Nervenproblem? Neurologisches Problem? Verunsichert...

21.04.10 13:05 #1
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AndromiX ist offline
Beiträge: 61
Seit: 13.06.08
Hallo.

Ganz vorweg, ich hab nen Termin beim Neurologen deswegen. Aber leider erst am 30.05.
Ich bin nun aber doch ziemlich verunsichert, dass es was ernstes ist...

Mein Problem:
Extreme Konzentrationsstörungen. Ich kann mich ganz schlecht auf etwas konzentrieren. Egal um was es geht.
Wenn ich etwas ansehe, kann ich das Objekt nur schwer fassen. Ebenso wenn ich etwas lese. Meine Sicht springt zwischen den Zeilen und ich muss häufig immer von vorne anfangen zu lesen. Dazu kommt, dass ich gelesene Texte oft einfach nicht behalte. Am Ende des Satzes weiß ich nicht mehr so recht, was ich da überhaupt gelesen hab und muss nochmal anfangen. Ähnliches passiert mir, wenn mir jemand etwas erzählt. Ich bekomme es mit, jedoch ist das irgendwie nur ein Hintergrund rauschen, dessen Sinn nicht bei mir ankommt und ich muss häufig nachfragen.
Des weiteren hab ich in letzter Zeit vermehrt die Sehstörung, dass ich helle Lichtpunkte durch das Sichtfeld schwirren sehe.
Sprechen fällt mir auch schwerer als sonst. Ich suche häufig nach den richtigen Worten. Oder ich hab das Gefühl, das mir die Zunge schwer wird und ich kurz davor bin zu nuscheln, obwohl ich es nicht möchte.
Ich fühle mich häufig so, als hätte ich getrunken, oder als wenn ich vollkommen Menchanisch gesteuert herum laufe.
Erhöhter Speichelfluss bei trockenem Hals und seit neustem Hitzewallungen mit Taubheitsgefühl in dem rechten Arm und der rechten Gesichtshälfte. Rauschen im rechten Ohr kommt auch noch dazu.

Kopfschmerzen habe ich keine, außer häufig ein unangenehmes Summen und Vibrieren im Schädel oder das Gefühl, dass ich ein drückendes Band um den Kopf gebunden habe. Dies verläuft von der Nasenwurzel über Schläfen bis zum Hinterkopf.
All das tritt in Schüben auf, dauert nicht lange an, aber kommt mind. 2-3 Mal am Tag.
Aufgefallen ist mir die Konzentrationsstörung so im Januar. Seit dem wird es schleichend schlimmer.

Als Hintergrundinfo wäre vielleicht zu sagen, dass mir die Nackenmuskeln auf Druck schmerzen. Der Schmerz zieht aber eher in den Rücken runter.
An der Arbeit hab ich im Moment starken Stress, in Form von Boreout. Bin total gelangweilt und unterfordert, so dass es mir jeden Tag schwer fällt hier her zu kommen. Es kotzt mich quasi an.

Naja, zu guter letzt hab ich Panikattacken in immer kürzeren Abständen, die aber meist von den Gedanken an eine mögliche schwere Krankheit ausgelöst werden. Besonders groß wird die Panik, wenn ich dabei an einen Hirntumor oder Kreuzfeldjackob denke. Ich grübel abends sehr viel, warum wieso und weshalb (zu 95% in Bezug auf meinen derzeitigen Zustand) und bekomm dann entsprechend Angst unheilbar krank zu sein.

Das ich nen Termin beim Neurologen habe ist schonmal beruhigend... aber das ist noch so lang und ich hab wieder Panik...

Grüße
Andromi X

Nervenproblem? Neurologisches Problem? Verunsichert...

Marcelos ist offline
Beiträge: 110
Seit: 07.03.09
Hallo
Genau so fühle ich mich eben zu Zeit auch.
Nur ich habe am 10.5 nen Termin beim neurologen.
Mir tut auch derbe der Nacken weh an einen Punkt nur ich habe so drücken im kopf an einer stelle.
Müssen wir beide wohl Leider erst mal ab warten und tee trinken.
Kannst ja mich auf den laufenden halten bitte weil ich genau weiß was du durch machst mich würde es echt interesieren was da raus kommt.

Hat dein Hausarzt örgend was gesagt wegen die Sache?Was er vilt vermudtet?

MFG Marcel

Nervenproblem? Neurologisches Problem? Verunsichert...

chindsmagd ist offline
Beiträge: 115
Seit: 15.08.08
so fing es bei mir vor 10 Jahren auch an.
innerhalb eines Jahres wurde es immer schlimmer (Blasenentleerungsstörungen, konnte nur noch in Großbuchstaben schreiben, Empfindungsstörungen...und vieles andere).

Damals wurde auf MS und dergleichen getestet, aber ohne Ergebnis. Ich wurde auf die Psychoschiene geschoben.

