Magen-Darm/erhöhter IgE-Spiegel

04.12.09 11:44 #1
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Magen-Darm / erhöhter IgE-Spiegel

DonScalpello ist offline
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Nein, Trachom dauert -zig-Jahre, blind machen die Wimpern als durch Narben nach innen verdrehten Wimpern, das ist wie eine Raspel, was meinst Du wie die Menschen in dem Stadium von den Schmerzen her leiden, da würde hier selbst der blindeste Quacksalber was tun: => Entropium, Therapie (Googlen)

Alle Chlamydien-Infektion, außer Serotypen L1-3, wenn ich midh richtig erinnere, brauchen ewig für bleibende (Narben-Schäden), auch die (okulo-) genitalen Chlamydien, bis die Eileiter, Samenstränge endgültig dicht nd vernarbt sind, braucht es 10-20 Jahre, aber wegen "Stein im Weg" werden Eileiter-Schwangerschaften kontinuierlich häufiger, da das befruchtete Ei die Gebärmutter NICHT binnen weniger Tage erreicht...

Magen-Darm / erhöhter IgE-Spiegel

DonScalpello ist offline
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Die VErhältnisse der Darmflora-Arten ändern sich binnen Stunden zueinander, je nachdem was Mann/Frau ißt, nicht alle Bakterien können alles gleich gut verwerten, was Du in den unteren Darmabschnitten noch nicht selbst aufgenommen hast...- im Prinzip weiß das jeder - Geruch des Pupses ändert sich täglich, gell - das sind Balterien-Überbleibsel-Gärungs-Abgase:

Man ist, was man ißt, und das bewirkt den bakteriellen Haustier-Zoo..., wer Hefeweizen trinkt, darf sich über Pilze im Stuhl nicht wundern, nannte man das Phänomen in Kneipen nicht: "Bier-Schiss"

Übrigens: E.Coli-Fressen ist pervers, gehört zum 1% der fakultativ anaeroben Flora im Dickdarm, 99% der 1 Milliarde/ml sind Anaerobier (Lactos, Bifido, Clostridien,Bacteroides uvm. - verrat doch mal, welche Mittelchen du genommen hast, damit wir mal erfahren, WAS DA GENAU DRIN IST - Wer zB eine Salbengrundlage nicht verträgt - sollte nicht über den Wirkstoff meckern, bei der nächsten Paste könnte sonst exakt dasselbe passieren - nach 10 Jahren laufen diese Leute mit Listen von WIRKSTOFFEN rum, was nicht vertragen wird, dabei sind das zu oft nur die Grund/Hilfs-stoffe, dumm gelaufen)

Also: Fakten, Fakten und an die...

Ich ziehe Spekulatius Spekulationen vor und bin dann mal weg, mampf...

Geändert von DonScalpello (14.12.09 um 11:16 Uhr)

Magen-Darm / erhöhter IgE-Spiegel
Männlich JoeChip
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Chlamydien wurden zwar nicht bei mir aber bei meiner Frau getestet. War negativ. Wenn ich die hätte, müsste sie die dann nicht auch haben?

Zu der Bakteriensache: Das was du schreibst klingt logisch und das ist auch genau das was mein Gastroentereologe sagte. Nur: Warum zur Hölle vertarge ich nur die Bafifos und warum bewirken die fraglos eine Besserung?

Und noch etwas anderes. ich bin gerade ganz aufgeregt weil ich in den "Erfolgsberichte-Bereich" geschaut habe. Schaut euch mal bitte den Bericht von Christel zu ihren Söhnen an. Da finde ich mich zu 90 % drin wieder. Sie hat sogar GENAU den gleichen Arzt in Essen (IST-Test) mit fast genau den gleichen Ergebnissen beim IST-Test!!!

Magen-Darm / erhöhter IgE-Spiegel

DonScalpello ist offline
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Siehe geänderten Text, oben, Joe,

....der Spekulatius ruft, mampf!

