Welche Neuroerkrankungen gibt es, neues MRT HWS, wer kann helfen

27.04.10 08:18 #1
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Welche Neuroerkrankungen gibt es, neues MRT HWS,wer kann helfen

Michel ist offline
Beiträge: 1.195
Seit: 09.04.07
Zitat von Maja 72 Beitrag anzeigen
2003 haben die in der Neurologie geschrieben, dass im Liquor kein Anzeichen auch frische Viren oder Bakt. sind.
Niemand kann hier noch von frischer Infektion bei deinen Symptomen reden!

Zitat von Maja 72 Beitrag anzeigen
Mein Neurologen kannst du vergessen. Der meinte gestern sogar, dass mit dem Amalgam sei QUatsch.
Ohne Worte!


Zitat von Maja 72 Beitrag anzeigen
Da diese neuen Flecken, zwar klein, aber da sind, will er mir 3 Tage Kortison geben.
An dieser Stelle sollte man sagen wie schädlich Kortison ohne Antibiose für Borreliosekranke ist und da man beide Krankheiten nur abgrenzen kann indem man ZUERST Antibiotika gibt, sollte man sich unbedingt selbst kundig machen!
Jede anfängliche Cortisongabe erschwert die Borreliosebehandlung enorm.

Lyme und Multiple Sklerose

Grüßle Michel
__________________
EHRLICH WÄHRT AM LÄNGSTEN ! Ich schreibe ausschließlich meine eigene Meinung, mehr nicht !!!!!

Welche Neuroerkrankungen gibt es, neues MRT HWS,wer kann helfen

Maja 72 ist offline
Themenstarter Beiträge: 981
Seit: 30.12.09
Hi Michel,

2003 haben die in der Neurologie geschrieben, dass im Liquor kein Anzeichen auch frische Viren oder Bakt. sind.
Niemand kann hier noch von frischer Infektion bei deinen Symptomen reden!
nun nicht mehr, aber damals, wobei ich sowieso nicht weiß, ob damals auch schon älter ist, da ich ja nur bei der Jodspritze eine 1std. Lehmung hatte.

An dieser Stelle sollte man sagen wie schädlich Kortison ohne Antibiose für Borreliosekranke ist und da man beide Krankheiten nur abgrenzen kann indem man ZUERST Antibiotika gibt, sollte man sich unbedingt selbst kundig machen!
Jede anfängliche Cortisongabe erschwert die Borreliosebehandlung enorm.
ich dreh ja auch schon am Rad, was tun, aber mein Umweltmediziner meinte wohl 3 Tage ist ok. Ich werde es noch mit ihm besprechen. Wie meinst du "erschwert"? Können die AB dann nicht wirken?
Ich werde alles auf jeden Fall checken lassen, eure und Kims Tips. Wenigstens hab ich jetzt ne Menge Anhaltspunke, obwohl der gute SM ja beides AUsschließt.
Mit meinen DMPS Infusionen hab ichs ja auch übertrieben.
lg und danke Maja

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Maja 72 ist offline
Themenstarter Beiträge: 981
Seit: 30.12.09
Jede anfängliche Cortisongabe erschwert die Borreliosebehandlung enorm.
Wie meinst du "erschwert"? Können die AB dann nicht wirken?
ok. habs gelesen, meine Frage war zu voreilig.
Danke

Welche Neuroerkrankungen gibt es, neues MRT HWS,wer kann helfen

Renchen ist offline
Beiträge: 451
Seit: 20.02.08
Zitat von Maja 72 Beitrag anzeigen
ok. habs gelesen, meine Frage war zu voreilig.
Danke
Hallo Maja,

auch ich habe vorher wegen meines angeblichen Asthmas von Kind an Cordison erhalten. Cordison fährt das Immunsystem herunter. Mein erster LTT war daher negativ. Erst der 4. dann postiv. Weiterhin kann bei der Serologie der Borreliose - Western Blot die IGM-AK entweder negtiv ausfallen oder wenn Du Glück hast positiv und auch die IGM. Mit anderen Worten, Du kannst keine Antikörper bilden. Pech für den Betroffenen. Nur ein borreliosekundiger Arzt nimmt Dich dann mit all Deinen Beschwerden ernst.
Deshalb kein Cordison.
Alles Gute.
Renchen

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Renchen ist offline
Beiträge: 451
Seit: 20.02.08
Zitat von Maja 72 Beitrag anzeigen
Hallo ihr LIeben,

danke für eure tollen Worte.
Jessie: meine Hauptprobleme ist der Gang. Muskelschwäche, Fußheber,Knie-Hüftbeuger schlecht. Im Profil siehst du mehr.