Meine damaligen Interventionen ob es sich evtl. um eine Amalgamvergiftung handelte wurden sowohl vom naturheilkundlichen Arzt, als auch vom ganzheitlichen Zahnarzt abgetan (da ich zum dortigen Zeitpunkt "nur" zwei Füllungen hatte)...

Zu dieser Zeit hab ich exterm viel Sport gemacht, den ganzen Tag Kaugummi gekaut, Metallgeschmack im Mund...
Aber da med. nichts nachweißbar war, wurde alles als psychosomatisch abgetan.

Die Amalgamvergiftung hat mich nie losgelassen. jetzt weiß ich wenigstens, dass ich eine Vergiftung mit Quecksilber habe (nicht nur durch Amalgam).
Ich habe dann vor zehn Jahren meine Füllungen entfernen lassen- leider ohne Dreifachschutz und hatte danach zwei Wochen und drei Monate heftigste Symptome- die ich auch erst im Nachhinein in zusammenhang brachte...

Langer Rede kurzer Sinn, wahrscheinlich nicht sehr hilfreich, aber: Achtet auch auf Vergiftungen!!! Lasst euch nicht einreden, dass es "nur" psychisch ist.

Auch ich hatte Stress auf der Arbeit, Verspannungen, etc. Trotzdem war und ist es nicht psychisch!
__________________
LG Chindsmagd

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Maja 72 ist offline
Beiträge: 981
Seit: 30.12.09
Hallo Andromix,
seid wann hast du denn deine Symtome?
Langer Rede kurzer Sinn, wahrscheinlich nicht sehr hilfreich, aber: Achtet auch auf Vergiftungen!!! Lasst euch nicht einreden, dass es "nur" psychisch ist.
Genau!
Wenn du deine Resultate hast, schreibe sie hier rein. Es gibt hier glücklicherweise ne Menge Leute, mit denen du dich austauschen kannst und die bestimmt hilfreich sein können.Kopf hoch
lg Maja

Nervenproblem? Neurologisches Problem? Verunsichert...

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo Andromix,

wie lange hast Du diese Beschwerden denn schon? Kannst Du irgendeinen Zeitlichen Zusammenhang sehen zwischen einem Ereignis, was Auslöser sein könnte?:

- Umzug, Renovierung, neue Möbel/Teppiche ..., Krankheit, Medikamente, Unfall, Impfung, Zahnbehandlung, ....?
Weißt Du, ob Du Allergien oder Intoleranzen hast?

Inhaltsverzeichnis ? Symptome, Ursachen von Krankheiten - Forum, Hilfe, Tipps zu Gesundheit
> Amalgam, Borreliose, Candida, Gluten-, Fruktose-, Histamin-, Laktose-Intoleranz,
> Wohngifte und vorsichtshalber auch noch >Schilddrüse.

Grüsse,
Uta

Grüsse,
Uta

Nervenproblem? Neurologisches Problem? Verunsichert...

AndromiX ist offline
Themenstarter Beiträge: 61
Seit: 13.06.08
Nun, sagen wir so, die Symptome fingen etwa im Januar an, dass ich immer häufiger Probleme hatte die richtigen Worte zu finden. Ich war am erzählen und plötzlich fielen mir die einfachsten Worte nicht mehr ein. Sowas wie Türklinke z.B. da haspelte ich mir was zusammen "Tür.... dings.. da.. zum runterdrücken"...
Vergesslichkeit, Schusseligkeit und das nicht begreifen wenn mir etwas gesagt wurde. Ich bekomm das ja selbst mit. Jemand steht vor mir und erzählt mir etwas, ich schau ihn an, sehe wie er den Mund bewegt, aber bei mir kommt nur unverständliches Geraune an. Und dann nochmal nachfragen ist echt unangenehm.
Zwischen den Jahren und Anfang Januar hatte ich zuletzt Urlaub, aber ich musste auf Abruf stehen. Das hat mir unglaublich zugesetzt. Ich war so froh endlich Urlaub zu haben (extrem belastender Stress an der Arbeit) und dann sollte ich auf abruf stehen und konnte nichtmal 2 Tage wegfahren. In dem Urlaub hab ich auch das erste Mal starke allergische Reaktionen auf diverse Lebensmittel gezeigt. Ananas, Kiwi, Nüsse (vermutlich Haselnüsse), Tomaten... und garantiert noch einiges anderes, weil ich seit dem schubweise juckenden Ausschlag an Armen und Beinen bekomme (es besteht daher ein Verdacht, das eine Histaminintoleranz vorliegt, aber bisher konnte ich noch kein Lebensmitteltypus direkt zuordnen).
Ab da ging es im Prinzip immer weiter bergab. Die Symptome stehen oben. Gestern Abend ist mir auch mitten im gehen der rechte Unterschenkel eingeschlafen und mir schwollen die Mandeln so fies an, das ich Schluckbeschwerden bekommen hab.
Vorhin stand ich im Büro vom Arbeitskollegen und hab mit ihm gequatscht. Plötzlich war meine Sicht vollkommen verschwommen, als wenn ich durch Wasser durchschau, mein rechter Arm wurde wieder taub. Schwindel kam auf, aber es war nicht der typsiche Schwindel wenn der Kreislauf mal absackt. Das kenne ich. Der Schub dauerte so 2..3 Minuten und war dann wieder wie weggeblasen. Hab jetzt nur wieder das ewig lästige Dröhnen und Vibrieren im Schädel und nen leichtes Ziehen von der rechten Schädelseite in den rechten Wangenknochen hinein.

