14 Jahre Schulterschmerz

10.01.07 18:12 #1
Neues Thema erstellen
14 Jahre Schulterschmerz

KateB ist offline
Themenstarter Beiträge: 11
Seit: 10.01.07
Zitat von Sine Beitrag anzeigen
Hallo Kate.
Ich habe unterdessen festgestellt, dass deine Schulterschmerzen in der Art nicht mit meinem Problem zu vergleichen sind.
Was ist mit deinen Lungen? Alles i.O.?
Was ist denn damals so passiert, in der Zeit, bevor die Schmerzen begonnen haben?
Gruss, Sine
Meine Lungen sind i.O.
Und was da passiert ist...hm...zu viel. Damals und seit damals.

Das würde hier den Rahmen sprengen.

Danke für deine Worte und liebe Grüsse!

14 Jahre Schulterschmerz

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Was mir gerade noch eingefallen ist: die Fußrefelexmassage. Damit kann man so ziemlich alle Körperteile erreichen, und man kann sie selbst machen:
http://www.kummerkastensaar.de/Meridiane.htm


Auch eine gute Akupunktur-Massage nach Radloff oder Penzel kann nützlich sein: www.esb-apm.com/esb-apm/Befundungsmethoden.htm

Vom Schmerzpunkt her würde ich auf den
- Dünndarm-Meridian oder
- Gallenblasen-Meridian in der TCM tippen.

Zu jedem Punkt auf diesen Meridianen gibt es dann noch eine extra Beschreibung in einem Akupunktur-Atlas.
Man kann sie bearbeiten mit der oben genannten Akupunktmassage, Shiatsu, über die Füsse, über Ohrakupunktur und Akupunktur direkt.

Gruss,
Uta
-

14 Jahre Schulterschmerz

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Die Applied Kinesiology kann hilfreich sein, wenn alles sonst nicht hilft:

. Spürbare Zusammenhänge zwischen Schmerzzuständen, anscheinend orthopädischen Beschwerden und orthomolekularen Heilmitteln

Eine der faszinierendsten Möglichkeiten der AK ist der Einsatz orthomolekularer Reinstoff-Präparate in der Behandlung von Schmerzsyndromen. Die Erfahrung zeigt hier, daß akut oder chronisch schmerzhafte Muskeln im AK-Test meist sofort mit einer Stärkung und weitgehender Schmerzfreiheit reagieren, wenn eine der vom Körper am dringendsten benötigten Substanzen auf die Zunge gegeben wird.
Der Organismus scheint regelrecht zu erkennen, was ihm fehlt, und sich dann damit zu »bedanken«, daß die zuvor häufig so schmerzhafte Anspannung des Muskels nun schmerzfrei und ungehindert möglich ist.

Die hinter diesem Vorgang stehenden Wirkmechanismen sind derzeit noch nicht im einzelnen bekannt. Sicher wird die Forschung dafür beizeiten eine rationale Erklärung liefern können. In der Praxis jedenfalls erscheint dieses Phänomen geradezu unglaublich, ist aber für den Patienten immer wieder äußerst eindrucksvoll. Die Folge ist, daß die getesteten Substanzen in aller Regel bereitwillig und regelmäßig eingenommen werden. Für den Arzt und Untersucher ist die plötzliche Schmerzfreiheit nach der Gabe der richtigen orthomolekularen Substanz(en) diagnoseweisend.Häufig lassen sich so viele, häufig lange Zeit therapieresistente Schmerzsyndrome und sogar manifeste rheumatische Erkrankungen erfolgreich behandeln.

