Ernährung, Metall in Zähnen und E-Smog

27.11.09 15:13 #1
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schneefreund ist offline
Beiträge: 13
Seit: 27.11.09
hallo liebes forum,

ich habe dich vor einigen wochen gefunden und möchte jetzt meine geschichte aufschreiben. ich habe mich für diese rubrik entschieden, weil ich verschiedene themen habe.

ich bin 41 jahre jung. ich habe 2 probleme.

1. problem: seit einigen jahren verstärktes gefühl der abgeschlagenheit. kam für mich immer wie aus heiterem himmel. versuchte ständig, zusammenhänge zu finden, meine lebensweise hat sich dadurch immer mehr eingeschränkt. zurückziehen, leistungsverlust, konzentrationsverlust, gefühl, geistig stark nachzulassen, immer mehr das gefühl, schon 20 jahre älter zu sein.

ich hatte dann immer mehr die vermutung, dass es an lebensmitteln liegt. machte dann einen unverträglichkeitetest (uv), der ergeben hat, dass ich uvs habe gegen kuhmilchprodukte, glutenhaltige mehle und noch verschiedenes anderes. nachdem ich meine ernährung umgestellt habe, ist es mit dem abgeschlagenheitsgefühl sehr viel besser geworden. erfolgsmeldung also.

2. problem: starke, schwankende hörminderung rechts, lauten, schwankenden tinnitus, immer wieder neue geräusche und töne, brummen, zischen, mal hört es sich an, als wenn verschiedene radios gleichzeitig laufen, bilde mir schon ein gesang zu hören. mein linkes ohr ist taub.

ich habe irgendwann festgestellt, dass es mir z.b. nach abendlichem handytelefonat am folgenden tag sehr schlecht ging. mittlerweile benutze ich mein handy nicht mehr, bin mittlerweile wegen e-smog das 2. mal umgezogen, schirme meine wohnung ab so weit es möglich ist mit abschirmfarbe usw., lasse morgen erneut messen um zu sehen, ob abschirmmaßnahmen greifen.

weiterhin habe ich erste 2 goldverblendungen an backenzähnen entfernen lassen. ich habe mir nun vorgenommen, komplett das metall aus meinem mund entfernen zu lassen. wie das gehen soll weiß ich auch noch nicht, denn ich habe 3 brücken und einige kronen, die alle aus metall bestehen. außerdem wurden diverse entzündungsherde im zahnbereich festgestellt, teilw. unter der krone. ich habe nun 2 x 10 tage antibiotika genommen und lasse nächste woche neu testen, ob es geholfen hat.

wlan und schnurlostelefon gibt es übrigens natürlich auch nicht mehr in meiner wohnung.

ich fühle mich nach wie vor stark durch e-smog beeinträchtigt. wenn ich in menschenansammlungen bin, z.b. kino oder kneipe, habe ich nachts darauf nur sehr wenig schlaf. teilweise starken harndrang und heißhunger. ich esse nach wie vor sehr viel, es bleibt aber nichts bei mir hängen (192 cm, 70 kg).

da diese problematiken schon vor 20 jahren begannen, und ich mit nahrungs- und strahlungsumstellung erst vor ca. 3 monaten begann, hoffe ich, dass sich mein leben langsam wieder normalisiert. immerhin habe ich seit 2-3 wochen ganz langsam wieder das gefühl, ein mensch zu werden. gefühle zu haben, lust zu verspüren, wunsch nach zukunftsplänen zu haben, weniger müde zu sein. ich hoffe, dass ich mich auf dem richtigen weg befinde und denke, dass es seine zeit zur normalisierung braucht.

trotzdem stelle ich mir noch wenigstens 3 fragen:

1. gibt es menschen in diesem forum, die durch eine metallentfernung (muss nicht unbedingt amalgam sein) ihren tinnitus verringert haben? stichwort metall im mund, auswirkung von strahlung auf das metall im mund?

2. haben menschen in diesem forum auch zusammenhänge zwischen lebensmitteln und hörminderung/-schwankung feststellen können?