Wann kapieren Männer, dass sie sich selbst bei STD untersuchen und behandeln lassen müssen?

Außerdem Auge auch Chl.-Ziel-Organ

Magen-Darm / erhöhter IgE-Spiegel
Männlich JoeChip
Themenstarter
Die Colis waren Mutaflor und die Lactos waren Symbiolact Comp.. Die Bifidos die ich vertrage sind Symbiolact B..

Was meinst du mit STD und Chl. Zielorgan?

Magen-Darm / erhöhter IgE-Spiegel

DonScalpello ist offline
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STD= Sexually Transmitted Diseases - Chlamydien (Chl.) auch, manche gehen von 50% durchseuchter Bevölkerung in D aus => Sterilität, Frühgeburtlichkeit, Vernarbungen durch chron.Entzündung, Folgen durch Schrumpfung der Narben: Röhren verengt bis zu, Wimpern/Augenlider verzogen - klar ist das Auge kein Geschlechtsorgan (halt: Anbaggern...), aber Schmierinfektion...

Tückisch: Symptome sehr wenig, bis zu spät ist, Chl. sind inkomlette Bakterien, können nur IN KÖRPERZELLEN leben, programmieren/mißbrauchen intrazelluläre Fabriken zu eigenen Zwecken, deswegen hießen die vor Jahrzehnten noch: "Große Viren", die Folgen entstehen aus der chron. Immunantwort, da Zellen, die fremd gehen oder fremdes enthalten von Killerzellen geschrottet werden müssen und durch neue ersetzt werden, beim Kopieren entstehen Fehler, Defekte im Oberflächen-epithel-Rasen lassen aggressiveres rein, Bindegewebsschäden, Narben, im Prinzip bei allen Chl. gleich, zB ist bei akuten Eileiterentzündungen/Eierstockabszessen eine chron. Chl.-Infektion über viele Jahre quasi symptomarm/-frei vorausgegangen, aber wo sich Sekrete stauen da Eiter (durch andere Bakterien, Bakterien sind überall und solange Soße abläuft, reinigt sich alles von selbst, rate mal was Steine machen die Ausführungsgänge mechanisch wie Stöpsel dicht machen, Gallenstein, Nierenstein, Speicheldrüsenstein oder mechanische Verengungen z.B durch Narben, Muskelkrämpfe, es ist immer dasselbe), außer wenn Leute zuHause anrufen:

"Schatz, ich hab´ Stau, stecke mitten im Verkehr, aber ich komm´gleich..." das kann mehrere, aber andere Ursachen haben... (=> vgl. ÖPNV versus hormonelle Verwahrlosung)

Medis aus "Rote-Liste":

Hauptgruppe: 60.2.C.1.1. Verweis: 60.5.C.1.

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Mutaflor® mite/Mutaflor Kapseln
Ap


Zus.: 1 magensaftresistente Kps. enth.: Escherichia coli Stamm Nissle 1917 (entspr. 0,5-5×109/2,5-25×109 vermehrungsfähige Zellen).
Weit. Bestandteile: Maltodextrin, Talkum, Triethylcitrat, Titandioxid, Carnaubawachs, Schellack, Gelatine, Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer, Macrogol 4000, Gebleichtes Wachs, -mite zusätzl.: Eisen(III)-hydroxid-oxid×H2O, Mutaflor zusätzl.: Eisen(III)-oxid, Glycerol 85%, gereinigtes Wasser.


