Körperfett wird nicht verbrannt / Insulinwert im Keller, Laktosewert zu hoch

06.05.09 16:13 #1
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Körperfett wird nicht verbrannt / Insulinwert im Keller, Laktosewert zu hoch

Carrie ist offline
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Seit: 21.05.06
Das Reset-Programm wäre die von Joachim bereits angeführte Ernährung: viel frisches Obst udn Gemüse, auf Dauer gesehen eine ausgewogene Vollwertkost. Vor allem muss sie mehr essen, um abzunehmen (so paradox das erstmal klingt). Eventuell für den Anfang ein paar gute Nahrungsergänzungsmittel (am besten in Zusammenarbeit mit einem orthomolekularisch ausgebildeten Ernährungsberater, der ihr ein speziell auf ihren Körper zusammengeschnittenes Ernährungsprogramm zusammenstellen kann).
Bewegung ist auf jeden Fall auch gut, um den Stoffwechsel zum Laufen zu bringen, aber wie gesagt, das funktioniert nur, wenn man gleichzeitig auch genug isst.
Außerdem wichtig: Stressvermeidung. Das ist ein ziemlich unterschätzter Faktor. Wurden mal Cortisol-Werte bestimmt? Ich würde mal zum Endokrinologen gehen. Bei drei Kindern, STress auf der Arbeit, stressbedingtem Asthma plus Bronchitis und dazu noch Mangelernährung ist der Körper unter Dauerstress. Dann wird Fett vor allem in der Körpermitte angespeichert, das mit Diät plus Sport allein oft nicht wegzukriegen ist.
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Liebe Grüße Carrie

Körperfett wird nicht verbrannt / Insulinwert im Keller, Laktosewert zu hoch

Oregano ist gerade online
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
(Carrie): Dauerstress. Dann wird Fett vor allem in der Körpermitte angespeichert, das mit Diät plus Sport allein oft nicht wegzukriegen ist.
Gibt es dazu Näheres?

Die Gewichtszunahme ging am der (dritten) Schwangerschaft los.
Das deutet auf jeden Fall auch auf eine hormonelle Ursache der Gewichtszunahme hin. Deshalb würde ich - wie Carrie - den Besuch bei einem Endokrinologen empfehlen. Nimmt sie denn die Pille?

Gruss,
Uta

Geändert von Oregano (07.05.09 um 08:43 Uhr)

Körperfett wird nicht verbrannt / Insulinwert im Keller, Laktosewert zu hoch

KalleWirsch ist offline
Themenstarter Beiträge: 6
Seit: 06.05.09
Guten Morgen,

Pille, nein. Braucht sie nicht. In meinem Alter ist das Bedürfnis nach 15 min gezappel vorbei ... . Nein, nur Spass so alt bin ich noch nicht. Sie hat sich unterbinden lassen.

Die drei Kinder sind nicht der Stressfaktor. Sie geht arbeiten, ich bin zuhause. Diesen Stress mit den Kindern habe ich. Deshalb weiss ich auch genau, was und wieviel sie isst. Ich packe es ihr nach Wunsch ein. Der Stress, den sie hat, ist Berufsbedingt. Und sie hat Stress, das weiss ich ...

Aber das mit den Hormonen, dass stimmt mich nachdenklich. Im Februar hatte ich sie eingepackt und wegen massivem Husten zum Arzt gebracht. Dort bekam sie, weil sie dort schon den Arzt befragte wegen der Gewichtszunahme und einem morgendlichen Hitzegefühls mit daraus resultierendem schwitzen, "Kliogest N" verschrieben. Er war der Meinung, das sie in den Wechseljahren sein könnte ... Diese haben aber nix gebracht, also wurden sie wieder abgesetzt und ein Blutbild erstellt. Dieses war aber ok. Das Schwitzen ist jetzt weg, Grund dafür war eine mit der Bronchits verbundene leichte Grippe. Ein paar Tage später bekam ich auch diesen Husten und das Schwitzen. Das gehuste hatte sich bei mir auf die Stimmbänder ausgewirkt und ich war zum ersten mal in meinem Leben mundtot. Die Hormone habe ich nicht geschuckt und der massive Husten klang nach drei Wochen von alleine wieder ab.

Ich werde sie in den nächsten Tagen wohl zu einem Endokrinologen schleifen müssen, oder?

Gruss KalleWirsch

Geändert von KalleWirsch (07.05.09 um 08:27 Uhr)

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Oregano ist gerade online
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Ein Endokrinologe wäre nicht schlecht. Aber bitte sanft "schleifen" .

Grüsse,
Uta

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Carrie ist offline
Beiträge: 3.747
Seit: 21.05.06
Zitat von Uta Beitrag anzeigen
Gibt es dazu Näheres?

