Wo soll ich anfangen?

20.08.09 12:25 #1
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wo soll ich anfangen?

yuubu ist offline
Beiträge: 45
Seit: 03.09.09
Ohja bei der Lautstärke.. da würd ich auf Dauer auch austicken. Eine Frage an dich Alex:
In der Zeit wo du B12 bekommen hast, außer den Knieproblemen, wie lang hat es gedauert bis sich die Beschwerden gebessert haben?

Ich nehms ja bald 2 Wochen, allerdings merk ich die Verbeserung nur an meiner Laune, selbst das Brennen in den Füßen scheint momentan wieder hervorzukommen :(

Ich finde nirgends Informationen oder Erfahrungsberichte dazu, wie lang es je nach Schwere der Beschwerden brauch, bis diese sich bessern. Pauschal wird man das wohl auch nicht beurteilen können.. Dennoch würd es bestimmt helfen zu wissen ab wann es bergauf geht.. ein Punkt an dem man für die Zukunft festhalten kann.

Bist du momentan noch bei Ärzten in Behandlung? Die Medikamente die du von einen auf den anderen Tag abgesetzt hast, kannst du mit diesen nicht erneut eine Therapie beginnen. Und Entschuldigung falls du die ein oder andere Frage schon vorher beantwortet hast, hab grad nicht die Ruhe alles von Vorne zu lesen ^^


gruß
Andreas

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Weiblich KimS
Hallo Alex und Andreas,

Es kann dauern biss die Beschwerden sich bessern, aus erfahrungsberichte die ich gelesen habe ist es sehr wechselnd, wie die Verbesserungen verlaufen. (Ebenso wei welche Symptome auftreten bei einem Mangel, ist auch von Person zu person Unterschiedlich. - das kann z.B. daran liegen ob man auch Folsäuremangel hat oder eher sehr viel Folsäure zu sich nimmt/genommen hat). Es ist also nicht nur je nach schwere der Symptome, sondern auch je nach Art der Symptome, wie schnell man Verbesserung bemerken kann.

Am häufigsten liest man dass de psychische Symptome (Konzentrationsmangel, usw.) sich als erstes verbessern, jedenfalls schnell, die Neurologische Symptome brauchen länger, und es kann sein dass man erst nach einem halben Jahr die Symptome loswird, manchmal noch länger. Die schäden müssen repariert werden, und das brauch Zeit.

Ganz wichtig ist, dass genügend B12 reinkommt! :

@ Yuubu: Wenn es zwischenzeitlich wieder schlimmer wird, wäre dies ein Indiz dass die Frequenz der gaben zu niedrig ist, man braucht also mehr. Spreche mal mit Dein Arzt darüber. Ich denke an verschiedene Stellen im Internet kann man auch nachlesen, dass das Empfinden des Patienten (wird's wieder schlechter zwischenzeitlich) ein wichtiger Masstab wäre um die Frequenz der B12 Gaben doch zu erhöhen.

@ Dragon: Wieviel und wie oft bekommst Du denn Vitamin B12, und hast Du bisher bekommen? Ich habe es nicht finden können, oder überlesen Und dass Gefühl dass es bisher zu wenig war was Du an Spritzen bekommen hast. An Dich das gleiche: wenn die Symptome schlimmer werden deutet es oft darauf hin dass man noch zu wenig B12 bekommt. Anfanglich wird nicht selten eine Woche lang jeden Tag gespritzt, oder jeden zweiten Tag, dann einige Zeit wochentlich, und dann für den rest des lebens monatlich. (Dass die Ärztin redet von 1 x pro 3 Monate beunruhigt mich ein wenig, ebenso dass es Dir nicht besser geht.)

Hier im Forum gibts viel zu Vitamin B12
Hier eine liste mit Symptome die passen zu ein B12 Mangel: http://www.symptome.ch/vbboard/krank...-symptome.html (Die Liste ist lang, aber nicht garantiert vollständig)

Dieser Thread könnte für euch auch interssant/wichtig sein: http://www.symptome.ch/vbboard/oxida...-erwarten.html
da liest man u.A. auch woran es liegen kann wenn es zu einer Erstverschlimmerung kommt, oder wenn man kaum Verbesserung bemerkt (was man da evt. zusätzlich (untersuchen) bräuchte) u.A.