20 Kps. (N1) mite 22,03 PZN 3840893
20 Kps. (N1) 22,43 PZN 3840686
50 Kps. (N2) 51,46 PZN 3840841
100 Kps. (N3) 97,37 PZN 3840864

Anw.: Colitis ulcerosa in der Remissionsphase. Chron. Obstipation.
Nebenw.: Initial häufig Blähungen. Sehr selten Veränd. d. Stuhlkonsistenz od. Stuhlfrequenz, Abdominalschmerz, Borborygmus, Meteorismus, Übelkeit od. Erbrechen. Sehr selten Hauteffloreszenzen, Erytheme od. Hautschuppen, Kopfschmerzen.
Wechselw.: Gegen Gram-negative Bakterien gerichtete Antibiotika u. Sulfonamide können die Wirksamkeit von Mutaflor einschränken.
Dos.: Bitte Packungsbeilage beachten! Erw. u. Jugendl.: 1.-4. Tag 1 Kps. Mutaflor, danach 2 Kps. Mutaflor tgl., Kdr. <12 J.: 1.-4. Tag 1 Kps. Mutaflor mite, danach 2 Kps. Mutaflor mite tgl.
Lag.: Lagerungshinweis!


Hauptgruppe: 60.2.C.1.1. Verweis: 60.5.C.1.

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Mutaflor® Suspension
Ap


Zus.: 1 ml enth.: Bakterienkultur mit Escherichia coli Stamm Nissle 1917 (entspr. 108 vermehrungsfähigen Zellen [KBE]).
Weit. Bestandteile: Gereinigtes Wasser, Natriumchlorid, Kaliumchlorid, Magnesiumsulfat, Calciumchlorid, Magnesiumchlorid, Natriumhydroxid-Lsg. 32%.


5 x 1 ml (N1) 22,43 PZN 8522979
25 x 1 ml (N2) 97,37 PZN 8522985
5 x 5 ml (N1) 45,84 PZN 8649243
25 x 5 ml (N2) 210,33 PZN 8649266

Anw.: Diarrhö bei Sgl., Kleinkdrn. u. Kdrn.; Diarrhö bei Sgl., Kleinkdrn. u. Kdrn. unter Sondenernährung; Kolonisationsprophylaxe bei Früh- u. Reifgeborenen; Steigerung der postnatalen Immunkompetenz bei Früh- u. Reifgeborenen.
Nebenw.: Gastrointestinale NW: Evtl. auftretende Blähungen sind stets ein Zeichen zu hoher Dos.; sie verschwinden bei Reduzierung der Dosis. Sehr selten Durchfall, Erbrechen od. abdominale Schmerzen. Dermale NW: sehr selten Urtikaria od. allerg. Reakt.
Wechselw.: Gegen gramnegative Bakterien gerichtete Antibiotika u. Sulfonamide können die Wirksamkeit von Mutaflor einschränken.
Dos.: Bitte Packungsbeilage beachten! Sgl., Kleinkdr. u. Kdr. 1-5 ml tgl.
Lag.: Lagerungshinweis!

Symbiolact B/Comp: (http://www.symbiopharm.de/produkte_symbiolact.php)
(Stolze Preise, wenn man bedenkt, dass selbst nach antiotischem Overkill, die alle in Tagen wieder da sind, je nachdem was man ist und ißt, da ist Quark, Joghurt, Kefir und lecker Käse billiger, oder?)

SymbioLact® - Probiotische Nahrungsergänzung zur Pflege einer gesunden Darmflora
1.Billionen von Bakterien leben im Darm
2.Milchsäurebakterien - Multitalente als Wächter des ökologischen Gleichgewichts der Darmflora
3.Die Aufgaben von Milchsäurebakterien
4.Störungen sind an der Tagesordnung
5.Neue Perspektiven zur Pflege einer gesunden Darmflora
6.Nahrungsergänzungen zur Pflege einer gesunden Darmflora bei unausgewogener Ernährung
7.Qualität und Produktsicherheit
8.SymbioLact®, ein Beitrag zur täglichen Ernährung
9.Was für SymbioLact® spricht


1. Billionen von Bakterien leben im Darm.
Seit tausenden von Jahren hat sich zwischen dem Menschen und seiner direkten Umwelt ein ausgeprägtes Miteinander entwickelt. Ihren Höhepunkt findet diese Symbiose in der bunten mikrobiellen Zusammensetzung der Darmflora. Der Darm ist das größte menschliche Immunorgan mit ca. 400m² Oberfläche, was in etwa der Größe zweier Tennisfelder entspricht. Bevölkert wird der Darm von ca. 100 Billionen (100.000.000.000.000 ) der unterschiedlichsten Bakterien, die die Anzahl der Körperzellen um ein Mehrfaches übersteigt. Eine für die Aufrechterhaltung der Gesundheit des Menschen sehr wichtige Gruppe ist die der Milchsäurebakterien.