Fallbeispiel: Eine Patientin mit rezidivierenden Infekten und chronischen Schmerzen im linken Arm-Schulter-Bereich stellt sich zur erstmaligen Untersuchung vor. Extrem schwach werden gefunden: M. deltoideus und Serratus anterior. Beide reagieren mit sofortiger Schmerzfreiheit und Stärkung auf die orale Gabe von etwas Vitamin C. Nachdem der Mund ausgespült ist, wird nun noch ein immunstimulierendes Mittel (in diesem Fall Pascotox®) gefunden, das ebenfalls beide Muskeln stärkt. Eine entsprechende, über mehrere Wochen durchgeführte Therapie bringt innerhalb von drei Wochen völlige Beschwerdefreiheit, obwohl zuvor mehrere Monate lang orthopädisch und krankengymnastisch ohne Erfolg therapiert worden war und auch die Infekte mit verschiedensten Mitteln bekämpft worden waren.

http://www.preventnetwork.com/pn_fac...fftest-ak.html

14 Jahre Schulterschmerz

Mike ist offline
Beiträge: 1.855
Seit: 16.02.05
danke Uta für die Vorlage. Achtung, es ist für einen echten Heipraktiker angeblich unmöglich (sicher aber sehr unseriös) eine Ferndiagose zu stellen und schon garnicht aufgrund von Selbstvermutungen und Eigenbeobachtungen. Ich fasse trotzdem mal zusammen um ein paar Anhatspunkte auszuarbeiten:

- die Stelle selber hat keine Auffälligkeiten wie Rötungen oder eine siffende Wunde. Demnach scheint es was zu sein das sich nach innen frisst oder so einfach auf dem Punkt ausgehärtet ist und nicht raus will oder kann.

- Nach SAM ist es immer der Meridian davor also in diesem Fall der Herzmeridian (Vorsicht, nicht mit Herzbeschwerden verwechseln)

- Eine direkte Behandlung dieses Meridians scheint ja unmöglich da ja wirklich schon viel versucht wurde ohne irgendeine Veränderung zu bringen.

- Orthopädische oder sonstige anatomische Veranlagungen scheinen ausgeschlossen und Deine erwähnte physiologische Anomalie macht Dich ausserdem zu etwas besonderem wo ich dann mal hoffe das alles andere völlig normal ist (wird schon passen!).

- Ich gehe in meiner folgenden Ausführung ausschliesslich von psychologischen und energetischen Konzepten aus. Sollte dies nicht in Deinem Sinn sein oder Dir unbehagen bereiten, teil es mir bitte mit! Ich versuche es als gruppendymnamisches Konzept aufzuziehen (alle, die möchten, machen mit) und habe keinerlei Erfahrung mit solchen Techniken (Neuland für vermutlich alle!).

- Da der Schmerz immer gleich stark ist scheint es was zu sein das Du nicht vergessen kannst oder willst. Die Schmerzskala scheint klar zu sagen das es was fettes ist. An dieser Stelle wäre es nicht schlecht wenn Du mal darüber etwas mitteilst (wenn das machbar ist). Bei der Größe kannst Du es nicht vergessen haben.

- Da es auf den Punkt ist hälst Du dort etwas fest was Du auf keinen Fall irgendwie rauslassen möchtest und würdest lieber den Schmerz (Skala 10) ertragen als Dich zu öffnen. (auch dafür gibt es Hilfe, keine Panik!)

Bevor wir anfangen schon mal eine kleine Aufgabe der Du gewachsen sein wirst. Wir konzentrieren uns jetzt erstmal auf den Herzmeridian. Du brauchst leichten Druck mit dem Finger und ich würde Dich bitten morgen Mittag zwischen 11 und 13 Uhr mal an der linken Seite (Gegenpol) und danach an der rechten zu schaunen ob es da einen Punkt gibt der auf dem Herzmeridian liegt der bei Druck schmerzt bzw. latent zieht oder sogar eine Verbindung (deutlich) zur Schulter hat. Bitte einfach nur mal den ganzen Meridian locker aber bestimmt abtasten und nichts manipulieren (also da mehr rumdrücken als nötig oder sowas!). Es wäre schön wenn Du dafür etwas Ruhe hättest oder Dich vorher sammeln könntest. Meditation wäre hier aber übertrieben jedoch wäre ruhige Musik oder einfach nur eine stille Rückzugmöglichkeit sehr gut. Du sollst Dich halt dabei entspannen können...

