Seltsame Symptomvermehrung

12.04.10 13:29 #1
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Seltsame Symptomvermehrung

Malve ist offline
Moderatorin
Beiträge: 22.473
Seit: 26.04.04
Hallo Quicksilver,

Nachtschweiß ist häufig eine Entgiftungsreaktion, insofern dürfte dies ein positives Zeichen gewesen sein.

Liebe Grüße,
uma

Seltsame Symptomvermehrung

Quicksilver ist offline
Themenstarter Beiträge: 29
Seit: 12.04.10
Hallo Uma,

das dachte ich auch. Nur das ich jetzt fast gar nicht mehr schwitze, meine Haut trocken und faltig ist und die Fingernägel fast überhaupt nicht mehr wachen, macht mich ziemlich nervös (neben den ganzen andern Sachen). Bin mal gespannt, wie die Hautärztin die Sache sieht.

Liebe Grüße
Quicksilver

PS: Danke Dir

Seltsame Symptomvermehrung
darleen
hallo Quicksilver

ich habe jetzt nicht Alles gelesen, aber zu deiner Schilderung fällt mir Wachstumshormonmangel ein..

faltige Haut...

kein schwitzen ect..

liebe grüße darleen

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Dora ist offline
Beiträge: 2.848
Seit: 05.07.09
Quicksilver herzlich Willkommen an Bord.

Im Prinzip ist bereits alles geschrieben.

Bei deinen zahlreichen Symptomen, hätten die Ärzte doch auf den Entzug kommen müssen? Das ist wieder etwas, was ich nicht verstehen kann.



Warum ich mich hier jetzt einklinke, bei meiner Zahnsanierung musste alles ausgetestet werden. Mein HP hat das ganze überwacht, selbst das Material und Pinsel wo das Labor für meine Brücke benötigte, wurden ausgetestet.

Wenn ich mich von Quecksilber oder Giften nicht fern halte, schlägt mein Puls Alarm.


Um alles abzuchecken brauchst Du viel Zeit und Durchstehvermögen.



Viel Erfolg
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Ich bin nur dafür verantwortlich, was ich schreibe - nicht dafür, was du verstehst!

Seltsame Symptomvermehrung

Quicksilver ist offline
Themenstarter Beiträge: 29
Seit: 12.04.10
Hallo Darleen, hallo Dora,

vielen Dank für Eure Einschätzung und für das freundliche Willkommen.

Das mit der Entgiftung haben die Ärzte nicht so ernst genommen (war ja auch nicht ganz so lange); bei meinem zweiten KH-Aufenthalt hatte ich diesbezüglich eigentlich keine Symptome mehr. Habe früher schon öfter entgiftet (so für mich selbst). Die Zeit bis zur völligen Symptomlosigkeit betrug immer circa drei Wochen. Insofern bin ich mir rückblickend nicht mehr so sicher, ob die über acht Wochen Nachtschweiß nach Abstinenz (und etwa zwei weiteren Wochen in der Zeit als ich noch rauchte!!) damit in Zusammenhang zu bringen sind, oder ob dafür andere Ursachen in Frage kommen. Da ich selbst auf einer Entgiftungsstation arbeite, würde ich meinen Verlauf, auf dem Hintergrund meiner Erfahrung als völlig uncharakterischtisch bezeichnen; auch unter dem Aspekt, das jeder Entzug anders ist.
Was ich klar sagen kann ist, das die Gesamtbefindlichkeit völlig anders war/ist, als noch vor einem Jahr.
Für mich klingt das mit der Hormonstörung (Schilddrüse, oder wenn der Augendiagostiker recht hatte, die Hypophyse --> ADH), der Borreliose, oder der Metallintoxikation bisher am wahrscheinlichsten.

Liebe Grüße
Quicksilver

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darleen
hallo Quicksilver

gehrade die Hypophyse, wenn da etwas im Argen liegt, dann fehlt dir vieleicht die Cortisolausschüttung und die Wachstumshormonausschüttung, und diverse andere Hormone..

auch der TSH wird von da aus gesteuert..

Vieleicht magst du dir die Seite anschauen


Hypothalamus und Hypophyse

liebe grüße darleen

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Quicksilver ist offline
Themenstarter Beiträge: 29
Seit: 12.04.10
Hallo darleen,

vielen Dank für Deine Antwort. Sollte das bei mir zutreffen, wäre es doch eher ein Anhaltspunkt für eine Intoxikation als für eine Borreliose (soweit ich das bisher verstehe).