2. Milchsäurebakterien - Multitalente als Wächter des ökologischen Gleichgewichts der Darmflora

Ein Großteil der physiologischen Darmflora setzt sich aus mikroaerophilen und anaeroben Milchsäurebakterien zusammen. Milchsäurebakterien sind grampositive Mikroorganismen, die in der Regel unter sauerstoffarmen bis anaeroben Bedingungen existieren. Das optimale Wachstum wird bei hoher CO ² - Konzentration erreicht. natürlicherweise besiedeln sie als physiologische Keime große Teile des menschlichen Verdauungstraktes. Milchsäurebakterien sind "Multitalente", die die unterschiedlichsten Aufgaben zur Aufrechterhaltung der Gesundheit des Menschen wahrnehmen.

3. Die Aufgaben von Milchsäurebakterien

1.Produktion von Milch- und Essigsäure, die den Säuregrad des Darminhalts in seinem ursprünglichen leicht sauren Bereich stabilisieren.
2.Unterstützung der natürlichen Barrierefunktion des Darmes, die fremde Keime daran hindert sich im Darm und der Darmschleimhaut anzusiedeln um keine Entzündungen hervorzurufen.
3.Produktion von Schwefelwasserstoff und Wasserstoffperoxid, die als mikrobizide Substanzen das Gleichgewicht innerhalb der Mikroflora des Darmes stabilisieren.
4.Bildung von kurzkettigen Fettsäuren, über die die Darmmotilität angeregt und die Verdauung unterstützt wird.
5.Wichtiger ernährungsphysologischer Beitrag zur Aufrechterhaltung der Gesundheit durch Bildung von verschiedenen lebensnotwendigen Vitaminen.
4. Störungen sind an der Tagesordnung
Das Ökosystem Darmflora kann durch die vielfältigsten Faktoren beeinflußt werden. Die Gründe:

•Einnahme von Medikamenten (z.B. Antibiotika, Corticoide und Abführmittel).
•Einseitige Ernährung mit industriell gefertigten, energiereichen, ballaststoffarmen Lebensmitteln.
•Negativer Streß und Anspannung, Rauchen und Alkoholmißbrauch.
•Belastung des Körpers mit Schadstoffen aus der Umwelt.

Als Folge kann es zu einer Verringerung der Anzahl der nützlichen Milchsäurebakterien im Darm kommen. Das harmonische Gleichgewicht innerhalb der Mikroflora des Darmes wird gestört.
5. Neue Perspektiven zur Pflege einer gesunden Darmflora

Als Nahrungsergänzungen enthalten die SymbioLact-Produkte verschiedene Kulturen milchsäurebildender Bakterien, die auf die unterschiedlichen Darmabschnitte des menschlichen Körpers abgestimmt sind und hier die physiologische Darmflora in ihren Aufgaben sinnvoll unterstützen.


6. Nahrungsergänzungen zur Pflege einer gesunden Darmflora bei unausgewogener Ernährung

Zutaten: Maisstärke, Maltodextrin, Kulturen milchsäurebildender Bakterien

SymbioLact® A

Lactobacillus acidophilus (2x10 9 KBE / Beutel)
SymbioLact® B


Bifidobacterium bifidum
Bifidobacterium lactis
(2x10 9 KBE / Beutel)
SymbioLact Comp. Lactobacillus acidophilus
Lactobacillus casei
Lactobacillus lactis
Bifidobacterium bifidum
Bifidobacterium lactis
Lactobacillus salivarius (5x10 9 KBE / Beutel)

