Schwindel, Herzrasen Pumpe schlägt, Bauchschmerzen

14.09.09 02:08 #1
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Schwindel, Herzrasen Pumpe schlägt, Bauchschmerzen

max36 ist offline
Beiträge: 22
Seit: 12.09.09
Nachdem Du ja schon organisch fast alles abgeklärt hast ...

Kannst Du den Schwindel näher beschreiben ?

Ist es eher ein Drehschwindel oder ein Schwankschwindel ?

Bist Du tatsächlich schon mal ohnmächtig geworden oder umgefallen ?

Schonst Du Dich körperlich ?

Wieviel hast Du geraucht, wann hast Du aufgehört bzw. wie lange bist Du schon Nichtraucher ?

Schwindel, Herzrasen Pumpe schlägt, Bauchschmerzen

PITI ist offline
Themenstarter Beiträge: 60
Seit: 14.09.09
Hallo Uta
ich habe insgesamt 3 amalgamfüllungen.
Ja sie werden gleichzeitig aufgebohrt und gefüllt mit Kunststoff...

Habe aber erst vor 3 tagen ein blutbild bekommen und da ist alles ok..!!Leber und so...
Naja laut artzt,und die werte sind alle im normbereich.
Ohne schutzmasnahmen glaube ich...
LG
Piti

Schwindel, Herzrasen Pumpe schlägt, Bauchschmerzen

PITI ist offline
Themenstarter Beiträge: 60
Seit: 14.09.09
Hallo max36
Ich habe 10 jahre geraucht und habe am einen tag fast eine schachtel geraucht.
Der schwindel ist eher ein schwanken,mal häftig und mal ok.
Aber er ist immer da..
Umgefallen direkt Nein immer kurz davor,und wahnsinnige angst davor umzukippen und nicht mehr aufzustehen.
Nichtraucher bin ich jetzt seid dem die symtome angefangen haben,seit fast genau einem jahr,verlangen danach hab ich komischerweise nicht so dolle gehabt..
vieleicht auch nur aus angst eine krankheit zu haben..
Ich schone mich schon körperlich,habe ja auch leider nicht viel zu tun da ich Arbeitslos bin und mehr zu hause bin.
Und schlafen könnt ich wie gesagt ohne probleme 14 oder sogar 15 stunden am tag.
Wirklich schlafen tuhe ich aber so 10 stunden und dann steh ich auf..
Kaffee habe ich damals sehr gerne über den ganzen tag getrunken...Aber jetzt auch nicht mehr seit die symtome angefangen haben.
Vom kopf her will ich schon mal wieder ganz gerne eine rauchen und nen kaffee trinken.
Aber die Angst ist zu gross umzukippen oder irgenteine Krankheit zu haben..

LG.
Piti

Geändert von PITI (15.09.09 um 22:59 Uhr)

Schwindel, Herzrasen Pumpe schlägt, Bauchschmerzen

max36 ist offline
Beiträge: 22
Seit: 12.09.09
Also zum Rauchen:
Erstens mal Respekt, daß Du es geschafft hast, aufzuhören. Ich hab´s bis jetzt leider nicht geschafft.

Es könnte zumindest einmal so sein, daß der Nikotinentzug die Symptome zumindest begünstigt. Was aber NICHT heißen soll, daß Du wieder anfangen sollst.
Bei langjährigen Rauchern muß sich der Körper erst wieder daran gewöhnen, daß er Nikotin eben nicht mehr täglich zugeführt bekommt.

Jetzt habe ich noch ein paar Fragen:
Stehen die von Dir empfundenen Herz/Kreislaufsymptome im Zusammenhang mit dem Schwindel ?
Oder genauer gefragt: Ist es so, daß Du zuerst schwindlig wirst und dann die Herz/Kreislaufsymptome als Schreckreaktion ("Hilfe ich falle um") auftritt ?


Da ich schon selbst damit zu tun hatte (bzw. möglicherweise wieder damit zu tun habe) würde ich bei Dir sehr stark auf folgendes tippen (vor allem, da die organischen Befunde alle in Ordnung sind):

Phobischer Schwankschwindel/somatoformer Schwindel - hier ein paar Infos dazu unter "Schwindel ohne Befund":
Beschwerden: Dr. Thomas Weiss

Wenn es so ist, dann ist es typisch, daß sich die Betroffenen körperlich schonen, obwohl das aber die Symptomatik eigentlich verstärkt.
Deine Schlappheit könnte daher rühren, daß Du Dich körperlich sozusagen unterbeanspruchst.

