Seit vier Jahren krank u. keine Diagnose

16.09.09 22:58 #1
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Seit vier Jahren krank u. keine Diagnose

Planer ist offline
Beiträge: 1.735
Seit: 06.08.09
Zitat von dickie Beitrag anzeigen
Na ja wegen den Knoten sollte es schon noch mal ein Endokrinologe anschauen.
Und? 90% aller niedergelassenen Endokrinologen sind weitergebildete Diabetologen!

Aus gemachter Erfahrung: ich vertraue eher dem NUK - der macht SD! und nichts sonst! Einschl. Knoten! Und: m.M. nach ist ein NUK der Fachmann für Knoten und nicht der Endo!

Liebe Grüsse
Frank
__________________
** Ich probier´s erst einmal, bevor ich sage das geht nicht... **

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dickie ist offline
Beiträge: 372
Seit: 30.09.09
Ok wenn das so ist, dann der Nuklearmediziner. Jedenfalls sollten die Knoten von einem Profi untersucht werden, da sind wir uns einig oder?

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pippilotti ist offline
Themenstarter Beiträge: 56
Seit: 21.06.09
Hallo, habe jetzt einen Termin beim Endokrinologen in Koblenz bekommen (10 März, da gerade Jemand absagte) Danke uma für den Tip mit Ben`s Liste
Gehe zum Endo, weil ich ja nicht nur die Knoten hab sondern auch nach Sonstigem bzgl. SD schauen lassen will.

Hallo Frank, die Knoten wurden im Mai 2009 im Krankenhaus, mittels Sonographie, festgestellt. Dort bin ich hingegangen weil ich mir nicht mehr weiter wusste. Hätte ich mir auch sparen können (Emfehlung psychosomatische Weiterbehandlung)
Die Labotwerte waren TSH: 1,34 FT3: 3,53 pg/ml FT4: 1,16 ng/dl.
Sehen doch eigentlich gut aus?

Hallo dicki, ich glaube, dass ich deine Fragen, bzgl. Allergien, alle ausschließen kann. Ich habe eine sehr teure Antiallergiematratze, kein Elektro- oder Funkgerät in meinem Schlafzimmer, keinen Schimmel, bin vor zwei Jahren umgezogen, Schlafe woanders nicht besser.... Ich zerbreche mir auch ständig den Kopf, was es noch sein könnte. Immer wenn ich mich hinlege (egal ob Bett oder Couch), fange ich an zu husten! Ich bin jetzt gerade auf der Suche nach einem guten Waschmittel ohne Chemikalien. Dann werde ich das ausprobieren. Grüßle pippilotti

Geändert von pippilotti (17.02.10 um 17:34 Uhr)

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chris1983 ist offline
Beiträge: 279
Seit: 09.09.08
Hi

Kannst du noch die Referenzwerte mit angeben?

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pippilotti ist offline
Themenstarter Beiträge: 56
Seit: 21.06.09
Hallo chris,
die Referenzwerte sind:
TSH 0,27 - 4,2 Meine Werte:(1,34)
FT3 2,5 - 4,3 pg7ml (3,53)
FT4 0,93 - 1,7 ng7dl (1,16)

Sehen doch eigentlich gut aus, oder???
Die Schilddrüsenantikörper wurden nicht bestimmt.
Im gen. Krankenhaus haben sie eine beginnende Steatosis hepatis diagnostiziert. Alkohol trinke ich überhaupt nicht.

Grüßle pippilotti

Geändert von pippilotti (23.02.10 um 09:59 Uhr)

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pippilotti ist offline
Themenstarter Beiträge: 56
Seit: 21.06.09
Habe eine bioenergetische Analyse machen lassen. Das Kehlenchahakra war nur bei 2% und das Solar-Plexus-Chakra bei 93%. Jetzt habe ich endlich mal eine Bestätigung für meine diffusen Geschichten. Habe es meiner Hausärztin gezeigt, die damit überhaupt nichts anfangen konnte (Habe ich mir vorher schon gedacht) Fange jetzt ersteinmal mit Spirulina an. Bin mal gespannt, ob mich das Ganze weiter bringt. Kennt sich Jemand damit aus?
Grüßle pippilotti

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Planer ist offline
Beiträge: 1.735
Seit: 06.08.09
Hallo pippilotti,

Zitat von pippilotti Beitrag anzeigen
Hallo Frank, die Knoten wurden im Mai 2009 im Krankenhaus, mittels Sonographie, festgestellt. Dort bin ich hingegangen weil ich mir nicht mehr weiter wusste. Hätte ich mir auch sparen können (Emfehlung psychosomatische Weiterbehandlung)
Die Labotwerte waren TSH: 1,34 FT3: 3,53 pg/ml FT4: 1,16 ng/dl.
Sehen doch eigentlich gut aus?
mhmmm - erinnert mich nun wieder an meine Frau - erst ein dicker Knoten und Werte im Normbereich und Probleme mit allem...

...nun ein anderer NUK und plötzlich noch mehr Knoten und Verständnis für die psychische Schieflage und die Bereitschaft mehr zu untersuchen und zu behandeln!

Sag: hast Du zu Deinen Werten auch die Normbereiche (bei den fTs)?

TSH ist in Ordnung! Zur guten SD-Diagnose gehören aber auch noch die Feststellung der Antikörperwerte und eine Szintigraphie der SD!

Als mein Hashi entdeckt wurde hatte ich zwar einen TSH von 5 - aber prima freie Werte... - und erst danach wurde mehr untersucht und über die Ak-Zahlen dann weitergeforscht...