Verzehrempfehlung: 1 - 2 x täglich den Inhalt eines Beutels in ein Glas Wasser einrühren und zu den Mahlzeiten trinken. SymbioLact Produkte sind in jeder Apotheke erhältlich. Inhalt 30 Beutel:

SymbioLact® A 30,33 EUR
SymbioLact® B 30,33 EUR
SymbioLact® Comp. 32,85 EUR


7. Qualität und Produktsicherheit
Unsere SymbioLact®-Produkte werden nach strengsten Kriterien hergestellt. Es werden nur Kulturen verwendet, von denen bekannt ist, daß sie die Magenpassage weitgehend "unbeschadet" überstehen. So ist sichergestellt, daß der überwiegende Teil der zugeführten Bakterien lebensfähig im Darm ankommt. Eine Gefahr der Verbreitung von Antibiotikaresistenzen durch die in unseren Produkten enthaltenen probiotischen Milchsäurekulturen ist nicht gegeben, da diese gegen alle medizinisch relevanten Antibiotika keine Resistenzen aufweisen.


8. SymbioLact®, ein Beitrag zur täglichen Ernährung

Viele Untersuchungen zeigen, daß bei täglichem Verzehr von gefriergetrockneten Milchsäurebakterien ein Nachweis der verabreichten Keime im Stuhl bereits nach 24 Stunden möglich ist. Nach Beendigung des regelmäßigen Verzehrs sinken diese Werte wieder auf das Anfangsniveau ab. Um einen anhaltenden Effekt auf das Darmmilieu zu erreichen, ist es ratsam, die SymbioLact®-Produkte über mehrere Monate zu verzehren. Innerhalb dieses Zeitraums unterstützen die zugeführten probiotischen Kulturen die Darmflora in ihrer Funktion und helfen ihr sich zu erholen.

9. Was für SymbioLact® spricht

Die SymbioLact Produkte sind frei von Reizstoffen:

•Hohe Gesamtaktivität mit 10 Milliarden koloniebildenden Einheiten pro Gramm
•Produktvariationen für die verschiedenen Darmabschnitte
•frei von Aromen und Stabilisatoren

Geändert von DonScalpello (14.12.09 um 13:05 Uhr)

Magen-Darm / erhöhter IgE-Spiegel

Oregano ist offline
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Seit: 10.01.04

Magen-Darm / erhöhter IgE-Spiegel

DonScalpello ist offline
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Seit: 28.11.09
Bei Perenterol u. vgl., Saccharomyces c. Boulardii, darf ich dezent auf etwas hinweisen (hat mit "Bierhefe" soviel gemeinsam, wie Pinguin mit Specht, beides Vögel...):

Nummer 1: Prescrire Int. 2007 Jun;16(89):110.
Invasive infections due to Saccharomyces boulardii (Ultra-levure).
[No authors listed]
(1) Saccharomyces boulardii, a yeast closely related to Saccharomyces cerevisiae,
is marketed in France for adjuvant treatment of diarrhoea, although it has no
proven efficacy. (2) Invasive infections due to Saccharomyces boulardii have
occurred. Most of the patients had gastrointestinal disorders, an intravenous
catheter, or ongoing antibiotic treatment. Only 25% of patients were
immunosuppressed. (3) Unless the value of this type of treatment based on live
microorganisms is demonstrated in methodologically sound clinical trials, it is
best to avoid prescribing it to fragile patients.
PMID: 17582930 [PubMed - indexed for MEDLINE]
 
Nummer 2: Can J Anaesth. 2007 Mar;54(3):245-6.
[Saccharomyces boulardii fungal sepsis: beware of the yeast]
[Article in French]
Piechno S, Seguin P, Gangneux JP.
PMID: 17331940 [PubMed - indexed for MEDLINE]

Boulardii in Beuteln flog deshalb 1999 vom französichen Markt!!!!

Wenn es schiefgeht mit Saccharomyces boulardii, keine Hoffnung in Deutschland, Keim hat 3 Enzymdefekte, wächst auf Pilz- und Blutkulturmedien nicht - auch in Resistenztestungen - also falls doch entdeckt, falsch als empfindlich befundet, der ist MULTI-RESISTENT-nur Voriconazole, VFend wirkt - teuer!.

