlich gut auskennt. Zudem bin ich bei einer Hashimoto-Spezialistin in Beratung. Werde sie am Montag gleich einmal anrufen und nachfragen.
Zu den Säurehemmern. Ich habe nie diese Hemmer und die Heilerde zusammen genommen. Habe mich die letzten Monate geweigert diese Hemmer zu nehmen und deswegen eine Ableitungsdiät nach Mayr gemacht verbunden mit der Heilerde. Hat jedoch nach 3 Wochen immer noch keine Wirkung gezeigt. Obst habe ich währenddessen ja dann auch nicht gegessen... Erst als ich letztes Wochenende ins Krankenhaus musste, da meine Frauenärztin vermutete, dass die Verdauungsbeschwerden von der Zyste kommen haben die mir diese Hemmer verabreicht. Seitdem nehme ich jeden Morgen 20mg Omepratzol, lasse aber die Heilerde dafür weg. Naja laut den Ärzten dort kamen die Beschwerden nicht von der Zyste. Sie wollten mich noch da behalten und ein internistisches Konzil starten. Da hätte man aber lediglich nur wieder Magen- und Darmspiegelung gemacht und da weiß ich ja was rauskommt... Deswegen hab ich mich kurzerhand selbst entlassen. Sonst wär ich nochmal ne Woche umsonst irgendwo rumgelegen. Wollte erst einmal an der Schilddrüse dranbleiben. Im Krankenhaus haben sie diese Vermutung nämlich überhaupt nicht ernst genommen!

das mit den SSRI höre ich heute zum ersten Mal und ich find es echt krass. Zu mir hieß es immer, die haben keine schädliche Wirkung auf Dauer und würden mir nur helfen!! Das hat man nun davon, wenn man sich unwissend auf die Aussagen von manchen Ärzten stützt! Gebracht haben sie nix und wahrscheinlich eher geschadet!

Kann das mit den Hormonbedingten Kopfschmerzen nicht auch von der Schilddrüsenunterfunktion kommen?? Ich habe gehört, dass bei einem gestörten Hormonhaushalt vor allem die Progesteronproduktion und auch die Cortisolproduktion negativ beeinflusst werden können. Stimmt das?? Kann man so einen Progesteronmangel bzw. Östrogenmangel bestimmen?? Meinen Cortisolwert lasse ich zur Zeit bestimmen.

Das mit den Zysten könnte stimmen. Ich habe wirklich sehr lange überhaupt nicht auf meine Ernährung geachtet. Ich hoffe, dass das nun besser wird, seitdem ich meine Ernährung umgestellt habe...

Liebe Grüße


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