Innere Unruhe, Antriebslosigkeit

08.11.06 21:21 #1
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Innere Unruhe, antriebslosigkeit

ostseeola ist offline
Beiträge: 218
Seit: 03.08.06
Zitat von Lorinaja Beitrag anzeigen
Hallo Ostseeola!

>bei einem 25 jährigen mann gehe ich doch erstmal alle gängigen bzw. eher simplen möglichkeiten durch, bevor ich sofort mit einer krankheit komme die vergleichsweise eher selten auftritt. vorallem hashimoto bei männern. das ist eben so.

Einige Schilddrüsenexperten haben in Studien festgestellt, dass 10% der Bevölkerung Hashimoto haben. Hashimoto ist absolut keine seltene Krankheit und bei 25-jährigen Männern erheblich häufiger als z.B. Diabetes.
Du schreibst, dass man erst die gängigen Möglichkeiten durchgeht. Eine Unterfunktion ist durchaus etwas Gängiges.

Lorinaja

vielleicht bei dir, da du dich mit diesem thema viel beschäftigt hast und vielleicht hier in diesem forum. diese studie wäre ja mal interessant. vielleicht kannst du dir hier mal reinsetzen? wie man das wohl festgestellt hat, daß 10% hashimoto haben.....? bei aller skepsis...interessieren würde mich die studie wirklich mal!! auch wenn wir ja alle wisssen was von studien und statistiken zu halten ist....

Innere Unruhe, antriebslosigkeit

Lorinaja ist offline
Beiträge: 93
Seit: 28.09.06
Hallo Ostseeola!

Ich gucke, ob ich noch mehr Quellen finde, aber eine habe ich schon (wo allerdings die Hashimoto-Häufigkeit der Bevölkerung mit 12% angegeben wird): www.schilddruesenpraxis.de/nl_200605.html

Prof. Hotze und Pfannenstiel sind übrigens international bekannte und anerkannte Schilddrüsenexperten, die auch schon einige Bücher über Schilddrüsenkrankheiten geschrieben haben.

Viele Grüße von
Lorinaja

Und hier noch eine Quelle

Lorinaja ist offline
Beiträge: 93
Seit: 28.09.06
Hier habe ich noch eine 2. Quelle gefunden, wo die Häufigkeit von Hashimoto mit 8-10 % angegeben wird:
http://de.wikipedia.org/wiki/Hashimoto-Thyreoiditis

Innere Unruhe, antriebslosigkeit

ostseeola ist offline
Beiträge: 218
Seit: 03.08.06
(sehr solide amerikanischen Daten ergeben eine Häufigkeit von ca. 12% der Bevölkerung; die Zahlen sind ganz sicher auf Deutschland übertragbar)
ich weiß nicht ob wir uns hier über die angebliche solidität von daten streiten sollten? wäre vielleicht auch eine eigene rubrik wert? ich persönlich halte jedenfalls nichts von solchen daten. womit ich jetzt nicht gleichzeitig dieses hashimoto unter den tisch reden will. wirklich nicht, habe selbst eine davon betroffene bekannte....

Und hier noch eine Quelle

ostseeola ist offline
Beiträge: 218
Seit: 03.08.06
Zitat von Lorinaja Beitrag anzeigen
Hier habe ich noch eine 2. Quelle gefunden, wo die Häufigkeit von Hashimoto mit 8-10 % angegeben wird:
http://de.wikipedia.org/wiki/Hashimoto-Thyreoiditis
da steht aber auch eben das hier: Frauen erkranken deutlich öfter als Männer (Verhältnis ca. 8 : 1 bis 10 : 1). aber was solls....ich versuche nur zu relativieren und eben erstmal die naheligenderen und greifbareren sachen auszuloten. gleich mit hashimoto zukommen erscheint mir so ein bischen wie das pferd von hinten aufzuzäumen..oder wie man sagt....

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Beat ist offline
Beiträge: 9.174
Seit: 14.01.04
fETTSÄUREMANGEL (oMEGA3) UND zINKMANGEL MACCHEN SICH ÜBRIGENS AUCH SO ÄHNLICH BEMERKBAR. Wenns also nicht die schilddrüse ist...
__________________
Liebe Grüsse
Beat

Wenn die Seele krank ist, auch am Körper arbeiten, umgekehrt gilt ebenso

Und hier noch eine Quelle

Lorinaja ist offline
Beiträge: 93
Seit: 28.09.06
>gleich mit hashimoto zukommen erscheint mir so ein bischen wie das pferd von hinten aufzuzäumen..oder wie man sagt...

Erscheint mir nicht so, denn ich finde es sehr naheliegend bei den Symptomen an eine Unterfunktion zu denken, aber wir haben da anscheinend unterschiedliche Meinungen. Macht ja nichts.

Viele Grüße von
Lorinaja

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Kidon Metsada ist offline
Themenstarter Beiträge: 7
Seit: 08.11.06
Hey, Leute bloß keinen Streit, wusste nicht das es soviel ausmacht ob Männlein oder Weiblein ;-) Hätte sonst von vorneherein geschrieben das ich männlich bin.
Ja es ist auch so ne Sache, ich habe auch gelesen das es selten bei Männern ist, aber auch nicht unmöglich. Irgendjemand muss es ja haben. Genauso wie irgendjemand vom Blitz getroffen wird, obwohl die Chance 1:1000000 steht(bitte nicht darauf festnageln ;-), meinte damit nur das einem selten passieren kann). Irgendein Pechvogel wird es bzw. muss es treffen.

Nun zurück zu meiner Krankheit, habe schon alles durchchecken lassen. Blutbild usw. Auch auf Fehlernährung oder irgendein Eisen-bzw. Magnesiummangel oder sonstigen Mangel wurde geprüft. Nichts gefunden.

Ich nehme nicht zu. Kann essen was ich will. Im gegenteil nehme sogar wenn ich bisschen weniger esse, sehr schnell ab. Ich weiss nicht ob es damit zu tun haben könnte, aber ich hatte als 15 Jähriger einen schmerzhaften Knoten hinter den Brustwarzen, war dann beim Hausarzt, der meinte dass das eigentlich nur bei Frauen vorkommt und ganz ganz selten bei einem MAnn, der wollte mich sogar zu einem Frauenarzt (!!!) schicken, falls es schlimmer wird. Irgendwann mit ende 20 waren sie dann weg, ganz ohne Behandlung....

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Beat ist offline
Beiträge: 9.174
Seit: 14.01.04
Hallo Kidon

Das nicht zunehmen deutet auf einen Verwertungsmangel hin. Der kann vom Candida kommen, oder von gewissen Vitalstoff-Defiziten, welche für die Enzymproduktion und somit für die Verwertung wichtig ist, KPU/HPU ist da also nicht ausgeschlossen.
Im weiteren tritt dies auch bei einer NMU auf, zB Gluten.

Unruhe und Antriebslosigkeit können nebenbei auch von NMU kommen speziell von Gluten oder Milch
__________________
Liebe Grüsse
Beat

Wenn die Seele krank ist, auch am Körper arbeiten, umgekehrt gilt ebenso

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ostseeola ist offline
Beiträge: 218
Seit: 03.08.06
unruhe und antriebslosigkeit kommen als erstes erstmal aus dem kopf!

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