Nahrungsbedingte Hypoglykämie?

28.06.09 10:46 #1
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madMUHHH ist offline
Beiträge: 11
Seit: 28.06.09
Moin erstmal,
also, die ganze Sache ist ziemlich komplex und deshalb fang ich am besten mal gleich an und am besten auch ganz von vorne.

Ich bin 17 Jahre alt, männlich und war eigentlich schon immer recht schlank und habe recht viel Sport getrieben. Und eigentlich hatte ich auch nie wirklich große Gesundheitliche Probleme (wobei ich sagen muss, jetzt, wo ich mich über die Symptome informiert habe, dass ich diese in leichten Maßen schon länger hatte, nur nicht wirklich wahrgenommen habe).
Aus gesundheitlichem und sportlichem Interesse habe ich eigentlich immer versucht, mich so gesund wie möglich zu ernähren und seit einigen Monaten bereits habe ich mich größtenteils von Gemüse, Obst, Eiern, Nüssen, Fisch, Milchprodukten und Fleisch ernährt. Also so ziemlich allem außer Zucker (natürlich habe ich ab und an auch mal was Süßes gegessen, aber verdammt selten) und auch relativ wenig Getreide.
Ob das überhaupt eine Rolle spielt, weiß ich nicht. Jedenfalls ist es jetzt vielleicht schon etwa einen Monat her, dass ich mich Phasenweise (also nicht den ganzen Tag) schlapp gefühlt habe und ein wenig lustlos war. Da ich mich sowohl relativ Zucker- als auch Getreidearm ernährt habe, habe ich angenommen, dies läge daran, dass ich einfach zu wenig Kohlenhydrate zu mir genommen habe.
Doch genau ab diesem Zeitpunkt ist alles eigentlich nur noch schlimmer geworden. Ich habe wieder mehr Kohlenhydrate in meinen Alltag integriert und an einem Tag sogar unglaublich viel Kohlenhydrate, Süßigkeiten und auch Alkohol zu mir genommen (nicht sehr schlau ich weiß, war so ziemlich eine Übersprungsreaktion). Wie gesagt, seitdem ist alles eigentlich nur heftiger geworden und ich weiß nicht, ob das tatsächlich mit meiner Ernährung zusammenhängt, ob es überhaupt eine Art von Hypoglykämie ist und was die Ursache dafür ist. Ich werde jetzt also erst einmal meine Symptome beschreiben und hoffe ihr habt eine Ahnung, was ich haben könnte, wenn ihr meint, das Ganze hat nichts mit Hypoglykämie zu tun, dann sagt das bitte auch.

