Körperfett wird nicht verbrannt / Insulinwert im Keller, Laktosewert zu hoch

06.05.09 16:13 #1
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KalleWirsch ist offline
Beiträge: 6
Seit: 06.05.09
Hallo und guten Tag an alle,

Vorweg, es geht nicht um mich, sondern um meine Lebensgefährtin.

Sie ist mit ihren 1,56 m eigendlich recht klein geraten, jedoch geht sie im Laufe von 4 Jahren von 60 kg auf knapp 100 kg. Mich stört es nicht, ich liebe den Menschen dahinter. Aber sie ist sehr unglücklich darüber und hat beschlossen ins Fitnessstudio zu gehen. Vor ca. 3 Wochen wurden ihre Blutwerte überprüft und es gab kein Grund zu bemängeln. Alles wäre im "grünen Bereich". Einzigst, sie hat eine chronische Bronchitis.

Im Studio wurde sie zuerst duchgecheckt (alle Achtung, dort geht es nicht nur um Geld und Muskeln) um ein Programm für sie zu erstellen. Dazu wurden Werte vor und nach einer kleinen Belastung gemessen.

Das Ergebnis beunruhigt uns jedoch sehr.

Alle Werte ohne Belastung sind im grünen Bereich wie beim Arzt auch diagnostiziert. Dieses ändert sich jedoch massiv nach 15 min Fahrad fahren.
Der Lacktosewert schiesst massiv nach oben. Das genaue Gegenteil beim Insolinwert. Er fällt so weit ab (unter 3,5 wenn ich es richtig in Erinnerung habe) das nach Aussage des Trainers die Muskeln vollkommen unterversorgt sind. Jetzt sollte der Körper von den Fettreserven zähren. Nur macht er das nicht!

Er sagte, dies bedeutet, dass alles was sie an Essen zu sich nimmt (morgens Könermüsli, Mittags eine Grapefruit, Abends ein bischen Fleisch, wenig Gemüse und ein paar Kartoffelstückchen) im Körper nur als Fett angesetzt wird. Anm. von mir: Das was sie den ganzen Tag isst, esse ich bei einer Mahlzeit. Alle Muskeln laufen auf Sparflamme egal welche Tätigkeit sie macht. Dies würde auch bedeuten, das sie sich an den Geräten abzappeln könnte wie sie wolle, es würde an dem Gewicht nichts ändern. Er empfiehlt ihr, eine Ernährungsberatung einzubeziehen!

Irgend wie hat mich diese Aussage nicht wirklich überzeugt.
Was kann sie tun, damit das Fett abgebaut wird. Ist mit einem Organ (Drüse Leber etc.) etwas nicht OK?


Gruss KalleWirsch


Körperfett wird nicht verbrannt / Insolinwert im Keller, Lacktosewert zu hoch

Joachim ist offline
Beiträge: 1.944
Seit: 14.04.08
Hallo KalleWirsch,

> Aber sie ist sehr unglücklich darüber und hat beschlossen ins
> Fitnessstudio zu gehen.

Das funktioniert nicht (dauerhaft). Übergewicht ist eine Krankheit und Krankheiten kann man nur dann dauerhaft heilen, wenn man die Krankheitsursachen abstellt. Übergewicht entsteht durch eine Störung der körpereigenen Regulationsmechanismen und die hat deine Freundin nicht, weil sie bisher zuwenig im Fitneßstudio war. Die Ursachen liegen in der Regel in langjährigen Ernährungsfehlern (->Stoffwechselstörungen) oder belastenden Lebensumständen (->"Frustesser"). Seltener liegt die Ursache in Schadstoffeinwirkungen (bspw. Medikamente)

> Vor ca. 3 Wochen wurden ihre Blutwerte überprüft und es gab
> kein Grund zu bemängeln.

Der Versuch, Krankheiten am Blutbild zu diagnostizieren ist ähnlich, als wolle man ein Chemiewerk danach beurteilen, welche Aushänge am schwarzen Brett hängen. Krankheitsursachen findet man nie im Organismus, sondern immer außerhalb und in der Vergangenheit.

> Einzigst, sie hat eine chronische Bronchitis.