Der Schwindel entsteht dann eigentlich durch eine erhöhte Selbstbeobachtung.
D.h. normalerweise wird das Gleichgewicht ja unbewußt reguliert - man bekommt davon nichts mit. Die Betroffenen mit dieser Art des Schwindels nehmen aber Gleichgewichtsregelvorgänge bewußt wahr (also vergleichbar mit Höhenschwindel - wenn man auf einem hohen Turm ohne Geländer steht, dann lenkt sich das Bewußtsein auch auf das Gleichgewicht und man wird schwindlig).
Und daraus entsteht dann ein Teufelskreis: Dadurch, daß die Aufmerksamkeit ständig auf den Schwindel und die Symptome gerichtet wird, wird er wieder aufs nächste erzeugt.

Was meistens noch dazu kommt ist, daß die Betroffenen durch die Symptomatik falsch atmen. Dadurch verstärkt sich der Schwindel, es entsteht Verkrampfung etc.
Durch die dauernde Verkrampfung entstehen Verspannungen (vor allem Schulter/Nacken), was die Symptomatik weiter verstärkt.

Meist entsteht er, wenn es eine akute Belastungssituation gibt (also z.B. irgendein Ereignis oder Dauerstress - Dauerstress kann es natürlich auch bedeuten, arbeitslos zu sein, auch wenn man nur zu Hause ist - gerade DAS ist dann der Streß, weil man es sich eigentlich ganz anders wünscht)

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PITI ist offline
Themenstarter Beiträge: 60
Seit: 14.09.09
Das mit dem kreislauf kann ich nicht 100 prozentig sagen.
Der schwindel ist eigentlich immer,aber wenn dan noch so das gefühl kommt ich kippe gleich um,oder oh nein ich bekomme gleich ein infark,dann wird der schwindel richtig schlimm.

Aber wenn das so ist,was kann ich am besten dagegen tun??

Ja mein Hausartzt meine ich wäre kerngesund ausser das ich angeblich einen reizdarm habe....!!
Er sagt das wäre psychosomatisch.

Aber was kann ich noch tun dagegen ausser therapie.
Es ist ja auch so das wenn ich ausser haus fahre das es dann schlimmer wird mit dem schwindel oder kreislauf.
Wenn ich bei freunden sitze habe ich immer das gefühl das ich umfalle und mir ist häftig schwindelig..

LG.
Piti

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max36 ist offline
Beiträge: 22
Seit: 12.09.09
Also diese Ratschläge gebe ich vorbehaltlich, daß es sich um diese Art des Schwindels handelt.

Auf der schon gelinkten Seite befinden sich einige Möglichkeiten betreffend Therapie.

Sport/Bewegung wäre in jedem Fall einmal nicht schlecht. Dadurch kriegst Du wieder Vertrauen in den eigenen Körper. Du mußt ja nicht gleich auf den Mount Everest, vielleicht wäre spazieren gehen mal ein guter Anfang, den man dann steigern könnte .

In einer Verhaltenstherapie könntest Du eventuell lernen, mit dem Schwindel umzugehen.
Am besten wäre, sich nicht gegen ihn zu wehren, sondern ihn zuzulassen.
Sobald Du ihn nämlich zulassen kannst, verliert er seine Bedrohlichkeit - weil vor was solltest Du dann noch Angst haben, wenn Du ihn problemlos zulassen kannst ?
Das mag Dir paradox erscheinen, wäre aber in diesem Fall ein Lösungsansatz. Denn wenn man sich dagegen wehrt, kämpft, versucht ihn zu kontrollieren und verkrampft, löst man ihn erst recht aus bzw. verstärkt ihn. Das ist so ähnlich, wie wenn Du Dir bewußt vornimmst, nicht über Stiegen zu stolpern - tust tu es, stolperst Du oft erst recht, ist alles unbewußt, geht es wie geschmiert (oder eben wie in der Kirche, wo man sich fest vornimmt, nicht zu lachen - da wird jede Kleinigkeit auf einmal furchtbar komisch)

Das ist nicht einfach, aber man kann es bis zu einem gewissen Grad lernen. Im Optimalfall ist Dir der Schwindel irgendwann so egal, daß er aus Deinem Bewußtsein völlig verschwindet.

Einige Informationen gibt es noch hier:
Schwindel, Angstschwindel, Schwindelattacken, Angststörungen, Panikattacken, Platzangst, Agoraphobie - Verhaltenstherapeut Dr. Hans Morschitzky, Linz

Und grundsätzlich solltest Du jede Form von Streß ausschalten - z.B. indem Du versuchst, an der derzeitigen Lebenssituation etwas für Dich zu verbessern. Denn ursächlich liegt dem meist Streß zugrunde - bei mir war´s damals auch so.
Dazu würde ich mir an Deiner Stelle einmal eine ruhige Minute gönnen und Dich ehrlich selbst fragen: Was macht mir eigentlich Streß ?
Das können Dinge sein, die Herzklopfen verursachen, das kann aber genauso gut der graue Alltag sein, indem nichts passiert. Oder Dinge, die Du einfach runterschlucken mußt, obwohl sie Dir gegen den Strich gehen etc. etc.
Und dann kannst Du schauen: Was kann ich da wo verbessern/ändern, damit ich weniger Streß habe.