Zu den Symptomen:
Ich habe das ganze jetzt eine Weile beobachtet und es haben sich bestimmte Muster herauskristallisiert.
- Unkonzentriertheit: Diese Symptome hatte ich schon bevor alles schlimmer geworden ist, nur in wesentlich geringerem Ausmaß. Ich bin unkonzentriert, etwas lustlos, unaufmerksam und mir ist generell etwas "neblig" zumute, besser kann ich das jetzt nicht beschreiben, ich hoffe ihr wisst was ich meine.
- Zittern, Herzklopfen, Ungeschicktheit: Diese Symptome sind relativ neu. Und scheinen öfter auch mal mit den folgenden Symptomen aufzutreten, sind aber glaube ich nicht zwangsläufig direkt miteinander verbunden
- Stimmungsschwankungen, leichte Panik, weinerlichkeit bis hin in seltenen Fällen sogar tatsächliches Weinen, schlechte Laune, manchmal habe ich auch das Gefühl etwas zu gute Laune zu haben
- Kalte Hände und Füße, wobei das bei mir eigentlich schon immer so war, nur scheint es in letzter Zeit noch schlimmer geworden zu sein
- Kältegefühl: Das ist auch nicht wirklich neu, scheint sich aber auch verschlimmert zu haben. Mir ist generell oft relativ kalt.
- "Wunden verheilen anders": Keine Ahnung, ob das überhaupt was damit zu tun hat, aber ich hab glaub ich im Internet irgendwo etwas gelesen, dass das auch damit zu tun hat und führe es deshalb hier einfach mal auf. Wenn ich zum Beispiel einen Mückenstich oder so habe, verheilt dieser zwar mit der Zeit, scheint aber einen permanenten roten Fleck zu hinterlassen und manche kleinere Wunden scheinen generell nicht komplett zu verheilen. Wie gesagt, könnte auch mit etwas ganz anderem zusammen hängen, aber ich führ's einfach mal auf.
- Stuhlgang: Zwar nicht wirklich Durchfall, aber die meiste Zeit ist mein Stuhl wohl etwas "dünnflüssiger" und unregelmäßiger texturiert ^^ als üblich.
- Erhöhter Harndrang: Ich hatte schon immer einen leicht erhöhten Harndrang, aber besser scheint das auch nicht geworden zu sein, vor allem nicht in meinen unkonzentrierten Phasen.
- Hunger: Solange ich nichts esse, habe ich eigentlich selten Hunger, aber sobald ich etwas esse, bekomme ich meistens sogar ziemlich starken Hunger
- Koffein und Alkohol scheinen beide auch einen Einfluss darauf zu haben. Koffein scheint in gewisser Weise die Symptome zu verstärken, soll heißen, wenn ich unkonzentriert bin und Kaffee trinke, ist es danach eher noch schlimmer, das gleiche gilt fürs Zittern. Alkohol scheint mich auch zu beeinflussen, vor allem den Tag nachdem ich Alkohol getrunken habe, scheint mein Körper ein wenig durcheinander, aber das liegt wohl größtnteils am Alkohol selber, wobei diese Symptome für mich eigentlich relativ neu sind.
- Ein weiteres Symptom, was allerdings auch mit allen möglichen Formen von Hypoglykämie zu tun hat ist schwitzen. Dieses Symptom habe ich eigentlich noch gar nicht festgestellt, schwitze wenn überhaupt sogar etwas weniger als normal
Update:
- rötliche Hände. Hatte ich schon vorletzten Winter, aber dann isses den Sommer auch weggegangen. Jetzt ist es immernoch da und meine Hände sind wie gesagt fast immer kalt. Keine Ahnung, ob das überhaupt relevant ist, aber ich habe mir gedacht, je mehr ich hier reinschreibe, desto besser.
- Magengeräusche: Ist mir seid kurzem erst aufgefallen. War vorher schonmal da, aber scheint im Moment viel häufiger vorzukommen. Nach dem Essen (wobei nicht direkt nach dem Essen glaub ich), macht mein Magen Geräusche, ein wenig als würde man in ein matschiges Loch stapfen oder so. Könnte das heißen, dass mein Magen einfach überfordert ist und beispielsweise haufenweise Insulin auspumpt (was dann natürlich die hypoglykämischen Symptome erklären würde, da zu viel Insulin --> zu wenig Zucker im Blut).


Warum Nahrungsbedingte Hypoglykämie?
Zu allererst einmal, ich weiß, dass Hypoglykämie eigentlich ein Zustand ist und nicht unbedingt die Krankheit an sich. Es scheint ja eine Unzahl an Ursachen dafür zu geben (was die Sache für mich natürlich nicht angenehmer macht). Was mir allerdings aufgefallen ist - wobei ich mich da noch nicht festlegen will - ist, dass das Ganze nicht zwangsläufig damit zu tun hat, was ich esse, sondern eher, dass ich esse. Komischerweise ist das nicht immer er Fall, aber die meiste Zeit, scheine ich schon beim Essen unkonzentrierter zu werden, was sich dann nach dem Essen eine ganze Weile fortsetzt. In gewisser Weise habe ich das Gefühl, dass, solange ich etwas im Magen habe, mit dem mein Magen auch etwas zu arbeiten hat, solange bin ich auch unkonzentriert. Meine Vermutung wäre deshalb auch, dass bei mir vielleicht im hormonellen bereicht etwas nicht in Ordnung ist, mein Magen also zum Beispiel zuviel Insulin freisetzt.
Das Zittern und die Stimmungsschwankungen kann ich allerdings noch nicht ganz in ein Muster ordnen. Generell scheine ich besonders direkt vor dem Abendessen, beim Zubereiten des Essens und kurz nach dem Essen ziemlich zittrig zu sein. Wie es mir nach dem Abendessen geht ist aber nicht unbedingt immer gleich.
Ich habe auch schon beobachtet, dass ich so etwa 2 Stunden nach dem Essen panischer und zittriger werde, dies aber nach einer Weile verfliegt und es mir danach erstaunlich normal geht.
Außerdem scheine ich in letzter Zeit nur mittelmäßig zu schlafen und morgens vor dem frühstück habe ich eigentlich immer leichtes Zittern und Herzklopfen, was allerdings auch dann verfliegt, wenn ich nicht frühstücke.

