phasenweise völlige Erschöpfung - Hormonchaos - wo ansetzen?

21.04.09 20:23 #1
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xcindyx ist offline
Beiträge: 207
Seit: 29.03.09
Hallo,

ich versuche mal meine Probleme zu umschreiben....ist mächtig viel an Symptomen:
Charakteristisch für meine Beschwerden ist ein phasenweises Auftreten.... wobei die Abstände zwischen meinen Zusammenbrüchen immer kürzer werden und ich immer länger brauche um mich zu erholen. Dazwischen so einigermassen erträgliches befinden....aber nie wirklich super. In den letzten 6 Monaten 5 Wochen krank, dann etwa 7 Wochen arbeiten nun seit 9 Wochen krank und jetzt wieder soweit stabil dass ich mich notgedrungen wieder an die Arbeit begeben werde.

Symptome in den Erschöpfungsphasen:
Müdigkeit, Erschöpfung, Schlafstörungen... z. T. kann ich nachts gar nich schlafen, Muskelschwäche, Zittern der Hände unter Druck, Kreislaufprobleme und Schwindel, niedriger Blutdruck, massiver Haarausfall, zunehmende fettansammlung um Bauchgegend und langsam immer mehr Gewichtszunahme, wobei Fettanteil steigt und Wasseranteil sinkt, unscharfes Sehen aber mehrmals am Tag wechslend, Libidoverlust, Heisshunger auf Süsses.... das sind so die vordergründigsten....

Durch tolle Foren wie dieses und die vielen super informativen Beiträge bin ich auf die NNS gestossen und ich persönlich glaube, dass dies auch dieses Phasenphänomen erklärt. Und wenn dies stimmt, dann dürfte meine NN wohl schon so beansprucht sein, dass sie mich nach 5 wochen Kranksein und Erholung grad mal so halbwegs über 1-2 Monate bringen kann und dann wieder völlig erschöpft ist, wie ich auch.
Wie ich die Cortisol - Werte die ich jetzt habe deuten soll weiss ich aber nicht, denn die scheinen recht normal zu sein ( insofern man von normal sprechen kann, denn die wurden unter absoluter Bettruhe gemacht: war ja eh schon 3 Wochen krank, lag im KH zu der Zeit und war den ganzen Tag im Bett...durfte 1 Std vor der Entnahme jeweils gar nicht merh aufstehn) . Nur der nachmittagswert schiesst absolut in die Höhe über den Referenzbereich hinaus ...und das unter absoluter Bettruhe..was also passiert wenn ich in Stress bin????

Ok, lange Rede kurzer Sinn. Ich stell mal die Werte ein

TSH 0,52 ( 0,27-4,2 )
FT3 5,1 ( 3,9 - 6,7 )
FT4 16,5 ( 12,0 - 22,0 )

A-TPO (MAK ) 8 ( 0-34 )
A-TG ( TAK ) 46 ( 0-115 )
TRAK 0,3
TG 4,2 ( 1,4 -78 )

DHEA-S 100,7 ( 9,4-407 )
PTH 20 ( 15-65 )
LH 5,5 ( 2,4-95,6 )
FSH 4,7 ( 3,5-12,5 in der Follikelphase) 11. Zyklustag
Estradiol 295,3 ( 24,5 - 195 in der Follikelphase )
Prolaktin 36,3 ( 3,4 - 24,1 )

Cortisol ( Serum) 8 Uhr 471 ( 221-690 )
" 11 Uhr 786 und das unter Bettruhe
" 18 Uhr 263
" 22 Uhr 126

AT III 113 ( 70-100%)

Vit B12 387 am 18.2., dann 493 ???? am 13.3. .....normal sinkt der bei mir immer weiter ab und ich muss jährlich spritzen ( 197 - 866 )