3. kann man sich durch sehr viel aufgenommene strahlung irgendwie wieder neutralisieren, erden, resetten oder dgl.? (tachyon stein trage ich schon, keine wirkung. memon halte ich auch nicht für vielversprechend)

erstmal viele grüße vom

schneefreund


ernährung, metall in zähnen und e-smog

Augenlicht ist offline
Beiträge: 300
Seit: 16.11.09
Hallo schneefreund,

hast Du Dich schon einmal gefragt, es könnte etwas mit meiner Niere oder Harnblase nicht stimmen?

Kein Diabetes?

Gruss
"Augenlicht"

ernährung, metall in zähnen und e-smog

schneefreund ist offline
Themenstarter Beiträge: 13
Seit: 27.11.09
hallo Augenlicht,

hab ich mich bisher noch nicht gefragt. bisher waren blut- und urinwerte, die ich regelmäßig testen lasse, aber immer in ordnung. ich denk, dass man es daran sehen kann, oder?

gruß schneefreund

Ernährung, Metall in Zähnen und e-smog

Augenlicht ist offline
Beiträge: 300
Seit: 16.11.09
Hallo schneefreund,

was genau untersucht wurde, weiss ich nicht. Diabetes sollte aber bei Urintests schon erkannt werden.

Ich dachte an diese zwei Organe (Niere und Harnblase), weil Sie als Ursache Sinn machen. Es könnte dadurch eine Störung in Dünndarm und Gallenblase entstehen, welche für deine Leiden als Auslöser stehen.

Vielleicht bemerkst Du folgendes: häufiges Harnlassen, veränderter Stuhlgang, Sicht (Auge) wird schlechter, Rücken-/Gelenk-/Bein-/Armschmerzen, etc.

dies wären weitere Hilfen, der Ursache auf die Spur zu kommen.

Die Symptome einer Ursache zuzuordnen, warst Du schon bei einem Arzt?

Gruss
Augenlicht

Ernährung, Metall in Zähnen und e-smog

schneefreund ist offline
Themenstarter Beiträge: 13
Seit: 27.11.09
hallo augenlicht,

das klingt interessant was du schreibst. ich war schon (ziemlich oft) beim arzt, von meinem häufigen harnlassen hatte ich aber nicht berichtet. es ist ja auch nur phasenweise. es ist wohl oft schwierig, ein symptom einer ursache zuzuordnen. ich glaube zur zeit eher an die verstärkte strahlenbelastung durch e-smog, in zusammenhang mit zahnentzündung. ich weiß nicht ob es jemanden mit der gleichen kombination aus ursache und symptom gibt.

trotzdem macht es sicher sinn, genau diese dinge, blsae und niere, noch einmal anzusprechen. stuhlgang hat sich nach meiner ernährungsumstellung allerdings endlich wieder reguliert, verstopfungen sind vorbei. die verschiedenen schmerzen, von denen du schreibst, habe ich auch nicht, auge ist unverändert.

grüße schneefreund

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Augenlicht ist offline
Beiträge: 300
Seit: 16.11.09
Hallo schneefreund,

es gibt (nicht unbedingt Schulmedizinisch) verschiedene Aussagen in China:

(diese haben wohl einwenig von esoterischer Wahrheit, was sie aber durchaus nicht ganz verneinen lässt)

- Tinnitus ist das Rauschen des Wassers im Ohr. (gemeint ist hier die Niere)
- Die Niere beisst die Knochen. (Zähne sind auch Knochen)
- Die Niere unterstützt die Leber.
- Die Gallenblase verbraucht die Harnblase. (gilt auch für Hörprobleme)
- Vergiftungen werden der Niere zugesprochen. (hierzu gilt auch e-somg)

nicht zuletzt sprechen auch diese chin. Weisheiten für dein Leiden.

Was deine Zähne angeht, so gibt es zweierlei Betrachtungsmöglichkeiten; i.e. die Zähne sind schuld, oder wieso werde ich Krank (Ursache für eine schwache Abwehr) ?