Ich hoffe das hilft Euch ein wenig weiter.

Herzliche Grüsse,
Kim

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yuubu ist offline
Beiträge: 45
Seit: 03.09.09
Hi Kim,
danke nochmal für deine Infos. Die letzten beiden Links kannte ich glücklicherweise schon.

Ich habe vorigen Montag zum 2. mal meine 1000mikrogramm Spritze bekommen. Also hab ich erst seit 10 Tagen genug Vitamin B12. Glaube ich soll es erstmal 4 Wochen lang, jeweils eine Spritze die Woche, bekommen. Weiteres erfahr ich erst nächsten Mittwoch beim Arzt.

Hm, naja auch wenn das Abnehmen der neurologischen Beschwerden solange dauern kann, werd ich das noch durchstehen. Da ich das B12 ja erst frisch bekomme, ist es vielleicht normal dass ich sogar wieder verstärkt neurologische Probleme bekomme. Die wurden bisher meist phasenweise schlimmer und besser. Seh ich das richtig oder falsch?

Wenn meine Zellen wirklich noch geschädigt sind, und es einige Monate dauert wäre das eine Erklärung. Meine Angst liegt halt wirklich daran begründet dass ich besonders unter meinen urologischen Probleme wieder leiden muss.

Ich hab auch keine Infos dazu gefunden, wie neurologische Störungen, verursacht durch B12-Mangel, eine bakterielle Prostatitis verursachen können. Diese und andere Beschwerden sind relativ zeitnah aufgetreten, und ich denke dass alles irgendwie miteinander zusammenhängt. Ich hoffe ein Neurologe und Urologe kann mir sagen dass alles durch B12 entstanden ist..
Ich bin was die Urologie angeht, vorbelastet. Ich habe nur eine enge Harnröhrenöffnung etc. Allerdings schon seitdem ich Säugling bin und hatte bis voriges Jahr nie urologische Probleme dank einiger OPs im Kindesalter.

Falls jemand also den Zusammenhang Prostatitis <- Neurologie <- B12-Mangel grob auftun kann wäre ich sehr dankbar

Danke für Alles ^^
Gruß Andreas

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Weiblich KimS
Hallo Andreas, und Hallo Alex,

Wenn ich dazu was finde, schreibe ich es Dir, oder im Thread wo die Symptome auch erwähnt werden.
Kann Sein dass es eine sog. Erstverschlimmerung ist, weiss ich auch nicht. Ich denke als erstes werden die Blutzellen optimalisiert, wenn B12 zugefügt wird. Dies kann denke ich, vielleicht Symptome auslösen, vorübergehend zu Lasten von andere Körperprozesse gehen. Sollte aber später zwischen den Spritzen wiederholt nach einiger Zeit immer wieder Verschlimmerungen auftreten, dann liegt es m.E. daran dass nicht oft genug gespritzt wird.

Es würde mich nicht wundern wenn es einen Zusammenhang geben würde zwisschen Prostatitis und Vitamin B12 Mangel. Wie Du der Symptomenliste entnehmen konntest, gibt es bei Frauen ja auch Symptome im Reproduktionssystem.

Habe schon mal schnell einen Versuch gemacht etwas dazu zu finden, kann aber noch nichts konkretes dazu sagen.

Aber, auf der schnelle fand ich aber eine Studie die einen Zusammenhang findet zwisschen Vitamin B12 mangel und durch Lärm aus gelöster Hörsturz und chronischer Tinitus. Na sowas...

Vitamin B12 deficiency in patients with chronic-ti...[Am J Otolaryngol. 1993 Mar-Apr] - PubMed Result
(und hier findet man den ganzen Text, beides ist in Englischer Sprache) Vitamin B12 deficiency in patients with chronic-tinnitus

Behandlung mit Vitamin B12 würde zu Verbesserungen führen. (zu Tinitus, Geräusche im Ohr, gibt's hier im Forum auch einige Thread wo sonstiges was dagegen helfen könnte erwähnt wird, u.A. hier: http://www.symptome.ch/vbboard/krank...azu-sagen.html

Werde auf jedenfall noch mal eine Rückmeldung machen ob ich mehr finden konnte zu Deiner Frage Andreas.