Anti HBs < 2
AK- gegen Paritalzellen neg.
AK- gegen Intrinsic-Faktor 0,99 ( <1,5 )
AK- gewebstransglutaminase IgG 0,1 ( <7 )
AK- gegen IgA 0,4 ( <7 )
Gliadin IgA 7,2 ( grenzwertig 7-10 )
gegen Gliadin IgG 6,4 ( <7)

auffällige oder grenzwertige Befunde allg. Labor:
Hämatokrit 0,36 ( 0,36 - 0,46 )
Thrombo. 305 ( 150-300)
Eos. Gran. 1 ( 2-4)
Neutr. Gran. 41 ( 50-70)
Lymph. 56 ( 25-40 )
Mono 1 ( 2-8 )
CK 256 ( 24-170 ) wofür steht der ?
CK-MB 14,9 ( 0,0 - 24,0 )
Kreatinin ges. 0,54 ( 0,50-0,90 )
Triglyzeride 210 ( 0-180 )
Cholesterin 223 ( 0-200 )
HDL 43 ( 65-150)
LDL 117 ( 0-130)

Eisen 74 ( 37-145)
Natrium 137 ( 135-145 )
Kalium 4,0 ( 3,8 - 5,0 )
Calcium 2,4 ( 2,2 - 2,8 )
Magnesium 2,0 (1,6 - 2,6 )
CRP 1 ( 0-10)
Transferrin 270 ( 200-360 )
Ferritin 34 ( 15-150 )

so, dann habe ich jetzt noch den ganz aktuellen schriftlichen Befund vom Endo und steh wieder aufm Schlauch, da ich noch nicht mit ihm sprechen konnte. Leider gibts in dieser Praxis auch keine Laborwerte mit Referenz an die patienten, sondern nur das was als Zusammenfassung im Bericht steht. Werde aber nachhaken.

Würde trotzdem mal das auflisten was da drin steht und bitte um Eure Meinung. Er schickt mich jetzt auf jeden Fall zum Kernspint um eine organische raumforderung an der Hypophyse auszuschliessen Was heisst das jetzt? Könnte das ein Hypophysenadenom sein oder was meint er mit Raumforderung? Toll wenn man sowas dann nach 3 Wochen zugeschickt bekommt und das nicht mal ein Anruf des Arztes wert ist um das zu erklären. Er selbst is dann auch nur an 2 Tagen die Woche für 30 Minuten!!!! in der Telefonsprechstunde zu erreichen.

Achja, Hashi hätt ich ja im moment wohl nicht ( vorher hiess es mal ja, nun eher nein).... und Sd Funktion wär ok... wobei ich eben nicht sicher bin obs nicht ne subklinische UF ist...aber gut die Beschwerden können wohl auch woanders her kommen.

Jedenfalls eins hab ich festgestellt.... die haben 3 Hormone zur Stimulation gespritzt und zusätzlich ein SD Nasenspray gegeben an dem tag...und so etwa für 3 Tage danach gings mir ganz gut und vor allem hab ich da auch mal abgenommen und das Verhältnis von Wasser zu Körperfett hatte sich positiv verändert.....aber 4. Tag wieder rückläufig.... also irgendwas von dem ganzen hat mir ja wohl gefehlt .
Gegeben wurde: LH-RH; CRH; GRF .... das Spray weiss ich nicht.

So, ich gebe also mal den Bericht wieder ( sorry wegen fehlender Referenzwerte, hab ich ja leider auch nicht ):

Tyreotrope Funktion:
FT4 0,9 ng/dl normal
FT 3 3,2 pg/ml regelrecht
TSH 1,1 µU/ml normal
> nach TRH Stimulation regelrechter Anstieg auf 17,5 µU/ml

Mikrosomen- , Thyreoglobulin- und TSH Rezeptor AK negativ

Laktotrope Funktion:
Prolaktin 11,8 ng/ml normal
> nach TRH Gabe überschiessender Anstieg auf 94,6 ng/ml

