Hallo Fifikus,
falls es z.B. einen Steißbeinriß gäbe (das kann z.B. durch einen STurz passieren), sieht man das nur auf einem guten
MRT und wenn der Arzt die Brille aufhat, wenn er es ansieht.
Zitat:
Die Therapie ist außerordentlich schwierig und nicht immer von Erfolg gekrönt. Andererseits tut es "nur" weh. Es ist keine Erkrankung, bei der etwas zerstört wird. Meist treten die Beschwerden beim Sitzen auf. In der akuten Phase sollte man versuchen eher zu stehen oder zu liegen und beim Sitzen entsprechende Polster zu benutzen (z.B. eine Gummiring der mit Luft gefüllt ist).
Mit wiederholten Spritzen in die Nähe des Steißbeines (sacrale Umflutung oder Sacralblock) mit einem örtlichem Betäubungsmittel und ev. Cortison, das entzündungshemmend und schmerzstillend wirkt, versucht man, den Schmerz zu unterbrechen und langfristig zu beseitigen.
Schmerztherapeutisch tätige Anästhesisten, aber auch Orthopäden können diese Injektionen vornehmen.
Bei extremen Schmerzen kann eine medikamentöse Therapie, die von einem erfahrenen Schmerztherapeuten zusammengestellt wird durchaus weiterhelfen.
Eine Operation, bei der Nervenfasern im Bereich des Steißbeines verödet werden und/oder das Steißbein entfernt wird, hilft sehr oft nicht weiter und sollte deshalb sehr kritisch abgewogen werden. 
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AOK - Die Gesundheitskasse Fragen und Antworten zu Rücken-Problemen
Da aber anscheinend gar nicht klar ist, ob die Schmerzen vom Steißbein kommen, würde ich erst einmal ein
MRT machen lassen und mir auch einen Manuellen Therapeuten wie OsteopathIn oder Dorn-TherapeutIn suchen, der sich das ganze anschaut. In deren Behandlung habe ich aus Erfahrung das größte Vertrauen.
VOD e.V. - Verband der Osteopathen Deutschland
Dornfinder
Gruss,
Uta