Schweinegrippe?

29.11.09 15:15 #1
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moradhim ist offline
Beiträge: 1
Seit: 29.11.09
Hallo zusammen!

Am Donnerstag hatte ich einen sehr starken Hustenanfall, während ich arbeitete. Ich dachte mir, dass ich mir eine harmlose Erkältung zugezogen hatte, aber es kam noch schlimmer: Am Freitag Nachmittag wurde mir plötzlich sehr heiss (ich kochte, im wahrsten Sinne des Wortes). Ich ging nach Hause und schaute auf das Fieberthermometer; 39,8°. Ich legte mich sofort ins Bett und nahm fiebersenkende Medikamente ein. Ich versuchte dabei meine Körpertemperatur immer auf ca. 38° zu halten, damit sich mein Körper gegen die Viren wehren konnte. Bis gestern Mittag hatte ich über 38° Fieber. Danach hatte ich kein Fieber mehr.

Jetzt habe ich "nur" noch diesen hartnäckigen, leicht schmerzhaften Husten und einwenig Kopfschmerzen. Ansonsten geht es mir relativ gut. Was denkt ihr: Hat mich die Schweinegrippe erwischt? Soll ich morgen zum Arzt gehen, falls der Husten nicht weggeht? Kann der Arzt auch nachträglich noch herausfinden, dass ich Schweinegrippe hatte (Fieber habe ich ja nicht mehr)?


Geändert von moradhim (29.11.09 um 15:22 Uhr)

Schweinegrippe?

Dhyananu ist offline
Beiträge: 8
Seit: 10.12.09
Hallo, ich hoffe, es geht dir wieder gut.
Folgendes ist gut zu lesen.


Vorsicht, eine neue Pandemie ist im Anzug!

Eine weltweite Epidemie verbreitet sich mit rasender Geschwindigkeit! Die WHO befürchtet, dass Milliarden Individuen in den nächsten Jahren infiziert werden. Hier die Hauptsymptome dieser erschreckenden Krankheit:

1 – Die Neigung, sich durch seine eigene Intuition leiten zulassen, anstatt unter dem Druck von Ängsten, aufgezwungenen Ideen und einem Verhalten, das in der Vergangenheit konditioniert wurde.
2 – Totaler Mangel an Interesse, andere oder sich selbst zu beurteilen, oder sich mit etwas zu beschäftigen, das Konflikte verursachen könnte.
3 – Totaler Verlust der Fähigkeit, sich Sorgen zu machen – das ist eines der allerschlimmsten Symptome.
4 – Eine konstantes Wohlgefühl beim Wertschätzen von Menschen und Dingen so wie sie sind, was zur Folge hat, dass man andere nicht mehr verändern will.
5 – Das Bestreben auf eine positive Art für die eigenen Gedanken, Gefühle, Emotionen, den Körper, das materielle Leben und die Umgebung zu sorgen, so dass unser Potenzial an Gesundheit, Kreativität und Liebe voll entwickelt wird.
6 – Rezidivierende Anfälle von Lächeln: einem Lächeln, das “Danke“ sagt und das ein Gefühl von Einheit mit allem was lebt aufbaut.
7 – Eine stets wachsende Empfänglichkeit für Einfachheit und Freude.
8 – Eine Zunahme von Momenten in denen man mit seiner Seele in Non-Dualität kommuniziert, was ein angenehmes Gefühl von Zufriedenheit und Glück verursacht.
9 – Befriedigung darin finden, dass man sich wie ein Mensch verhält, der Fröhlichkeit und Licht übermittelt an Stelle von Kritik oder Gleichgültigkeit.
10 – Die Fähigkeit, alleine, als Paar, in einer Familie, einer Gemeinschaft auf eine zuversichtliche und gleichberechtigte Art zu leben, ohne Opfer, TäterIn oder RetterIn spielen zu wollen.
11 – Ein Gefühl von Verantwortlichkeit und Glückseligkeit, dass man der Welt seine Träume von einer harmonischen und friedlichen Zukunft und einer Welt im Überfluss schenken will.
12 – Totale Akzeptanz der eigenen Anwesenheit auf der Erde und der Wille, sich jeden Moment zu entscheiden für das, was schön, gut, wahr und lebendig ist.

Wenn sie weiterhin in Angst, Abhängigkeit, Konflikten, Krankheit und Konformismus leben wollen, vermeiden sie um jeden Preis jeglichen Kontakt mit Menschen, welche diese Symptome zeigen. Denn dieser Zustand ist äusserst ansteckend. Falls sich bei Ihnen schon Symptome zeigen, müssen Sie wissen, dass Ihr Zustand wahrscheinlich hoffnungslos ist. Medizinische Behandlungen können für kurze Zeit einzelne Symptome unterdrücken, aber das unausweichliche Fortschreiten der Krankheit kann nicht aufgehalten werden.

Weil diese Glückskrankheit den Verlust der Angst vor dem Tod mit sich bringt, was einer der zentralen Pfeiler ist, worauf der Glaube in die materialistische moderne Gesellschaft sich stützt, kann eine grosse soziale Veränderung entstehen, die sich äussert im Verlust der Neigung Krieg führen zu wollen, in der Neigung recht haben zu wollen, im Entstehen von Ansammlungen von glücklichen Menschen, die singen, tanzen und das Leben feiern; im Auftreten von Gruppierungen, die ihre körperliche und seelische Heilung feiern. Es gibt keine Impfung gegen Glück.
(AutorIn unbekannt)

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