Ich war bereits einmal beim Arzt, der hat jedoch lediglich eine Blutprobe genommen um herauszufinden, ob etwas mit meiner Schilddrüse nicht in Ordnung ist (was nicht der Fall zu sein scheint) und mir empfohlen mehr Kohlenhydrate zu essen.
Allerdings scheint es damit ehrlich gesagt nicht getan zu sein. Tatsächlich habe ich das Gefühl, dass eine erhöhte Kohlenhydratzufuhr meine Symptome verändert, aber nicht zwangsläufig zum positiven und generell scheinen die Symptome so ziemlich die gleichen zu sein.

Ich plane meinen Arzt noch ein weiteres Mal aufzusuchen, da sich die Symptome nicht zu verbessern scheinen. Allerdings muss ich gestehen, dass ich meinen Arzt in diesem Bereich für nicht besonders kompetent halte. Wenn es nach ihm geht sollte der Mensch 70% Kohlenhydrate und 30% Proteine zu sich nehmen. Während man ja über den Kohlehydratanteil streiten kann, halte ich es für ziemlich inkompetent das Fett einfach mal ganz aus der Gleichung zu lassen, als nächstes will er mir wahrscheinlich noch erzählen, Eier erhöhen den Cholesterinspiegel.
Naja, das ist aber jetzt nicht das Thema. Bevor ich wieder sinnlos einen Tag beim Arzt verschwende will ich wenigstens informiert sein und vielleicht auch selber ein paar Testverfahren vorschlagen. Da das Ganze ja mit Glucose und Insulin zusammenzuhängen schein, wäre ein Test in der Richtung sicherlich sinnvoll, aber was ist am schlausten/machbar. Außerdem könnte das Ganze ja theoretisch einfach auch nur von einer Infektion herrühren (eine H.Pylori Infektion soll auch Hypoglykämie verursachen können, hab ich irgendwo gelesen), von daher wäre vielleicht auch ein Test in dieser Richtung sinnvoll.

Also, was meint ihr? Was könnte ich überhaupt haben? Und wie kann ich das feststellen? Wie kann ich die Symptome beheben?

Vielen Dank schonmal und ich hoffe, ich habe euch mit meinem Monsterthread nicht zu Tode gelangweilt (falls ihr ihn überhaupt ganz durchgelesen habt^^).

Geändert von madMUHHH (28.06.09 um 22:14 Uhr)

Nahrungsbedingte Hypoglykämie?

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Welche Blutwerte hat der Arzt denn überhaupt gemacht?
Da wären alle Schilddrüsenwerte interessant (TSH, fT3, fT4, 3 x Antikörper, Ultraschall, und das am besten beim Endokrinologen bzw. Nuklearmediziner). Stell' Deine Werte doch mal hier ein!

Wie war Dein Nüchternzuckerwert?
Deine Probleme können mit dem Blutzucker zu tun haben bzw. mit der Ernährung. Es können aber auch andere Ursachen da sein.

Wie sieht es bei Dir mit den Zähnen aus? Wie mit unverträglichen Materialien in Deiner Umgebung (Schule, Sport-Studio, zu Hause). Dazu kann auch E-Smog gehören.

Du schreibst, daß Du relativ wenige Kohlehydrate ißt bzw. gegessen hast. Daß dann eine richtig große Menge auf einmal nicht gerade berauschend ist, weißt Du selbst. Alle KH, die schnell ins Blut gehen und den Blutzucker schnell ansteigen lassen, haben auch den gegenteiligen Effekt: der Blutzucker fällt auch wieder schnell.
Was mir als Gedanke kam: vielleicht verträgst Du einfach Kohlehydrate nicht gut, vor allem in Forum von gutenhaltigem Getreide?
Evtl. hast Du auch eine Intoleranz auf Nahrungsmittel?

Vielleicht ist auch dieser Thread für Dich interessant?: http://www.symptome.ch/vbboard/gesun...tml#post317527


Es gibt ein paar Threads im Forum, in denen es um Unterzucker geht. Bitte "Suchen" betätigen.

