Ödem im Knochenmark

18.02.10 00:29 #1
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helmix ist offline
Beiträge: 5
Seit: 17.02.10
Hallo,

Ich habe seit einem halben Jahr, nach einem heftigen Traumata i. linken Knie, ein Ödem im Knochenmark. Bei längerem Stehen bekomme ich ein Gefühl, als hätte ich Beton i. Knie und meine Orthopädin meinte, das könne 18 Monate dauern, bis das vergeht. Ich habe mich schon schlau gemacht, aber außer Enzympräteraten oder Magnetfeldresonanzmatte würde nichts helfen. Was kann man sonst noch tun, um die Heilung zu fördern? Mittlerweile habe ich am selben Bein schon zweimal ohne Grund plötzlich einen dicken Knöchel bekommen. Könnte da ein Zusammenhang bestehen. Meine Orthopädin verneint dies.
Wer könnte mir weiterhelfen?

Gruß, Helmi

Ödem im Knochenmark
Männlich Gustavo Verdi
Ein Ödem kann eine Entzündung sein, z.B. können Bakterien über das Blut in einen Knochen gelangen und sich dort festsetzen und ab und zu aufflackern, wenn also das Schienbeinmark ein Ödem hat kann das an allen Stellen des Schienbeines also am Knie oder am Knöchel zu reaktiven Schwellungen kommen.

Gibt es Blutwerte, dürfen wir die Ergebnisse erfahren?

Transiente Osteoporose ? Wikipedia

Osteomyelitis ? Wikipedia

Gibt es Nervenschmerzen, Taubheit, merkwürdiges Brennen, wurden weitere Strukturen auch Nerven verletzt, das kann einen Sudeck machen, auch am Bein.

LG G.

Ödem im Knochenmark

helmix ist offline
Themenstarter Beiträge: 5
Seit: 17.02.10
Hallo Gustavo,

danke für dein Interesse.
Blutbild wurde im Zuge einer verschleppten Erkältung erstellt, habe aber noch kein Ergebnis. Mußte letztendlich ein Antibiotika nehmen, die Hälfte hab' ich jetzt schon "intus" und hoffe daß das Breitband-Antb. auch die event. vorhandenen Erreger im Knie eliminieren.
Bei meiner Verletzung handelte es sich um einen heftigen Seitenaufprall, wodurch das Innenband knöchern ausgerissen ist und sich ein ziemlich großer Bluterguß gebildet hat. Der MRT-Spezialist hat mir gesagt, es handle sich um einen Kolateralschaden am Knie, weil die ganze Knochenstruktur i.Knie sehr stark beschädigt wurde. Er meinte, es könne sein, daß ich dadurch eine Arthrose bekommen kann. Ich habe keine Schmerzen i.Knie eher ein unangenehmes Druckgefühl und in der Kniekehle immer einen leichten Bluterguß. Vielleicht hat mein Krankengymnast da auch einen Teil dazu beigetragen, er hat nämlich mein Knie immer wieder ziemlich heftig zurückgebogen, hat immer ganz schön weh getan und ich kann mein Knie auch fast wieder ganz abwinkeln. Aber nach jeder dieser Sitzungen hatte ich immer eine Woche lang Schmerzen und Beschwerden. Ach ja, ich wurde auch nicht operiert und der knöcherne Ausriß ist eigentlich wieder ganz gut verheilt. Geblieben ist dieses doofe Ödem.
Jetzt versuche ich es mit Tretrollerfahren, immer so 30 - 40 Min., muß mich nämlich in der frischen Luft auspowern, nachdem ich ja nicht mehr joggen oder walken darf.
Vielleicht versuch' ich es mit Magnetfeldtherapie und noch mal Enzymtabletten.
soweit

liebe Grüße

Helmix

Ödem im Knochenmark
Männlich Gustavo Verdi
Innenband und Meniskus sind verwachsen und eine Einheit. Ist der auch kaputt? Das vordere Kreuzband oft auch.

Knöcherne Ausrisse und große Blut-Ergüsse fördern das Angehen einer Infektion auch ohne Wunde massivst!

Bakterien gelangen selbst beim Zähneputzen ins Blut, auch bei Bronchitis, Sinusitis und so. Deswegen müssen Hüftimplantat-Träger immer sofort mit Antibiot. behandelt werden bei eitrigen Infektionen, damit sich da nichts absiedelt und das Implantat infizieren oder lockern. So kann auch eine blutüberetragene Streuung in geschlossene Quetschungen gelangen, umso häufiger und schwerer, je stärker das Gewebe zerstört ist.

