Kein Arzt weiß weiter, was könnte ich haben? (Extrem viele Symptome)

14.04.09 23:39 #1
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Kein Arzt weiß weiter, was könnte ich haben? (Extrem viele Symptome)

Michel ist offline
Beiträge: 1.195
Seit: 09.04.07
Zitat von Saloma Beitrag anzeigen
@ Ach ja, deine Nervenentzündungen habe ich ebenfalls ständig.
Vielleicht orientierst du dich mal nach den Diagnosen:
A ) Lupus Erythematodes ( Autoimmunerkrankung )
B) Multi-Chemische-Sensibilisierung ( MCS )

Leider können auch das Borreliosesymptome sein
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EHRLICH WÄHRT AM LÄNGSTEN ! Ich schreibe ausschließlich meine eigene Meinung, mehr nicht !!!!!

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Quittie ist offline
Beiträge: 3.121
Seit: 20.12.09
Nein, das war ganz sicher ein Lymphknoten. Hat die Dame, die den Ultraschall an meinem Hals gemacht hat, bestätigt. "Nacken" war auch eine ungünstige Beschreibung von mir. Ich würde eher sagen "zwischen Hals und Hinterkopf".
Ja Computerfuzzy,

im Nacken und am Hinterkopf gibt es auch Lymphknoten,die Lymphonodi occipitales ,insofern wird das dann schon stimmen!

Viele Grüße,Quittie

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Computerfuzzy ist offline
Themenstarter Beiträge: 93
Seit: 14.04.09
Zitat von Quittie Beitrag anzeigen
Ja Computerfuzzy,

im Nacken und am Hinterkopf gibt es auch Lymphknoten,die Lymphonodi occipitales ,insofern wird das dann schon stimmen!

Viele Grüße,Quittie
Ich gehe auch mal davon aus, dass zwei HNOs und eine Radiologin, die spezialisiert ist auf Hals-Untersuchungen, schon recht haben werden, wenn die sagen, es wäre ein Lymphknoten Was soll denn da auch sonst immer wieder langsam größer und wieder kleiner werden und etwas verschiebbar sein.

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Computerfuzzy ist offline
Themenstarter Beiträge: 93
Seit: 14.04.09
Zitat von Michel Beitrag anzeigen
Leider können auch das Borreliosesymptome sein
Die Symptome von Borreliose sind so vielfältig, dass so gut wie alles auf Borreliose hindeuten könnte. Wahrscheinlich wird das aber ja wohl erst durch eine bestimmte Kombination gängiger Symtome.

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togian ist offline
Beiträge: 637
Seit: 14.06.09
Zitat von Computerfuzzy Beitrag anzeigen
Was soll denn da auch sonst immer wieder langsam größer und wieder kleiner werden und etwas verschiebbar sein.
eine mutanten borrelie, die diätwillig ist, aber am jo-jo effekt scheitert und somit nicht vom fleck kommt

lg togi

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Computerfuzzy ist offline
Themenstarter Beiträge: 93
Seit: 14.04.09
Haha, sehr gut

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Michel ist offline
Beiträge: 1.195
Seit: 09.04.07
Zitat von togian Beitrag anzeigen
eine mutanten borrelie, die diätwillig ist, aber am jo-jo effekt scheitert und somit nicht vom fleck kommt
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Saloma ist offline
Beiträge: 560
Seit: 04.10.09
Hallo han
Ich bin deiner Empfehlung nach gegangen und muss dir sagen, dass ich jetzt auch verunsichert bin.
Auf der anderen Seite, kann ich mir nicht vorstellen, das meine Ärzte, ( die Zahnklinik gehört ebenfalls zur Uni Klinik Bochum ), mir Implantate ein setzen, wenn sie wissen, dass ich sowieso schon vergiftet bin, über beide Ohren.
Die Uni Klinik hat mir das Leben gerettet, indem sie sich geweigert, haben, mich Chemisch zu behandeln. Hätten sie das getan, würde ich dir heute nicht schreiben.
Was mach ich denn jetzt bitte und was kann ich sonst noch nehmen???
Palladiumchlorid vergiftet bin ich schon, Keramik kann ich nicht nehmen, da ist ebenfalls Palladium und Nickel enthalten.
Ich habe einen Unverträglichkeitsausweiß, da steht das drinnen.

Allergie-Pass Palladiumchlorid ( Metallvergiftung) / Eingiederung Kreis Unna - Saloma Blog

Unverträglichkeits - Ausweis - Saloma Blog

Zahnbehandlung abgebrochen - Saloma Blog

Palladiumchlorid Kontaktallergie-Wasserkessel Vergiftung - Saloma Blog
Lieben gruß Saloma

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han ist offline
han
Beiträge: 273
Seit: 06.11.09
Hallo saloma,
was du machen kannst da kann ich dir auch keinen Rat geben. Da mußt du selbst entscheiden.

Für mich selbst habe ich entschieden nie wieder Titan. Auch wenn es bedeuten würde ohne Zähne rumzulaufen.
Allerdings hatte ich eine Titankrone - größtenteils unverblendet. Bei dir soll ja ein Stift gelegt werden. Trotzdem es gibt da ja Information dazu. Hab sogar im Tox-Center darüber gelesen. Vielleicht kannst du ja mal dort anfragen.

