Ist Diabetes durch Quecksilbervergiftung möglich?

17.08.09 16:53 #1
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Diabetes durch Quecksilbervergiftung?

Robbie77 ist offline
Themenstarter Beiträge: 51
Seit: 17.08.09
Hallo DMPS123,

also ein sicherer Beweis, dass es ein Typ 1 Diabetes war, ist leider nicht geführt. Die Diagnose wurde mir gestellt, weil

1. diabetische Ketoazidose vorlag und ich einen Blutzucker von über 330 hatte, was meist nur bei Typ 1 vorkommt.

2. der sog. c-Peptid-Test einen extrem niedrigen Wert aufwies. Man sagte mir aufgrund des c-Peptidtests, dass die Anzahl der insulinproduzierenden Inselzellen auf unter 20% gesunken sei. Das komme bei Typ 2 Diabetes nicht vor, da dort noch genüngend Insulin produziert werde und lediglich eine Insulinrestistenz vorliege.

3. ich bei Diagnosestellung nicht ins Schema für Typ 2 passte, da ich weder hohen Blutdruck hatte (eher niedrigen Blutdruck), normalgewichtig war und auch einen normalen Cholesterinspiegel hatte.

Diese Untersuchungen haben gereicht, um mich klar als Typ 1 einzuordnen. Nachdem sich mein Zuckerstoffwechsel wieder nahezu voll normalisiert hatte, habe ich einen Antikörpertest machen lassen. Sog. GAD-Antikörper konnten aber nicht festgestellt werden. Trotzdem bleibt meine Diabetologin bei Typ 1. Denn es sei so, dass bei etwa 20 % der Typ 1 Diabetiker Antikörper nicht nachweisbar seien. Außerdem habe sie einen Patienten, der etwa 10 Jahre ohne Basalinsulin ausgekommen sei. Dass allerdings überhaupt kein Insulin mehr benötigt wird, ist ihr noch nicht untergekommen.

Wodurch sich der Zuckerstoffwechsel genau wieder normalisiert hat, kann ich auch nicht sagen. Zum einen habe ich von 77kg auf 70kg abgenommen, was sicher einen Effekt hatte. Zum anderen habe ich DMSA und Koriander genommen, außerdem Chlorella und Darmbakterien (erst Symbioflor 1, dann Symbioflor 2, dann Paidoflor, dann Hylak Plus). Nebenbei habe ich auch noch Metaharonga genommen, weil ich gelesen hatte, dass das für die Bauchspeicheldrüse gut sei. Tja, schwer zu sagen, was da jetzt genau der Grund war....und garantieren, dass der Diabetes nicht zurückkommt, kann mir letztlich auch keiner.
Interssant ist, dass der Zuckerstoffwechsel um so besser funktioniert, je besser der Darm funktioniert. Da war ich letztes Jahr schon sehr weit. Dann habe ich ALA bei der Ausleitung hinzugenommen bzw. zum Teil sogar nur noch mit ALA ausgeleitet und es wurde mit dem Darm wieder schlechter. Also Du scheinst echt Recht zu haben, dass die ALA-Entgiftung über den Darm läuft!!! Deshalb danke für den Tipp, ich werde jetzt versuchsweise erstmal nur noch DMSA nehmen, um den Rest auszuleiten!!!

Gruß,
Robbie!

Geändert von Robbie77 (18.08.09 um 23:30 Uhr)

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Robbie77 ist offline
Themenstarter Beiträge: 51
Seit: 17.08.09
Hallo Irene,
ja, von Hashimoto habe ich natürlich auch schon gehört. Vielleicht lasse ich das sogar tatsächlich noch mal untersuchen. Eine Schilddrüsenunterfunktion habe ich allerdings nicht, die Schilddrüse wird bei meinen quartalsweisen Untersuchungen bei meiner Diabetologin rountinemäßig mit untersucht und die Hormonwerte sind ok. Aber danke für den Tipp!