Sind die Nebennieren gestresst und es wird zuviel Cortisol gebildet, kommt es zu gewichtszunahme vor allem in der Körpermitte.
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Liebe Grüße Carrie

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KalleWirsch ist offline
Themenstarter Beiträge: 6
Seit: 06.05.09
Zitat von Uta Beitrag anzeigen
Ein Endokrinologe wäre nicht schlecht. Aber bitte sanft "schleifen" .

Grüsse,
Uta
Ich geb nir ja Mühe ....

img142.imageshack.us/img142/6746/haareu.jpg

Körperfett wird nicht verbrannt / Insolinwert im Keller, Lacktosewert zu hoch

Joachim ist offline
Beiträge: 1.944
Seit: 14.04.08
Hallo KalleWirsch,

> nein, kein Frustessen

Es gibt auch das Gegenteil: Essen, um sich zu belohnen. Und einige andere Varianten. Das muß alles nicht sein, aber man sollte diesen Bereich nicht aus den Augen verlieren, wenn sich das Gewicht trotz gesunder Ernährung nicht normalisiert.

> Fleich fast ausschliesslich Geflügel (Putenbrust, Hähnchenbrust
> etc. unpaniert).

Ist irrelevant.

> Öl = denaturiertes Olivenöl

Würde ich nicht verwenden und durch ein gutes kaltgepreßtes Bio-Olivenöl (nativ extra bzw. extra vergine) ersetzen. Auch Margarine gehört bspw. nicht in eine gesunde Ernährung.

> Frühstück: Müsliportion ca. 1 Joghurtbecher plus Milch (1,5%)

In Schulnoten ausgedrückt:

Müsli: 6
Joghurt: 5
Milch: 5

Das Müsli ist im Grunde ein Auszugsmehlprodukt, das einen ziemlichen Mangel an Vitalstoffen verursacht. Joghurt und Milch sind denaturierte Milchprodukte, die Magermilch stark verarbeitet (pasteurisiert, homogenisiert, Fett entzogen).

Allein das Müsli sorgt schon für Stoffwechselstörungen, die zum Übergewicht beitragen.

> Mittagessen: eine Pink Grape, evtl. noch 1/2 Paprika

Note 2
Das ist ok, aber zu wenig. Besser wäre ein vernünftiger Salatteller mit Nüssen und Sprossen.

> Abendessen: Gemüse (meisst frisch, gelegendlich aus der Dose),

Dose: 5
Frisch: 4 (wird ja erhitzt, nehme ich an)

> ca. 100 g Fleisch (nicht täglich) Kartoffel.

Kartoffel als Pellkartoffel: 4
als Salzkartoffel: 6

> Sossen (keine fFertigtütchen) werden mit Kartoffelmehl angedickt,

Kartoffelmehl ist ein reines Stärkeprodukt (6) und trägt zum Übergewicht bei. Die Menge ist zwar gering, aber man sollte es berücksichtigen.

> kann auch mal ein Salat mit ein bischen Käse und Tunfisch
> (aus der Dose im eigenen Saft) sein.

Das ist ok. Salat ist eine 2, Käse eine 4 und der Thunfisch eine 5.

> Keine Nudeln !! Nudeln setzen bei ihr sofort an.

Normale Nudeln bestehen ausschließlich aus Auszugsmehl. Sie liefern große Mengen isolierter und konzentrierter Kohlenhydrate, aber praktisch keine Vitalstoffe. Das führt zu Stoffwechselstörungen und fördert damit das Übergewicht. 250g Nudeln setzen im Organismus etwa die gleiche Zuckermenge frei wie eine Dose Cola.

> Süssigkeiten: selten bis nie

Im Idealfall sollte das ein "nie" sein. Es gibt übrigens gesündere Alternativen zu den konventionellen Süßigkeiten, die genauso lecker schmecken.

> Alkohol: gelegentlich ein Glas Wein (max. ca. 1 Glas/Wochen)

Irrelevant.

> Das Bewegung feht ist klar. Deshalb ja auch die "Zappelstube".

Man bekommt aber kein Übergewicht, weil man sich zuwenig bewegt. Daher reicht es nicht aus, sich einfach mehr zu bewegen, um Übergewicht dauerhaft loszuwerden. Unabhängig davon ist Bewegung generell empfehlenswert, aber dazu braucht man kein Abo im Fitneßcenter, dafür reicht es schon, mal öfter zu Fuß zu gehen oder eben regelmäßig mal raus in die Natur - spazierengehen oder ähnliches.

> Glaubst du, dass das bischen Fleich der Grund ist?

Nein. Das Fleisch spielt gerade in diesen Mengen überhaupt keine ursächliche Rolle für das Übergewicht.

> Ich ehrlich gesagt nicht. Der Tip mit der vegetarischen Kost ist
> mir zu einfach.