Auch hier mußt du nach der eigentlichen Ursache fragen. Wieder kommen die drei schon genannten Bereiche in Frage: Ernährungsfehler, belastende Lebenssituationen, Schadstoffe.

> Alle Werte ohne Belastung sind im grünen Bereich wie beim Arzt auch
> diagnostiziert. Dieses ändert sich jedoch massiv nach 15 min Fahrad fahren.

Das ist in ihrer Situation auch zu erwarten.

> Der Lacktosewert schiesst massiv nach oben.

Das kann nicht sein. Laktose ist Milchzucker und wird nicht im Organismus gebildet. Ich vermute, du meinst Laktat?

> Das genaue Gegenteil beim Insolinwert.
> Er fällt so weit ab (unter 3,5 wenn ich es richtig in Erinnerung habe)
> das nach Aussage des Trainers die Muskeln vollkommen unterversorgt sind.

Insulin hat die Aufgabe, freie Glukose aus dem Blutstrom in die Zellen zu bringen. Wenn der Organismus sich sehr anstrengen muß, verbraucht er große Mengen Glukose und dadurch sinkt natürlich der Insulinspiegel. Das ist normal und hat mit einer Unterversorgung erst einmal nichts zu tun.

> Jetzt sollte der Körper von den Fettreserven zähren. Nur macht
> er das nicht!

Das geschieht erst nach etwa einer halben Stunde...

> Er sagte, dies bedeutet, dass alles was sie an Essen zu sich
> nimmt (morgens Könermüsli, Mittags eine Grapefruit, Abends
> ein bischen Fleisch, wenig Gemüse und ein paar Kartoffelstückchen)
> im Körper nur als Fett angesetzt wird.

Wie bei jedem anderen auch werden bei deiner Freundin die Kohlenhydrate der Nahrung in Einfachzucker gespalten, im Organismus verteilt, verbraucht oder eben das, was nicht gleich verbraucht wird, in Fett umgewandelt und eingelagert. Das Problem liegt darin, daß die Stoffwechselprozesse, die daran beteiligt sind, gestört sind, so daß die Depotfettmenge nicht konstant bleibt.

> Anm. von mir: Das was sie den ganzen Tag isst, esse ich
> bei einer Mahlzeit
.

Und das ist einer der häufigsten Fehler Übergewichtiger. Das Übergewicht ist in der Regel die Folge einer jahrzehntelangen Mangelernährung und eine solche Diät verstärkt diesen Mangel nur noch mehr. Wenn man zuwenig ißt, sinkt zwar das Gewicht temporär, weil der Körper auszehrt, aber gleichzeitig verschlimmert man damit die zugrunde liegende Krankheit, so daß man nach Ende der Diät umso schneller zunimmt. Der Jojo-Effekt eben.

Ich schlage vor, deine Freundin stellt ihre Ernährung zunächst einmal für zwei Wochen auf eine reine Frischkost um (Blattsalate, Gemüse, Obst, Kräuer, Nüsse, Sprossen, Kerne, Dressing aus gutem Essig und Öl, Sahne und Gewürzen). Danach sollte die Ernährung auf eine vitalstoffreiche Vollwertkost umgestellt werden. Dadurch sind schon einmal die Ernährungsfehler beseitigt, die zum Übergewicht führen. Die Bereiche der belastenden Lebenssituationen und Schadstoffe müßte man gesondert betrachten, falls nötig.

> Alle Muskeln laufen auf Sparflamme egal welche Tätigkeit sie macht.

Muskeln laufen nicht auf Sparflamme, sie werden durchaus mit dem versorgt, was sie benötigen, sonst hätte deine Freundin permanent Schwächeanfälle. Das Problem liegt an anderer Stelle.

> Dies würde auch bedeuten, das sie sich an den Geräten abzappeln könnte wie sie
> wolle, es würde an dem Gewicht nichts ändern.

Wenn sie es ausdauernd genug macht, wird das Gewicht sinken. Das ist aber nur ein symptomatischer Effekt, denn an den Stoffwechselstörungen und den eigentlichen Ursachen des Übergewichts ändert das nichts. Sport ist in jedem Fall sinnvoll, aber alleine ist das der falsche Weg. Ich würde statt Fitneßstudio lieber Spaziergänge (oder Walken, Inlineskaten, Schwimmen) in der freien Natur empfehlen.