LG, Robbie!

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irnee ist offline
Beiträge: 484
Seit: 20.06.07
Zitat von Robbie77 Beitrag anzeigen
Vielleicht lasse ich das sogar tatsächlich noch mal untersuchen. Eine Schilddrüsenunterfunktion habe ich allerdings nicht, die Schilddrüse wird bei meinen quartalsweisen Untersuchungen bei meiner Diabetologin rountinemäßig mit untersucht und die Hormonwerte sind ok. Aber danke für den Tipp!
Hallo Robbie, ich dachte auch, dass man da mal genauer nachhaken kann, gerade weil das bei Dir ja kaum ein zusätzlicher Aufwand ist: Wenn nötig noch die Antikörper testen lassen (AK-TPO und TG-AK), und die Laborwerte ausdrucken lassen und selbst schauen, wie die Werte sind und sich entwickeln. Wenn die Proben immer zum gleichen Labor gehen, kannst Du Dir sogar selbst für fT3 und fT4 (das sind die relevanten Schilddrüsenhormone) eine Wertekurve auf Papier zeichnen, oder im Computer Diagramme machen - dann siehst Du gleich, wo Du stehst. Kannst Du natürlich auch mit dem Blutzucker und anderen Werten machen.

Zitat von dmps123 Beitrag anzeigen
Das Forum heisst nicht umsonst das "Ende der Symptombekämpfung" nicht "Der Anfang der Symptombekämpfung".
Danke für die freundliche Belehrung

Diabetes durch Quecksilbervergiftung?

Robbie77 ist offline
Themenstarter Beiträge: 51
Seit: 17.08.09
So, jetzt versuche ich nochmal, alle meine Symptome im Zusammenhang mit meiner vermuteten Amalgamvergiftung zusammenzutragen.

-- Schwindelgefühl nach Legen der Füllungen (war nur temporär)
-- Nasenbluten (inzwischen verschwunden)
-- Room-to-Room Memory-Syndrom (gebessert, aber noch nicht weg)
-- Kopfschuppen (gebessert, aber noch nicht weg)
-- Seborrhoische Dermatitis und Hauttrockenheit (inzwischen verschwunden)
-- Urtikaria (durch wieder mehr Candida wieder leicht da, aber aushaltbar)
-- Arthritis der Fingergelenke (zurückgegangen, Daumengelenke aber noch leicht geschwollen)
-- Globusgefühl im Hals (kommt und geht, irgendwie seltsam)
-- Diabetes (nahezu verschwunden, kann aber nicht sagen, was passiert, wenn ich ne Tüte Gummibärchen esse....)
-- Verstopfung (nur mit Darmbakterien besser)
-- Zungenbelag (abends fast weg, morgens aber meist wieder da)
-- Konzentrationsfähigkeit (besser, aber noch nicht so wie einst)

So, man sieht, es tut sich was, aber leider nur langsam. Interessant wäre es noch, wie der Tag/Nachtrhytmus von Amalgamgeschädigten ist. Also mir fällt es unheimlich schwer, früh ins Bett zu gehen. Vor allem Abends bin ich relativ fit und will dann noch nicht schlafen. Kann meist erst 2:00 Uhr einschlafen. Also wenn ich tagsüber immer so fit wäre wie nachts, hätte ich fast gar kein Problem....

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Stengel ist offline
Beiträge: 1.482
Seit: 07.04.09
Also mir fällt es unheimlich schwer, früh ins Bett zu gehen. Vor allem Abends bin ich relativ fit und will dann noch nicht schlafen.
Ist bei mir ebenso.

-- Globusgefühl im Hals (kommt und geht, irgendwie seltsam)
Bei mir verändert sich das Halsgefühl wenn Schilddrüsenhormone genommen werden. Ich nehme mal an dass bei dir keine klinisch abnormalen Werte vorliegen, aber dass muss nicht unbedingt etwas bedeuten.

