Ich habe oft das Gefühl, ich werde bald sterben

05.03.10 22:08 #1
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Ich werde bald sterben

Rianj ist offline
Beiträge: 2.351
Seit: 15.06.09
Hallo OH,

es gibt die Möglichkeit über Kinesiologie herauszufinden, was mit dir los ist.

Kinesiologie ? Wikipedia


Kinesiologie


Ich war vor Jahren einmal bei einer kinesiologischen HNO Ärztin. Sie konnte meiner Tochter gut helfen und hat zudem gemerkt, das sie auch so noch krank wurde...wovon wir selber noch nichts wussten.
Am Abend bekamm meine Tochter hohes Fieber und wurde schwer krank.

LG
Rianj

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silberpfeil ist offline
Beiträge: 219
Seit: 04.03.09
Hallo,

Ich gebe OH vollkommen recht, wenn Sie schreibt, sie möchte nicht die Symptomen behandeln, sondern deren Ursache.

Auch das ist meine Einstellung und ich finde es nicht angebracht,
wenn man über anderen Menschen urteilt, die man im Prinzip gar nicht persönlich kennt.
@ Dora, dem stimme ich auch zu.

Ich glaube manchmal, dass einige User hier selber mit dem eigen geschriebenen ihre eigenen ungelösten Probleme oder wie auch immer darlegen.

Man kann doch nicht immer und immer wieder den gleichen Inhalt schreiben " such dir einen Therapeuten, nehme Hilfe" an u.s.w.

Sowas macht mich auch zusätzlich psychisch fertig.

Wir suchen hier Hilfe und brauchen keine Standpauken....

LG Silberpfeil
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Je mühsamer ein weg war, desto schöner ist das Gefühl am Ziel angekommen zu sein

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Fibro ist offline
Beiträge: 7
Seit: 13.05.10
hallo ich bin der wo mein zu sein, ich bin Fibro und meine geschichte sieht ganz anders aus, also bite schreibt dem Wahnsinngi sterbenden Mann. Danke
Zitat von Rianj Beitrag anzeigen
Hallo OH,

es gibt die Möglichkeit über Kinesiologie herauszufinden, was mit dir los ist.

Kinesiologie ? Wikipedia


Kinesiologie


Ich war vor Jahren einmal bei einer kinesiologischen HNO Ärztin. Sie konnte meiner Tochter gut helfen und hat zudem gemerkt, das sie auch so noch krank wurde...wovon wir selber noch nichts wussten.
Am Abend bekamm meine Tochter hohes Fieber und wurde schwer krank.

LG
Rianj

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silberpfeil ist offline
Beiträge: 219
Seit: 04.03.09
Zitat von Fibro Beitrag anzeigen
hallo ich bin der wo mein zu sein, ich bin Fibro und meine geschichte sieht ganz anders aus, also bite schreibt dem Wahnsinngi sterbenden Mann. Danke
hä???????

du hast auch noch nicht geantwortet, ob du mit einer Atemmaske schläfst!!!!


LG Silberpfeil
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GuitarGuy ist offline
Beiträge: 726
Seit: 12.11.08
Hallo OH,

du hast es verstanden. Viele Menschen machen den Fehler, sitzen beim Psychater, bekommen AD und meinen es wird besser. Manche gehen in eine Klinik und werden kaputtgemacht, anderen finden dabei zufällig die Ursache, viel zu viele aber nicht. Eine Bekannte war 15 JAHRE in der Psychatrie. Tausend Therapien, Medikamente....Am ende war es Hashimoto und es wurde wirklich in 15 Jahren von keinem der Ärzte erkannt. Sie kam irgendwie selbst drauf und hat nachgehakt. Mit den Hormonen braucht sie keinerlei Therapie mehr, ihr geht es gut...Das ist unglaublich und kein Einzelfall (ich habe in einer Psychatrie gearbeitet, die wollen dort oft von anderen Erkrankungen einen Dreck wissen und tun das gleich als reinsteigern in Krankheiten ab, lächerliche Schweine!!!) Bei keinem meiner Freunde wurde es besser. Sie wurde nur noch besser darin alles zu verdrängen und jedem Symptom eine psychische Ursache zuzuordnen. Viele von diesen Leuten haben soziale Störungen entwickelt, weil sie nur damit Beschäftigt sind alles auf ihre Psyche zu schieben, anstatt die Ursache zu finden. Wenn du extremen Wassermangel hast, konzentrierst du dich auch nicht auf das Symptom Durst, sondern du schaust dass du Wasser bekommst.