> Er empfiehlt ihr, eine Ernährungsberatung einzubeziehen!

Das ist richtig, aber frag fünf Ernährungsberater und du bekommst zehn Meinungen. Wenn ihr euch beraten lassen wollt, prüft, wo der Berater seine Ausbildung gemacht hat und prüft seine Referenzen. Wenn er niemanden vorweisen kann, der aufgrund seiner Beratung dauerhaft(!) abgenommen hat und seit Jahren wieder sein Normalgewicht hat, stellt sich die Frage, ob er die richtigen Ratschläge gibt.

> Was kann sie tun, damit das Fett abgebaut wird. Ist mit einem Organ (Drüse Leber etc.) etwas nicht OK?

Nein, das ist ein Stoffwechselproblem. Die Ursachen liegen aber nicht in einem Organ oder im Stoffwechsel, sondern eben in den Ernährungsfehlern.

Ich spreche bei dem ganzen aus eigner Erfahrung - ich hatte früher auch 30 Kilo Übergewicht. Wenn du möchtest, schau mal in mein Profil. Dort findest du meine Homepage und dort eine Abhandlung über das Thema Übergewicht und einige Erfahrungsberichte von Leuten, die teilweise über 60 Kilo abgenommen haben - ohne Sport, Diäten oder Kalorienzählen. Einfach nur durch Abstellen der eigentlichen Ursache.

Bei Fragen stehe ich dir gerne zu Verfügung.
__________________
Liebe Grüße, Joachim. (Alles, was ich schreibe, ist meine persönliche Meinung.)

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Zaphira ist offline
Beiträge: 16
Seit: 25.04.09
Hallo

Was kann sie tun, damit das Fett abgebaut wird. Ist mit einem Organ (Drüse Leber etc.) etwas nicht OK?
Wenn die Blutwerte überprüft wurden,wurden auch die Schilddrüsenwerte kontrolliert. Wenn die Werte dafür zu hoch gewesen wären,hätte sie wahrscheinlich eine Unterfunktion,die bei einigen zu Übergewicht führen könnten.
Also denke da kannst Du beruhigt sein.

Ich denke,Deine Lebensgefährtin muss nen bisschen Geduld haben und Bewegung mit einer gesunden Ernährung kombinieren,denn eines alleine reicht meistens nicht aus. Allerdings keine Nulldiät,denn dann geht der Körper dermaßen auf Sparflamme,dass dann auch kein Körperfett abgebaut wird.

Eine Ernährungsberatung finde ich auch sehr vorteilshaft. Ich weiß,dass einige Internisten sowas anbieten und zudem auch einmal die Woche schaun,wie man damit zurecht kommt und wie es dem Körper dabei geht.
Müsste man sich erkundigen,ob die Krankenkasse das evtl sogar übernimmt oder sich beteiligt.

Gruß
Zaphira

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KalleWirsch ist offline
Themenstarter Beiträge: 6
Seit: 06.05.09
Hallo Joachim,

nein, kein Frustessen

Fleich fast ausschliesslich Geflügel (Putenbrust, Hähnchenbrust etc. unpaniert).

Öl = denaturiertes Olivenöl

Frühstück: Müsliportion ca. 1 Joghurtbecher plus Milch (1,5%)

Mittagessen: eine Pink Grape, evtl. noch 1/2 Paprika

Abendessen: Gemüse (meisst frisch, gelegendlich aus der Dose), ca. 100 g Fleisch (nicht täglich) Kartoffel. Sossen (keine fFertigtütchen) werden mit Kartoffelmehl angedickt, kann auch mal ein Salat mit ein bischen Käse und Tunfisch (aus der Dose im eigenen Saft) sein. Keine Nudeln !! Nudeln setzen bei ihr sofort an.

Süssigkeiten: selten bis nie

Alkohol: gelegentlich ein Glas Wein (max. ca. 1 Glas/Wochen)

Bewegung: Naja, um 5,30 Uhr aus dem Haus an die 500 m entfernte Bushaltestelle, einmal umsteigen, ca. 1 km laufen zum Arbeitsplatz inkl. Teppensteigen), Bürojob fast ausschliesslich am PC und Telefon, gegen 18,45 Uhr nach Hause kommen via Bus Stecke siehe oben. Gelegentliches rennen da der Busanschluss nur 5 min dauert inkl.

