HWS Probleme

04.08.09 22:46 #1
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steffendd ist offline
Beiträge: 1
Seit: 11.05.09
hallo,möchte mich heute endlich vorstellen ! gefunden hab ich euch vor ca.drei monaten auf der suche nach dem inhalt von th. kleins buch "energieverlust u. krankh. d.zahnherde". also ich bin 43 j. alt, m.,lebe in dresden und habe probleme mit meinem hals (hws). begonnen hat es (vor reichlich 1 jahr) mit schräg halten und zunehmender unbeweglichkeit des kopfes. mittlerweile dreht sich mein kopf oft unwillkürlich nach rechts. vorige woche war ich erstmals beim neurologen , der hatte schon ,als ich noch auf dem wartestuhl saß, seine diagnose fertig : schiefhals (torticollis) u. da hilft nur bottox . das möchte ich aber nicht! habe termine für akupunktur ,craniosakrale theraphie u. bei einer ganzheitlichen zahnärztin. wäre für antwort(en) zu meinem problem dankbar. bis bald st.

hws probleme

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
www.aok.de/bund/tools/medicity/diagnose.php?icd=2906

Hier wird der Schiefhals (Torticollis) beschrieben. Dein Neurologe war ja wirklich einer von der schnellen Truppe, was nicht heißen muß, daß er nicht Recht hat. Aber vielleicht könnte er doch noch die im Link genannten Untersuchungen machen?:
Da das klinische Bild des Schiefhalses auch bei anderen neurologischen Erkrankungen auftreten kann, sollte eine elektromyographische Ableitung durchgeführt werden. Hierbei wird der Spannungszustand (Tonus) der Muskeln gemessen. Bei den Betroffenen lässt sich ein erhöhter Tonus auch in Ruhe nachweisen.
Darüber hinaus muss in der Diagnostik dieser Erkrankung geklärt werden, ob es sich um eine Folgeerscheinung einer anderen Erkrankung handelt. Hierzu können weitergehende Untersuchungen (bildgebende Verfahren, Blutuntersuchungen) erforderlich werden.
.

In dem Link wird auch von Erkrankungen gesprochen, deren Folge der Schiefhals sein kann. Leider steht nicht dabei, welche Erkrankungen gemeint sind, aber das läßt sich bestimmt herausfinden.

Botox wird ja inzwischen recht häufig angewendet. Vielleicht könntest Du Dir überlegen, ob Du wenigstens eine einmalige Behandlung mitmachst - dann würdest Du in den 3 Monaten der Wirkung sehen, wie sie Dir bekommt?

Gruss,
Uta

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