Beim Lesen des Buches von Mutter; "Gesund statt chronisch krank", stand zwar schon vieles zu Metallausleitung und den möglichen toxischen Folgen verschiedener Schwermetalle, aber nichts zu Gold. Ist das Gold keine Gefahr für den Körper, oder läßt es sich einmal im Körper nicht mehr ausleiten? In meiner Multielementanalyse war Gold ja das Metall, welches den höchsten Wert erreichte (zu Goldausleitung fand ich über die Suchfunktion nichts):

Gold 20,9 ug/l > 314,4 ug/l,
Palladium 0,7 > 7,8,
Zinn14,9 > 10,0,
Platin 0,6 > 6,4 und
Silber 3,3 > 41,9

Muß ich mir wegen des Goldes Sorgen machen? Was meint Ihr?

Liebe Grüße und vielen Dank im voraus
Quicksilver

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Dora ist offline
Beiträge: 2.848
Seit: 05.07.09
Zitat von darleen Beitrag anzeigen
hallo Quicksilver

gehrade die Hypophyse, wenn da etwas im Argen liegt, dann fehlt dir vieleicht die Cortisolausschüttung und die Wachstumshormonausschüttung, und diverse andere Hormone..

auch der TSH wird von da aus gesteuert..

Vieleicht magst du dir die Seite anschauen


Hypothalamus und Hypophyse

liebe grüße darleen





@....darleen, danke für den interessanten Link.

Er erinnert mich daran, als es mir persönlich sehr schlecht ging.
Es war ein Jahr nach meiner Zahnsanierung, als es zu einem Zusammenbruch kam und wie so oft, standen die Ärzte hilflos gegenüber.

Der Einzigste der mir in dieser schweren Zeit zur Seite stand, war mein HP.
Mit Akupunktur hat er mich über die schwere Zeit begleitet.


@.....Quicksilver, so wie ich mein HP verstanden habe, kommt es beim Gold auf die Lackierung an. Er hält auch ziemlich wenig von Platin, beides können Störfelder verursachen.


LG
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Quicksilver ist offline
Themenstarter Beiträge: 29
Seit: 12.04.10
Hallo Dora,

danke für Deine Antwort.

Habe das Buch: "Amalgam - Risiko für die Menschheit" gelesen und stelle mir nun die Frage, wie ich am besten entgifte, da meine Nierenfunktion ja eingeschränkt zu sein scheint.

(Trinke ich viel, habe ich teilweise starken Stauungsschmerz; Nieren sind im US o.B., Augendiagnostiker spricht von zuviel ADH, Ausscheidung meist nur am Vormittag, oder Spätnachmittag, Reizblase und Unterbauchbeschwerden)


Liebe Grüße
Quicksilver

Seltsame Symptomvermehrung

Dora ist offline
Beiträge: 2.848
Seit: 05.07.09
Zum Beitrag Nr. 12 habe ich leider andere Erfahrungen machen müssen,
von daher bin ich sehr vorsichtig geworden was Selbsthilfegruppe betrifft.

Das ist kein persönlicher Angriff auf die Arbeit der Selbsthilfegruppen

Es wird oft falsch verstanden und am Ende auch noch interpretiert.

Selbsthilfegruppen finde ich durchaus sinnvoll, solange man seine Arbeit unabhängig von der Pharma Industrie ausübt. Klar kostet es viel Geld für Flyer und Informationsmaterial.

Auf diese Tatsachen sollten sich alle Besucher einer Selbsthilfegruppe auch einstellen. Die Selbsthilfegruppen arbeiten in der Regel alle ehrenamtlich. Ich würde für die Broschüre gerne einen Obolus bezahlen.

Um Mitglied zu werden, muss ich jedoch von einer Sache überzeugt sein.

Vielleicht habe ich in der Vergangenheit, auch zu viele Erwartungen und Euphorie in die Arbeit der Selbsthilfe hinein gesteckt?

Es ging mir jedoch nicht alleine so, viele haben sich wieder von Verbänden gelöst und arbeiten heute, in einem Zusammenschluss freier Selbsthilfegruppen Deutschland.

Man darf nicht vergessen, das Geld sitzt ersten nicht mehr so locker und zweitens die Kosten, für eine einigermaßen gute Lebensqualität, soll letztendlich bezahlbar bleiben.



LG
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Geändert von Dora (16.04.10 um 09:31 Uhr)


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