Hallo Rennchen,
Ja das mit Borre habe ich schon sehr oft mitbekommen.
Ich muss wohl da nach HH zum Spezi. Wo warst du zur Kur und wie heißt der Arzt?
2003 haben die in der Neurologie geschrieben, dass im Liquor kein Anzeichen auch frische Viren oder Bakt. sind.
Ein LTT Test hat der HP gemacht, weil er das auch in Verdacht hatte. Die Werte siehst du im Profil. An einen Biss kann ich mich gar nicht erinnern. Aber im Forum hab ich schon gehört, dass es auch manchmal negativ sein kann. Ich werde meinen neuen HA und Umweltmediziner darauf ansprechen, wenn ich das nächst mal dort bin.
Mein Neurologen kannst du vergessen. Der meinte gestern sogar, dass mit dem Amalgam sei QUatsch.

Kim: FM hat er gleich verneint, dass habe ich nicht und die Blutwerte kann ja mein HA machen.

Da diese neuen Flecken, zwar klein, aber da sind, will er mir 3 Tage Kortison geben.
Mein Umweltdok meinte, wenn ne Entzündung da ist und ich veränderungen merke, kann man das 3 Tage machen. Seid den Infusionen hab ich so leichtes Kribbeln im Bein ab und an un so leicht nebliges Sehen. Das hatte ich vorher nie. Seid dem ich die SMPS Infus. nicht mehr nehme ist es aber besser geworden.

Was ich jetzt vielleicht zusammenhängend sehen kann.
1996 Geburt 1. Tochter
4 Mon. später Polioschluckimpfung aufgefrischt
4 Monate später Ausbruch Morbus Basedow.
Dann paar Monate später bei SD Sonographie Gabe von Jodkontrast.
Danach 1 Std. Lehmung im Bein. Dann wieder weg , aber kribbeln blieb für eine Woche.
Dann merkte ich nach 1/5Stdt. Joggen, dass mein Fuß runterklatscht, und dann nach 4 Jahren langsam immer schlechter.

Euch allen alles Gute und lg
Maja
Hallo Maja,
diese Rehaklinik behandelt keine Borreliose mehr. Der Arzt ist jetzt privat in Hannover. Ich hatte hier noch ein riesen Glück, denn das Geld für eine private Behandlung hbe ich leider nicht.
Die Neurologen kannst Du alle bei dieser Erkrankung vergessen.
Vilen Betroffenen geht das so, dass sie sich nicht an einen Biss erinnern können und auch keine Wanderröte hatten. Tritt meistens bei einer Reinfizierung dann erst auf.
Wie kann ein Umweltmediziner bei der Gabe von Cordision abnicken.
Mit der Polio Schluckimpfung hier hast Du Recht. Es gibt hier die sogenannten Impfschäden. Aber hier üsster der HP ja wissen, was er zu machen hat.
Nur eine Selbstinformation über die schwere Erkrankung ist das allerwichtigste.
Ich hatte deshalb jetzt kein Cordision genommen, trotzt meiner schweren Medikamentenallergie, aufgrund von Untersuchungen im KKH. Meiner HÄ hat das nicht so richtig gepasst. Aber ich weis warum. Nur eine einzige Infusions mit Cordison in der Notfallambulanz - leider musste das sein, wegen Atemnot usw.
Alles Gute.
Renchen

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Maja 72 ist offline
Themenstarter Beiträge: 981
Seit: 30.12.09
Puh Rennchen,
der Arzt meinte 3 tage ist nicht schlimm. Bevor da was mit dem Körper passiert, ist es schon wieder vorbei,
Oh, Mann dieses hin und her, vor den Ärzten, nervd. Der eine so der andere so.
Meine Angst ist die.
meine Gehprobleme wurden ja immer schlimmer. Vorheringe Hirn MRTs siehst du im Profil. Das waren seid 2002 4 Stck. die gleich waren. Dann der wechsel zu meinem jetzigen Neurologen, der 2006 HWS kontrolliert hat. Damals konnte ich eine habe Stunde spazieren, dann wurden die Beine spastisch. Der Neurologe meinte, es käme durch die Entzündunge im Rückenmark.