Ich glaube bei dir auch bei all den Beschwerden nicht an eine psychosomatik. Ich halte das für ausgeschlossen. Vergiftungen im Körper führen zu Selbstmordgedanken und häufig auch zu Suizid. Und du hast recht dass ein Psychater fast nie die Schilddrüse, Borreliose, Wohngifte oder Amalgam abcheckt. Warum auch? Das ist nicht in seinem Interesse. Ich rate dir einen LTT Test zu machen auf Borre.

Das einzige wozu das nützen kann ist letzendlich seelischer Beistand und vielleicht zu lernen die Situation besser zu akzeptieren und damit umzugehen. Oft kommt das soziale und familiäre Umfeld damit nicht zurecht dass jemand krank ist. Einige Freunde behanden mich heute noch als wär ich Mr.Healthy....Damit das aber wirklich der Fall ist, braucht man Diagnosen und Ursachen, sonst wird wieder alles auf die Psyche geschoben. Ich habe damals andere Untersuchungen angefordet und wurde gleich wieder in die Ecke gedrängt. Ich hab mich aber nicht in die Ecke drängen lassen...

Ich bin der Meinung dass dieser verdammt gefährliche und fahrlässige psychosomatik Boom irgendwann ein Ende haben wird. Nur leider wird das dauern. Ich forder seit Jahren eine vernünfigte, standartisierte Differentialdiagnostik mit allem was dazugehört. Das macht wie gesagt fast überhaupt kein Arzt in der Richtung. Heilen ist nicht erlaubt, sondern ein dauerhafter Patient...

Geändert von GuitarGuy (21.05.10 um 09:19 Uhr)

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Georg89 ist offline
Beiträge: 13
Seit: 20.05.10
@ohne Hoffung: Hast Du schon einmal ein CT oder MRT des Kopfes machen lassen?

Ich werde bald sterben

nicht der papa ist offline
Beiträge: 4.535
Seit: 18.11.09
Zitat von GuitarGuy Beitrag anzeigen
Hallo OH,

du hast es verstanden. Viele Menschen machen den Fehler, sitzen beim Psychater, bekommen AD und meinen es wird besser. Manche gehen in eine Klinik und werden kaputtgemacht, anderen finden dabei zufällig die Ursache, viel zu viele aber nicht. Eine Bekannte war 15 JAHRE in der Psychatrie. Tausend Therapien, Medikamente....Am ende war es Hashimoto und es wurde wirklich in 15 Jahren von keinem der Ärzte erkannt. Sie kam irgendwie selbst drauf und hat nachgehakt. Mit den Hormonen braucht sie keinerlei Therapie mehr, ihr geht es gut...Das ist unglaublich und kein Einzelfall (ich habe in einer Psychatrie gearbeitet, die wollen dort oft von anderen Erkrankungen einen Dreck wissen und tun das gleich als reinsteigern in Krankheiten ab, lächerliche Schweine!!!) Bei keinem meiner Freunde wurde es besser. Sie wurde nur noch besser darin alles zu verdrängen und jedem Symptom eine psychische Ursache zuzuordnen. Viele von diesen Leuten haben soziale Störungen entwickelt, weil sie nur damit Beschäftigt sind alles auf ihre Psyche zu schieben, anstatt die Ursache zu finden. Wenn du extremen Wassermangel hast, konzentrierst du dich auch nicht auf das Symptom Durst, sondern du schaust dass du Wasser bekommst.