In Frankreich schon, die hatten Kolonien in indochina, wo das Vieh herkommt und auf den Schalen von Lychees wächst - Frage: Würde einer auf die schräge Idee kommen - grünschimmelige Orangen abzulutschen, weil das gegen Skorbut hilft - soweit der Denkfehler von Henry Boulard, 1923, den man aus heutiger Sicht, ihm nicht vorwerfen kann, den jetzt das Zeug vertreibenden Pharmafirmen schon, die wissen, das das tödlich sein kann, im Beipackzettel: "...nicht unter Chemotherapie...", auf Nachfrage heißt es dann: "...also auch jedwede Antibiotika-Gabe...", auch Tote in Bayern..., frag´den Markus Söder, Ilse Aigner (Fax: 030-2006-3112), warum das noch rezeptfrei raus geht!

Scand J Infect Dis. 2005;37(1):69-72.
Saccharomyces boulardii induced sepsis: successful therapy with voriconazole after treatment failure with fluconazole.

www.symptome.ch/pubmed?term=%22Burkhardt%20O%22%5BAuthor%5D&itool= EntrezSystem2.PEntrez.Pubmed.Pubmed_ResultsPanel.P ubmed_RVAbstract.
Department of Pulmonary and Critical Care Medicine, University Otto-von-Guericke, Magdeburg, Germany. olaf.burkhardt@medizin.uni-magdeburg.de
Saccharomyces boulardii is frequently used for prevention and treatment of all forms of diarrhoea. We report the case of a 19-y-old white male with an underlying severe neurological disease, who developed a fungal sepsis after prophylactic application of a drug containing S. boulardii. Initial treatment with fluconazole was not successful. After the application of voriconazole, the sepsis resolved completely. This is the first clinical report of a successful treatment of Saccharomyces sepsis with voriconazole.

PMID: 15764194 [PubMed - indexed for MEDLINE]

More: Boulardii_Fungemia_pubmed.doc

oder:

J Clin Microbiol. 2003 Nov;41(11):5340-3.

Outbreak of Saccharomyces cerevisiae subtype boulardii fungemia in patients
neighboring those treated with a probiotic preparation of the organism.

Cassone M, Serra P, Mondello F, Girolamo A, Scafetti S, Pistella E, Venditti M.

III Clinica Medica, Dipartimento di Medicina Clinica, UniversitÃ* degli Studi di
Roma La Sapienza, Rome, Italy. mcassone@libero.it

We report an outbreak of Saccharomyces cerevisiae subtype boulardii fungemia
among three intensive care unit roommates of patients receiving lyophilized
preparations of this fungus. The fungemia was probably due to central venous
catheter contamination and resolved after fluconazole treatment. The need for
stringent application of proper hygiene when using a probiotic preparation of
this organism is emphasized.

PMCID: PMC262466
PMID: 14605200 [PubMed - indexed for MEDLINE]

Massenhaft andere -nicht gleich lebensgefährliche - Infektion gab es durch Sacc. Boulardii natürlich auch, die Fungämie ist die Pilzsepsis - schlimmer gehts nimmer...

Geändert von DonScalpello (14.12.09 um 19:31 Uhr)

Magen-Darm / erhöhter IgE-Spiegel
Männlich JoeChip
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Ok, also du lehnst sowohl "gute" Darmbakterien als auch Boulardii ab. Ich habe beides schon genommen, Boulardii sogar auf den Seychellen gegen den Durchfall. Aber wenn man nicht einmal das nehmen kann um seinem Darm etwas zu helfen, was soll denn dann deiner Meinung nach überhaupt noch helfen?