Nun sagt er, das ich so schlecht gehe kommt nur von der alten Geschichte und nicht von den neuen Flecken.
Ich kann mich noch nicht einmal an eine Entzündung erinnern, dass es mir so schlecht geht.

Und da wenige kleinfleckige entündliche anmutende supratentorielle Marklagerläsionen neu aufgetreten sind, habe ich Angst, dass da irgenwas übring bleibt und in ein paar Jahren heißt es, es käme davon

Das mit dir ist echt ein Ding und ich freu mich riesig, dass es dir besser geht.
Ich hatte verstanden, dass bei dir am Anfang Zeichen für Borre da waren.
Was hat man dir denn für eine Anfangsdiagnose gegeben?
Ist es bei dir auch so schleppend vorangegangen mit der Verschlächterung, wie bei mir?
Mir geht es seid letztes Jahr April so. Es wurde besser und dann wieder schlechter.

Oder reagier ich im Frühling schlimmer
lg und danke für Antworten,
Maja

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Quittie ist offline
Beiträge: 3.121
Seit: 20.12.09
Zitat von Maja 72
Da diese neuen Flecken, zwar klein, aber da sind, will er mir 3 Tage Kortison geben.

Hallo Maja,

solche Flecken können aber auch durch eine Infektion hervorgerufen werden. Das kann man im MRT nicht unterscheiden. Ich habe auch solch weiße Flecken.

Ich würde deinem Arzt noch einmal nach einer Borreliose fragen und ihn bitten, auf diese zu testen ,und zwar mit einem Elisa UND Westernblot,bevor ich mir Cortison verabreichen lassen würde. Cortison ist in vielen Fällen angezeigt und manchmal unumgänglich,aber wenn man die richtige Diagnose noch nicht weiß,ich meine eine Infektion dahintersteckt,welches noch nicht hinreichend untersucht wurde,wäre dies ohne AB nicht von Vorteil,da es dadurch zu einer Verschlimmerung kommen könnte,da es immunsuppressiv wirkt.

Viele Grüße Quittie
__________________
Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, dass man sie ignoriert. (Aldous Huxley)

Geändert von Quittie (13.06.10 um 11:20 Uhr)

Welche Neuroerkrankungen gibt es, neues MRT HWS,wer kann helfen

Renchen ist offline
Beiträge: 451
Seit: 20.02.08
Zitat von Maja 72 Beitrag anzeigen
Puh Rennchen,
der Arzt meinte 3 tage ist nicht schlimm. Bevor da was mit dem Körper passiert, ist es schon wieder vorbei,
Oh, Mann dieses hin und her, vor den Ärzten, nervd. Der eine so der andere so.
Meine Angst ist die.
meine Gehprobleme wurden ja immer schlimmer. Vorheringe Hirn MRTs siehst du im Profil. Das waren seid 2002 4 Stck. die gleich waren. Dann der wechsel zu meinem jetzigen Neurologen, der 2006 HWS kontrolliert hat. Damals konnte ich eine habe Stunde spazieren, dann wurden die Beine spastisch. Der Neurologe meinte, es käme durch die Entzündunge im Rückenmark.

Nun sagt er, das ich so schlecht gehe kommt nur von der alten Geschichte und nicht von den neuen Flecken.
Ich kann mich noch nicht einmal an eine Entzündung erinnern, dass es mir so schlecht geht.

Und da wenige kleinfleckige entündliche anmutende supratentorielle Marklagerläsionen neu aufgetreten sind, habe ich Angst, dass da irgenwas übring bleibt und in ein paar Jahren heißt es, es käme davon

Das mit dir ist echt ein Ding und ich freu mich riesig, dass es dir besser geht.
Ich hatte verstanden, dass bei dir am Anfang Zeichen für Borre da waren.
Was hat man dir denn für eine Anfangsdiagnose gegeben?
Ist es bei dir auch so schleppend vorangegangen mit der Verschlächterung, wie bei mir?
Mir geht es seid letztes Jahr April so. Es wurde besser und dann wieder schlechter.