Hast du schon einmal probatorisch Schilddrüsenhormone genommen? Bei mir hat das trotz Werten im Normbereich meinen Haarausfall drastisch verringert.

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Robbie77 ist offline
Themenstarter Beiträge: 51
Seit: 17.08.09
Hallo Stengel,
na dann bin ich ja nicht allein mit den Einschlafproblemen. Woran kann das liegen? Wird durch das Quecksilber aus den Füllungen eventuell die Melatoninproduktion gehemmt oder vermindert? Wenn dem so wäre, würden nämlich folgende Symptome auftreten (laut Wikipedia zum Stichwort Melatonin):

"Ein zu niedriger Melatoninspiegel kann mit Schlafstörungen einhergehen. Mit zunehmendem Alter produziert der Körper weniger Melatonin, die durchschnittliche Schlafdauer nimmt ab und Schlafprobleme treten gehäuft auf. Auch bei Schichtarbeit und bei Fernreisen (Jetlag) kann der Melatoninhaushalt durch die Zeitumstellung gestört werden.

Erholsamer Schlaf ist wichtig für ein funktionierendes Gedächtnis. Einer der Gründe dafür könnte der Einfluss von Melatonin auf den Hippocampus sein. Diese Region im Gehirn ist wichtig für das Lernen und Erinnern. Durch die Wirkung von Melatonin ist die neurophysiologische Grundlage von Lernen und Gedächtnis, die synaptische Plastizität, einem deutlichen Tag-Nacht-Rhythmus unterworfen
."

Ist nur eine Vermutung...naja, jetzt werde ich aber dann doch mal ins Bettchen trotz des eventuell zu niedrigem Melatoninspiegel...

Gutes Nächtle,
Robbie

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Stengel ist offline
Beiträge: 1.482
Seit: 07.04.09
Woran kann das liegen? Wird durch das Quecksilber aus den Füllungen eventuell die Melatoninproduktion gehemmt oder vermindert?
Quecksilber sammelt sich in dem Bereich des Gehirns an, indem der Schlaf-Wach-Rythmus geregelt wird...

Diabetes durch Quecksilbervergiftung?

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
2. der sog. c-Peptid-Test einen extrem niedrigen Wert aufwies. Man sagte mir aufgrund des c-Peptidtests, dass die Anzahl der insulinproduzierenden Inselzellen auf unter 20% gesunken sei. Das komme bei Typ 2 Diabetes nicht vor, da dort noch genüngend Insulin produziert werde und lediglich eine Insulinrestistenz vorliege.

3. ich bei Diagnosestellung nicht ins Schema für Typ 2 passte, da ich weder hohen Blutdruck hatte (eher niedrigen Blutdruck), normalgewichtig war und auch einen normalen Cholesterinspiegel hatt
Das scheint mir eine etwas verwaschene "klare" Diagnose von Diabetes Typ1 zu sein.
Es gibt ja sogar den Übergang von Diabetes 2 zum Typ 1 - einfach dann, wenn langsam aber sicher z.B. über Medikamente die Bauchspeicheldrüse langsam aber sicher erschöpft ist.

Es gibt viele Diabetiker, die weder hohen Blutdruck, noch hohes Cholesterin, noch Übergewicht haben. Trotzdem haben sie eindeutig Diabetes.
Das hohe Cholesterin bei Diabetikern kommt auch dadurch oft zustande (angeblich), weil Diabetologen bei Diabetikern am liebsten ein Cholesterin (LDL) von um die 160/170 hätten. Bei den jetzt geltenden Werten von Normal-LDL von 200 (früher 250) haben ja sowieso eine Menge Leute zu hohes Cholesterin.