Was ich damit sagen will: oftmals wird "zu kurz gesprungen..."

Liebe Grüsse
Frank

...edit: so ist das wenn man nicht aufpasst (ich)

also: freie Werte sehen gut aus - yepp! Aber: fT4 liegt in seinem Wertebereich sehr viel niedriger als fT3 in dessen Wertebereich. Wenn dieses Verhältnis sich nur noch ein klein wenig weiter verändern würde, fT4 nach unten und fT3 nach oben - dann würde ich sagen: holla, da könnte sich eine latente UF abzeichnen...

Meine Empfehlung: in 6 Monaten (spätestens) zum NUK und das Programm noch einmal fahren...

...und wenn Du keinen verdickten Hals hast, dann lass mal das Jodsalz weg und achte beim Einkauf auf die unjodierten Lebensmittel - nur eine Empfehlung...
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Geändert von Planer (23.02.10 um 17:59 Uhr)

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pippilotti ist offline
Themenstarter Beiträge: 56
Seit: 21.06.09
Hallo Frank, vielen Dank für Deine Antwort. Ich bin mal gespannt, was mein Besuch beim Endokrinologen am 10 März bringt. Ich wäre froh, wenn endlich mal Jemand was finden würde. Auch für eine Erklärung warum ich beim Schlafen so viele Aussetzer habe, wäre ich dankbar. Vielleicht drücken mir die Knoten der Schilddrüse ja die Luft ab. Im Moment bin ich echt ziemlich fertig. Grüße pippilotti

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pippilotti ist offline
Themenstarter Beiträge: 56
Seit: 21.06.09
Hallo zusammen,
wollte mich einfach mal schnell melden. Ich war zwischenzeitlich im Schlaflabor, Auswertung folgt.
Dann war ich beim Endokrinologen in Koblenz. Autoimunerkrankung liegt nicht vor (Werte habe ich noch nicht). Zwei kleine Knoten, wie bekannt.
Besuch beim Nuklearmediziner: Knoten im Szintigramm kaum sichtbar. Kann nicht sagen, ob heiße oder kalte. Ich soll es regelmäßig kontrollieren lassen. Bedeutet es denn nicht, wenn Knoten da sind, dass irgendetwas nicht stimmt? Auch wenn die Werte im grünen Bereich sind?

Mein Gesundheitszustand wird auch kontinuierlich schlechter. Es kommen auch immer neue Symptome dazu:
Schluckbeschwerden, ständige Halsschmerzen, seltsames Gefühl in linkem Arm, bis zu den Fingern, manchmal Rückenschmerzen.
Aber am meisten ängstigt mich dieser ständige Druck am Herzen und die Erschöpfung. Ich quäle mich über den Tag und finde noch nicht einmal mehr Nachts Erholung. Es ist zum Verzweifeln.

CT von der Lunge/Herzen habe ich auch machen lassen, um zu sehen, ob irgendwo ein Tumor oder Zyste wächst, die mir auf`s Herzen drückt. Ist aber alles okay! In der Vergangenheit habe ich nämlich schon einige Zysten in verschiedenen Körperteilen gehabt.
Hallo Dickie, wie ist es denn mit deinen Klebsiella weitergegangen. Ich habe mit Homöopathika versucht dagegen (Lunge) anzugehen, hat jedoch nichts gebracht.Inwieweit könnten diese Auslöser für viele meiner Symptome sein?
Irgendwie bin ich auf der Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen und bekomme keinen roten Faden!!

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dickie ist offline
Beiträge: 372
Seit: 30.09.09
Also mir fällt da nicht mehr soviel ein... Einmal zu den Klebsiellen: bei mir sind diese Klebsiellen ein Symptom meines genetisch bedingt defekten Immunsystems. Mit Tricks und Diät muß ich die Dinger halt im Zaum halten. Dann verursachen sie auch so gut wie keine Beschwerden. Aber ich habe wegen diesen Defekts auch andere Beschwerden und Erkrankungen, die ich mit diversen Tricks beherschen muß. Falls ich mein Programm ändere und nachlässig werde, verschlechtern sich meine Symptome und Beschwerden sofort. Mir fehlt ein Baustoff im Immunsystem der Schleimhäute und Knochengewebe, dort werden bakterielle Infekte nicht "erkannt", ich leide deshalb zuerst an bakteriellen Infektionen, schon von Kindheit an.
Hast du auch Beschwerden von Kindheit auf an? Dann könnte ein genetisch bedingter Defekt/Erkrankung vorliegen. Oder gibt es in deiner Familie Erkrankungen, die deinen Beschwerden ähneln? Also Eltern/ Großeltern die auch auffällig krank gewesen sind? Ist bei mir z.B. der Fall. Mein Bruder ist aber verschont geblieben.
Ansonsten fällt mir einfach auf, daß deine Lunge und dein Hals betroffen zu sein scheinen, was mich wieder dahin bringt, daß da eine Belastung von aussen vorliegen könnte. Also Schadstoffe durch Möbel, altes Haus, Schimmel in der Wohnung, etc...
Es gibt ein Forum für MCSler im Internet, wo mehrmals von Schildrüsenproblemen berichtet wird, anscheinend bedingt durch Schadstoffbelastung in Wohnung und Büros.
Falls es eine genetische Erkrankung sein könnte, gibt es in Deutschland leider nur sehr wenige Anlaufstellen, eine davon ist die Immunologie der Charite in Berlin, leider mit sehr langen Wartezeiten.


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