Das Problem ist nicht, ob die Ernährung Fleisch enthält oder nicht, sondern wie naturbelassen die Ernährung ist. Deine Freundin ernährt sich zu einem gewissen Teil von stark verarbeiteten Nahrungsmitteln. Durch die starke Verarbeitung enthalten diese Nahrungsmittel zuwenig Vitalstoffe. Das führt zu Stoffwechselstörungen und die führen dann dazu, daß der Organismus sein Gewicht nicht mehr regulieren kann. Wird die Ernährung auf eine naturbelassene Ernährung umgestellt, laufen die Stoffwechselprozesse wieder ordnungsgemäß ab und das Gewicht normalisiert sich.

Auch eine vegetarische Kost kann problemlos stark verarbeitet sein. Genau genommen machen viele Vegetarier genau diesen Fehler und ersetzen Fleisch durch hochverarbeitete Fabriknahrungsmittel. Da wäre das Fleisch dann noch gesünder, auch wenn man es eher als Genußmittel ansehen sollte.


> Genau das ist es ja. Gemäss des Trainers, wird fast ausschliesslich
> eingelagert!!

Die Lösung des Problems liegt in der Frage _warum_ da fast ausschließlich eingelagert wird.

> Für den Momentanen Bedarf steht nichts zu Verfügung (so seine Worte).

Das kann nicht sein, sonst würde deine Freundin im Krankenhaus liegen. Die normalen kurzverfügbaren Reserven sind in jedem Fall vorhanden.

> Deshalb auch der massive Unterzucker bei Belastung.
> Ergebnis bei Belastung: Kurzatmigkeit, leichter Schwindel, Müdigkeit

Es ist klar, daß sich Störung der Regulationsmechanismen auch auf die Mobilisierung der Energiereserven auswirkt. Sei es nun die Mobilisierung des Glykogens aus der Leber oder des Depotsfetts aus den Fettzellen. Stoffwechselstörungen wirken sich im gesamten Organismus aus.

> Joachim, ich gebe zu, ich bin kein Müslifan und ich selbst esse Gemüse
> am liebsten, wenn es durchs Schwein gegangen ist...

Kein Problem, das ist ja deine Entscheidung. Ich bin kein Missionar, ich erkläre nur die Krankheitsursachen.

> Ich sehe es nüchtern, der Mensch ist ein Allesfresser und braucht
> die Nahnungsvielfalt wie auch Fleisch.
> Wäre es nicht so, müssten Veganer keine Zusatzstoffe einnehmen ...

Das schweift jetzt ein wenig ab, aber tatsächlich brauchen Veganer keine Zusatzstoffe, wenn sie sich vernünftig ernähren. Wie oben schon gesagt: Auch ein Veganer kann sich schlecht oder gut ernähren.
Der Mensch ist seiner Physiologie entsprechend ein Früchte und Samenesser. Fleisch kann er zwar verdauuen, aber eigentlich ist das Verdauungssystem nicht darauf ausgelegt. Rohes Fleisch führt bspw. schnell zu Krankheiten, weil die Magensäure zu schwach ist. Deshalb verzehren wir es in der Regel nur erhitzt.

Aber der Vegetarismus geht am Problem deiner Freundin vorbei. Egal, ob Fleisch oder nicht Fleisch: Wichtig ist, wie stark die Nahrung verarbeitet ist.

> Klartext was meine Freundin betrift: Sie isst sehr wenig
> und ich denke vernünftig weil sie sich sehr wenig Bewegt.

Wie oben beschrieben wird das ernährungsbedingte Übergewicht letztendlich durch einen Mangel an Vitalstoffen in der Nahrung verursacht. Wenig essen bedeutet, diesen Mangel noch zu verstärken. Wenn man die Ernährung korrigiert, spielt die Nahrungsmenge keine Rolle mehr - der Organismus reguliert das über Hunger und Sättigung selbst. Nur dürfen diese Regulationsmechanismen eben nicht durch Stoffwechselstörungen, belastende Lebenssituationen oder Schadstoffe gestört sein.

> Noch weniger essen ist fast Nulldiät.

Sie sollte nicht weniger, sondern mehr essen. Und zwar mehr naturbelassnes! Die Zellen, in denen sich die Stoffwechselvorgänge abspielen, funktionieren nur dann, wenn sie mit allem versorgt werden, was sie benötigen.

Ein Beispiel: In jeder der Billionen Zellen des Organismus läuft permanent der Zitronensäurezyklus ab - ein sehr komplexer Stoffwechselvorgang, der aber für die Funktionsfähigkeit der Zelle von entscheidender Bedeutung ist. Dieser Vorgang benötigt zwingend Vitamin B1 als Katalysator. B1 ist aber in der typischen Ernährung kaum vorhanden. Wir nehmen etwa 0,8mg/d auf, benötigen aber ca. 1,5mg/d - und können zudem nur sehr wenig speichern. Die Ernährung deiner Freundin enthält vermutlich nicht einmal diese 0,8mg/d, weil sie zuwenig ißt und weil sie zudem Nahrungsmittel ißt, die kein oder viel zuwenig Vitamin B1 enthalten. Das B1 ist dabei nur ein Beispiel - das Problem trifft auch auf viele andere Vitalstoffe zu.