Und eine Bemerkung zum e-smog. Der beste Standort ist jener, wenn die Antenne direkt auf dem eigenen Dach steht, dann strahlt sie über mich weg. (ist leider nur in wenigen Fällen realistisch)

gruss
"Augenlicht"

Ernährung, Metall in Zähnen und E-Smog

Kerstin9 ist offline
Beiträge: 2.455
Seit: 25.10.04
Hallo Schneefreund,

ich denke, dass auf jeden Fall ein Zusammenhang zwischen Zähnen und e-smog besteht.
Ersteinaml fungiert das Metall in deinem Mund als Antenne und die Strahlung wird verstärkt. Also ist es gut, wenn das Metall aus dem Mund entfernt wird.
Falls du Amalgam im Mund hattest oder vielleicht auch aus anderen Quellen, hast du Schwermetalle im Körper, die die Strahlung auch verstärken. Dann wäre über eine Ausleitung nachzudenken.
Zusätzlich schwächen Entzündungen im Kiefer das Immunsystem und man wird empfindlicher auf e-smog.

Ansonsten kenne ich noch folgende Abschirm bzw. Neutralisationsmittel, die es auch für unterwegs gibt, falls die Abschirmfarbe nicht ausreichend ist:
GeoSafe E

Viele Grüße,
Kerstin
__________________
Wer keine Zeit für Gesundheit hat, benötigt später viel Zeit für seine Krankheit (Kneipp)

ernährung, metall in zähnen und e-smog

Rota ist offline
Beiträge: 2.557
Seit: 22.07.08
Zitat von Augenlicht Beitrag anzeigen
Hallo schneefreund,

hast Du Dich schon einmal gefragt, es könnte etwas mit meiner Niere oder Harnblase nicht stimmen?

Kein Diabetes?

Gruss
"Augenlicht"

Das Stichwort Diabetes macht mich neugierig.

Im Zusammenhang mit Elektrosensitivität sollte die Sache etwas genauer angeschaut werden.

Was ich in den vergangenen Jahren bemerkt habe ist, daß der Gebrauch von kabellosen Gerätschaften immer wieder Anlaß gewesen ist, die Bauchspeicheldrüse genauer zu betrachten.

In Wirklichkeit scheint es so zu sein, daß Funk ein Streß ist für alle Hormondrüsen, besonders aber für die Pankreasdrüse.

Es haben Leute eine "Scheinzuckerkkrankheit" bekommen, die nachdem die EM-Belastung wegfiel, wieder verschwand.

Auch der angeheizte Appetit, oder sollte ich besser sagen, Hunger, paßt dazu.
Bei der vermehrten Harnausscheidung kann es auch um eine Drüse gehen, die Nebenniere und das Streßhormon Adrenalin.

Es wurde in diesem Forum schon ziemlich viel hierzu gepostet



Könnte man die Diskussion wegen E-smog vielleicht in den entsprechenden Strang verlegen? Dann bleibt das Thema zusammen mit den anderen schon eingestellten postings.

Ich würde mich freuen, wenn Schneefreund dorthin käme zur Diskussion.

Dort postet auch ein Zahnarzt mit, der bestimmt was zu den Antennen im Mund äußern wird.

Schöne Grüße

Wahrnehmerin
__________________
Alles Gelingen hat seine Gründe, alles Mißlingen hat sein Geheimnis Joachim Kaiser, Musikkritiker

Ernährung, Metall in Zähnen und E-Smog

schneefreund ist offline
Themenstarter Beiträge: 13
Seit: 27.11.09
hallo,

euch allen erstmal danke für eure rückmeldungen. ich werde sicher auch noch in den e-smog strang wechseln.

eine frage an kerstin habe ich: hast du persönlich erfahrung mit geosafe gemacht?

viele grüße,

schneefreund

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Kerstin9 ist offline
Beiträge: 2.455
Seit: 25.10.04
Hallo Schneefreund,

ja, habe ich. Ich habe es im Zimmer stehen. Vor geosafe hatte eine geopathische Belastung, danach nicht mehr.
Ich kann dir auch ein interessantes Bich dazu empfehlen:
"Strahlungsfelder" von Luise Weidel.

Strahlungsfelder von Weidel, Luise - Syntropia Spezialbuchversand



Viele Grüße,
Kerstin
__________________
Wer keine Zeit für Gesundheit hat, benötigt später viel Zeit für seine Krankheit (Kneipp)


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