Gruss,
Uta

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Robbie77 ist offline
Themenstarter Beiträge: 51
Seit: 17.08.09
Zitat von Uta Beitrag anzeigen
Das scheint mir eine etwas verwaschene "klare" Diagnose von Diabetes Typ1 zu sein.
Es gibt ja sogar den Übergang von Diabetes 2 zum Typ 1 - einfach dann, wenn langsam aber sicher z.B. über Medikamente die Bauchspeicheldrüse langsam aber sicher erschöpft ist.
Genau das habe ich auch schon vermutet. Ich habe der Diabetologin 1000 mal gesagt, dass es vermutlich noch einen "Überlastungsdiabetes" gibt. Als ich mein Candida Problem vor Jahren noch irgnoriert hatte (leider), hatte ich natürlich auch Heißhunger auf Süßes, das typische Candida Symptom. Und dem habe ich von Zeit zu Zeit leider auch nachgegeben, d.h. abends hab ich schonmal ne ganze Tüte Fruchtgummis oder ähnliches gegessen, zumindest eine Zeit lang...meine Theorie ist eben, dass durch das schnelle Hoch- und Runter des Blutzuckers irgendwann eine Überlastung eingetreten ist. Erst nach und nach ging es mir schlechter. Im Übrigen hatte ich in dieser Zeit von 70kg auf 77kg oder sogar mehr zugenommen, was ich gar nicht bemerkt hatte. Fett verteilt sich bei mir nämlich gut, ich bekomme eben keinen "Bierbauch". Ich wurde auch immer bequemer und habe zu der Zeit - so um 2005 - auch kaum noch Sport getrieben. Eineinhalb Jahre Später war die Insulinproduktion dann wohl erschöpft, und m.E. nicht wegen einer Autoimmunität, sondern - höchstwahrscheinlich - wegen des dauernden Auf- und Ab des Blutzuckers. Wäre ich früher zum Arzt gegangen, hätten die möglicherweise tatsächlich Typ 2 diagnostiziert. Aber ich war eben erst beim Arzt als ich schon zwei Wochen Ketoazidose hatte und viele Stunden auch tagsüber geschlafen hatte....den letzten Kick zum "full blown" Diabetes gab mir übrigens auf einer Hochzeitsfeier die Hochzeitstorte, von der ich bestimmt 3 Stück gegessen hatte (natürlich auch die leckere Marzipanrose, die auf den Stücken war...). Heute könnte ich fast ko..... wenn ich solche süßen Torten sehe....rühre ich schon seit Jahren nicht mehr an. Lange Rede, kurzer Sinn...ich vermutet daher, dass sich meine Krankheit so entwickelt hat:

- Amalgam setzt Quecksilber frei
- dadurch Entwicklung einer Immunschwäche
- durch Ausbohren des Amalgams (2001) noch stärkere Immunschwäche
- drei Montate nach Ausbohren: Darm ist ruiniert --> Candida (bindet Quecksilber)
- Candida bringt Heißhunger auf Süßes
- Ich gebe Heißunger (leider) nach
- Entwicklung eines Überlastungsdiabetes, der aber unentdeckt bleibt. Man fühlt sich immer schlechter, aber lebt nach der Devise "Indianer kennt kein Schmerz"
-- Bauchspeicheldrüse erschöpft sich nach und nach, unter Umständen auch durch Quecksilber
-- 2006 dann Diagnose Typ 1
-- Durch absoluten Zuckerverzicht Besserung
-- Dann Remissionsphase (es wird wieder Insulin produziert, aber spritzen ist noch nötig); weil alles besser war, wieder "in Maßen" Süßes...und es wurde wieder schlechter....
-- dann Februar 2007 Remissionsphase vorbei (20 IE Basal; fast 2 IE Bolus); hatte gedacht, so, jetzt ist es soweit, Diabetes ist nun voll da...
-- Durch fast vollständigen Zuckerverzicht dann aber wieder Besserung des Befindens
-- Ab da wieder ans Amalgam gedacht und die Amalgamproblematik erstmals wirklich ernst genommen
-- DMSA Therapie, AmphoMoronal, Darmbakterien; Gewichtsreduktion auf 70kg
-- Mitte 2008: Diabetes verschwunden