Wenn es diese Art von Schwindel ist, ist eines für Dich wichtig zu wissen:
Du wirst nicht umfallen und Du wirst auch keinen Kreislaufkollaps erleiden.
Es ist ja auch noch nie passiert - und es wird auch nie passieren, weil Dein Gleichgewichtsorgan und Herz bestens funktioniert.
Auch Leute mit Panikattacken haben Angst zu kollabieren, aber das passiert praktisch nie. Wenn Du einen Adrenalinstoß hast, steigt der Blutdruck - für eine Ohnmacht müßte er allerdings fallen. Das geht also nicht.
Das ist im Grunde ein uralter Reflex, den wir in uns haben - nur war er nie dazu gedacht, daß er uns in Ohnmacht fallen läßt, sondern ganz im Gegenteil, daß wir hellwach sind und flüchten z.B. in irgendeiner Gefahrensituation. Bei diesem Schwindel bzw. bei Angstattacken ist dieses Warnsystem halt etwas aus den Fugen geraten - d.h. es schlägt Alarm, obwohl es eigentlich keine Gefahr gibt. Warum ? Wegen Streß. Wenn Du 10x in einem Horrorfilm über etwas erschrickst, erschrickst Du beim 11ten Mal schon, obwohl vielleicht gar nichts passiert. Warum ? Weil Du schon darauf wartest und darauf sensibilisiert bist.
Und so ist es bei dieser Art des Schwindels auch. Dadurch, daß man befürchtet, daß er kommt, kommt er tatsächlich. Und jedesmal, wenn er kommt, wird man ihm gegenüber sensibler.
Deine Bedenken bezüglich eines Herzinfarktes wären übrigens auch unbegründet. Der kündigt sich nämlich im allgemeinen mit einer ganz anderen Symptomatik an.

Bei dieser Art des Schwindels hat man eine verstärkte eigene Körperwahrnehmung. D.h. eigene Körperfunktionen/bewegungen werden als gefährlich wahrgenommen, obwohl sie es nicht sind. Und wenn man den ganzen Tag in sich und seinen Körper hineinhört, dann hört man quasi auch irgendwann eine Feder fallen (erinner Dich an den Horrorfilm).

Wie gesagt - ich weiß nicht, ob es dieser Schwindel ist.
Aber nach Deinen Erzählungen klingt das schon sehr wahrscheinlich, zumal ich auch irgendwie das Gefühl habe, daß Du eine Reihe von Ängsten mit Dir herumträgst. Und die drücken sich dann halt auch in Form dieses Schwindels aus.

Fühlst Du Dich Deinen Freunden gegenüber eigentlich angespannter als sonst ? Fühlst Du Dich von ihnen irgendwie negativ bewertet ? Oder fürchtest Du, daß sie Dich negativ bewerten könnten ? (z.B. auch, wenn Du umfallen würdest oder wegen Deiner Lebensituation oder anderem ?)

Und noch eine letzte Frage:
Du sagtest, die Symptome fingen vor einem Jahr an: Fällt in diesen Zeitraum irgendein Ereignis, daß Dich sehr belastet oder gestreßt hat ?

PS: Eines fällt mir noch ein:
Hier gab es mal eine Diskussion über phobischen Dauerschwankschwindel - vielleicht ist da auch etwas weiterführendes dabei:
http://www.med1.de/Forum/Neurologie/34529/

Geändert von max36 (16.09.09 um 03:50 Uhr)

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PITI ist offline
Themenstarter Beiträge: 60
Seit: 14.09.09
Hallo max36
Erstmal Danke für deine ganzen informationen.
Das beruhigt mich auf jeden fall schon mal seher.
Ja vor meinen Freunden bin ich schon angespannter,früher war das alles mal anders.
ja es ist mir peinlich vor ihnen umzukippen,und jedes mal wenn ich das denke wird dieser schwindel auch schlimmer.Zum glück ist es ja noch nicht passiert.
Peinlich ist es mir auch mit der arbeitslosigkeit..
Ich habe schon angst vor negativen Bewertungen deswegen,auch wenn ich umfallen würde..

Das ist vieleicht ein bischen übertrieben aber 2 monate bevor die symtome anfingen ist mein hund gestorben.
Das hat mich schon sehr mitgenommen weil ich sehr an dem Hund hing.Ich habe Sehr lange getrauert deswegen..