von mir noch die Frage ob der Schmerz plötzlich da war oder ob es sich um einen schleichenden Prozess gehandelt hat (wenn ja, wie lange hat es ca. gedauert (1/2 Jahr/1 Jahr/...) bis er ganz da war ?)



das Bild zeigt den Herzmeridian der in der Armbeuge vorne innen beginnt und am kleinen Finger endet. Bitte den ganzen Meridian langprüfen und ggf. Veränderungen beim schmerzempfinden in der Schulter aufschreiben sowie mitteilen. Wichtig wäre noch wie Du das als Emotion wahrnimmst wenn da was passiert. Also, "fühlt sich scheisse" an oder "es fühlt sich alt an" oder "es geht mir in die Knie", etc. Einfach was Du dabei fühlst... der eindeutige Hit wären natürlich ein paar Tränen die ohne Grund auftauchen (also nicht durch einen neuen Schmerz!) oder eine Nase die plötzlich läuft sowie Nisssen oder andere spontane Extrema. An dieser Stelle bitte dann auch wirklich Schluss machen. Kalte Hände oder ein kribbeln an einer gedrückten Stelle wäre schon über das Ziel hinaus geschossen aber ein extrem guter Hinweis das wir auf dem richtigen Weg sind. Wobei hier dann mal 2-3 Tage Ruhe angesagt wären um den Körper sich selber wieder ins Lot schieben zu lassen (auch wenn es unrund ist).

Anmerkung: da ich an nahgelegenen Stellen aber links (Dü 10-15) auch Schmerzen habe dessen Ursache ich auch im pschosomatischen Bereich vermute werde ich zeitgleich das Experiment auf meiner Seite durchführen. Mein Schmerz tendiert jedoch zwischen 1 und 6 und kennt keine konkrete Stelle. Das Muster ist somit ein völlig anderes wobei der Weg raus ein ähnlicher sein kann. Ich behalte mir jedoch vor erstmal nichts von meinen Erfahrungen zu schreiben (ausser es wird explizit von Dir gewünscht) sondern ggf. eine Zusammenfassung am Ende oder einen neuen Beitrag zu eröffnen.

Ach, noch ganz vergessen: kannst Du gut einschlafen ? Welche ist Deine bevorzugte Liegeposition (Rücken/Bauch/Seite (wenn ja, welche?)) und wenn Du wach wirst mitten im Schlaf, musst Du was essen, trinken, Notdurft (Klobesuch) und kannst Du danach problemlos wieder einschlafen ? Sollten diese Fragen (oder andere) zu persönlich sein bitte ich Dich von einer öffentlichen Darstellung Abstand zu nehmen und mir dies ggf. als PM mitzuteilen.

14 Jahre Schulterschmerz

Shelley ist offline
Beiträge: 10.454
Seit: 28.09.05
Zitat von KateB Beitrag anzeigen
15. Internist: Untersuchung der Galle ohne Befund

hallo,

komisch. dieser punktuelle schmerz unter dem rechten schulterblatt ist eigentlich ein typisches zeichen von gallen-, leber probleme.

grüsse von shelly
__________________
IchDiskutierNichtMitIdioten.ErstZiehnSieMichAufIhrNiveauRab, DannSchlagen'sMichMitIhrerErfahrung.