Gonatrope Funktion:
Testosteron 21 ng/dl niedrig
Östradiol 36 pg/ml vereinbar mit Follikelphase
testosteronbindendes Globulin 64 nMol/l Normbereich
LH 3,9 mE/ml regelrecht
> nach LH-RH Stimulation kräftiger Anstieg auf 25 mE/ml
FSH 9,9 mE/ml regelrecht
> nach LH-RH Stimulation Anstieg auf 18 mE/ml
noch keine nachweisbare Gonadotropin-Sekretion

Somatrope Funktion:
IGF-I mit 161 ng/ml im altersgemässen Normbereich ( bin 37 J. )
STH basal 0,04 ng/ml niedrig
> nach GRF Stimulation mässiger Anstieg auf 5,5 ng/ml

Kortikotrope Funktion:
Cortisol im Serum 14,1 µg/dl normal
> nach CRF Test mässiger Anstieg bis auf 21 µg/dl
ACTH Basal 15,5 pg/ml
> nach CRF Test normaler Anstieg auf 38,8 pg/ml
Cortisol im 24 h Urin steht noch aus

Beurteilung:
Die thyreotrope Funktion ist nicht gestört.
Die laktotrope Funktion weist auf eine latente Hyperprolaktämie hin ( funktionell bedingt) .
Die kortikotrope und somatotrope Funktion erscheinen noch suffizient.
Der subnormale Anstieg kann sowohl bei einer Raumforderung im Hypophysenbereich wie auch bei einer depressiven Stimmungslage gesehen werden .
>>>> Kernspint!!!

Also depri bin ich ganz sicher nicht, also müsste da was an der Hypophyse sein?? Werde morgen nen Termin zum Kernspint machen. Aber wie seht ihr die Werte so?? Kann das ganze noch andere Zusammenhänge haben? welchen subnormalen Anstieg meint er denn? Cortisol oder ACTH ...eher ersteres glaub ich. Meine vermutung warum ich das Ganze angeleiert hab war ja in Richtung NN-Schwäche, könnte das nich auch der Grund sein warum die nich mehr soviel her gibt?

Was das Wachstumshormon angeht so find ich das aber auch arg niedrig und soweit ich weiss kann das auch viele Probleme machen.... könnte sein dass meine Fett/ Wasserverschiebung und der Fettansatz um den Bauch daher käme?

Ich hoffe Ihr könnt mir schon mal weiterhelfen. Werde versuchen den Doc zu erreichen und muss den Kernspint abwarten das weiss ich.... aber hätte gern von Euch ein paar Theorien wo ich nochmal nachhaken sollte und was ich ihn fragen kann.

Vielen Dank schonmal an alle die sich hier an diesem Brainstorming beteiligen.

LG Cindy

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xcindyx ist offline
Themenstarter Beiträge: 207
Seit: 29.03.09
So, die Referenzwerte der letzten Untersuchungen bekomme ich leider nicht..
Hab doch schon diese Woche termin für das MRT um ein HypophysenAdenom auszuschliessen oder eben nicht. Bin ja super froh, dann muss ich mir nicht so lange Gedanken drum machen.

Aber wäre ein Adenom die einzig mögliche Erklärung für die fehlende Stimulierbarkeit von Cortisol und SHT ?
Wenn man einen Tumor dann ausschliessen kann, was ich hoffe, dann gibts keine weitere Erklärung ausser dass ich Depri wäre??? Also ich bin es nicht. Was soll ich nun davon halten?

hat jemand ne Idee bitte?

LG Cindy

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fak2411 ist offline
Beiträge: 791
Seit: 18.02.08
Hallo.
Bei mir wurde das Neurostressprofil mit Speichel und Urin gemacht. Warum bei dir nicht ?
Wie wirst du behandelt ?
Gruß

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xcindyx ist offline
Themenstarter Beiträge: 207
Seit: 29.03.09
Hallo fak2411,

danke für deine Antwort. Ja, dieses neurostressprofil würd ich super gern machen, denke auch dass in der Richtung was zu finden ist....aber wo bitte finde ich einen solchen kompetenten Arzt der sowas veranlasst. ???
Hab schon ne Odyssee hinter mir und die Ärzte bilden sich sehr schnell ihre meinung, indem sie die Grundlaborwerte abfragen und sagen is alles in Ordnung. Wenn ich dann keine Ruhe geben heisst es "och, das is dann wohl psychisch.....vllt. bissel Depri??? ".

