Seit Pubertät Probleme mit geschwollener Nase(Nasenschleimhaut)

05.06.09 18:40 #1
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darkangel26 ist offline
Themenstarter Beiträge: 15
Seit: 05.06.09
hallo jeany, schön das du auf meinen beitrag geantwortet hast.
ich glaube jedoch,das wenn du das selbe hattest es nicht unbedingt bei jedem der diese symptome hatte nur psychosomatisch ist.
gruss darkangel


Jeany150 ist offline
Beiträge: 4
Seit: 10.06.09
Hallo darkangel26,
natürlich will ich nicht sagen daß alles psychosomatisch ist, aber Du schreibst selber daß die Ärzte nichts finden und Du Dich psychisch und physisch schlecht fühlst. Ich arbeite sehr viel nach Louise L.Hay. Sie schreibt daß Zähne für Entscheidungen stehen und Schwindel für" Flüchtige, zerstreute Gedanken , Weigerung der Realität ins Auge zu blicken". Ich selber habe mir an diesem Leben auch "die Zähne ausgebissen" womit ich sagen will, daß ich so schlimme Zahnprobleme hatte daß alle Zähne gezogen weden mussten, nicht weil der Zahn ansich kaputt war, sondern weil die Zähne einfach nicht mehr fest verankert waren im Kiefer.
Viele Dinge die der Körper uns mitteilen möchte, fangen zuerst als Warung der Psyche an. Nimmt man dann die Warnung nicht an, entsteht eine körperliche Erkrankung so wie bei Dir mir dem Eitergeruch am Zahnstäbchen.
Ich verstehe absolut daß Du glaubst am Körper krank zu sein, sicherlich bist Du das auch. Aber ohne den wahren Grund herauszufinden wird Dein Körper nicht gesund.
Ich wünsche Dir viel Kraft und meine das ganz ehrlich und wirklich gute Besserung.
Jeany


irmicat ist offline
Beiträge: 19
Seit: 26.05.09
Hallo darkangel, also Deine Geschichte kommt mir irgendwie bekannt vor. Ich habe - na sagen wir mal fast die gleichen Probleme. Seit nun fast 5 Jahren schlage ich mich damit rum = Benommenheit bis Schwindel, Übelkeit, Geräuschempfindlichkeit, Gangunsicherheit, ab und zu Sehstörungen usw. usw.
Auffallend ist, dass ich auch mit den Zähnen Probleme habe / hatte.
Den Beginn meiner Probleme kann ich zeitlich ungefähr mit einer unsachgemäßen Amalgam-Entfernung in Zusammenhang bringen. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass dies mit deinen und auch meinen Problemen zu tun hat. Und eines ist auch sicher - die Symptome sind Mitteilungen deines Körpers und auch deiner SEELE. Diesbezüglich kann Jeany nur beipflichten. Sieh Dir einfach mal deinen Alltag und deine Lebensweise an - vielleicht entdeckst Du etwas, das dir nicht so ganz passt. Das kann im Job - der Familie - Freunden - Eltern usw. sein.
Wie schon am Anfang gesagt - mir kommt deine Geschichte bekannt vor .....!
Gruß irmicat


darkangel26 ist offline
Themenstarter Beiträge: 15
Seit: 05.06.09
hallo irmicat, bekomme meine füllungen jetzt am donnerstag endlich raus und einen toten zahn.
mir ist die letzten 2 tage wieder so schlecht und ich bin so schlapp, kann bei dem schönen wetter nicht raus, habs versucht musste mich nach 5 minuten wieder nachhause schleppen.:-(((


irmicat ist offline
Beiträge: 19
Seit: 26.05.09
Servus darkangel, es würde mich schon sehr interessieren, wie Dein Zahnarzt die Amalgamfüllungen entfernt? Z. B. mit welchen speziellen Schutzvorkehrungen und wie es Dir dann in den Folgetagen ergeht.
Auf jeden Fall wäre es m. E. auch wichtig, eine homöopathische Ausleitung vorzunehmen. Die u. U. freigesetzten Gifte könnten sich sonst irgendwo ablagern und Du hättest weiterhin Probleme, obwohl die Füllungen raus sind.
Wäre schön, von Dir zu hören - und zwar dass es Dir besser geht!


irmicat ist offline
Beiträge: 19
Seit: 26.05.09
Nochmals hallo darkangel - wollte Dich nur kurz fragen, ob Du auch sehr Wetterfühlig bist. So mit richtigen Beschwerden bei ungünstigen Wetterreizen - z. B. bei Gewitter - Sturm/Wind - Hitze - Kälte usw.