Gute nacht und herzliche Grüsse,
Kim

PS: Hier scheint etwas zu finden zu sein, zu B12 Mangel und Prostatitis was interessant sein könnte, nur muss man da angemeldet sein um lesen zu können (Englisch). http://www.chronicprostatitis.com/fo...hp?f=51&t=1123
Ob's sich lohnt...?
cobalamin pelvic myoneuropathy - Google Search

1. Prostatitis - CPPS - Interstitial Cystitis - Pelvic Myoneuropathy ...

"It has been noted that chronic pelvic syndrome (CPPS) has much in common ... Pall reveals that cobalamin (vitamin B12) is a nitric oxide ..."
http://www.chronicprostatitis.com/fo...hp?f=51&t=1123
NB: "Pall reveals (...)" .. in der Rubrik Nitrostress in unser Forum findet man mehr über Dr. Martin Pall, und auch Links.

Bestimmt finden wir noch andere informationsquellen.

Geändert von KimS (11.09.09 um 03:01 Uhr) Grund: Ergänzung/noch was vergessen zu schreiben 3x

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yuubu ist offline
Beiträge: 45
Seit: 03.09.09
Hi Kim,

nochmal Vielen Dank für deine Mühe. Die eine Seite mit Anmeldungspflicht scheint mir auch was dubios, da ich irgendwo was gelesen habe von : Nur 1. Monat kostenlos.

Ich hab auch nochmal versucht Infos zu finden, aber der erste Google Treffer war genau dieser Forenstrang lol X_X

Ich werd mich wohl einfach mal etwas in Geduld üben. Nächste Woche stehen weitere Untersuchungen an, darunter auch der Neurologe ^^

Sobald ich mehr weiß, werde ich berichten.

Gruß
Andreas

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dragonx1234 ist offline
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Seit: 20.08.09
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Ohja bei der Lautstärke.. da würd ich auf Dauer auch austicken. Eine Frage an dich Alex:
In der Zeit wo du B12 bekommen hast, außer den Knieproblemen, wie lang hat es gedauert bis sich die Beschwerden gebessert haben?

Ich nehms ja bald 2 Wochen, allerdings merk ich die Verbeserung nur an meiner Laune, selbst das Brennen in den Füßen scheint momentan wieder hervorzukommen :(

Ich finde nirgends Informationen oder Erfahrungsberichte dazu, wie lang es je nach Schwere der Beschwerden brauch, bis diese sich bessern. Pauschal wird man das wohl auch nicht beurteilen können.. Dennoch würd es bestimmt helfen zu wissen ab wann es bergauf geht.. ein Punkt an dem man für die Zukunft festhalten kann.

Bist du momentan noch bei Ärzten in Behandlung? Die Medikamente die du von einen auf den anderen Tag abgesetzt hast, kannst du mit diesen nicht erneut eine Therapie beginnen. Und Entschuldigung falls du die ein oder andere Frage schon vorher beantwortet hast, hab grad nicht die Ruhe alles von Vorne zu lesen ^^


gruß
Andreas
Also ich bemerkte bei mir währen der Antibiotika einnahme ein leichtes Kribbeln im Rechten FUß, dabei dachte ich erst nix,
Später kam ein kribbeln im linken fuß dazu, was bis zu den schnenkeln ging, später Betraff es Arme und Kopf/Gesicht,

erst wo ich mit mühe aus dem BEtt kam war ich total veränginst, später brannte es in dne Handiinnnenfläschen und ich hatte einfach schmerzen am Körpfer
die an verschiedenen stelllen auftratten.
zu meiner Hausärztin und sie hat mir sofort einen Termin verschafft, wo es normalerweise 2-3 wochen dauert....