Oder reagier ich im Frühling schlimmer
lg und danke für Antworten,
Maja
Hallo Maja,
ich glaube ich habe es schon irgend wo einmal geschrieben. Erinnerlich war der 1. Zeckenstich im Juni 1985. Ich schreibe deshalb erinnerlich, da ich schon sehr viele Beschwerden, Symptome in der Kindheit hatte. Nach 1985 traten dann Schmerzen im Schulterbereich, Kniegelenken - also orthopädische Probleme auf. DAnn Reinfizierung Anfang Mai 1998 in Kroatien mit starker Wanderröte, danach starker Drehschwindel, als wenn mir jemand die Beine untern Po wegzieht und eine Fallneigung zur rechten Seite hin. Dann folgten Fieber, Nackensteifheit - aber den Hausarzt interessierte es nicht. Seine Worte damals: auch sie haben sich erkältet, sie haben sich verlegen usw. und sofort. Obwohl noch die Wanderröte in Deutschland sichtbar war, das interessierte keinen Arzt. Mitte August dann starke Herzsymptomatik - konnte keinen Schritt mehr gehen, war nicht mehr belastbar. Belastungs-EKG wurde gemacht, musste damals abgebrochen werden. Ende November dann neurolgische Symptomatik - Aussetzer - wusste zum Schluss nicht mehr wo ich wohnte und wer ich war. Wurde dann zum Neurologen überwiesen, war aber alles Einbildung, psychosomatisch. Bekam sehr viele Psychopharmaka - konnte dann zum Schluss nicht mehr aufstehen, nur noch gelegen. Es half nichts. 2 x Herzkathederuntersuchungen im Oktober 2008 und April 2004. Meine Ärzte - Neurologen, Psychologen, Orthopäden, Rheumatologen, HÄ, Internisten, HNO-Arzt, Zahnarzt, Kieferorthopäden, Radiologen, Kardiologen - zuviele Untersuchungen, aber keine Besserung. War auch in der Uniklinik. Im Gegenteil es wurde immer schlimmer. Obwohl ich schon Ende 1998 auch Gesichtslähmungen hatte - immitierend - mal weg, dann wieder da. Wanderröte ständig - mal hier mal da mal dort. Eigentlich ersichtlich für jeden Arzt. Im April 2002 dann die Frühverrentung - es ging ja nichts mehr - kein Haushalt, keine sozialen Kontakte nichts mehr. Konnte nichts mehr in der Hand halten, alles fiel mir aus der Hand. Händezittern ständig - wie Parkinson und stottern, Sprachstörungen, Gedächtnislücken usw. Es war sehr, sehr schlimm, wenn man immer aktiv im Leben gestanden hat. Im September 2003 folgte dann die Diagnose Fibromyalgie, von der Ärztin die die Borreliose wegignoriert hatte. War dann im Januar 2004 in der Reha - Orthopädie - eine psychosomatische hatte ich abgelehnt, die hatte ich 1999. Nie wieder. Hier in der Reha gab mir der Oberarzt zu verstehen, ich sollte meine Diagnose überprüfen lassen, er bezweifele diese an. Im Hinterkopf hatte ich immer den Zeckenstich, die Wanderröte, auch das Mittelmeerfleckfieber - auch das hatte kein Arzt erkannt. Eine Internistin, bei der ich in Behandlung war mit der Fibro, die veranlasste dann auf mein langes Drängen hin einen Borreliosetest - der war dann positiv mit sehr vielen Banden. Diese spezifischen hatte ich. Sie gab mir für 10 Tage 100 mg Doxy - also 1/2 Tabl. morgens und 1/2 Tablette abends. Ich bekam dann zur Antwort - ist alles chronisch - hier kann man nichts mehr tun. Ich war sehr, sehr verärgert und suchte mir auch sofort eine neue HÄ, der alten habe ich mächtig die Meinung gesagt. Die neue HÄ wollte mich erst mit Antibiotika-Infusionen behandeln - dies wäre damals der richtige Weg gewesen. Bekam dann aber nach 1 Woche auch von ihr zu hören - ich kann sie nicht behandeln. Jetzt habe ich an ihren Arzteid