Ich glaube bei dir auch bei all den Beschwerden nicht an eine psychosomatik. Ich halte das für ausgeschlossen. Vergiftungen im Körper führen zu Selbstmordgedanken und häufig auch zu Suizid. Und du hast recht dass ein Psychater fast nie die Schilddrüse, Borreliose, Wohngifte oder Amalgam abcheckt. Warum auch? Das ist nicht in seinem Interesse. Ich rate dir einen LTT Test zu machen auf Borre.

Das einzige wozu das nützen kann ist letzendlich seelischer Beistand und vielleicht zu lernen die Situation besser zu akzeptieren und damit umzugehen. Oft kommt das soziale und familiäre Umfeld damit nicht zurecht dass jemand krank ist. Einige Freunde behanden mich heute noch als wär ich Mr.Healthy....Damit das aber wirklich der Fall ist, braucht man Diagnosen und Ursachen, sonst wird wieder alles auf die Psyche geschoben. Ich habe damals andere Untersuchungen angefordet und wurde gleich wieder in die Ecke gedrängt. Ich hab mich aber nicht in die Ecke drängen lassen...

Ich bin der Meinung dass dieser verdammt gefährliche und fahrlässige psychosomatik Boom irgendwann ein Ende haben wird. Nur leider wird das dauern. Ich forder seit Jahren eine vernünfigte, standartisierte Differentialdiagnostik mit allem was dazugehört. Das macht wie gesagt fast überhaupt kein Arzt in der Richtung. Heilen ist nicht erlaubt, sondern ein dauerhafter Patient...
Nachdem ich deinen Beitrag gelesen habe, dem ich nicht widerspreche
- Im Gegenteil habe ich vor Jahren eine online nicht mehr existente Broschüre im www entdeckt, mit der Hausärzte zum Verschreiben von noch mehr AD aufgefordert wurden und selbst hier bei mir noch irgendwo das längst abgelaufene und nie genommene AD liegen, dass mir eine HÄ vor ein paar Jahren einfach so verschrieb, weil ich ihre Frage wie es mir geht damals mit "nicht sonderlich gut drauf" beantwortete. Das reicht heute schon. Denn wir leben in einer Welt in der jeder jederzeit glücklich zu sein hat.
-möchte ich zufügen, dass das Problem mMn. auch darin liegt, dass die einzelnen fachärztlichen Bereiche einfach viel zu strikt getrennt sind.
Wer in einer Psychiatrie ist, der wird mit den anerkannten schulmedizinischen Mitteln nur bezüglich psychischer Probleme behandelt und höchstens noch regelmässig darauf untersucht, ob er durch die vielen Psychopharmaka nicht einen Schaden erleidet, der im Labor erkennbar ist.

Es ist auch nicht so, dass man nicht schon lange wüsste, wie hoch die Gefahr der Falschdiagnosen ist. Ganz im Gegenteil.
Bis in die 70er-Jahre hat die Frage, wie zuverlässig eine psychiatrische Diagnose ist, das Fach verunsichert. Ende der 60er-Jahre war das Misstrauen so groß, dass einige Fachleute forderten, auf feste Diagnosen ganz zu verzichten. Zu ihnen gehörte David Rosenhan, Professor für Psychologie in Stanford.
Das nach ihm benannte Rosenhan-Experiment gilt bis heute als Warnung: Zwischen 1968 und 1972 hatten Rosenhan und sieben gesunde Studenten sich in psychiatrischen Kliniken vorgestellt, wo sie behaupteten, Stimmen gehört zu haben. Obwohl die acht sich in der Klinik völlig normal benahmen, fiel keiner als Simulant auf; alle wurden erst nach drei bis acht Wochen mit der Diagnose „abgeklungene Schizophrenie“ entlassen. Die Rate der Fehldiagnosen: 100 Prozent.

