Und es nimmt bisher kein Ende

13.12.09 17:50 #1
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Und es nimmt bisher kein Ende

Michel ist offline
Beiträge: 1.195
Seit: 09.04.07
Zitat von Zitrone Beitrag anzeigen
Klingt nach Schwermetallvergiftung. Find ich auch. Wie siehts aus? Hast du Amalgam drin?
Was ein Käse! Wer hat denn keine Schwermetalle heutzutage?


GuitarGuy das Quensyl wird ja für das Golfkrieg-Syndrom verantwortlich gemacht,hast du da schonmal gelesen dazu?

Zur Zeit mache ich Zhang gegen die Coinfektionen (Allicin, Artimisin, Circulation P)
Schlägt es ähnlich wie AB an?

Coinfektionen sind laut BCA Augsburg: Clamydien, Ehrlichien. Bei EBV stand dass es abgelaufen ist.
Diese Baustellen aber nicht vergessen
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EHRLICH WÄHRT AM LÄNGSTEN ! Ich schreibe ausschließlich meine eigene Meinung, mehr nicht !!!!!

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Carrie ist offline
Beiträge: 3.747
Seit: 21.05.06
Zitat von Michel Beitrag anzeigen
Was ein Käse! Wer hat denn keine Schwermetalle heutzutage?
Sicher nimmt jeder heutzutage Schwermetalle in Spuren auf - aber wenn jemand Amalgamfüllungen hat (oder seine Mutter) oder Kontakt hatte mit zerbrochenen Quecksilber-Fieberthermometern oder ähnliches, dann ist das ne ganz andere Größenordnung, die viel heftigere Probleme macht.
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Liebe Grüße Carrie

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Zitrone ist offline
Beiträge: 1.026
Seit: 12.10.09
Wer keine Schwermetalle hat? Leider nicht allzu viele, aber es kommt auf die MENGE an, die sich da doch stark erhoeht, wenn man Amalgam drin hat, das zigfach ungeschuetzt rausgebohrt bekommen hat, nebenher vielleicht noch ein hg Thermometer zerbrochen und neben einer Uranmiene gearbeitet.... Gibt es alles. Bei mir z.B. und die Symptome sind die gleichen. LG

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dmps123 ist offline
Beiträge: 3.880
Seit: 05.09.08
Was ein Käse! Wer hat denn keine Schwermetalle heutzutage?
Ein bisschen Schwermetalle hat so gut wie jeder. Aber die meisten Leute haben keine Vergiftung. Das ist ein grosser Unterschied.

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GuitarGuy ist offline
Themenstarter Beiträge: 726
Seit: 12.11.08
Zitat von dmps123 Beitrag anzeigen
Ein bisschen Schwermetalle hat so gut wie jeder. Aber die meisten Leute haben keine Vergiftung. Das ist ein grosser Unterschied.
Nein das wurde als ich ein Teenager war entfernt, vor etwa 10 Jahren also. Bestimmt nicht mit Schutz...
Das ordnete damals meine Mutter an, weil sie wusste wie gefährlich Amalgam ist.

Die Probleme kamen aber erst mit 20, also ist es da eher nicht unwahrscheinlich dass es so verspätet auftritt?
Auch schwankt es ständig. Die Intensität ist mal höher, mal niedriger. Problem: Borreliose und Quecksilbervergiftung
überschneiden sich in fast allen Bereichen bei mir.

Heute zB habe ich entsätzliche Entzündungsgefühle überall. Sprich mein Arm brennt und ich fühle mich extrem ausgebrannt.
Diverse Muskelpartien brennen auch und der Nacken ist verspannt.


Und ja, unter Zhang gehts mir teils ähnlich wie unter AB, jedoch sind die Beschwerden mit einem Antihistamin Präperat abschwächbar,
so dass es sich auch um zu viel Histamin handelt, genau wie bei dem AB Clari.

Geändert von GuitarGuy (14.12.09 um 11:02 Uhr)

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Carrie ist offline
Beiträge: 3.747
Seit: 21.05.06
Zitat von GuitarGuy Beitrag anzeigen
Nein das wurde als ich ein Teenager war entfernt, vor etwa 10 Jahren also. Bestimmt nicht mit Schutz...
Das ordnete damals meine Mutter an, weil sie wusste wie gefährlich Amalgam ist.

Die Probleme kamen aber erst mit 20, also ist es da eher nicht unwahrscheinlich dass es so verspätet auftritt?
Leider ja. Der Körper entgiftet die Metalle nicht von alleine. Es kann sein, dass sich in den darauffolgenden jahren noch andere Gifte dazu angesammelt haben (weil Quecksilber sowas auch fördert) und irgendwann mit 20 dann war das Fass voll sozusagen.
Das ist das Tückische an einer Quecksilbervergiftung, sie ist selten mit einem akuten Vorfall in Verbindung zu bringen.
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Liebe Grüße Carrie

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GuitarGuy ist offline
Themenstarter Beiträge: 726
Seit: 12.11.08
Das sind alles nur Theorien. Ich brauche Tests.
Die Borreliose war immer positiv...
Wie teste ich Quecksilber?