Der Neurologe dort Schloss PNP aus, und machte BLuttest, auf EBV, etc... und Vitamin Mangel B12 sowieo B6, B1, B2

das einzige was da war war ein vitamin B12 Mangel, jede woche 1 spritze hies es dann, danach war das kribbeln und brennnen weg,

jedenfalls füllten sich die beine immer noch komisch an, und er verschrieb mir am anfang gleich malk :

Sulpirid-CT 200
Lyrica 25mg
Lorazepam -1mg (für kurze zeit) <--- später gabs perazin,


ich war total begeistert von dem man und alles und schmeisste die tabletten ein und fühlte mich wohl, ich war in der lage sogar mein auto noch zu steuern, obwohl das unter den medis jeher verboten war(lorazepam!!!) was ich nicht wussste....


Später hab ich leider den dummen fehler gemacht und genauer nachgefragt wogegen sulpirid ist, dann meinte er was für den kopf und da wurde ich etwas stutztig.

dannhab ich im internet genauer nachgeschaut wogegen die meds so sind, bei Sulpirid dahcte ich dann natürlich an "Shizoprhenie" und bei Perazin an "wahnvorstelungen" was er wahrscheinlich mir eher gegen "unruhe verschrieben hatte," ich hötte mit ihm erst reden sollen darüber ich dämmlicher deppp, der man ist sehr NEtt und sehr sehr Erfahren..... jetzt mache ich mir ganze zeit vorfürwe,

ja wir sind dann zu nem anderen hausarzt mit meiner mutter und haben dann dort das erzählt, und er meinte der arzt sei im urlaub,also wenn ich will kann ich stationär gehen, das hätte ich lieber gelasssen, schade das meim neurologe im urlaub war, der hätte diesen dummheitsfehler von mir nie zugelasssen,. nja den hörsturz kann er ja nicht weggzaubern nun und den tinnitus, ES TUT MIR SO LEID, MEINE HAUSÄRZTIN UND NEUROLOGE SIND DIE BESTEN!!!!! falls ihr das liest hier.

habe auch eextreme schlafstörungen, vor dem hörsturz gehabt, und nun auch noch tinnitus
__________________
Es wird einem erst bewusst wie schön das Leben eigentlich ist wenn man Krank geworden ist.

Geändert von dragonx1234 (11.09.09 um 23:11 Uhr)

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yuubu ist offline
Beiträge: 45
Seit: 03.09.09
Alex,

mach dir keine Vorwürfe mehr von wegen Leid tun und so. Es ist blöd wies gelaufen ist, es passiert nicht wieder und es liegt in der Vergangenheit. Das wirst du schon wiederhinbiegen!

Deine Schlafstörungen, sind die im Hörsturz und Tinnitus begründet? Oder haben die noch eine andere Ursache?

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dragonx1234 ist offline
Themenstarter Beiträge: 60
Seit: 20.08.09
Zitat von yuubu Beitrag anzeigen
Alex,

mach dir keine Vorwürfe mehr von wegen Leid tun und so. Es ist blöd wies gelaufen ist, es passiert nicht wieder und es liegt in der Vergangenheit. Das wirst du schon wiederhinbiegen!

Deine Schlafstörungen, sind die im Hörsturz und Tinnitus begründet? Oder haben die noch eine andere Ursache?
nahm die antibiotika ein, und einmal hatte ich ich die nicht 2x am tag geniommmen wie ich sollte, dann dachte ich vll sind die bakterien nicht weg, und daraus kam dann die extreme schlafstörung oder eher weils nachts immer bauchkrämpfe von antibiotika gab das ich immer aufwachte.

ich glaube den Hörsturz hab ich durch diese extreme schlafstörungen dann gekriegt, ich meine jede nacht immer fast nach 2 stunden aufzuwachen und dann wach da zu liegen, und nicht mehr einschlafen zu können, bis später vielleicht nochmal für 1-2stunden und das wars, das ging mir so ziemlich auf die nerfen, und das ist ja wiederrum stress, nja weiß nicht wie ich nun mit dem scheiss tinitus leben soll
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Weiblich KimS
Hallo Alex,

Ich glaube Dein Hörsturz und der Tinituts hast Du vor Allem vom B12 Mangel gekriegt. Wie oben in dem Link zu lesen ist, gibt es da einen Zusammenhang. Also das kann sich alles noch bessern, nachdem das B12 seine Wirkung in Dein Körper wieder voll hat.