Hab eine sehr liebe, aber leider hilflose Hausärztin, die mich auf meinen Wunsch hin gern mal krank schreibt....aber mehr auch nicht tut, weil sie nicht weiss was. War bei einem Endo, Chefarzt im Krankenhaus, der mit seinern vermutungen immer daneben lag und auf das was ich ansprach ( Nebenniere, Schilddrüse) mich gern für ne Woche in der Klinik aufnahm....klar hat ja Geld eingebracht, bin ja privat versichert, aber dann jeden Tag nur ein kleiner test gemacht wurde und selbst das am Thema vorbei ging. Die ersten Werte sind alle aus der Klinik und wie der informierte Laie sieht fehlt da ne ganze Menge. Entlassung also in schlechtem Befinden und ohne wirkliche Diagnose. Verdacht auf CFS fiel vom dortigen Neurologen...aber keine behandlungh, nix. Nichmal krank schreiben wollte er mich weiter.

Dan bin ich zu einem nierdergelassenen Endo, bei dem ich vor 4 Jahren mal war und der damals verdacht auf AGS meinte und m ir Corti verschrieb , was ich aber nie nahm. Ok, nun nahm er meine Beschwerden zumindest mal ernst und meinte mit den Basalwerten kommen wir nicht weiter, also grosser Hypophysentest. Das sind dann die unteren Werte, alle ohne Referenzbereiche und die bekomm ich auch nicht. Da es ev. um ein Hypophysenadenom gehn könnte geh ich nun als nächstes zum MRT, Gott sei Dank schon am Freitag. Weiss nicht, ob das die einzigste Erklärung ist. Jedenfalls wenns das icht ist, dann wird auch er wohl wieder nur zu dem Schluss kommen "alles bissel depri"...sowas sagte er bereits. Von NNS und so will er nix wissen.

Also, was soll ich tun? Wo sind die guten Ärzte?
Momentan gehts mir nach nun 9 Wochen Krankschreibung wieder so halbwegs gut...bis auf einen Infekt, der mich nun auch schon 1,5 Wochen quält. Aber hab halt Angst, dass ich in spätestens 8 Wochen wieder zusammenbreche, weil ich unter Alltagsbelastung und Arbeit ganz schnell wieder die batterien leer hab. Nehme grad ziemlich an fett zu, was die letzten 4 Jahre nicht so war und hab Angst wo das endet. Werd wirklich noch depri wenn sich nich bald ne Besserung abzeichnet.

LG die verzweifelte Cindy

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fak2411 ist offline
Beiträge: 791
Seit: 18.02.08
Darf ich mal Fragen woher du etwa kommst ?

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xcindyx ist offline
Themenstarter Beiträge: 207
Seit: 29.03.09
Komme aus NRW, nähe Krefeld.

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fak2411 ist offline
Beiträge: 791
Seit: 18.02.08
Hallo.
Ich bin aus Süddeutschland und habe einen kompetenten Arzt gefunden.
Er ist hier im Vorstand:
www.dbu-online.de/index.php?id=397
Leider sieht es in deiner Gegend etwas mau aus, schau mal selber.
Ich denk das Umweltmediziner da anfangen, wo andere aufhören.