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Männlich Bodo
Hallo GG.


Zitat von GuitarGuy Beitrag anzeigen
Wie teste ich Quecksilber?
Schwermetallbelastungen werden über den DMPS - Test ermittelt.

Bietet sich gerade bei chronischen Vergiftungen mit Hg an, da bis zu 90% des
gespeicherten Hgs in den Nieren deponiert werden.
DMPS holt es dort ab.

Maßgebliche Informationen zur intravenösen DMPS-Applikation.

Falls weitere Fragen, Mail schicken. Schaue nur noch selten ins Board.



Private Dinge haben Priorität, habe weniger Zeit fürs Forum.
Mein Profil für Unregistrierte (wird erweitert/überarbeitet)



GB

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Anne S. ist offline
Beiträge: 4.240
Seit: 28.03.05
Hallo GG,

oft treffen eben viele Faktoren zusammen, wenn das Beschwerdebild einer Erkrankung so vielfältig ist.

Borreliose und Chlamydien zusammen können schon für einiges verantwortlich sein.
Kommen dann noch Viren, wie z.B. der EBV, Candida, geschädigte Mitochondrien, verschiedene genetische Dispositionen und ein Hals-Wirbel-Trauma dazu, wird gleich alles noch schlimmer.

Da I-Tüpfelchen sind dann meist die unverträglichen Zahnmaterialien oder sonstige Zahn- und Kieferherde.

Du müsstest in Punkto Zähne da schon etwas mehr Informationen liefern, um abzuwägen, ob das bei Dir eine Rolle spielt oder ob man an anderen Stellen weitersuchen muss.

Hast du aktuell Amalgam oder hattest Du Amalgamfüllungen in der Vergangenheit?
Auch andere Materialien können unverträglich sein!
Wie sieht es also aus mit Kunststoffen, Keramiken, Gold, Palladium, Titan oder Wurzelfüllungen?

Falls vorhanden, könntest Du eine KIeferpanoramaaufnahme hier ins Forum stellen.

Liebe Grüße
Anne S.
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Den Herrn stets ernst zu nehmen, das ist Weisheit. Und alles Unrecht meiden, das ist Einsicht.

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Tobi09 ist offline
Beiträge: 2.401
Seit: 23.01.07
Zitat von GuitarGuy Beitrag anzeigen
Die Borreliose war immer positiv...
Ja, im LTT, welcher komplett ungeeignet zur Borreliosediagnostik ist.

Der Lymphozytentransformationstest

In den letzten Jahren machte ein Verfahren Furore, welches angeblich in der Lage ist, auch bei Patienten, bei denen der übliche Labortest negativ ist, eine Borreliose zu beweisen: Der LTT. Diese Aussage ist blanker Unsinn! Der LTT erbringt sehr häufig falsch positive Ergebnisse und täuscht in diesen Fällen eine Borreliose nur vor.

Das Prinzip funktioniert so: Lymphozyten des Patienten werden im Reagenzglas in Kontakt mit Borrelien oder anderen Erregern gebracht, man beobachtet dann, ob diese ihren Stoffwechsel steigern. Dies wird dann als Zeichen gewertet, daß die Lymphozyten den Erreger „wiedererkennen“. Leider unterliegt dieser Test so vielen Störungen und ist überhaupt nicht hinreichend validiert, daß er in der Routine völlig ungeeignet ist. Wir haben Serien von Messungen an einem einzigen Patienten gesehen, in denen der Test mal negativ und mal positiv war und um mehrere tausend Prozent in den gemessenen Werten schwankte.

Man kann nur wiederholen: Seronegative Borreliosen gibt es nicht! Wenn ein Erreger einen Menschen krank macht, so entstehen die Krankheitssymptome hauptsächlich durch die Auseinandersetzung des Immunsystems mit dem Erreger. Die Abwehrzellen schicken Botenstoffe wie Interleukine aus, die ja dann für die Symptome, zum Beispiel das „Grippegefühl“ verantwortlich sind. Wenn also das Immunsystem den Erreger erkennt, bildet es auch meßbare Antikörper. Das ist bei allen Infektionskrankheiten so, warum sollte es bei der Borreliose anders sein?

Seronegative Borreliosen (Ausnahme im Frühstadium) sind also schlichte Fehldiagnosen!
Diagnostik
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Gruß Tobi


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