Grüsse,
Uta

Geändert von Oregano (28.06.09 um 11:23 Uhr)

Nahrungsbedingte Hypoglykämie?

dmps123 ist offline
Beiträge: 3.880
Seit: 05.09.08
Ich finde du hast einige Symptome einer Amalgam/Quecksilbervergiftung... Diese kann übrigens auch Hypoglykämie verursachen.

Nahrungsbedingte Hypoglykämie?

madMUHHH ist offline
Themenstarter Beiträge: 11
Seit: 28.06.09
Zitat von dmps123 Beitrag anzeigen
Ich finde du hast einige Symptome einer Amalgam/Quecksilbervergiftung... Diese kann übrigens auch Hypoglykämie verursachen.
Interessant, interessant. Tatsächlich ess' ich auch relativ viel Thunfisch. Von daher wäre das eine Möglichkeit. Ist das leicht festzustellen?

@Uta: Zähne sind eigentlich ganz normal. Was genau meinst du denn? Was müsste mit meinen Zähnen denn sein, um auf ein bestimmtes Krankheitsbild zu passen?

Edit:
Zitat von Uta Beitrag anzeigen
Du schreibst, daß Du relativ wenige Kohlehydrate ißt bzw. gegessen hast. Daß dann eine richtig große Menge auf einmal nicht gerade berauschend ist, weißt Du selbst. Alle KH, die schnell ins Blut gehen und den Blutzucker schnell ansteigen lassen, haben auch den gegenteiligen Effekt: der Blutzucker fällt auch wieder schnell.
Ja, nur müsste ich dann ja eigentlich doch zumindest kurzfristig einen positiven Effekt verspüren oder nicht? Dies scheint bei mir eher nicht der Fall zu sein.

Geändert von madMUHHH (28.06.09 um 11:38 Uhr)

Nahrungsbedingte Hypoglykämie?

dmps123 ist offline
Beiträge: 3.880
Seit: 05.09.08
Tatsächlich ess' ich auch relativ viel Thunfisch
Laut offiziellen Richtlinien sollte man nicht mehr als 2 Dosen Thunfisch in der Woche essen. Allerdings denke ich dass man noch weniger konsumieren sollte.

Andere Arten von Fisch die wenig Quecksilber enthalten sollten kein Problem sein.

Nahrungsbedingte Hypoglykämie?

Yazz ist offline
Beiträge: 307
Seit: 01.10.06
Hallo madmuhhh,
willkommen!

Die von Dir geschilderten Beobachtungen klingen vertraut.

Gerade die Kombination aus Zittern, Wundheilung, erhöhter Harndrang, Stuhlgang und kalten Händen wie auch Füssen lassen mich zB. an eine Verdauungs- und Verwertungsstörung denken.

Wie sieht es nach einer grösseren Mahlzeit aus? Fühlst Du Dich danach fitt, gesättigt (im Sinne von "befriedigt") oder eher abgeschlagen, müde, unkonzentriert, oder richtig gehend lethargisch?

Verdaust Du grössere Mengen Fette / Proteine gut? Also zB. Fleisch, Fisch, Nüsse usw.?

Hast Du nach manchen Mahlzeiten evtl. ein Empfinden von innerer Unruhe oder verspürst Du hin und wieder ein Jucken auf der Haut, Kopfhaut usw.?

Ekzeme, Ausschläge, Rötungen?

Viele Grüsse

Nahrungsbedingte Hypoglykämie?

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Kaputte Zähne oder unverträgliche Füllungen/Materialien können eine Menge anrichten. Deshalb die Frage. Eines der Materialien, die zwar verwendet werden, aber schaden können, ist Amalgam, dessen Hauptbestandteil Quecksilber ist. Palladium soll genauso unverträglich sein.
Aber auch wurzelbehandelte Zähne können die Ursache vieler Beschwerden sein, wenn man Pech hat.

Zitat von Uta
Du schreibst, daß Du relativ wenige Kohlehydrate ißt bzw. gegessen hast. Daß dann eine richtig große Menge auf einmal nicht gerade berauschend ist, weißt Du selbst. Alle KH, die schnell ins Blut gehen und den Blutzucker schnell ansteigen lassen, haben auch den gegenteiligen Effekt: der Blutzucker fällt auch wieder schnell.