Das Bewegung feht ist klar. Deshalb ja auch die "Zappelstube". Glaubst du, dass das bischen Fleich der Grund ist? Ich ehrlich gesagt nicht. Der Tip mit der vegetarischen Kost ist mir zu einfach.

Zitat:
verbraucht oder eben das, was nicht gleich verbraucht wird, in Fett umgewandelt und eingelagert. Das Problem liegt darin, daß die Stoffwechselprozesse, die daran beteiligt sind, gestört sind, so daß die Depotfettmenge nicht konstant bleibt.

Genau das ist es ja. Gemäss des Trainers, wird fast ausschliesslich eingelagert!! Für den Momentanen Bedarf steht nichts zu Verfügung (so seine Worte). Deshalb auch der massive Unterzucker bei Belastung. Ergebnis bei Belastung: Kurzatmigkeit, leichter Schwindel, Müdigkeit

Joachim, ich gebe zu, ich bin kein Müslifan und ich selbst esse Gemüse am liebsten, wenn es durchs Schwein gegangen ist... Ich sehe es nüchtern, der Mensch ist ein Allesfresser und braucht die Nahnungsvielfalt wie auch Fleisch. Wäre es nicht so, müssten Veganer keine Zusatzstoffe einnehmen ...

Klartext was meine Freundin betrift: Sie isst sehr wenig und ich denke vernünftig weil sie sich sehr wenig Bewegt. Noch weniger essen ist fast Nulldiät. Aber jede Mahlzeit setzt trotzdem an. Was noch ginge sind Getreidekörner am Stück als Müsli und das Abendessen weg lassen.

@Zaphira, die Schilddrüsenwerte waren/sind OK
Bewegung ist klar, Geduld auch. Kann es nur wenn, dann an der Schilddrüse liegen?

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Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Könntest Du mal die Schilddrüsenwerte Deiner Freundin hier angeben, bitte?

Insulinwert. Er fällt so weit ab (unter 3,5 wenn ich es richtig in Erinnerung habe
Mit einem Insulin-Wert von 3,5 kann ich nicht viel anfangen. Wurde denn der Insulinwerte nur einmal gemessen oder auch vor und nach Mahlzeiten, wie man das üblicherweise beim Blutzucker auch macht. Es wäre auch möglich, statt Insulin das C-Peptid zu messen.
http://www.labtestsonline.de/tests/Insulin.html?lnk=3

Was mich interessieren würde, wäre eher der Glukose-Wert vor dem Sport und nach dem Sport, denn daran kann man genau sehen, ob Glukose verbraucht wird. Deine Freundin könnte sich ja auch mal ein Blutzuckermeßgerät ausleihen und tagsüber messen: nüchtern, 2 Std. nach der Mahlzeit, dann wieder vor der Mahlzeit .....
Auch der Blutzuckerlangzeitwert HBA1C wäre interessant. Daran könnte man sehen, ob Deine Freundin im Schnitt zu hohe Werte hat.

Nimmt Deine Freundin Hormone?

Grüsse,
Uta

Geändert von Oregano (06.05.09 um 18:59 Uhr)

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ADo ist offline
Weiblich ADo
Beiträge: 3.083
Seit: 06.09.04
Hallo,
ich versuche mal bei der chronischen Bronchitis anzusetzen.
Alle chronischen Abläufe erzeugen Stress und verbrauchen vermehrt bestimmte Vitalstoffe. Wenn deine Freundin nun zwar gute, aber -für ihre chronische Sache - zuwenig Nahrung zu sich nimmt, haben wir die Mangelernährung, die auch Joachim ansprach.
Wir haben hier eine Stressrubrik (NO Stress) und da werden orthomolekulare Ergänzungen besprochen, die bei einem Mangel den Körper unterstützen können, dazu käme eine Low Carb Ernährung, was ja auch ganz sinnvoll wäre, wenn...
Keine Nudeln !! Nudeln setzen bei ihr sofort an.
Woher kommt aber nun die chronische Bronchitis? Habt ihr eine Idee? Sind es allergische Reaktionen oder hat sie Intoleranzen, Unverträglichkeiten? Auch Amalgam in den Zähnen, bzw andere unverträgliche Materialien im Mund oder am Körper können das auslösen.
Frag sie mal, wann es begonnen hat und ob sie noch weiß, was da so vorher los war/ bei ihr gemacht wurde.