appeliert, den sie ja mal geschworen hat und ihr die Frage gestellt: würden sie auch mit ihrem Körper so verfahren oder wie würden sie handeln, wenn sie an meine Stelle wären? Dann gab sie wenigstens ehrlich zu, dass sie nicht behandeln kann, weil sie sich mit dieser Erkrankung überhaupt nicht auskennt. Ich hatte dann Dr. Ledwoch ausfindig gemacht und stand mit ihm im Mailkontakt. Aber ständig hoch nach Hannover fahren konnte ich nicht, dazu war ich ja nicht in der Lage. Und ich hatte auch keinen Arzt hier, der seine Therapie - Infusionen hätte umgesetzt. Habe dann von Herrn. Fi. eine Arztadresse hier bei uns erhalten. Wurde aber auch hier nie richtig therapiert. Ich war zu hoch belastet, außer den Borrelien, CO-Infektionen auch mir sehr vielen Viren. Leider. Dementsprechend hat auch mein Körper reagiert. Um viele Betroffene davor zu schützen, dass es ihnen mal genau ergeht wie mir, habe mich in der SHG dafür eingesetzt. Nie mehr an mich angedacht, nur an andere. Es ging mir dann immer schlechter und dann kam Ende März 2008 der Knall - die Lähmungen usw.
Zur Zeit geht es leider auch wieder bergab, muss mit dem HP reden. Es waren die vielen Untersuchungen im Krankenhaus - das war zuviel Stress für meinen Körper und auch Gift - Kontrastmittel, Narkosen usw. Nie wieder. Hoffe, es gelingt mir. Heliobakter - positiv u.a. mit - aber es interessiert Niemanden. Zur Zeit wieder Lippenherpes - nicht nur auf den Lippen - Kinn und überall. Ein Zeichen, dass mein Immunsystem wieder einmal total im Keller ist, oder zuviel arbeitet. Wie gesagt, bin beim HO am 21. und werde sehen. Es muss jetzt endlich abgeklärt werden.
Maja ich hatte Glück mit der Reha und dem Rehaarzt. Wenn ich nicht dort bei ihm behandelt worden wäre, dann säße ich heute mit Gewissheit im Rollstuhl. Glaube mir 2008 und 2009 waren die schlimmste Zeit mit gewesen, außer die Jahre 1998 bis 2004. Mehrmals wollte ich nicht mehr, denn es war kein Leben.
Denn Arzt findest jetzt Du hier:
CHC - CHC - Clinic Hannover-City
Er war noch der einzigste Arzt, der sich auch für die Kassenpatienten eingesetzt hat in der Reha. Leider gibt es nun für uns kaum noch Ärzte, die auch gleichzeitig behandeln. Die meisten geben Therapieempfehlungen. Hast Du aber hier nicht den Arzt, dann war es das. Leider. Dieser Arzt ist aber leider privat.
Ja, starker Wetterumschwung, schlechtes Klima, Stress usw. sind Gift für unseren Körper. Am Meer geht es mir viel besser.
Maja, es ist eine Multisystemerkrankungen, eine Erkrankung so vielschichttig und mit vielen Gesichtern. Frühere Tätigkeit, Arbeiten mit Giften usw., natürlich auch Umwelt, Klima, spielen hier eine große Rolle. Leider.
War heute beim Angelverein zum Grillen mit eingeladen. Bin mit der Bahn nachgefahren und dann gelaufen. Bergrunter geht es, bergrauf - hier habe ich starke Probleme - leider. War schon mal viel besser. Obwohl ich doch immer in Bewegung bin. Es gibt Tage, dann geht es, dann wieder totale Verschlechterung.
Leider habe ich auch nicht den richtigen Arzt und was nützt mir das Jammern, das will ich nicht mehr. Also werde ich sehen wie der HP jetzt reagiert. Bei Lippenherpes bekam ich am Telefon zu hören: Kusskrankheit - eigentlich zum Lachen und traurig genug. Da ich aus dem Alter raus bin, werde ja 63 Jahre. Mal sehen, ob er mir das auch so unter 4 Augen sagt, dann kann ich mir das viele Geld sparen.
Maja, alles, alles Gute.
LG
Renchen