Hier ist mein Thema. Ich habe alle Befunde gepostet, darunter auch ein Neurostressprofil.
Gruß
http://www.symptome.ch/vbboard/koenn...in-befund.html

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xcindyx ist offline
Themenstarter Beiträge: 207
Seit: 29.03.09
Vielen Dank für deine Hilfe. Ja, hier in NRW siehts mit Umweltmediziner mau aus....in der Richtung hab ich auch schonmal recherchiert, denke auch an Nitrostress..... wäre dann die erste schlüssige Erklärung für meinen hohen B12 Verbrauch. Lasse inzwischen schon 8 Jahre regelmässig spritzen, aber hab keinen attestierten Mangel ...auch wieder son Schwachsinn, lass spritzen und innerhalb von 6-9 Monaten hab ich wieder Ausfallerscheinungen...ohne unter dem Referenzbereich zu sein..... also klar kann auch 12 Monate warten dann bin ich drunter....aber dann geht gar nix mehr und ich riskiere Nervenschäden.... aber NEIN.... ich habe keinen mangel laut Krankenkasse, also zahl ich alles selbst.

arbeite mich grad durch deine krankengeschichte.... was mir grad auffiel...du sprichst von zeitweise unterschiedlich grossen Pupillen, das hab ich auch, auch momentan sehr wechselnde Sehstärke, mal voll schlecht, dann wieder ganz gut. Hast du ne Erklärung gefunden woher das kommt?

LG Cindy

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fak2411 ist offline
Beiträge: 791
Seit: 18.02.08
Bisher nur diese. Im Buch von Dr. Hopf-Seidel ist explizit erwähnt, das dies nur bei der Syphilis und der Borreliose auftritt. Auch mein jetziger Arzt, der im Vorstand der Umweltmediziner ist und Vorsitzender im Borreliosebund Deutschland, sagte dies. Er hat sich ein Foto von mir , wo man es eindeutig sieht kopiert.
Seine Diagnose ist also Borreliose und ich werde auch darauf behandelt.
Gruß

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xcindyx ist offline
Themenstarter Beiträge: 207
Seit: 29.03.09
Ja, habs grad gelesen und irgendwie wurde ich ganz unruhig als ich so deine Geschichte las und des Wort Borelliose hat mich auch nicht losgelassen. Da ich wissentlich nie von einer Zecke gebissen wurde hat das nie einer untersucht, aber ich glaube checken werde ich dies mal lassen. Trifft wohl einiges zu bei mir. Hab auch ständig irgendwelche Infekte, aber meist in der Zeit zwischen meinen Erschöpfungsphasen. Das is auch merkwürdig. Hab mich grad so bissel erholt und dachte ach schön, nun kanns wieder los gehn mit Arbeit,. dann haut mich sone blöde Grippe wieder voll aus den Latschen.
Das mit den unterscheidlichen Pupillen hat mir der Endo nicht geglaubt, er meinte man könne das selbst gar nicht sehn. Ich habs eher der Nebenniere zugeordnet, aber wo du sagst das passt auf Borre..... da hacke ich nach.

Du hattest auch dieses COMPT erwähnt, den Polymorphismus hab ich, is gentechnisch nachgeweisen, aber auch da winken die Ärzte ab und sagen wir haben doch alle unsere Genschäden.

Schade, dass man als chronisch Kranker nicht ernst genommen wird und immer nur ein Schubkästchen ( ACHTUNG HYPOCHONER.... DEPRI ) aufgeht und fertig. Du schreibst dein Vater hat die gleichen Beschwerden wie du. Ich sehe meine wohl eher in meiner Mutter, die auch keine wirkliche Diagnose aber viele , viele Beschwerden hat .... leider momentan schon bis hin zur Demenz ( Alzheimer??) . Das macht mir zusätzlich Angst, wenn ich bemerke dass ich mit 37 zeitweise schon arge Konzentrationsstörungen, Gedächtnisprobleme und Wortfindungsstörungen habe. Aber soweit ich das jetzt überblicken kann passt das wieder in Richtung Nitrostress.

Danke, dass Du mir schreibst, hilft mir schon sehr. Vielleicht finde ich ja bald mal hier in NRW einen gescheiten Arzt, dann gehts sicher auch bei mir bergauf.

LG Cindy


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