Margret O. hat die Folgen persönlich erlebt. „Innerhalb von zehn Wochen habe ich sechs verschiedene Diagnosen erhalten“, sagt sie. Einige Ärzte hätten gar nicht mit ihr gesprochen, bevor sie ein neues Krankheitsbild benannten.

Eine Studie an 131 nach dem Zufallsprinzip ausgewählten Patienten des Psychiatric Center in New York ergab 1985, dass „schätzungsweise 75% aller Patienten bei der Einlieferung ins Zentrum fehldiagnostiziert wurden“.

Eine Odyssee hat die 28-jährige Karin Z. durchgemacht. Die Liste von Krankheiten, die Mediziner seit ihrer Pubertät bei ihr feststellten, liest sich wie ein Psychiatrie-Lexikon: "Akute Psychose", "Autismus", "Anorexia nervosa", "Neurose", "Schizophrenie", "somatoforme Störung", "soziale Psychose", "tardive Akathisie" sowie vier verschiedene Persönlichkeitsstörungen wurden ihr attestiert.
Der Erfindungsreichtum riss erst ab, als Z. einen Arzt fand, der sie gründlich neu untersuchte - und "eine psychische Krankheit nicht feststellen" konnte.
Schlechte Ärzte ?- Fehldiagnosen bei Psychiater liegen bei 45 % | Pressemitteilungen-online.de
Psychiatrie - Der verirrte Blick in die Seele - Wissen - sueddeutsche.de
Wenn man das dann in Relation zu dem Nichtwissen setzt, dass uns in dem Bereich mit Hypothesen als Wissen verkauft wird und ich an die zahlreichen Folgen dieser Medikamente denke, kann mir nur schlecht werden.

Und nein, das wird so weiter gehen. Da könnte ich wetten.
Das System klappt schon lange ganz hervorragend und wird durch diverse Leitlinien untermauert. Leitlinien, die die Pfeiler unseres Gesundheitssystems darstellen, da sie die einzig anerkannten Behandlungsmethoden beinhalten.
Zudem- Viele Menschen glauben daran.
Ich war lange genug mit meinen kritischen Beiträgen in einem typischen Frauenforum im Meinungsaustausch mit Otto Normalverbraucherinnen. Die haben Psychopharmaka mit Händen und Füssen verteidigt. Da muss man sich gar nichts vormachen.

Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht. Aber bislang ist das für mich wirklich noch lange nicht zu erkennen.

Deshalb bin auch ich der Meinung, dass OH vollkommen recht hat, wenn er schreibt
Zitat von OhneHoffnung Beitrag anzeigen
Stell dir vor, es hat jemand eine versteckte Schilddrüsenerkrankung, die u.a. Depressionen auslösen. Der Betroffene geht zum Psychiater, bekommt Anti-Depressiva verordnet oder es wird ihm eingeredet, dass er die Beschwerden einfach ignorieren soll.
Wobei es dann noch so sein kann, dass es die Situation eines Menschen in der Psychiatrie verschlechtern kann, wenn er die Diagnose des Arztes nicht akzeptiert, da er dann u.U. als völlig krankheitsuneinsichtig beurteilt wird. Was den Aufenthalt empfindlich verlängern kann.
__________________
Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben. gerold 2.1.11

Ich werde bald sterben

Adlerxy ist offline
Beiträge: 724
Seit: 31.10.08
Hallo !