14 Jahre Schulterschmerz

Mike ist offline
Beiträge: 1.855
Seit: 16.02.05
Ja, das wäre zu denken wenn denn auch die realen Organe wirklich betroffen wären. Ich vermute aber mal eine oder mehrere nicht organische Ursachen. Womit wir dann erstmal bei der klassischen Mutter-Kind (Sohn) Beziehung wären die ich erstmal begutachten möchte. Sollte dies keinen Erfolg oder sichtbare Veränderungen bringen gehen wir den Weg der Mike'schen unlogik (das prinizipielle Chaos) und probieren nach und nach alles weitere aus. Noch sind wir aber nicht beim Einbruchswerkzeug oder der Brechstange sondern berühren die Türgriffe mit Glacehandschuhen. Also erstmal die rosa Softi-Variante mit himmelblauem Blümchenmuster und Rüschen und so.

Die Mutter-Kind Beziehung ergibt sich in der klassischen Betrachtung aus der Organuhr. Das vorgeschaltete Organ nährt mit seiner basis Energie plus der neuen Power das nachfolgende Organ. Hat das vorher geschaltete (die Mutter) ein Problem die Energie weiter zu reichen hat das nachfolgende (das Kind/der Sohn) ein Aua an seinen Schwachstellen weil es das nicht nähren und/oder reparieren kann/will. Deshalb wurde auch die passende Zeit (11-13 Uhr) gewählt um zu schauen ob sich in der darauffolgenden Zeit 13-15 Uhr vielleicht was auf dem betroffenen Meridian tut sollte nicht sofort ein Effekt eintreten. Warten wir erstmal die Ergebnisse ab bevor wir weiter denken denn es kommt so oft anders als man denkt.



das Bild zeigt die Mutter-Kind Beziehung und der Herz-Dünndarm Abschnitt ist rot markiert. Sollte also, wie angenommen, der Herzmeridian (nicht das Herz!) einen Mangel oder eine Störung haben dann wird der Dünndarm nach der TCM energetisch unterversorgt. Die kausalkette des ewigen Schmerzes wird also unterbrochen wenn der Herzmerdian wieder seinen Job machen kann. Übergabezeit ist gegen 13 Uhr und die Uhrzeit die gerade ist, gilt. Sommerzeit ist übrigens total doof! Wer diesen Text also in der Sommerzeit liesst und das Experiment nachmachen möchte sollte diesen Faktor berücksichtigen. Es gilt in der Organuhr die W-W-Winterzeit.

14 Jahre Schulterschmerz

KateB ist offline
Themenstarter Beiträge: 11
Seit: 10.01.07
"Ich gehe in meiner folgenden Ausführung ausschliesslich von psychologischen und energetischen Konzepten aus. Sollte dies nicht in Deinem Sinn sein oder Dir unbehagen bereiten, teil es mir bitte mit! "

Ich bin zu allem bereit.

"Da der Schmerz immer gleich stark ist scheint es was zu sein das Du nicht vergessen kannst oder willst. Die Schmerzskala scheint klar zu sagen das es was fettes ist. An dieser Stelle wäre es nicht schlecht wenn Du mal darüber etwas mitteilst (wenn das machbar ist). Bei der Größe kannst Du es nicht vergessen haben. Da es auf den Punkt ist hälst Du dort etwas fest was Du auf keinen Fall irgendwie rauslassen möchtest und würdest lieber den Schmerz (Skala 10) ertragen als Dich zu öffnen. (auch dafür gibt es Hilfe, keine Panik!)"

Mich zu öffnen - im Sinne von: anderen etwas über mich, mein Leben zu erzählen - ja, das fällt mir schwer, scheint gar unmöglich. Ich nehme ganz stark an, dass es etwas mit meinen Eltern zu tun hat, die sich nicht um mich gekümmert haben.

"ich würde Dich bitten morgen Mittag zwischen 11 und 13 Uhr..."

Gut, das werde ich machen. Ich bin sowieso den ganzen Tag zu Hause, ich habe Zeit und auch Ruhe. Ich hoffe, ich finde die richtigen Stellen, die ich zu "bearbeiten" habe.

"... ob der Schmerz plötzlich da war oder ob es sich um einen schleichenden Prozess gehandelt hat "

Der Schmerz kam plötzlich. Eines Morgens wachte ich auf und er war da.