Tja, so siehts aus. Das Interessante ist noch, dass der Diabetes nicht etwa durch die Gewichtsreduktions zurückgegangen ist. Von Anfang 2008 bis Mitte 2008 habe ich viel DMSA genommen und in der Zeit habe ich - da es mir durch die Ausleitung nicht so gut ging - kaum Sport gemacht. Und trotzdem ist der Diabetes zurückgegangen. Erst als es mir körperlich besser ging, habe ich auch angefangen, wieder zu joggen (3x die Woche 10km). Und durch die Gewichtsreduktion wurde es dann nochmals besser.
Leider will die Pilzinfektion irgendwie nicht verschwinden trotz Nystatin und Symbioflor. Habe zwar kaum noch Blähungen, aber eine geregelte Verdauung fehlt noch. Die Zunge bleibt belegt. Wenn man mit der Lupe schaut, sieht man schön die einzelnen Candida-Sporen, die sich fest in die Zunge bohren. Man kann die natürlich abkratzen, aber nach spätestens 2-3 Tagen ist der Belag wieder da. Der HNO-Arzt, bei dem ich letztens war, hat das (m.E.) absichtlich total ignoriert. Der hat doch glatt gesagt, dass sowas normal sei und "keinen Krankheitswert" habe...und das, obwohl ich ihm gesagt habe, dass meine alte HNO-Ärztin in Norddeutschland mir den Candida Pilz diagnostiziert hatte, dass ich gleichzeitig Darmprobleme habe und dass auch der Urologe den Pilz an der Eichel nachgewiesen hat...aber AmphoMoronal wollte der mir partout nicht verschreiben. Das hatte mir Ende 2007 einmal super geholfen (das wirkt wirklich!). Noch heute bildet sich an der Stelle, wo ich immer die AmphoMoronal Lutschtablette gelutscht habe, kein Pilz mehr, d.h. ein runder Kreis auf der Zunge bleibt immer frei vom Pilz....naja, werde nochmal bei einem anderen Arzt mein Glück versuchen, denn anders als Nystatin ist AmphoMoronal rezeptpflichtig. Leider sind die meisten Ärzte bei dem Thema total ignorant, vor allem Gastroenterologen ("Vergessen Sie Candida, das bekommen nur schwer Immungeschwächte wie Aids- oder Krebspatienten usw."; "wenn sie klinisch relevanten Candida-Befall hätten, lägen Sie jetzt auf der Intensivstation" bla bla). Ich muss mich bei diesen Besserwissern (im Hinblick auf Candida) immer ganz schön zusammenreißen, dass ich da keine Hasstiraden loslasse....
Naja, am Ende wird auch der Candida-Pilz weggehen, da bin ich mir ganz sicher. Es sieht wohl so aus, dass ich Geduld haben muss. Was sich über Jahre eingeschlichen hat, geht wohl auch nur in Jahren wieder weg...

Geändert von Robbie77 (19.08.09 um 11:47 Uhr)

Diabetes durch Quecksilbervergiftung?

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Deine "Entwicklungsgeschichte" der Kette vom Amalgam zur Schädigung von vielen System im Körper kommt mir sehr klar und einleuchtend vor.

Vielleicht könnte man an einer Stelle auch noch einen Querweg angeben: Das Quecksilber schädigt nicht nur über eine Immunschwächenentwicklung sondern auch direkt die Organe, in denen es sich niederläßt. Nicht ohne Grund ist sehr oft die Schilddrüse geschädigt , ebenso wie auch die Bauchspeicheldrüse. Bei beiden Organen greift das Quecksilber direkt in die Funktion ein.

Du hast schon so viel geschafft (ich bewundere Deine Konsequenz!); den Candida wirst Du auch noch los werden

Gruss,
Uta


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