Also in psychosomatischen oder psychiatrischen Kliniken so hab ich die Erfahrung gemacht wird mann schon untersucht blutwerte auch Ct und messung der Gehirnströme. Auch Schilddrüsenwerte allerdings wird dann nur entsprechend behandelt wenn die Werte eindeutig sind. Bei latenter Schildrüsenunterfunktion wo die werte grenzwertig sind etwa nicht obwohl mann da schon psychische Symptome haben kann. So fallen viele durch das Raster ich übrigens auch.
Ansonsten sind das aber auch nur allgemeine untersuchungen und um wirklich ein genaues bild zu erhalten müßten da viel umfangreichere untersuchungen sein. Bei ambulanten Ärzten( Neurologe, Psychiater) war es allerdings schon so das nichts untersucht wurde. Und ich war auch bei mehreren Ärzten. Das war bei mir immer nur so das 5 - 10 minuten ein Gespräch war und dann bekamm ich irgendein Antidepressiva teilweise auch Neuroleptika. ein Benzodiazepin ab und zu für besondere situationen oder Tage. Untersuchungen fanden da nie statt. Und da bestand auch nie Intresse dran.
Bei einen bekamm ich sogar Benzodiazepine als Schlafmittel. Als ich nachfragte das das doch abhängig macht wurde ich beschwichtigt das das nur eine niedrige Dosis ist und davon keine Abhängigkeitsgefahr besteht. Obwohl mann natürlich von jeder dosis abhängig werden kann auch von niedriger. Ja und mit den Diagnosen das kann ich auch so bestätigen das mann wahllos und schnell diagnosen bekommt die mann eigentlich nicht hat.

L.g. Detlev

Ich werde bald sterben

Maiglocke40 ist offline
Beiträge: 42
Seit: 17.05.10
Liebe ohneHoffnug,

ich möchte Dir nur ein wenig Mut machen. Vielen von uns geht es nicht gut. Auch ich laufe seit einem Jahr mit ähnlichen Symptomen durch die Gegend und habe bis jetzt noch nicht die Ursache und den richtigen Arzt gefunden. Dennoch denke ich, dass ich weiterkämpfe bis ich wenigstens eine vernünftige Therapie gefunden habe. Es gibt viele Krankheiten, die chronisch sind und wahrscheinlich wird man sein Zustand vor der Erkrankung nicht immer erreichen. Dennoch lohnt es sich zu leben!!! Denke doch bitte auch an Deine Kinder. Die lieben Dich doch sehr! Ich bin selbst alleinerziehende Mutter und gerade deshalb kämpfe ich weiter, auch für meinen Sohn. Geh erst einmal in eine Psychotherapie, suche Hilfe bei Selbsthilfevereinen und gebe die Hoffnung nicht auf, dass Du doch noch einen einfühlsamen Arzt findest, der Dich Ernst nimmt.

Kopf hoch und ganz liebe Grüße Maiglocke

Ich werde bald sterben

junix ist offline
Beiträge: 48
Seit: 18.09.09
hallo das folgende ist jetzt nicht direkt an dich gerichtet OH es stört mich nur ein wenig die darstellung hier

es ist ja schön und gut was ihr da so schreibt aber es gibt ja auch genug leute denen antidepressiva helfen die münze hat doch immer wie man es so schön sagt im leben 2 seiten und man kann es doch nicht jedesmal so hinstellen als wenn es ein teufelszeug wäre

es gibt andersherum auch genügend leute die jahrelang auf der suche nach der ursache ihrer probleme sind und von einer krankheit zur nächsten kommen und nie fündig werden bei denen die symptome einfach durch eine depression ausgelöst werden

ein kleines beispiel ein bekannter von mir litt jahrelang unter angststörungen von denen er nichts wußte und er hat wirklich vielfältige körperliche symptome entwickelt bis es am ende soweit wahr das er dachte er wäre todkrank und müßte bald sterben und man mag es kaum glauben ihm haben diese mittel geholfen wieder gesund zu werden



aber es ist in unserer gesellschaft immer noch schwer sich eine psychische störung einzugestehen da man leider sehr schnell abgestempelt wird

man sollte natürlich organisch alles abklären bevor man sich in eine therapie begibt um wenn es dann soweit ist auch mit den gedanken voll dabei zu sein und nicht immer noch im hinterkopf denken ich bin doch nicht bekloppt ich kann mir meine ganzen symptome doch nicht einbilden da muss doch irgendwas sein ich glaube wenn man so denkt besteht wenig bis garkeine aussicht aufheilung

also nicht immer alles nur von einer seite betrachten

in diesem sinne

gruß thomas

Geändert von junix (22.05.10 um 11:12 Uhr)


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