"Wichtig wäre noch wie Du das als Emotion wahrnimmst wenn da was passiert. Also, "fühlt sich scheisse" an oder "es fühlt sich alt an" oder "es geht mir in die Knie", etc. Einfach was Du dabei fühlst... der eindeutige Hit wären natürlich ein paar Tränen die ohne Grund auftauchen (also nicht durch einen neuen Schmerz!) oder eine Nase die plötzlich läuft sowie Nisssen oder andere spontane Extrema."

Ich bin gespannt. Nach meiner Erfahrung löst jeder Versuch einer Behandlung Tränen aus. (Aber auch schon das darüber schreiben bringt mich aus der Fassung.)

"kannst Du gut einschlafen ? Welche ist Deine bevorzugte Liegeposition (Rücken/Bauch/Seite (wenn ja, welche?)) und wenn Du wach wirst mitten im Schlaf, musst Du was essen, trinken, Notdurft (Klobesuch) und kannst Du danach problemlos wieder einschlafen ? "

Ja, ich kann gut einschlafen. Am liebsten liege ich auf der linken Seite, rechts geht auch, aber nicht lange wegen der Schmerzen. Auf dem Rücken schlafe ich seltener, auf dem Bauch fast nie.
Wenn ich zwischendurch wach werde MUSS ich unbedingt etwas trinken. Zur Toilette muss ich nicht jede Nacht, kommt aber des öfteren vor. Und ich kann danach problemlos wieder einschlafen.


"Sollten diese Fragen (oder andere) zu persönlich sein bitte ich Dich von einer öffentlichen Darstellung Abstand zu nehmen und mir dies ggf. als PM mitzuteilen."

Ich bin ja ganz neu hier und irgendwie ist es mir unangenehm, mit diesem Thema soviel "öffentlichen" Platz in Anspruch zu nehmen. Aber wenns niemanden stört, würde ich hier bleiben.

Mike, ich danke dir für die Zeit, die du opferst, um mir Fragen zu stellen und die Antworten auszuwerten. Wenn du so etwas wie eine Zusammenfassung deiner Schmerzgeschichte hättest, bin ich sehr daran interessiert, sie zu lesen.
__________________________________________________ _

Auch an Uta ein herzliches Danke. Von dir kamen jetzt viele Tipps, ich muss das mal ordnen und in Ruhe lesen.

Shelley, danke auch dir. Wie froh wäre ich, wenn irgendjemand ein Problem mit der Galle oder auch der Leber festgestellt hätte - und dieses dann behoben werden könnte mit der Folge, schmerzfrei zu sein.

Viele Grüsse, KateB.

Geändert von KateB (11.01.07 um 09:13 Uhr) Grund: Grammatik!

14 Jahre Schulterschmerz

Mike ist offline
Beiträge: 1.855
Seit: 16.02.05
so, zwei Dinge noch hinterher...

1. "Ich hoffe, ich finde die richtigen Stellen, die ich zu "bearbeiten" habe."

Du sollst halt nicht bearbeiten sondern erstmal nur langsam und sanft aber bestimmt den GANZEN Herz-Meridian abgehen. Fang oben an und Ende an der Hand. Das ganze sollte pro Seite den Zeitrahmen von 5 Minuten erstmal nicht weit überschreiten (Bauchgefühl/keine Uhr hinstellen!)

2. Bist Du fertig mit der einen Hand dann stell Dich bitte hin (je nachdem wie du das vorher gemacht hast) und lass die Hand locker hängen. Dann tu bitte so als wäre ordentlich Wasser an der Hand Du würdest versuchen das Wasser abzuschlackern. Dies bitte für ca. 10-20 Sekunden mit der gerade abgecheckten Seite.