Ja, nur müsste ich dann ja eigentlich doch zumindest kurzfristig einen positiven Effekt verspüren oder nicht? Dies scheint bei mir eher nicht der Fall zu sein.
Ja, das wäre anzunehmen. Aber evtl. ist Dein Verdauungstrakt dann so ge- oder überfordert, daß dieses Sich-wohl-Fühlen gar nicht eintritt?

Du könntest immerhin mal das C-Peptid messen lassen. Das zeigt an, wieviel Insulin ausgeschüttet wird.

Gruss,
Uta

Nahrungsbedingte Hypoglykämie?

madMUHHH ist offline
Themenstarter Beiträge: 11
Seit: 28.06.09
Zitat von Yazz Beitrag anzeigen
1)Wie sieht es nach einer grösseren Mahlzeit aus? Fühlst Du Dich danach fitt, gesättigt (im Sinne von "befriedigt") oder eher abgeschlagen, müde, unkonzentriert, oder richtig gehend lethargisch?

2)Verdaust Du grössere Mengen Fette / Proteine gut? Also zB. Fleisch, Fisch, Nüsse usw.?

3)Hast Du nach manchen Mahlzeiten evtl. ein Empfinden von innerer Unruhe oder verspürst Du hin und wieder ein Jucken auf der Haut, Kopfhaut usw.?

4)Ekzeme, Ausschläge, Rötungen?

Viele Grüsse
1) Definitiv das Letztere. Wobei ich mich nicht zwangsläufig lethargisch fühle, sondern vor allem extrem unkonzentriert und nicht bei der Sache.

2) Was soll das jetzt heißen? Ob ich viel Protein/Fett zu mir nehme (definitiv ja) oder ob ich Probleme habe die zu verdauen? Beim Letzteren, ka, Verdauung ist wie gesagt nicht ganz so pralle, aber woran das liegt weiß ich nicht.

3) Kann ich nicht 100% sagen, aber ich würde sagen ja. Wobei das seltener vorkommt als die "Lethargie" und meistens eher nicht direkt nach dem Essen

4) Hmm. Eigentlich nicht. Ich habe aber das Gefühl, dass meine Haut nicht mehr so rein ist wie früher, soll heißen etwas mehr Pickel, wie gesagt die Wundheilung und außerdem habe ich ziemlich rote Hände, was aber glaub ich auch mit der Kälte meiner Hände zusammenhängt.


Zitat von Uta Beitrag anzeigen
Kaputte Zähne oder unverträgliche Füllungen/Materialien können eine Menge anrichten. Deshalb die Frage. Eines der Materialien, die zwar verwendet werden, aber schaden können, ist Amalgam, dessen Hauptbestandteil Quecksilber ist. Palladium soll genauso unverträglich sein.
Aber auch wurzelbehandelte Zähne können die Ursache vieler Beschwerden sein, wenn man Pech hat.
Aha. Naja, habe keine Füllungen oder Ähnliches.

Werde jetzt übrigens nochmal den ersten Post von mir mit ein paar Symptomen updaten. Mir sind noch 1,2 Sachen eingefallen, die weiterhelfen könnten.

Nahrungsbedingte Hypoglykämie?

madMUHHH ist offline
Themenstarter Beiträge: 11
Seit: 28.06.09
Ich, weiß, dass ich hier gerade einen Doppelpost fabriziere, aber ich fahre gleich zum Arzt und wollte fragen, ob jemand mir ganz schnell empfehlen kann, was ich jetzt testen lassen sollte.

Nahrungsbedingte Hypoglykämie?

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Schilddrüsenwerte (TSH, fT3, fT4, Antikörper (3), Ultraschall. Wahrscheinlich wird er das nicht machen, also brauchst Du eine Überweisung zum Endokrinologen oder zum Nuklearmediziner.
Nüchternblutzucker, um zu schauen, wie der aussieht.
HBA1C = Langzeitblutzuckerwert.
Leberwerte
Entzündungswerte

Aber sei vorsichtig: manche Ärzte werden ganz besonders unzugänglich, wenn man ihnen sagen möchte, welche Untersuchungen sie machen sollen. Vielleicht ist es klüger, wenn Du Deine Symptome sehr stark beschreibst. Auch das hilft nicht immer....

Viel Glück,
Uta


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