Sarkoidose - kleine Granulome in der Lunge

28.04.09 22:58 #1
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horrormaus ist offline
Beiträge: 10
Seit: 28.04.09
Hallo ihr lieben,

ich habe ein Problem und weiß nicht weiter. Mein Freund ist im Februar ins Krankenhaus gekommen wegen verdacht auf Tuberkulose.
Das war leider negativ. Mein Verlobter hat Sarkoidose.
Ich hab wirklich keine Ahnung wie ich damit umgehen soll. Ich weiß das sich kleine Granulome in der Lunge gebildet haben.
Oh man.... irgendwie komm ich mir grad blöd vor euch die Ohren voll zu heulen.
Weiß einfach nicht weiter.
Wir wissen nicht ob wir glauben sollen das es von alleine weggehen kann.
Wir haben Angst vor einer Therapie,da im Internet überall steht das eine Kortisontherapie alles nur verzögern würde.
Ich habe Angst meinen Schatz an dieser Krankheit zu verlieren.
Meine Güte jetzt fange ich schon wieder an zu heulen weil mich das alles so belastet.
Könnt ihr mir/uns vielleicht Helfen?
Lg Romy

Sarkoidose

Malve ist offline
Moderatorin
Beiträge: 22.475
Seit: 26.04.04
Hallo Romy,

ich kann Dir nachfühlen, dass Du Dir grosse Sorgen um Deinen Freund machst. Vielleicht helfen Dir diese Seiten erst einmal weiter:
http://www.symptome.ch/vbboard/gesun...rcoidosis.html
Dort findest Du auch Betroffene, die ihre Erfahrungen mit dieser Erkrankung schildern.

Liebe Grüsse,
uma

Sarkoidose

horrormaus ist offline
Themenstarter Beiträge: 10
Seit: 28.04.09
Vielen lieben Dank Uma.
Ich hoffe wir bekommen das bald alles in den Griff. Ich werde auch nichts unversucht lassen um da eine Besserung hinzubekommen.
Es gibt ja schon so viel was man machen kann.
Bin wirklich glücklich darüber hier angekommen zu sein.
Danke.

Sarkoidose
Binnie
Hallo Romy,

Dr. Klinghardt hat in einem seiner Vorträge geschrieben, dass er mit dem Marshall-Protokoll angeblich bei Sarkoidose sehr erfolgreich ist. Vielleicht recherchierst Du selber damit mal. Ich habe dazu selbst keine Erfahrungen. Aber es scheint schon einige zu geben:
sarkoidose marshall protokoll - Google-Suche
Jedenfalls sieht es so aus wie wenn Sarkoidose eine mögliche Begleiterkrankung bei Borreliose ist:
Relativ viele Borrelienpatienten entwickeln eine Sarkoidose (Morbus Boeck), die oft übersehen wird (11).
Es ist in Deutschland noch nicht bekannt, dass der Morbus Boeck eine Borrelienerkrankung ist. Die borrelieninfizierten Lymphknoten produzieren hierbei abnormale Mengen von 1.25-Di-hydroxy-Vitamin D. Diese Patienten entwickeln oft markierte Osteoporose (oft nur in der Wirbelsäule) zusammen mit anderen typischen Lyme-Symptomen. Oft kennt der Zahnarzt diese Problematik, da er sieht, dass die Zähne sich innerlich kalzifizieren. Das heißt, die Zähne sterben langsam ab, dadurch dass immer mehr Kalk in den Kanälen abgelagert wird, was auf dem Röntgenbild sichtbar ist. Der Bluttest für 1.25-Hydroxy-Vitamin D lässt die Diagnose leicht erkennen (wenn der Spiegel über 45 ng/ml ist). Wir verwenden dann das sogenannte Marshall-Protokoll (18). Wir benutzen einen Angiotensin-II-Rezeptorblocker mit dem Namen Olmesartan (Olme-sartan-Medoxomil). Die Behandlung hiermit wird verbunden mit Kräutern oder Antibiotika. Dazu wird immer die KMT-Lymphdrainagetechnologie mit verwendet. Es gibt hierbei oft wunderähnliche Heilungen bei den chronisch kranken Patienten (die oft bis zum Besuch in meiner Praxis nicht wussten, dass sie unter einer Borreliose leiden).
Wenn diese Sequenz, wie hier beschrieben, eingehalten wird, gibt es nur wenige Komplikationen und nur mäßige Jarisch-Herxheimer Reaktionen, die bei Antibiotikagaben sehr häufig und sehr gefürchtet sind.
Quelle: www.power-for-life.com/Borrelien/borrelien.htm

Sarkoidose

horrormaus ist offline
Themenstarter Beiträge: 10
Seit: 28.04.09
Sowas hätten die doch im Krankenhaus festgestellt,oder?
Borreliose wird doch durch Zecken übertragen,oder?
Er wurde ja noch nie von einer Zecke gebissen und wenn wir mal im Wald spazieren gegangen sind oder ähnliches haben wir uns danach gleich immer gegenseitig ,,Untersucht",also geschaut ob irgendwo diese Zecken sind,aber nie war irgendwie was.


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