Das war es schon...

noch eine anschliessende Frage. Du sagst das Du ganz stark annimmst dass es etwas mit Deinen Eltern zu tun hat, die sich nicht um dich gekümmert haben. Du bist also vermutlich bei Verwandten (z.B. Großeltern?) aufgewachsen. Ist das richtig ?

kannst Du jede Nacht träumen ?

14 Jahre Schulterschmerz

KateB ist offline
Themenstarter Beiträge: 11
Seit: 10.01.07
"Du bist also vermutlich bei Verwandten (z.B. Großeltern?) aufgewachsen. Ist das richtig ?"

Nein, ich bin schon bei meinen Eltern aufgewachsen. Allerdings haben sich die ersten zwei Jahre meines Lebens hauptsächlich meine Großeltern um mich gekümmert. Wir zogen dann weiter weg und ich verbrachte alle Ferien bei ihnen.


"kannst Du jede Nacht träumen ?"

Ja. Ich kann. Und wie! Ich wünschte, ich würde eine Nacht lang mal nichts träumen. Diese Träume machen mich zusätzlich fertig. Am schlimmsten ist es, wenn ich nachts aufwache und denke: 'ohweh, jetzt wohnst du doch wieder bei deiner Mutter und mit deiner Schwester!'. Bis ich realisiert habe, dass es nicht so ist und bis ich mich von dem Traum erholt habe, dauert es meist bis zu einer Viertelstunde.

14 Jahre Schulterschmerz

KateB ist offline
Themenstarter Beiträge: 11
Seit: 10.01.07
Hallo Mike, hier nun mein Bericht:

während ich mich "sammelte" wurde der Schmerz extrem stark.

Ich fing mit dem linken Arm an.

An Punkt 1 passierte noch nichts.

Aber dann:

ab Punkt 2 bis Punkt 8 hab ich folgendes erfahren (steigerte sich von 2 nach 8):

zunächst wurde mir schwindlig. Dann bekam ich einen heissen Kopf und mir kamen die Tränen. Ich hatte das Gefühl, keine Luft zu bekommen. Und mir wurde schlecht. Es fühlte sich an wie eine Schlinge, die mir um den Hals gelegt wurde. Nicht, dass ich das schon mal erlebt hätte, aber ich glaube, so fühlt sich das an: Atembeschwerden, Schwindelgefühle, Übelkeit, Hitze im Kopf.

An Punkt 9 merkte ich keine Intensivierung der beschriebenen Gefühle.

Als ich mit dem rechten Arm weitermachte, blieben die Empfindungen ähnlich. Allerdings weinte ich etwas weniger. Und ich bekam zusätzlich Nackenschmerzen, die sich bis in den Hinterkopf ausbreiten.

Jetzt - nach ca. 5 Minuten - habe ich diese Nacken-, Kopfschmerzen noch immer, der Kopf ist auch noch heiss, die Atembeschwerden werden langsam weniger. Allerdings habe ich wieder mehr mit den Tränen zu tun...

Nun zu den Auswirkungen auf den Schmerzpunkt:

vor Beginn der "Behandlung" fühlte ich wie oben schon beschrieben den Schmerz ganz extrem, wie sonst auch, nur fast noch schlimmer.

Jetzt ist die Intensität des Schmerzes die gleiche, wenn sich auch vom Empfinden her etwas verändert hat: Vorher fühlte sich der Schmerz so "zu-mir-gehörig", so "eingebunden in meinen Körper", ja, fast schon "natürlich" an.

Jetzt - in diesem Augenblick also - fühlt er sich sehr wie etwas Fremdes an, etwas, was überhaupt nicht zu mir gehört, so...unabhängig von meinem Körper.

Während ich dies schreibe, relativiert sich dieses starke Gefühl und der Schmerz geht wieder in die Position, die er vorher hatte, so fühlt sich das an.

Ich hoffe, meine Beschreibung ist bildlich genug, ansonsten erfrage bitte, was unklar ist.

Herzliche Grüsse von KateB.


Optionen Suchen


Themenübersicht