Welche Neuroerkrankungen gibt es, neues MRT HWS,wer kann helfen

Maja 72 ist offline
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Seit: 30.12.09
ich glaube ich habe es schon irgend wo einmal geschrieben. Erinnerlich war der 1. Zeckenstich im Juni 1985. Ich schreibe deshalb erinnerlich, da ich schon sehr viele Beschwerden, Symptome in der Kindheit hatte. Nach 1985 traten dann Schmerzen im Schulterbereich, Kniegelenken - also orthopädische Probleme auf. DAnn Reinfizierung Anfang Mai 1998 in Kroatien mit starker Wanderröte, danach starker Drehschwindel, als wenn mir jemand die Beine untern Po wegzieht und eine Fallneigung zur rechten Seite hin. Dann folgten Fieber, Nackensteifheit - aber den Hausarzt interessierte es nicht. Seine Worte damals: auch sie haben sich erkältet, sie haben sich verlegen usw. und sofort. Obwohl noch die Wanderröte in Deutschland sichtbar war, das interessierte keinen Arzt. Mitte August dann starke Herzsymptomatik - konnte keinen Schritt mehr gehen, war nicht mehr belastbar. Belastungs-EKG wurde gemacht, musste damals abgebrochen werden. Ende November dann neurolgische Symptomatik - Aussetzer - wusste zum Schluss nicht mehr wo ich wohnte und wer ich war. Wurde dann zum Neurologen überwiesen, war aber alles Einbildung, psychosomatisch. Bekam sehr viele Psychopharmaka - konnte dann zum Schluss nicht mehr aufstehen, nur noch gelegen
Hallo Rennchen,
du hattest ja richtige Borre Symtome und Anzeichen und trotzdem haben die nicht in der Beziehung gemacht.

Ich werde mich mal hier in der Uni erkundigen nach einem Arzt, meine Schwägerin ist da mit jemanden Befreundet. Vielleicht hab ich ja Chancen. Ansonsten hab ich ja schon eine Adresse in HH, aber da ist Annahmestopp gewesen.
Mein neuer Umweltmediziner ist glaube ich, ganz gut, vor allem kann ich ihn alles fragen, mal schauen. Bei dem werde ich auf deden Fall noch einmal Blut nehmen lassen um Borre und FM zu checken.

Danke dir auch, Quitti
lg an alle und Danke euch für eure Antworten
UUUUUUNglaublich.

Welche Neuroerkrankungen gibt es, neues MRT HWS,wer kann helfen

Maja 72 ist offline
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Zitat von KimS Beitrag anzeigen
Hallo Maja,

Danke für Deine Antwort, anhand davon ist es auch nicht zu sagen, leider.
Also: Ich denke es wäre gut, die Artikel aus dem Ärzteblatt auszudrücken und die mit zu deinem Arzt zu nehmen. Er sollte auch davon wissen dass Du vor nicht all zu langer Zeit mit B12 Spritzen behandelt worden bist. Das kann die B12 Blutwerte bis über einem Halben Jahr beeinflüssen. D.H. dass der jetzt gemachte Test kaum was dazu aussagt ob ein B12 Mangelproblem vorliegt. (Der Prozess worüber das B12 aufgenommen und verstoffwechselt wird, ist kompliziert, und macht dass das so ist.).

Wenn es dir nach den Spritzen relativ "gut" ging, oder ein Prozess von schlechter werden zum halt gekommen war, und es dir mittlerweile wieder schlechter geht, wäre das ebenso ein Indiz der diese weitere Untersuchungen rechtfertigen würde.

Gut ich glaube das steht ja aber alles auch in dem Artikel. Also ich würde sagen: am besten zunächst (bald) die Beiden anderen Werte (Methylmalosäure (!) und Homocystein) bestimmen lassen. Bei B12 Mangel mit Symptomatik wie Deine, kriegt man das nicht behandelt mit sowas wie Kryptosan, da bräuchte man hochdosierte Spritzen. Dieses Präparat schon einzunehmen, erschwert aber die Diagnostik erneut.

Liebe Grüsse,
Kim
Hi Kim,
mein Folsäurewert war übrigens 12,8ng/l(REF 4,6-18,7
Mir gehts ja mit meinem Bein wieder richtig schlecht im Moment. Kann gar keine Stufen steigen, bleibe mit dem Fuss immer hängen und das Knie fühlt sich wie Watte an. Ob das Kryptosan sogar das Gegenteil bringt? Ich finde leider nicht deine Erklärung, dass sich b12 mit folsäure nicht verträgt???
Oder wie war das noch mal?
lg und vielen lieben Dank im Vorraus von Maja


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