Vielleicht zu erwähnen ist, dass im Winter bei uns im Schlafzimmer wegen Staunässe (bei der Kälte war das Fenster teilweise tagelang zu, weil ich morgens oft vergessen hab zu lüften) weiße Schimmelflecken neben dem Fenster gewachsen sind. Aber dem gegenüber steht, das meine Beschwerden von morgens bis Mittags zunehmen, den Tag über anhalten und erst spät abends langsam wieder abklingen. Bin aber zwischen 7 und 19 Uhr außer Haus.
Am Wochenende bin ich auch fast nie zu Hause oder halte mich draußen auf.

Amalgam habe ich (zum Glück) nicht mehr. Meine letzte Amalgamfüllung hab ich mir 2001 entfernen lassen. Habe jetzt nur noch Zahnzementfüllungen und eine Plastikfüllung (die ist seit Februar drin).

Ich bin Chemielaborantin und habe daher auch häufig Kontakt mit gesundheitsschädlichen Chemikalien. Ich arbeite zwar gewissenhaft und sehr auf meinen Körperschutz bedacht, aber leider sind die Umstände hier im Labor nicht immer optimal, was mir auch sehr an die Substanz geht.
Im Moment arbeite ich viel mit Antimon und Jod.

Borreliose habe ich nicht, zumindest wüsste ich nicht woher. Hatte noch nie einen Zeckenbiss.

Schilddrüse ist in Ordnung. Das weiß ich. Die wurde im Zusammenhang meiner KPU gründlich durch gecheckt. Eine frische Impfung liegt nicht vor. Die letzte war gezwungenermaßen 2004, gegen Tetanus.
Alle anderen Impfungen liegen mehr als 10 Jahre zurück.
Medikamente nehme ich keine.
Zahnbehandlung kommt in einem Monat, betrifft aber einen Backenzahn im linken Oberkiefer (Loch).

Was ich vielleicht auch noch erwähnen sollte; Ich betreibe viel Sport, Kraft- und Leistungssport. Seit etwa einem 3/4 Jahr hab ich nach Bauchtraining (Situps) und anderen Oberkörperlastigen Sportübungen tagelang ein Gefühl im Hals, als wenn da irgendetwas stört. Den Kopf zu drehen fühlt sich schwer an, als wenn nen Gummi dagegen zieht. Irgendwann knackt es schmerzhaft, jedoch kann ich den Kopf dann wieder problemlos drehen.

Grüße
Andromi X

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chindsmagd ist offline
Beiträge: 115
Seit: 15.08.08
hm, das kommt mir alles sehr bekannt vor.

Ich würde an deiner Stelle einmal zu einem Umweltmediziner gehen. Dein Job spricht ja auch eher dafür, dass da was sein könnte.
Oder ist dein Neurologe auch in der Richtung unterwegs?
__________________
LG Chindsmagd

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lealee ist offline
Rubrikenbegleiterin Entsaften / Mixen
Beiträge: 779
Seit: 05.02.10
Hallo Andromix,

ich traue mich aufgrund meiner eigenen Erfahrungen (jahrelang und aktuell) zu mutmaßen, dass dein Problem in der Wirbelsäule liegt. Ich hatte dieselben Symptome seit ich bei zuerst bei einem Einrenkmanöver Probleme mit knackenden Halswirbeln bekam und ein paar Monate später beim Zahnarzt über 2 Stunden den Nacken stark zurückbeugen musste.

Andere Symptome habe ich schon jahrelang, immer nach schweren Stürzen kurz-und längerfristig.

Alle deine beschriebenen Beschwerden, auch KPU und Histaminintoleranz, Probleme mit dem Harnlassen, nervale Störungen, Herzrasen etc. beschreibt Kuklinski als Spätfolgen einer HWS-Instabilität.

An der HWS verlaufen die Hirnnerven, die Probleme mit Konzentration, Sehstörungen, Irritationen und Denkstörungen etc. sind nervale Störungen, können aber auch mit der Blutversorgung zusammenhängen. Insofern bist du beim Neurologen zunächst völlig richtig.