Grüße und beste Wünsche

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Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo Saloma,

bist Du sicher, daß in Keramik auch Palladium und Nickel enthalten ist? Die Inhaltsstoffe in Keramik sind ja nicht die Metalle sondern wenn überhaupt Metalloxide. Ich denke, daß das ein wichtiger Unterschied ist.

Keramik:

unbedenkliche Inhaltsstoffe, wie Oxide von Silizium, Aluminium, Natrium, Kalium...
...
Bei der Anwendung in der ZHK lassen sich unter werkstoffwissenschaftlichen Gesichtspunkten drei Gruppen unterscheiden:

Polykristalline oxidische Keramiken, zu denen im zahnärztlichen Bereich Al2O3 (Aluminiumoxid, engl.: Alumina; bekannte Vertreter: In-Ceram Spinell, Alumina, Zirkonia, Procera Allceram) und in jüngster Zeit auch ZrO2 (Zirkonoxid, engl.: Zirconia; bekannte Vertreter: Cerec, Cercon, Lava) zählen, bestehen aus einem Gefüge, dass sich aus einer Vielzahl kleiner Kristalle zusammensetzt. lm Gegensatz zu anderen keramischen Dentalwerkstoffen setzen sich diese nur aus einer chemischen Verbindung zusammen und werden daher als einphasige Werkstoffe beschrieben. Sie werden aus chemisch synthetisierten oder aufbereiteten Rohstoffen hergestellt, wobei ein Pulver entweder über verschiedene Pressverfahren oder über Schlickerguss (wässrige Aufbereitung) zu einem so genannten Grünkörper verarbeitet wird. In der Dentalindustrie wird meist das Pressverfahren gewählt. Der Grünkörper ist nach dem Pressen porös und besitzt noch keine Festigkeit. Die Endfestigkeit wird beim Dichtsintern des porösen Körpers erreicht, dabei schrumpft das Material - je nach Herstellverfahren - linear um zirka 15 bis 20 Prozent mit einer entsprechenden Erhöhung der Dichte. Das entspricht einem Volumenschwund von mehr als 40 Prozent. Eine Befestigung dieser Keramiken im Mund ("Einzementieren") kann konventionell mit normalen Befestigungszementen erfolgen.
Glaskeramik, engl.: glass ceramic;, bei der ein Glasrohling erhitzt, in eine Form gepresst und durch einen anschließenden Temperschritt gezielt auskristallisiert wird. Derartige Systeme (z.B. Empress™) bezeichnet man werkstoffkundlich als mehrphasig, da sie aus unterschiedlichen Komponenten (Phasen) mit unterschiedlichen Zusammensetzungen bestehen (kristalline Bestandteile und eine Glasphase). Sie sind deutlich zu unterscheiden von Verblendkeramiken, bei denen größtenteils ungeordnet kristalline Ausscheidungen in einer überwiegend aus Glas bestehenden Matrix vorliegen. Während bei Glaskeramiken eine Reihe von physikalischen und mechanischen Eigenschaften gezielt eingestellt werden kann, ist dies bei Verblendkeramiken nur für die Anpassung des Ausdehnungskoeffizienten der Fall. Bezeichnungen wie "Low Fusing" beziehen sich eher auf das Viskositätsverhalten beziehungsweise das Sinterverhalten des Glases (oder der Verblendkeramik) in Abhängigkeit zu der Aufbrenntemperatur und nicht auf eine tatsächliche physikalische Eigenschaft. Eine Befestigung dieser Keramiken im Mund ("Einzementieren") erfolgt i.d.R. adhäsiv mit speziellen Klebern, um eine ausreichende Festigkeit zu erhalten.
Infiltrierte Keramiken, bei denen ein poröses vorgesintertes Gerüst aus einem oder mehreren Oxiden eines gepressten Formkörpers mit einem Mehrkomponentenglas infiltriert werden. Auch solche Systeme sind unter den oben genannten Aspekten als mehrphasig zu bezeichnen.
Die Befestigung vollkeramischer Restaurationen ist eine weitgehend komplexe Technik in mehreren Schritten, bei der verschiedene Materialgruppen zur Anwendung kommen. Zwei unabhängige Interfaces werden durch das Befestigungsmaterial miteinander verbunden. Auf der Zahnseite werden moderne Adhäsiv-Systeme benötigt, um das Befestigungsmaterial mit Schmelz und Dentin zu verbinden. Auf der Keramikseite helfen spezielle Ätz- und Coating-Verfahren, einen mikromechanischen und chemischen Verbund zwischen Befestigungsmaterial und Keramik zu etablieren. Heute verfügbare Zemente werden in komposit- bzw. glasionomerzementbasierte Materialien eingeteilt...
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In den Jahren 1998 bis 2000 entwickelte Dr. Volz das metallfreie Keramik-Implantat Z-Look, das aus dem extrem stabilen Werkstoff Zirkonoxid (TZP) hergestellt wird. Diese Implantate sind seit 2001 mittlerweile in der dritten Generation im Einsatz und sind als eines der ersten Keramikimplantate weltweit nach MPG und CE zugelassen.
Tagesklinik Dr. Volz & Dr. Scholz

Gruss,
Uta

Geändert von Oregano (09.01.10 um 14:36 Uhr)


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