LG
__________________
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Carrie ist offline
Beiträge: 3.747
Seit: 21.05.06
Ich finde auch dass Deine Freundin viel zu wenig isst. Das führt noch mehr zu Stress, und bei Stress nimmt man zu. Wo sitzt denn das meiste Fett bei ihr? Um die Hüften oder um den Bauch?
War irgendwas Besonderes, als es mit der Gewichtszunahme losging? Neuer Job, Zahnbehandlung, Umzug etc? hat sie viel Stress bei der Arbeit?
__________________
Liebe Grüße Carrie

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KalleWirsch ist offline
Themenstarter Beiträge: 6
Seit: 06.05.09
@ Uta, ich weiss nur, das der Arzt sagte, alle Werte seien gut inkl. der Schilddrüsenwerte. Gemessen ca. 1,5 Std. nach dem Fruhstück. Mehr weiss ich nicht

Werte nach dem Abendessen (ca. 1 Stunde später):
Insolinwert:
7,5 vor 15 min Fahrrad fahren ----- 4,1 nach Fahrradfahren

Laktatwert:
1,3 vor Fahrrad fahren --------- 3,8 nach Fahrradfahren

Ich kannte bis jetzt auch nur die Werte, die in D angegeben werden. In der Schweiz hat man wohl eine andere Masseinheit. Ich zitiere mal aus https://www.abbott.ch/index.php?id=386
Die Blutzuckerkonzentration kann in zwei unterschiedlichen Einheiten angegeben werden: in Milligramm pro 100 ml Blut (mg/dl) oder in Millimol pro Liter Blut (mmol/l). International stellt mmol/l zwar die offizielle Einheit dar, in vielen Ländern, darunter auch die USA, wird in der Praxis jedoch mg/dl bevorzugt.

Hilft dir das weiter?

@ADo: Nachtrag, die chronische Bronchitis ist aus stressbedingtem Asthma vor ca. 3 Jahren entstanden

@Carrie Stess während der Arbeit ja, Zuhause klares nein. Körperfettanteil gem Trainer 50%. Das Fett sitzt am Oberkörper, also Bauch, Brust, Arme aber auch am Po. Beine sind dünn. Hüfte zumindest optisch nicht sonderlich breit. Die Gewichtszunahme ging am der (dritten) Schwangerschaft los.

Geändert von KalleWirsch (06.05.09 um 19:58 Uhr)

Körperfett wird nicht verbrannt / Insulinwert im Keller, Laktosewert zu hoch

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Jein . Ich blicke insofern nicht durch, weil meiner Meinung nach der Blutzuckerwert wichtiger ist als der Insulinwert. Denn der Mensch fühlt sich nicht mit einem hohen Insulinwert schlecht sondern in erster Linie mit einem niedrigen Blutzuckerwert. Allerdings auch dann, wenn durch eine Insulinresistenz die Glukose nicht in die Zellen kommt und die Zellen damit unterversorgt sind.

Aber wahrscheinlich liegt das Problem ganz wo anders, z.B. in der Ernährung, die dem Körper längst ein Notprogramm auferlegt hat, in dem er alles, aber auch alles, minutiös auswertet, damit er nicht zu kurz kommt.

Gruss,
Uta

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KalleWirsch ist offline
Themenstarter Beiträge: 6
Seit: 06.05.09
Zitat von Uta Beitrag anzeigen
Aber wahrscheinlich liegt das Problem ganz wo anders, z.B. in der Ernährung, die dem Körper längst ein Notprogramm auferlegt hat, in dem er alles, aber auch alles, minutiös auswertet, damit er nicht zu kurz kommt.

Gruss,
Uta
Das ist wohl auch die Feststellung des Trainers. Aber das bringt mit nix. Wo ist der Reset-Knopf damit der Körper neu hoch fahren kann ...

Gruss KalleWirsch


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