Dies kann wirklich einige Zeit dauern, weil das Vitamin B12 ja an soviele Stellen im Körper gebraucht wird. Also nicht die Hoffnung verlieren oder verzweifeln. In dem anderen Link kannst Du noch lesen was man ansonsten noch unternehme könntest gegen dem Tinitus.

Herzliche Grüsse,
Kim

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Weiblich KimS
Hallo Andreas,

Bezüglich Deiner Frage nach Zusammenhänge zwisschen Prostatitis/Prostatbeschwerden und Vitamin B12 Mangel bin ich nicht fundig geworden. In dem Sinne dass es schon konkrete Forschungergebnisse in der Richtung zu finden wären, die ich hier reinstellen könnte. Habe bisher sowas nicht finden können.

Allerdings denke ich dass es sehr wohl so sein kann, dass der B12 Mangel da ein hauptfaktor wäre. (Vitamin D (-Mangel) scheint auch etwas zu sein was man in Betracht nehmen sollte)

Ich habe einige Studien gefunden wo chronische Prostatitis/chronische Unterleibsschmerzsyndrome das Thema waren und daraus wird klar dass man eigentlich noch völlig im Dunkeln tappt wenn es um Ursachen geht, doch dass ähnlichkeiten gefunden werden mit sonstige Syndrome (die wiederum gut passen zu Symptomatik bei B12 Mangel). Unter Anderem wird dabei gedacht an Beteilung von Nerven (Nervenschädigung/Reizung) die das "lokale Schmerzsyndrom" zugrunde legen (ganz oder teilweise). Wenn Nervengewebe beteiligt ist kann es länger Dauern, bis evt. positive Wirkungen von Behandlung mit Vitamin B12 spritzen sich bemerkbar machen. Bekanntlich muss man da geduld haben, Nervengewebe reneneriert sich immer langsam.


Konkretes gibt es nur (und die Suchergebnisse fand ich ziemlich oft), wenn es um B12 Mangel und Prostatakrebs geht. Da, denke ich, hat man sozusagen das "("worst-outcome/schlimmstes Szenario") Langzeitfolge-Ergebnis" was untersucht/erforscht wurde.
Bekanntlich kann man mit diffuse beschwerden und chronischer Schmerz in der Schulmedizin oft nichts anfangen und ist es logisch dass eher sowas wie "Krebs" untersucht wird.

Ich denke dies muss nun nicht beunruhigen, sondern eher positiv aufgefasst werden, da der Vitamin B12 Mangel jetzt behandelt wird!
Ich denke es wäre gut, zusätzlich ein Vitamin B-Komplex einzunehmen, damit auch Folsäure, B1, und B6 ausreichend vorhanden sind. Möglicherweise stammen die Beschwerden ja auch von den Prostatagewebe an sich (oder Kombi mit Nerven), und ich vermute dass für das Gewebe/die Gewebszellen der Prostata Vitamin B12 ebenso ganz wichtig ist. Eine Studie zu den Vorstufen zu Gebahrmutterhalskrebs zeigt auf, dass es zusammenhänge gibt zwischen diese Vitalstoffe (+ Vit. B12) und Gewebsveränderungen. (Weniger vorhanden, mehr Veränderungen im sinne von Krebsvorstufen). Ein Link zu der Studie findest Du in der Krebsrubrik. Ich weiss nicht ob man das 1 zu 1 auf den Prostata übertragen könnte, doch schaden kann es m.E. nicht zu wissen welch positiv vorbeugende Wirkung gefunden wurde bezüglich diese Vitalstoffe.

Soviel soweit Wie gesagt nicht das Konkrete was wir gesucht haben, doch eine Menge an indirektes.

Herzliche Grüsse,
Kim


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