Ein jahr bevor die symtome angefangen haben hat meine Freundin mit der ich damals zusammen war schluss gemacht..
Wir waren 5 jahre zusammen,davon 4 jahre ne eigene wohnung und sie hatte damals ein Kind von einem jahr was mich nicht störte.
Zum schluss habe ich das kind behandelt als wär es mein eigenes.
Und von heute auf morgen war schluss..
Das hat mich auch sehr tief getroffen,wegen Ihr und den kleinen...
Habe beide nie wieder gesehen bis jetzt..

Ich konnte auch deswegen 1 monat nur bei Freunden übernachten weil ich immer unterhaltung brauchte..
Ich konnte überhaupt nicht alleine sein.
Erst nach 1 monat konnte ich allein bei mir zu hause übernachten.
Habe in dieser Zeit auch 15 kilo abgenommen.

Aber jetzt bin ich seit einem jahr wieder in einer Beziehung,und ja ich habe auch vieleicht Angst das sie das selbe mit mir macht.

Das sind die beiden sachen die davor waren.Sonst war eigentlich nichts..
Aber als die symtome anfingen war ich ja schon bischen länger mit meiner neuen zusamm..Deswegen würde es mich wundern wenn es wegen der trennung kommt.
Bin ja von anfang an glücklich mit ihr.
Als die symtome noch nicht waren,war ich wenigstens kein langweiler,ich habe partys gemacht oder bin mit meiner freundin weggegangen oder sowas.
All das kann ich jetzt nicht mehr wegen diesen blöden kreislauf oder schwindel und so..
Ich traue mich ja garnichts mehr..
Hoffentlich habe ich bald wieder mein altes Leben..

Ich wünsche es mir so sehr..

LG.
Piti

Geändert von PITI (16.09.09 um 06:43 Uhr)

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Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Nachdem bei Dir jetzt noch ein anderes Symptom (der Hals) dazu gekommen ist, denke ich an die Schilddrüse.

Sind bei Dir schon einmal alle wichtigen Schilddrüsenwerte bei einem Endokrinologen untersucht worden? Nicht beim Hausarzt!?
Das wären: TSH, fT3, fT4, Antikörper: TPO-AK, Tg-AK, TRAK.

Gruss,
Uta

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max36 ist offline
Beiträge: 22
Seit: 12.09.09
Das mit Deinem Hund finde ich überhaupt nicht übertrieben.
Es ist völlig normal, daß man an so einem Tier hängt.

Naja, es dürfte bei Dir so einiges zusammengekommen sein: Beziehungsstreß, Arbeitslosigkeit, dann die Sache mit dem Hund. Das war einfach zuviel.

Wie sehr Dich das mitgenommen hat, sieht man ja auch an der Gewichtsabnahme. Ich reagiere auf Streß auch immer so - kann dann nichts mehr essen usw.
Was Du erzählst, sind ja keine Dinge, die jeder mal so nebenbei einfach wegstecken würde.

Also meiner Ansicht nach handelt es sich um den beschriebenen Schwindel.
So wie Du die Dinge beschreibst, ist es jedenfalls geradezu typisch.
Und dahinter steht vermutlich eine Angsterkrankung.
Die Angst hat sich in Deinem Leben immer weiter ausgebreitet, weil Du versuchst, ihr aus dem Weg zu gehen.
Und wenn man da alleine keinen Weg rausfindet, sollte man sich unbedingt Unterstützung suchen. Am besten in einer Verhaltenstherapie.

Die Schilddrüsenwerte kannst Du ja trotzdem kontrollieren lassen.
Wenn dabei nichts herauskommt, bist Du aber vielleicht zumindest ein Stückchen mehr beruhigt.

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Carrie ist offline
Beiträge: 3.747
Seit: 21.05.06
Zitat von PITI Beitrag anzeigen
Hallo Uta
ich habe insgesamt 3 amalgamfüllungen.
Ja sie werden gleichzeitig aufgebohrt und gefüllt mit Kunststoff...

Habe aber erst vor 3 tagen ein blutbild bekommen und da ist alles ok..!!Leber und so...
Naja laut artzt,und die werte sind alle im normbereich.
Ohne schutzmasnahmen glaube ich...
LG
Piti
Hi Piti,
heißt das, Du hast noch einen Termin, wo die alle aufgebohrt werden sollen? Wenn ja, dann BITTE informier Dich vorher über Amalgam! Lass Dir die Füllungen nur unter Schutzmaßnahmen (Kofferdamm, Sauerstoffmaske,langsam drehender Bohrer) entfernen, das ist EXTREM wichtig!
Deine Symptome können sehr gut alle von einer Schwermetallbelastung kommen. Bitte lies Dich in das Thema ein, hier im Wiki oder in Büchern, z.B. von Dr. Joachim Mutter.
Ängste, Schwindel, Herzbeschwerden, Verdauungsstörungen - das sind alles typische Vergiftungserscheinungen.
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Liebe Grüße Carrie


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