Gruß
irmicat


darkangel26 ist offline
Themenstarter Beiträge: 15
Seit: 05.06.09
hallo irmicat,
ja die amalgamfüllungen werden mit schutzmaßnahmen bei einem ganzheitlichen zahnarzt entfernt, via kofferdamm usw.
entgiften werde ich danach auch mittels chlorella, bärlauch usw.

was die wetterfühligkeit anbelangt, ist es schwer zu sagen.

also was feststeht ist, dass wenn es warm ist es mir noch schlechter geht wie an (kühleren tagen) aber richtige kälte ist auch nicht wirklich besonders fördernd.


darkangel26 ist offline
Themenstarter Beiträge: 15
Seit: 05.06.09
na toll, jetzt hab ich auch noch probleme mim atmen, musste zum arzt da ich keine luft mehr bekommen habe, und siehe da, ich konnte bei einem atemtest nur 50% luft ein- und ausatmen, das hat mir ja noch gefehlt.
wenn das so weitergeht.......
bin am ende
übelkeit, schwäche, depression, keine luft waaaaaaahhhhhhhhhhhh


irmicat ist offline
Beiträge: 19
Seit: 26.05.09
He darkangel, das ist wohl z. Zt. alles etwas viel für Dich.
Ich kenne solche Situationen auch sehr gut. Und unter der ganzen Anspannung verstärken sich bekannte Symptome oder neue treten auf. Wenn man die ganze Symptomatik bei Dir so betrachtet, dann denke ich, dass doch sehr viel im - na sagen wir mal - psychisch/seelischen Bereich liegt.
Und nochmals - ich kenne das nur zur Genüge.
Überleg doch mal, was alles so in deinem Umfeld abläuft. Ist da event. etwas, was dir die Luft nimmt - das dich einschnürt - auf deinen Schultern lastet usw. usw.
Und noch eins kommt hinzu - nämlich das z. Zt. chaotische Wetter.
Ich hab dich ja schon mal nach deiner Wetterfühligkeit gefragt. Bei Menschen mit psychischen Problemen wirken sich nämlich Wetterreize noch extremer aus, als bei "Gesunden". Hierüber gibt es auch etliche wissenschaftliche Abhandlungen. Also ich kann dies nur bestätigen.

Noch etwas zum Schluss - hör mal eine schöne CD und gönn Dir was Gutes und versuch etwas runterzukommen. Und dann versuch mal in den Unterbauch zu atmen - Du wirst sehen, in entspannter Atmosphäre wird es dir etwas leichter gelingen als beim Arzt. Und wenn es funktioniert, dann mach es wieder und immer wieder. Im Laufe der Zeit - ganz langsam - wird es dann wieder besser!
Und sollte es nicht klappen, dann hast Du nichts falsch gemacht - aber vielleicht ein paar schöne Momente erlebt!!!!


irmicat ist offline
Beiträge: 19
Seit: 26.05.09
Ich bin`s noch mal.
Möchte Dir nur sagen, dass ich mich seit ungefähr 4 1/2 Jahren mit sehr großen psychischen Problemen rum plage. Etliche Notarzteinsätze verursacht habe, dutzende Ärtze bemüht habe und 2 Monate ( über Weihnachten) in einer psychosomatischen Klinik war.
All diese Erfarungen haben sicher ihre Spuren hinterlassen - aber letztendlich muss man sich am eigenen Schopf aus dem Loch ziehen.
Dabei ist es m. E. sehr wichtig, dass man sich mit einem Zeitlimit nicht unter Druck setzt, sondern das was wächst langsam wachsen lassen.
Das kostet zwar irrsinnig Kraft, aber der Erfolg ist um so nachhaltiger .
Ist halt meine Meinung!


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