Hast Du Nachtschweiß? Hast Du Haarausfall am Bein, verglichen mit dem anderen, Nagelwachstumsstörungen, Farbe, Durchblutung seitengleich? Zeckenbisse? Amalgam? Andere Erkrankungen? Intoleranzen?

Ödem im Knochenmark

helmix ist offline
Themenstarter Beiträge: 5
Seit: 17.02.10
Hallo Gustavo,

du scheinst ja ganz schön versiert zu sein!!!
Danke für dein Angagement.
Also funktionell ist mein Knie wieder ganz ok, klar ich hab' es auch bis jetzt nicht so sehr belastet, außer Radfahren und Tretrollern. Nach einem längeren Waldsparziergang, bei dem ich einige Male eine Steigung rauf und runter bin, hab ich schon Schmerzen gekriegt. Mein Miniskus war vor dem Unfall schon geschädigt, aber das hält sich noch in Grenzen.
Aber jetzt kommt's, zu deiner abschließenden Frage: Ich hab mit 13 Jhr. und mit 23 Jhr. sehr viel Quecksilber mittels Amalgam abbekommen, hat sozusagen fast meine Gesundheit zerstört.(Schwächung d.Immunsystems, 2x Nervenentzündung i. Kopf u. Wirbelsäule) und natürlich starke Candida Albicans-Belastung. Daraus resultierend sehr schwache Bauchspeicheldrüsen-, Leber- und Nierenfunktion. Außerdem hatte ich als Kind sehr oft eitrige Mandelentzündung, daraus resultierend schon mit 16 Jahren chronische Pyelonephritis. Gott sei dank scheine ich sehr gute Selbstheilungskräfte zu haben, außerdem habe ich mir ziemlich viel Wissen über gesunde Ernährung angeeignet.
Durch regelmäßigen Sport (Radeln, Rollern, Joggen , Gymnastik usw.) und gesunde Ernährung einschl. div. Nahrungsergänzung habe ich mein Immunsystem wieder ganz gut aufgebaut. Leider hab' ich blödsinnigerweise vor Weihnachten 1 Woche lang ziemlich viel süße Teile in mich reingestopft und nun bin ich schon zum zweiten Mal richtig krank, erst Seitenstrangangina vor Weihnachten und jetzt nehme ich gerade Amoxicillin wegen einer verschleppten Bronchitis und Sinusitis. So hat es mich schon 10 Jahre nicht mehr erwischt. Ach ja, dann hab ich in meinem linken Oberschenkel seit ca. 12 Jahren (nach einem Sturz beim Rollern) auch noch einen verkapstelten Bluterguss (noch ein Störfeld im linken Bein). Seitdem ist mein großer Zehennagel oft leicht bläulich verfärbt.
Ansonsten fällt mir jetzt kein Unterschied zum rechten Knie auf, und Nachtschweiß habe ich auch nicht, außer jetzt wo ich krank bin.
Hoffentlich hab ich dich jetzt nicht erschlagen, mit soviel Information

liebe Grüße
Helmix

Ödem im Knochenmark
Männlich Gustavo Verdi
Das ist aber harter Tobac! Was haben denn die Untersuchungen exakt ergeben, da liegt soviel im argen.

Ich fürchte, da müssen Spezialisten ran und mehr Infos, ich sehe gerade nichtmal Alter und Geschlecht sind bekannt, Herz, Lunge, Leber in Ordnung?

Nervenerkrankung nach Schwermetallen und vieles mehr.

Alles Gute, helmix, von Gustav (liest Du Asterix? versuches doch mal mit einem hömopathischem Zaubertrank)

Geändert von Gustavo Verdi (19.02.10 um 13:34 Uhr)

Ödem im Knochenmark

Magdaleyna ist offline
Beiträge: 3
Seit: 08.09.11
Hallo.
ich bin 15 jahre alt und hab schon seit 5 jahren ein Knochenmarködem im linken fuß.
ich war schon bei vielen spezialisten in berlin, münchen, hamburg, eisenberg ......... &
bei mir wurde schon fast alles versucht schmerztabletten/spritzen. Massage. Ulltrashalltherapie. wassermuskeltraining, stützverbände. Therabandtraining. 2wochen krankenhausaufenthalt mit tropf. lachshormone......
Das Beste ist was hilft übungen in dem man die muskeln kräftig. denn ein knochenmarködem ist ein leichter ermüdungsbruch & den kriegt man am besten weg wenn man die knochen stärkt .. geh zum orthopäden und lass dir einrezept für gymnastik verschreiben ist das beste & zwar zeitaufwändig. aber es hilft wirklich bei mir sind jetzt noch resteinlagerungen daa aber deutliche verbbesserung
viel glück

Geändert von Magdaleyna (08.09.11 um 20:22 Uhr)

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