> Aber jede Mahlzeit setzt trotzdem an.

Natürlich. Und das wird immer schlimmer, je mehr man die Nahrung einschränkt und je minderwertiger sie ist.

> Was noch ginge sind Getreidekörner am Stück als Müsli und
> das Abendessen weg lassen.

Ich würde morgens ein Frischkorngericht empfehlen (entweder mit am Vorabend geschrotetem und eingeweichtem oder mit am Morgen frisch geflocktem Getreide). Mittag und Abendessen sollten sein, und nach Möglichkeit aus einem großen Salat bestehen (Gemüse und Blattsalate, weniger Obst. Nüsse, Kerne, Saaten, Kräuter, Sprossen, Dressing). NACH dem Salat darf es dann gerne auch noch ein Vollkornbrot oder etwas warmes sein.

Wichtig: Wenn man die Ernährung auf eine naturbelassene Ernährung umstellt, darf man sich dreimal am Tag sattessen, aber zwischen diesen Mahlzeiten darf nichts - garnichts! - gegessen werden. Auch keine Getränke wie Kaffee oder Säfte, sondern Wasser oder Tee. Der Grund liegt darin, daß der Organismus sich nur dann um die eingelagerten Fette kümmert, wenn er sich nicht mit neuer Nahrung beschäftigen muß. Der Gewichtsverlust liegt dann im Mittel bei ca. 100g/Tag. Anfangs mehr, später weniger.

Ich würde in jedem Fall mal zu zwei Wochen reiner Frischkost raten. Das ist eine begrenzte Zeit, die man als Kur ansehen kann. Nach zwei Wochen könnt ihr dann ja entscheiden, wie es weitergeht.

> Kann es nur wenn, dann an der Schilddrüse liegen?

Ich war zwar nicht gefragt, aber: Nein. Krankheitsursachen (und Übergewicht ist eine Krankheit) liegen nie innerhalb des Organismus, sondern immer außerhalb und in der Vergangenheit. Wenn die Schilddrüse gestört ist, dann hat das Ursachen, die gefunden und abgestellt werden müssen. Du würdest dabei letztendlich wieder bei der Ernährung und bei belastenden Lebenssituationen landen. Oder bei Schadstoffen, aber das ist eher die Ausnahme.
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Liebe Grüße, Joachim. (Alles, was ich schreibe, ist meine persönliche Meinung.)

Geändert von Joachim (07.05.09 um 15:19 Uhr)

Körperfett wird nicht verbrannt / Insulinwert im Keller, Laktosewert zu hoch

Oregano ist gerade online
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
@ Kalle : www.magieportal.com/forum/images/smilies/lol.gif

Grüsse,
Uta

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Oregano ist gerade online
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Das Müsli ist im Grunde ein Auszugsmehlproduk
Wieso ist Müsli ein Auszugsmehlprodukt, wenn es aus ganzen Körnern oder -flocken gemacht ist? Flocken kann man sich ja z .b. selbst machen.

Bei der Frage nach der Schilddrüse: wenn die Werte nicht bekannt sind, würde ich die Schilddrüsenwerte schon machen lassen, und zwar: TSH, fT3, fT4, Ultraschall und Antikörper:
Schilddrüse - Symptome, Ursachen von Krankheiten - Forum, Hilfe, Tipps zu Gesundheit

Gruss,
Uta

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jeannys ist offline
Beiträge: 217
Seit: 16.06.06
Zitat von KalleWirsch Beitrag anzeigen
Ich werde sie in den nächsten Tagen wohl zu einem Endokrinologen schleifen müssen, oder?
hallo KalleWirsch,

ich würde auch unbedingt in dieser Richtung suchen.
Ich habe gar nichts gegen "belebende" Ernährung. Nur: mein Körper zum Beispiel ist außerordentlich begabt Er schafft es, auf dieselbe Lebensweise und Ernährung mal mit Gewichtszunahme und mal mit Abnahme, mal mit zunehmender Energie und mal mit bleierner Müdigkeit zu reagieren ... und noch einiges andere mehr.
Schilddrüsenhormone, weibliche Hormone, Entzündungen, Immunsystem - da ist einiges an Einflüssen möglich. Und das Hashimoto Forum z.B. ist voll von (insbesondere) Frauen, bei denen angeblich mit der Schilddrüse "alles in Ordnung" war. Da hilft nur selbst schlau machen :-/

ich drücke die Daumen für´s weiterkommen
jeannys


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