Du schriebst weiter vorne, dass du von einem Reizdarm als Diagnose nix hälst. Ok, verstehe ich und sehe ich ähnlich. Ist aber ein postinfektiöser Reizdarm nicht eine Sonderform? Da hat man den Grund doch angeblich für entdeckt: irgendwas mit nicht mehr verschwindenden Mastzellen glaube ich

Magen-Darm / erhöhter IgE-Spiegel

DonScalpello ist offline
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Seit: 28.11.09
Zur Erinnernung, ich habe ganz und ger nichts gegen "gute" DArmbakterien, im Gegenteil, ich hege und pflege die:
Zitat von DonScalpello Beitrag anzeigen
...und Lactobacillen nicht anerkannt in der (Schul-)medizin, hää? Moment mal, vor hunderten von jahren klatschte man (in allen Sparten der Medizin) schon Joghurt, Kefir (Lacto BULGARII), Quark auf die Still-Brustentzündung, ohne das wären viele Mütter an Staph aureus gestorben, und was ist mit den Lactos in der Vagina (Scheide), du weißt, dass Du zwei veritable Löcher in deiner Bauchdecke hast, durch die man theoretisch Luft pusten kann? (Scheide zu Eileitern), ist aber nicht nur die Michsäure, pH von 4, da Pilze auch bei 3,5 bestens gedeihen und an Lactos, gut gefüttert mit östrogenbedingt gebildetem Glykogen, verrecken. Oder was glaubst Du, wie Weibchen den Männchen-Angriff überleben sollen, wenn an deren *** die Hebamme/Mutti das letzte mal sauber gemacht hat?
Heutige "Pillen" machen oft einen "relativen" Östrogenmangel via Eierstock runterregulieren und schwups jucken Candida und friends.

Therapie: lokales Östriol, zB. Ovesten oder andere "Pille"

Mache (besser nicht) identische Dinge mit (D)einem Mann, ohne Lactos am Eingang, der ist schnell tot an Bauchfellentzündung durch Misch-Keime

Joe, please: Nackte Daten,Fakten, notfalls tauschen wir private mail, also objektive Werte, ALLE auch die, die Dir überflüssig erscheinen, aus Befund R,
Befund I, Befund B und Normalwert E wird nur dann BIER, wenn alles zusammenkommt. Prost!
Zitat von DonScalpello Beitrag anzeigen
- Für (ahnungslose) Medizyniker die die Lactos nicht verstanden haben, kann ich nichts- gehören zu den Anaerobiern und fallen bei Mikrobiol. Anzüchtungen eben nicht auf. 99% der Darmbakterien sind aber Anaerobier (Lactos, Bifido, Clostridien usw), nur ein Prozent sinbd der Rest: Pilze, e.coli, Klebsiellen usw, und dort gehören die hin! Ich rate jedem unter Antibiose sehr viel Joghurt, Kefir, Quark usw zu essen, da Lactos die eher gering im Darm vorkommenden Bakterien wie Staph. Aureus, Pseudomonaden, Serratia, Acinetobacter, d.h. die oft (multi-) resistenten Killer in Schach halten, was Millionen Jahre weiblicher Säugetiere beweisen und das funktioniert prächtig, die Häufigkeit von Hospitalismus-Infektionen geht rapide runter, in terms of Pneumonie, Balsen/Nieren-, Wundinfektionen, Liegezeiten, Rekonvaleszenz. Wer das nicht weiß und nicht nutzt in allen Sparten deer Medizin google nach dem nächsten Hirntransplantations-Center oder versuche es mit Pubmed, Fachbüchern oä., nur Ignoranten und Propagandisten lachen oder polemisieren - und bei Lichte betrachtet über sich selbst, denn was vor 1966 (Medline-Beginn) perfekt funktionierte ist nur im Deppen-Auge: Stuss. Der mündige Pat. stimmt mit den Füßen ab...!
Nur boulardii ist ein Killer, wer Bierhefe nehmen möchte: Hefekuchen, Clausthaler, Flens, Jever, Paulaner usw., billiger, verträglicher

Geändert von DonScalpello (15.12.09 um 12:58 Uhr)


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