Bei mir war aktuell das Gefühl, dass ein Gegenstand von hinten gegen die Kehle drückt oder ein Kloß im Hals steckt nach zwei manuellen Behandlungen der Brustwirbelsäule weg. Auch ein lange anhaltendes Schulter-Arm-Syndrom ist seitdem fast vollständig schmerzfrei (das ändert sich aber immer wieder mal). Vor einigen Monaten hatte ich Herzrasen, Schweißausbrüche und Magenprobleme, waren auch nach Brustwirbelsäulenbehandlung sofort weg.

Die Hirnsymptome wurden auch durch manuelle Therapie besser und waren nach einigen Behandlungen ganz weg. Dasselbe gilt für das Einschlafen der Gliedmaßen, vor allem nachts, und für das Kribbeln am Kopf und im Kopf und Nacken. Auch der Nackendruck besserte sich kontinuierlich.

Ich musste plötzlich nachts aufs Klo und hatte morgens manchmal das Gefühl als hätte ich ein ganz kleines bisschen in die Hose gepinkelt. Oft schreckte ich nachts plötzlich grundlos aus dem Schlaf und war zusammengezuckt. Stressgefühl, Kurzatmigkeit, Hitzegefühl im Gesicht, heiße Ohren, und Kieferprobleme rechts mit gelegentlichem Tinnitus, juckende Ohren, u.v.a. plagten mich (die Kieferprobleme sind besser geworden nach Manueller Behandlung des 2. Halswirbels). Die Liste ist lang und vielfältig.... Früher hatte ich auch schlimme Nebenhöhlenprobleme, ohne dass was vorlag. Wenn ich den Kopf zurücklege, fließt oft Schleim in den Rachen ohne dass ich Schnupfen o. ä. habe. Muskel- und Gelenkschmerzen hatte ich auch immer wieder, auch da blieben Borreolose- und Rheumatests immer ohne Befund.

Alle, wirklich alle meiner unerklärlichen Beschwerden über Jahre listet Kuklinski als HWS-Trauma-Folgen auf.

Mein Orthopäde behauptete, Halswirbelknacken sei normal und es bestünden keine Zusammenhänge. Bei mir knackte es aber nicht nur, sondern es krachte und blockierte, auch schmerzhaft. Mein neuer Orthopäde behauptete nach 5 Minuten, alles wäre psychosomatisch. Meine Hausärztin war da klüger und verschrieb mir manuelle Therapie. Ein MRT brachte keinen Befund.

Ich habe nun jahrelange Erfahrung mit der Wirbelsäulenthematik, so dass ich durchaus selbst beurteilen kann was Ursache und was Wirkung ist. Kuklinski beschreibt in "Das HWS-Trauma" sehr gut die Zusammenhänge, weitere Informationen gibt es auf www.kopfgelenke.de, wo auch Diagnoseschritte beschrieben sind.

Mir ging es immer sehr gut, wenn ich moderat Muskeltraining und viel Sport machte. Doch immer wenn ich stürzte und auf den Brustkorb und das Kinn bzw. Gesicht fiel, war es schlagartig mit dem Wohlfühlen vorbei und ich fühlte mich krank.

Vielleicht sind auch deine Muskeln mitverantwortlich. Meine Tochter hatte solche Muskelverspannungen, dass sie eine Bandscheibe zusammendrückten.

LG Gabi

Nervenproblem? Neurologisches Problem? Verunsichert...

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Dieser Zusammenhang ist sehr gut möglich.
Ich kann mir aber auch vorstellen, daß der Zusammenhang anders ist, nämlich eine Verkrampfung und Beeinträchtigung der Muskeln/Sehnen und deren Zusammenspiel durch Gifte.

Insofern würde ich mir einen guten Physiotherapeuten (Osteopath) und einen Umweltmediziner suchen, um zweigleisig weiter zu machen.

Grüsse,
Uta

Nervenproblem? Neurologisches Problem? Verunsichert...
vetula
bei diesen symptomen wäre ich sofort in die notaufnahme gegangen. da wird gleich neurologisch alles durchgetestet. bis 30.5. zu warten ist meiner meinung nach zu gefährlich.
vielleicht hast du ja ein verstopftes äderchen im kopf, dann bekommst du ein blutverdünnendes mittel und es geht dir besser.
mit dem umgang mit chemischen mitteln ist das natürlich auch nicht so witzig. auch das kann natürlich sein. aber das andere würde ich SOFORT abklären lassen.
sorry, wenn ich das so krass ausdrücke.ich will dir sicher keine angst machen. dennoch würde ich das zu allererst auschließen lassen, dass was mit dem kopf ist.bis dahin würde ich den sport mal brav sein lassen.
ich spreche aus erfahrung :(


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